NT 4.0: Behandeln von Problemen bei der Kommunikation im Internet

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Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D34791
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
163391 Troubleshooting Problems Communicating on the Internet
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Zusammenfassung

In diesem Artikel wird das Behandeln von Problemen bei der Kommunikation mit Servern im Internet über einen Internetbrowser, über ftp oder Telnet behandelt. In diesem Artikel wird davon ausgegangen, daß Sie in der Lage sind, eine Verbindung mit Ihrem Internetdienstanbieter (ISP) herzustellen und sich dort anzumelden.

Weitere Informationen

Wenn Sie Probleme bei der Kommunikation mit einem Server im Internet haben, kann dies folgenden Grund haben:
  • Der Server funktioniert nicht einwandfrei oder wurde zeitweise aus dem Internet entfernt.
  • Ihr Internetbrowser ist nicht richtig konfiguriert.
  • Die TCP/IP-Konfiguration für die Einwählverbindung zu Ihrem ISP ist nicht richtig.
  • Der DNS-Server (Domain Name Service) Ihres ISPs funktioniert nicht einwandfrei.
Folgen Sie den in den folgenden Abschnitten beschriebenen Verfahren, um das Problem genauer einzugrenzen und zu beseitigen. Wenn Sie die einzelnen Verfahren abgeschlossen haben, überprüfen Sie, ob die Kommunikation mit den entsprechenden Servern im Internet möglich ist.

Herstellen einer Verbindung über einen als funktionsfähig bekannten Server

Wenn Sie mit einem bestimmten Server im Internet nicht kommunizieren können, versuchen Sie, eine Verbindung mit der Website von Microsoft mit Hilfe des gültigen Domänennamens (FQDN = fully qualified domain name) herzustellen:
   "http://www.eu.microsoft.com/germany/"
Ein gültiger Domänenname (FQDN) setzt sich aus einem Hostnamen und einem Domänennamen zusammen. Wenn Sie eine Verbindung mit der Website von Microsoft mit Hilfe des FQDNs herstellen können, ist die TCP/IP-Konfiguration Ihres Computers korrekt.

Wenn Sie in der Lage sind, eine Verbindung mit der Website von Microsoft herzustellen, jedoch nach mehreren Versuchen noch immer keine Verbindung mit einer anderen spezifischen Internetsite aufbauen können, funktioniert die andere Website eventuell nicht fehlerfrei oder wurde zeitweise aus dem Internet entfernt. Versuchen Sie, Verbindungen mit einigen verschiedenen Websites herzustellen. Wenn Sie in der Lage sind, Verbindungen mit manchen Websites aufzubauen, mit anderen jedoch nicht, wenden Sie sich an Ihren ISP. Ihr ISP ist möglicherweise in der Lage, die Ursache des Problems zu ermitteln.

Wenn Sie keinerlei Verbindungen mit anderen Websites aufbauen können, kann dies an der Konfiguration Ihres Internetbrowsers oder an der TCP/IP-Konfiguration für die Einwählverbindung mit Ihrem ISP liegen.

Überprüfen der Browserkonfiguration

Überprüfen Sie, ob Ihr Internetbrowser so konfiguriert ist, daß eine Verbindung mit dem Internet über die Einwählverbindung mit Ihrem ISP hergestellt wird und daß Ihr Internetbrowser nicht so konfiguriert ist, daß die Verbindung über einen Proxyserver erfolgt.

Deaktivieren des Multilinking-Protokolls

Wenn das Multilinking-Protokoll (MP) aktiviert ist, der PPP-Server (Point-to-Point Protocol) Ihres ISPs jedoch das Multilinking-Protokoll nicht unterstützt, können Sie eventuell nicht mit Servern im Internet kommunizieren. Wenden Sie sich an Ihren ISP, und erkundigen Sie sich, ob Sie das Multilinking-Protokoll deaktivieren sollen. Wenn Sie MSN, The Microsoft Network, verwenden, sollten Sie das Multilinking-Protokoll deaktivieren.

