Artikel-ID: 128400 - Geändert am: Dienstag, 27. August 2002 - Version: 1.0 Befehlszeilenoptionen für Windows 95-SetupDieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D37778 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 128400 (http://support.microsoft.com/kb/128400/EN-US/ ) Windows 95 Setup Switches Auf dieser SeiteZusammenfassungTitel des Originalartikel: Q128400: Windows 95 Setup Switches Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
ZusammenfassungIn diesem Artikel werden die Optionen beschrieben, die Sie in Verbindung mit dem Windows 95-Setupprogramm verwenden können. Weitere InformationenDie folgenden Optionen können dem Befehl "Setup" hinzugefügt werden. Zum Beispiel: Die Option /p kann nicht allein verwendet werden. Für weitere Informationen zu der Option /p lesen Sie bitte den nachstehenden Abschnitt "Definition der Zeichenfolge für die Option /p". -s - Diese Option bewirkt, daß eine andere Datei Setup.inf verwendet wird. Definition der Zeichenfolge für die Option /p:
a - Durch diese Option wird die sichere Erkennung aktiviert. Sie weist alle Erkennungsmodule an, sichere Erkennungsmethoden zu verwenden. Durch sichere Erkennungsmethoden werden jedoch manche Geräte möglicherweise nicht korrekt erkannt. Während der Ausführung von Setup ist der Standardwert "aktiviert". In anderen Fällen ist der Standardwert "deaktiviert". Beispiel:setup /p ab - Diese Option aktiviert den "Prompt Before"-Modus (Bestätigungsmodus). In diesem Fall werden Sie vor dem Aufrufen eines Erkennungsmoduls aufgefordert, den Vorgang zu bestätigen, so daß Sie sich manuell durch die Erkennungsmodule bewegen und eines überspringen können, wenn Sie dies wünschen. Der Standardwert ist "deaktiviert". Beispiel:setup /p bc - Diese Option aktiviert die Klassenerkennung. Bei der Klassenerkennung handelt es sich um einen Mechanismus zum Suchen nach Anzeichen für eine bestimmte Klasse von Geräten. So wird beispielsweise mit der Adapter-Klassenerkennung in den Dateien Config.sys und System.ini nach Hinweisen auf das Vorhandensein von CD-ROM-Treibern gesucht. Werden keine gefunden, zeigt Setup ein CD-ROM-Kontrollkästchen an und fragt Sie, ob Sie über ein CD-ROM-Laufwerk verfügen. Der Standardwert ist während der Ausführung von Setup "aktiviert". Wenn Sie das Hilfsprogramm "Hardware" und die Docken-/Ausdocken-Erkennung verwenden, ist der Standardwert "deaktiviert". Beispiel:setup /p cc- - Setup /p c- deaktiviert die sichere Klassenerkennung. So weist diese Option zum Beispiel Setup an, immer auf allen Netzwerkkarten, Soundkarten und CD-ROM-Laufwerken zu suchen. Beispiel:setup /p c-d=<Name> - Mit dieser Option werden nur die aufgelisteten Erkennungsmodule erkannt, wobei <Name> für den Namen eines Erkennungsmoduls oder einer Geräteklasse steht. Erkennungsmodulnamen (wie z.B. DetectPIC und DetectAHA154x) sind in der Datei Msdet.inf aufgeführt. Geräteklassennamen können SCSIAdapter, Netz, usw. sein. Beispiel:setup /p d=detectpice - Diese Option aktiviert die Setup-Moduserkennung. Während der Ausführung von Setup ist der Standardwert "aktiviert". In anderen Fällen ist der Standardwert "deaktiviert". Beispiel:setup /p ef - Diese Option aktiviert den Registrierungsreinigungsmodus. Sie zwingt die Erkennung, den Stammzweig der Registrierung vor dem Start zu reinigen. Diese Option wird ignoriert, wenn Setup in der graphischen Benutzeroberfläche (GUI) von Windows 95 ausgeführt wird. Der Standardwert ist "deaktiviert". Beispiel:setup /p fg=<n> - Diese Option gibt das Ausführlichkeitsniveau an, wobei <n> für 0 bis 3 steht. Diese Option steuert, wie ausführlich die eingebaute Statusleiste ist. Beim höchsten Niveau (3) werden alle Ressourcen der erkannten Geräte mit der Statusleiste angezeigt. Diese Option kann hilfreich sein, wenn man ermitteln möchte, welches Erkennungsmodul die