Erstellen einer startfähigen CD (El Torito-Spezifikation)

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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
167685 How to Create an El Torito Bootable CD-ROM
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Zusammenfassung

Der Inhalt dieses Artikels stammt in Teilen aus der El Torito-Spezifikation "Bootable CD-ROM Format" (Format startfähiger CDs), Version 1.0, von Phoenix Technologies und IBM, und aus dem White Paper "Constructing a Bootable CD" (Erstellen einer startfähigen CD), Version 0.5, von Phoenix Technologies. Weitere Informationen zur El Torito-Spezifikation finden Sie in diesen Dokumenten.

Was ist El Torito?

El Torito ist eine von Phoenix Technologies und IBM verfasste Spezifikation für startfähige CDs. Die El Torito-Spezifikation ermöglicht die Erstellung einer CD als Abbild (Image) eines Festplattenlaufwerks oder einer Diskette. Wenn Sie ein Abbild einer Festplatte erstellen, wird die CD als Laufwerk C gestartet, und alle Festplatten-Laufwerkbuchstaben werden einen Buchstaben nach hinten verschoben. Beim Starten eines Diskettenabbilds wird die CD als Laufwerk A identifiziert. Das ursprüngliche Laufwerk A wird zum Laufwerk B, und das ursprüngliche Laufwerk B ist nicht mehr verfügbar.

Voraussetzungen für die Verwendung einer startfähigen CD

Das System-BIOS muss eine startfähige CD unterstützen können. Wenn das System-BIOS über diese Fähigkeit verfügt, sollte es über ein an das System angeschlossenes EIDE (ATAPI)-CD-ROM-Laufwerk möglich sein, von CD zu starten.

Wenn das CD-ROM-Laufwerk ein SCSI-Laufwerk ist, muss das SCSI-BIOS ebenfalls startfähige CDs unterstützen.

Beachten Sie, dass das System-BIOS möglicherweise über eine Einstellung verfügt, mit der die Startreihenfolge von Laufwerk A, Laufwerk C und dem CD-ROM-Laufwerk gesteuert wird. Einige Systeme, die zwar startfähige CDs unterstützen, verfügen möglicherweise nicht über diese Einstellung. Sie ermöglichen die Änderung der Startpriorität zwischen dem Disketten- und dem Festplattenlaufwerk, bieten jedoch keine Option zum Starten von CD. Dennoch können solche Systeme diese Funktion unterstützen, indem sie der startfähigen CD immer Priorität geben, so dass das System von CD startet, wenn eine startfähige CD in das CD-ROM-Laufwerk eingelegt ist.

Welche Funktionen sind mit einer startfähigen CD verfügbar?

Alle Funktionen, die von einem Festplattenlaufwerk oder einer Diskette unter DOS ausgeführt werden können, können auch von einer CD ausgeführt werden, mit einer Ausnahme: Da eine CD schreibgeschützt ist, darf ein Programm nicht versuchen, Daten auf CD zu schreiben, da dies fehlschlagen würde.

Weitere Informationen

Für das Erstellen einer startfähigen CD benötigte Elemente:
  • Leeres Festplattenlaufwerk mit mindestens 650 MB Speicherplatz ODER Diskettenlaufwerk.

    Es wird eine exakte Kopie des Festplattenlaufwerks auf der CD erstellt. Da die Kapazität einer CD 700 MB beträgt, muss das Festplattenlaufwerk kleiner sein, damit es auf die CD passt. Eine Partitionierung des Festplattenlaufwerks reicht nicht aus, da der gesamte physische Datenträger abgebildet wird.

    Das Festplattenlaufwerk sollte nur die Daten enthalten, die Sie auf die CD schreiben wollen.

    Anstelle einer Festplatte können Wechselmedien verwendet werden. Einige optische Datenträger eignen sich besonders gut für diese Aufgabe.