So deaktivieren Sie das Multilinking-Protokoll:
  • Wenn Windows NT 4.0, Service Pack 1, oder kein Service Pack installiert ist, können Sie das Multilinking-Protokoll durch Deaktivieren der LSP-Erweiterungen deaktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
       1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie anschließend auf "DFÜ-Netzwerk".
       2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
       3. Klicken Sie auf "Weiteres" und anschließend auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
       4. Klicken Sie auf der Registerkarte "Server" auf das Kontrollkästchen "LCP-Erweiterungen für PPP aktivieren", um das Kästchen zu deaktivieren, und klicken Sie anschließend auf "OK".
  • Wenn Windows NT 4.0, Service Pack 2, installiert ist, lesen Sie dazu den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
          ARTIKEL-ID: D34784
          TITEL     : Service Pack 2 kann Verlust der Konnektivität in RAS verursachen
  • Wenn Windows NT 4.0 Service Pack 3 oder höher installiert ist, wird das Multilinking-Protokoll automatisch für Einwählverbindungen, die kein Multilinking-Protokoll benötigen, deaktiviert.
Bestätigen der IP-Adresse

Wenn der Internetdienstanbieter (ISP) Ihnen eine statische IP-Adresse zugewiesen hat, überprüfen Sie, ob die TCP/IP-Konfiguration für Ihre Einwählverbindung zu Ihrem ISP die richtigen, vom ISP bereitgestellten Informationen enthält. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
  1. Stellen Sie eine Verbindung mit Ihrem ISP her.
  2. Geben Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:
          ipconfig /all
Durch den Befehl IPCONFIG /ALL werden die Windows NT TCP/IP-Einstellungen für alle Netzwerkadapter und Modemverbindungen angezeigt. Die Adresse für eine Modemverbindung wird als "NDISWAN<x> Adapter" angezeigt, wobei <x> eine Zahl ist. Das Standard-Gateway für den NDISWAN<x>-Adapter ist derselbe wie die IP-Adresse; dies ist normal und gilt als Standard. Es kann mehr als ein NDISWAN<x>-Adapter angezeigt werden. NDISWAN<x>-Adapter, die derzeit nicht verwendet werden, zeigen Nullen für die IP-Adresse an.
  1. Wenn die für Ihre Einwählverbindung zu Ihrem ISP angezeigte IP-Adresse nicht mit der IP-Adresse, die Ihr ISP bereitgestellt hat, übereinstimmt, ändern Sie die Adresse so, daß sie mit den Einstellungen, die Sie von Ihrem ISP erhalten haben, übereinstimmen. Befolgen Sie dazu diese Schritte:
       a. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen
          Sie auf "Zubehör",  und klicken Sie anschließend auf "DFÜ-Netzwerk".
       b. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag
          für Ihren ISP.
       c. Klicken Sie auf "Weiteres" und anschließend auf "Eintrags- und
          Modemeigenschaften bearbeiten...".
       d. Klicken Sie auf die Registerkarte "Server" und anschließend auf
         "TCP/IP-Einstellungen".
       e. Ändern Sie die TCP/IP-Einstellungen so, daß Sie mit den Einstellungen,
          die Ihnen der ISP zur Verfügung gestellt hat, übereinstimmen, und klicken Sie erneut auf "OK". 
Aktivieren der Option "Standard-Gateway im Remote-Netzwerk verwenden"

Wenn Sie eine Verbindung mit einem Lokalen Netzwerk über einen Netzwerkadapter und gleichzeitig mit Ihrem ISP über ein Modem herstellen, sollten Sie Ihre DFÜ-Verbindung so konfigurieren, daß Routing-Konflikte zugunsten der DFÜ-Verbindung mit Ihrem ISP aufgelöst werden. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie anschließend auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres" und anschließend auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Server" und anschließend auf "TCP/IP-Einstellungen".
  5. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen "Standard-Gateway im Remote-Netzwerk verwenden", um das Kästchen zu aktivieren, und klicken Sie auf "OK".
  6. Klicken Sie erneut auf "OK".
Überprüfen der Statusanzeigen

Wenn Sie eine Verbindung mit einem lokalen Netzwerk über einen Netzwerkadapter und gleichzeitig mit Ihrem ISP über ein Modem herstellen, kann ein Konflikt zwischen Ihrem Netzwerkadapter und Ihrem Modem verhindern, daß Informationen an Server im Internet gesendet werden. Wenn Sie überprüfen möchten, ob TCP/IP-Pakete über das Modem an den Internetdienstanbieter (ISP) gesendet werden, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  1. Stellen Sie eine Verbindung mit dem ISP her, und melden Sie sich an.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Symbolleiste auf den DFÜ-Netzwerkmonitor.
  3. Klicken Sie auf "DFÜ-Netzwerkmonitor öffnen", und klicken Sie anschließend auf die Registerkarte "Einstellungen".
  4. Klicken Sie unter "Statusanzeigen einblenden" auf "Als Fenster auf dem Desktop anzeigen".
  5. Führen Sie den Ping-Befehl aus, damit Ihr Modem Informationen sendet. Geben Sie dazu den folgenden Befehl an der Eingabeaufforderung ein:
          ping <IP-Adresse>
wobei <IP-Adresse> die IP-Adresse eines als funktionsfähig bekannten Servers im Internet ist. Wenn Sie die IP-Adresse eines Servers im Internet nicht kennen, verwenden Sie die IP-Adresse 198.105.232.1 von "ftp.microsoft.com".