Ursache für ein bestimmtes Problem ist. Wenn zum Beispiel Ihre Maus während der Erkennung nicht mehr reagiert (hängt), das System jedoch weiterhin arbeitet, gibt es keine Möglichkeit, auf der Grundlage der Protokolldateien zu ermitteln, welches Modul das Hängen der Maus verursacht hat. Indem Sie diese Option aktivieren und während der Ausführung von Setup ständig die Maus bewegen, können Sie feststellen, welches Modul gerade ausgeführt wird, wenn sich die Maus aufhängt. Der Standardwert ist "deaktiviert" (0). Beispiel:setup /p g=3i - Diese Option weist Setup an, das Vorhandensein eines Plug-and-Play-BIOS nicht zu melden. Dies ist bei Systemen sinnvoll, die über ein Plug-and-Play-BIOS verfügen, das in der Datei Machine.inf nicht gemeldet ist. Beispiel:setup /p ij - Diese Option weist Setup an, die Ergebnisse der Option "Setup /p i" rückgängig zu machen. Diese Option sollte nur verwendet werden, nachdem ein Computer, bei dem die Ausführung der Option "Setup /p i" erforderlich war, sein Plug-and-Play-BIOS aktualisiert hat. Beispiel:setup /p jl=<n> - Diese Option definiert das Protokollierungsniveau für die Datei Detlog.txt, wobei <n> für 0 bis 3 steht. Der Standardwert ist "maximale Protokollierung" (3). Beispiel:setup /p l=0m - Diese Option aktiviert den Mini-Windows-Modus. Dieser Modus wird nur aktiviert, wenn Setup unter MS-DOS ausgeführt wird. Beispiel:setup /p mn - Diese Option aktiviert den Modus "Keine Wiederherstellung" und kann verwendet werden, um den Windows 95-Setup-Wiederherstellungsmechanismus zu deaktivieren (so verhindert diese Option beispielsweise das Erstellen der Datei Detcrash.log). Der Standardwert ist "deaktiviert". Beispiel:setup /p no=<traceoutput> - Diese Option definiert die Ergebnisse der Ablaufverfolgung. Die entsprechenden Informationen werden in die Datei Tracelog.txt im aktuellen Verzeichnis geschrieben. Diese Option ist nur in der Debug-Version von Sysdetmg.dll verfügbar. Beispiel:setup /p op - Diese Option aktiviert die Leistungsprotokollierung. Ist diese aktiviert, werden Leistungs- und Zeitinformationen in die Datei DETLOG.TXT geschrieben. Der Standardwert ist "deaktiviert". Beispiel:setup /p pr - Diese Option aktiviert den Wiederherstellungsmodus. Sie bewirkt, daß die Erkennung die Datei Detcrash.log für die Wiederherstellung benutzt (falls diese Datei gefunden wird). Ist diese Option nicht aktiviert, ignoriert und löscht die Erkennung die Datei Detcrash.log (auch wenn sie gefunden wird). Diese Option wird verwendet, wenn während der Ausführung von Setup "Safe Recovery" (Sichere Wiederherstellung) ausgewählt wird; andernfalls kommt diese Option nicht zur Anwendung. Beispiel:setup /p rs=<Name> - Diese Option bewirkt, daß die aufgelisteten Erkennungsmodule oder bestimmte Klassen von Erkennungsmodulen übersprungen werden, wobei <Name> für den Namen eines Erkennungsmoduls oder einer Geräteklasse steht. Namen von Erkennungsmodulen (wie z.B. DetectPIC und DetectAHA154x) sind in der Datei Msdet.inf aufgeführt. Geräteklassennamen sind zum Beispiel SCSIAdapter, Netz, usw. Beispiel:setup /p s=detectpict=<n> - Diese Option definiert die Ebene der Ablaufverfolgung, wobei <n> für 0 bis 9 steht. Der Standardwert ist "deaktiviert" (0). Diese Option ist nur in der Debug-Version von Sysdetmg.dll verfügbar. Beispiel:setup /p t=9v - Diese Option aktiviert den Modus "Verify Only" (Nur ermitteln). Die Erkennung besteht aus zwei Phasen:
Der Standardwert ist "deaktiviert". Beispiel:setup /p vx=<res list> - Durch diese Option werden die aufgelisteten Ressourcen von der Erkennung ausgenommen, wobei <res list> eine von vier Möglichkeiten ist:
Beispiel:setup /p x=io(300-30f,240-24f)Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, daß nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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