Der DFÜ-Netzwerkmonitor zeigt die Modem-Statusanzeigen in einem Fenster an. Leuchtet die Übertragungsanzeige (Tx) auf dem DFÜ-Netzwerkmonitor auf, wenn Sie einen Ping-Befehl auf einen Server im Internet ausführen, werden die TCP/IP-Informationen über das Modem an den ISP geleitet.

Wenn die Übertragungsanzeige (Tx) auf dem DFÜ-Netzwerk beim Ausführen von PING auf einen Server im Internet nicht aufleuchtet, werden die Pakete nicht über das Modem geleitet. Stellen Sie sicher, daß die IP-Adresse, die der ISP Ihrer DFÜ-Verbindung zugewiesen hat, nicht mit der IP-Adresse für den Netzwerkadapter oder Loopback-Treiber (falls vorhanden) identisch ist. Darüber hinaus sollte sich die IP-Adresse Ihres Netzwerkadapters oder Loopback-Treibers nicht auf demselben Netzwerk befinden wie die vom ISP für die DFÜ-Verbindung zugewiesene IP-Adresse.

Wenn Sie die Windows NT TCP/IP-Einstellungen für alle Netzwerkadapter und Modemeinstellungen anzeigen möchten, befolgen Sie diese Schritte:
  1. Stellen Sie eine Verbindung mit dem ISP her, und melden Sie sich an.
  2. Geben Sie "ipconfig /all" (ohne Anführungszeichen) an der Eingabeaufforderung ein.
Die Adresse für eine Modemverbindung wird als "NDISWAN<x> Adapter" angezeigt, wobei <x> eine Zahl ist. Das Standard-Gateway für den NDISWAN<x>- Adapter stimmt mit der IP-Adresse überein; dies ist normal und gilt als Standard. Es wird eventuell mehr als ein NDISWAN<x>-Adapter angezeigt. NDISWAN<x>-Adapter, die derzeit nicht verwendet werden, zeigen Nullen an. Überprüfen Sie, ob sich die TCP/IP-Einstellungen für Ihren Netzwerkadapter und Ihre DFÜ-Verbindung nicht in einem Konflikt befinden.

Wenn Sie die TCP/IP-Einstellungen Ihres Netzwerkadapters oder Loopback-Treibers ändern möchten, starten Sie "Netzwerk" in der "Systemsteuerung". Das Tool "Netzwerk" ist ausschließlich für Netzwerkadapter konzipiert. Wenn Sie die IP-Adresse für Ihren DFÜ-Adapter konfigurieren, sollte die gesamte Konfiguration über das Tool "DFÜ-Netzwerk" ausgeführt werden.

Überprüfen der Empfangsanzeige

Überprüfen Sie, ob eine Antwort vom Server im Internet, mit dem Sie versuchen zu kommunizieren, zurückgegeben wird. Befolgen Sie dazu diese Schritte:
  1. Stellen Sie eine Verbindung mit dem ISP her.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Symbolleiste auf das Symbol des DFÜ-Netzwerkmonitors.
  3. Klicken Sie auf "DFÜ-Netzwerkmonitor öffnen", und klicken Sie anschlißend auf "Einstellungen".
  4. Klicken Sie unter "Statusanzeigen einblenden" auf "Als Fenster auf dem Desktop anzeigen".
  5. Führen Sie den PING-Befehl aus, damit Ihr Modem Informationen sendet. Geben Sie dazu den folgenden Befehl an der Eingabeaufforderung ein:
          ping <IP-Adresse>
wobei <IP-Adresse> die IP-Adresse eines als funktionsfähig bekannten Servers im Internet ist. Wenn Sie die IP-Adresse eines Servers im Internet nicht kennen, verwenden Sie die IP-Adresse 198.105.232.1 von "ftp.microsoft.com".

Der DFÜ-Netzwerkmonitor zeigt die Modem-Statusanzeigen in einem Fenster an. Leuchtet die Empfangsanzeige (Rx) auf dem DFÜ-Netzwerkmonitor nicht auf, wenn Sie einen PING-Befehl auf einen Server im Internet ausführen, treffen keine Pakete von Ihrem ISP ein. Setzen Sie sich mit Ihrem ISP in Verbindung.

Wenn die Empfangsanzeige (Rx) auf dem DFÜ-Netzwerkmonitor beim Ausführen von PING auf einen Server im Internet aufleuchtet, Sie jedoch noch immer keine Verbindung mit dem Server mit Hilfe des FQDNs herstellen können, kann es sich um ein Problem im Zusammenhang mit der Namensauflösung handeln.

Testen der Namensauflösung

Ein DNS-Server (Domain Name Service) stellt die Namensauflösung für den Host zur Verfügung. Wenn Sie keine Verbindung mit einem Server im Internet über den gültigen Domänennamen (FQDN = fully qualified domain name) herstellen können, kann die Ursache dafür ein Problem in der DNS-Konfiguration Ihrer Einwählverbindung zu Ihrem ISP oder der DNS-Server Ihres ISPs sein.

Wenn Sie feststellen möchten, ob es sich um ein Problem im Zusammenhang mit der DNS-Konfiguration der Einwählverbindung zu Ihrem ISP handelt, führen Sie die folgenden Schritte aus:
  1. Geben Sie "ipconfig /all" (ohne Anführungszeichen) an der Eingabeaufforderung ein, um die IP-Adresse Ihres DNS-Servers anzuzeigen. Wenn die IP-Adresse für den DNS-Server nicht angezeigt wird, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem ISP auf, und besorgen Sie sich die IP-Adresse für Ihren DNS-Server.
  2. Stellen Sie fest, ob Sie mit Ihrem DNS-Server kommunizieren können, wenn Sie den PING-Befehl auf die IP-Adresse des DNS-Servers ausführen. Sie sollten eine Antwort, vergleichbar mit der folgenden, sehen können:
          Ping wird ausgeführt für <###.###.###.###> mit 32 Bytes Daten:
          Antwort von <###.###.###.###>: Bytes=32 Zeit=77ms TTL=28
          Antwort von <###.###.###.###>: Bytes=32 Zeit=80ms TTL=28
          Antwort von <###.###.###.###>: Bytes=32 Zeit=78ms TTL=28
          Antwort von <###.###.###.###>: Bytes=32 Zeit=79ms TTL=28
wobei <###.###.###.###> die IP-Adresse des DNS-Servers ist.

Wenn das Ausführen von PING auf die IP-Adresse Ihres DNS-Servers nicht erfolgreich ausgeführt werden kann, setzen Sie sich mit Ihrem ISP in Verbindung, um zu überprüfen, ob es sich um die korrekte IP-Adresse für Ihren DNS-Server handelt und um sicherzustellen, daß Ihr DNS-Server einwandfrei funktioniert.

Wenn das Ausführen von PING auf die IP-Adresse Ihres DNS-Servers möglich ist, jedoch keine Verbindung mit einem Server im Internet über den FQDN hergestellt werden kann, löst Ihr DNS-Server Hostnamen eventuell nicht richtig auf. Wenn Ihrem ISP mehr als ein DNS-Server zur Verfügung steht, konfigurieren Sie Ihren Computer so, daß ein anderer DNS-Server verwendet wird. Kann das Problem durch Verwenden eines anderen DNS-Servers gelöst werden, nehmen Sie Kontakt mit Ihrem ISP auf, um das Problem mit dem ursprünglichen DNS-Server zu beheben.

Wenn Sie die korrekte IP-Adresse für Ihren DNS-Server überprüft haben, aktualisieren Sie die TCP/IP-Einstellungen für die Einwählverbindung zu Ihrem ISP. Sie können eine IP-Adresse ändern oder eine gültige IP-Adresse für Ihren DNS-Server für einen Telefonbucheintrag des DFÜ-Netzwerks wie folgt hinzufügen:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie anschließend auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres" und anschließend auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten...".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Server" und anschließend auf die Schaltfläche "TCP/IP-Einstellungen".
  5. Klicken Sie auf "Namens-Server-Adressen angeben", und geben Sie die richtige IP-Adresse im Feld "Primärer DNS" ein.
  6. Klicken Sie auf "OK" und anschließend erneut auf "OK".
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, daß nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachige(n) Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

Eigenschaften

Artikel-ID: 163391 - Geändert am: Dienstag, 9. November 2004 - Version: 2.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Standard Edition
  • Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Developer Edition
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
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