    Wenn Sie ein Abbild einer Diskette erstellen wollen, benötigen Sie statt des leeren Festplattenlaufwerks eine Diskette.
  • Ein weiteres Laufwerk mit mindestens dem doppelten Speicherplatz des oben genannten Laufwerks. -oder-

  • -oder- Zwei weitere Laufwerke mit jeweils mindestens soviel freiem Speicherplatz wie das oben genannte Laufwerk.

    Erklärung dieser Voraussetzungen: Es wird ein Bit-für-Bit-Abbild des ersten Laufwerks UND anschließend von diesem Abbild eine ISO-Datei erstellt. Somit enthält ein Laufwerk die Originaldateien, ebenso viel Speicherplatz wird für das Abbild und schließlich der gleiche Speicherplatz noch einmal für die ISO-Datei benötigt.

    Beim Abbilden einer Diskette werden nur einige MB freier Speicherplatz benötigt. Wie unten beschrieben, kann der Rest der CD bei korrekter Konfiguration von Treibern angesprochen werden, die von dem Diskettenabbild geladen werden. Aus diesem Grund wie auch wegen der erheblich verringerten System- und Zeitanforderungen ist die Erstellung eines Diskettenabbilds viel einfacher zu bewerkstelligen.
  • -oder- Ein CD-Brennprogramm, das die Erstellung einer echten ISO-Abbilddatei ermöglicht. Dies könnte zum Beispiel Adaptec EZ-CD Pro sein. Programme wie Corel CD Creator (jetzt Adaptec CD Creator) ermöglichen NICHT die Erstellung von echten ISO-Abbildern und eignen sich daher nicht für die Erstellung von startfähigen CDs.
  • -oder- Ein Programm zur Bearbeitung eines Datenträgers auf Byteebene. Die Anleitung in diesem Artikel beschreibt die Verwendung des Programms Norton Utilities Diskedit von Symantec.

Erstellen der startfähigen CD von Anfang bis Ende

Beachten Sie, dass die folgenden Schritte zur Erstellung des Abbilds eines Festplattenlaufwerks dienen. Für die Erstellung des Abbilds einer Diskette muss nur ein einziges Byte geändert werden. Diese Änderung wird in Schritt 12 dieser Prozedur beschrieben.

Da diese Anleitung die Verwendung des Programms Norton Diskedit beschreibt, folgen hier einige Tipps zur Verwendung dieses Programms:
  • Mit der Taste [Pos 1] gelangen Sie an den Anfang der Datei.
  • Wählen Sie zum Suchen die Option Suchen aus dem Menü Werkzeuge aus oder drücken Sie [Strg]+[S]. Wählen Sie zum Suchen des nächsten Auftretens eines Elements die Option Weitersuchen aus dem Menü Werkzeuge aus oder drücken Sie [Strg]+[G].
  • Um mit dem Cursor von der Hex-Bearbeitungsseite auf die Textseite des Bildschirms und umgekehrt zu wechseln, drücken Sie die [Tab]-Taste.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine startfähige CD zu erstellen:
  1. Bereiten Sie das Festplattenlaufwerk oder die Diskette so vor, wie die CD letztendlich aussehen soll. Organisieren Sie alle Dateien und Verzeichnisse gemäß Ihren Bedürfnissen.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Festplattenlaufwerk über ein startfähiges Betriebssystem verfügt und dass die Partition als aktiv markiert ist. Es wird dringend empfohlen, tatsächlich von diesem Laufwerk zu starten, um sicherzustellen, dass es sich wie erwartet verhält. Nachdem das Abbild auf CD gebrannt wurde, kann es nur geändert werden, indem eine neue CD gebrannt wird. Aus diesem Grund wird empfohlen, vor dem Schreiben einer CD einen sorgfältigen Test durchzuführen.
  3. Verwenden Sie Norton Diskedit (oder eine ähnliche Anwendung), um den Inhalt des Festplattenlaufwerks in eine Datei zu kopieren. Gehen Sie in Norton Diskedit folgendermaßen vor:

    1. Wählen Sie Objekt und anschließend Physikalische LW aus. Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, von dem Sie ein Abbild erstellen wollen.
    2. Wählen Sie Werkzeuge und anschließend Schreibe Objekt aus.
    3. Wählen Sie In eine Datei aus.
    4. Speichern Sie diese Datei als "Osboot.img".
    Hinweis: Dieser Vorgang kann eine längere Zeit in Anspruch nehmen.
  4. Erstellen Sie eine Datei mit dem Namen "Bootcat.bin", die eine Größe von exakt 2.048 Byte aufweist. Diese Datei dient als "Dummy"-Startkatalog. Sie lässt sich einfach erstellen, indem Sie das MS-DOS-Editierprogramm oder Windows Editor verwenden und beliebige Zeichen eingeben, bis die Datei exakt eine Größe von 2.048 Byte aufweist.
  5. Verwenden Sie DISKEDIT, um diese Datei zu bearbeiten. Geben Sie, beginnend vom Anfang der Datei, die unten stehenden Daten ein. Beachten Sie, dass die linke Seite die Hex-Entsprechung der auf der rechten Seite dargestellten Zeichen zeigt. Es wird empfohlen, aus Genauigkeitsgründen die tatsächlichen Hex-Zeichen einzugeben. Außerdem sind einige der auf der rechten Seite gezeigten ANSI-Zeichen hier nicht korrekt dargestellt. Geben Sie einfach für das korrekte Funktionieren die gezeigten Hex-Daten ein.
          01 00 00 00 50 68 6F 65  -  ....Phoe
          6E 69 78 20 54 65 63 68  -  nix Tech
          6E 6F 6C 6F 67 69 65 73  -  nologies
          20 4C 54 44 34 E4 55 AA  -  LTD4_U~
  6. Schreiben Sie die Hex-Daten "00" in alle verbleibenden Bytes der Datei.
  7. Weisen Sie das CD-Brennprogramm an, ein ISO-Abbild zu erstellen, das die beiden Dateien "Osboot.img" und "Bootcat.bin" enthält. Speichern Sie die ISO-Datei als "Bootcd.iso". Erstellen Sie die Datei unbedingt als MODE 1-Datei. Lesen Sie die unten stehenden Anmerkungen, bevor Sie diese Schritte durchführen.

    Anmerkungen zum Hinzufügen zusätzlicher Dateien:

    Wenn Sie weitere Dateien zu dieser CD hinzufügen wollen, sollten Sie an diesem Punkt einige zusätzliche Aspekte beachten.

    • Wenn Sie von der CD starten, sind alle Dateien sichtbar, die auf dem abgebildeten ursprünglichen Festplattenlaufwerk oder der Diskette waren. Alle Dateien, die nach dem Abbildungsprozess zu der CD hinzugefügt werden, sind zu diesem Zeitpunkt nicht sichtbar.
    • Wenn die CD auf einem System angezeigt wird, das von dem Festplattenlaufwerk oder einer Diskette gestartet wurde, und CD-ROM-Treiber werden geladen, sind diese zusätzlichen Dateien sichtbar. Der Inhalt der Datei "Osboot.img" (die wiederum die Dateien von dem abgebildeten Festplattenlaufwerk oder der abgebildeten Diskette enthält) ist nicht sichtbar. Stattdessen sind die tatsächlichen Dateien "Osboot.img" und "Bootcat.bin" zusätzlich zu den anderen hinzugefügten Dateien sichtbar.
    • Wenn die startfähige CD beim Starten CD-ROM-Treiber lädt, ist es möglich, dann alle Dateien auf der CD zu sehen. Die Dateien, die sich auf dem abgebildeten Festplattenlaufwerk oder der Diskette befunden haben, sind auf dem Laufwerk A oder C sichtbar, und auf alle zusätzlichen Dateien kann über den CD-ROM-Laufwerksbuchstaben zugegriffen werden, der von den CD-ROM-Treibern zugewiesen wird.
    Wenn Sie weitere Dateien auf der CD haben wollen, sollten Sie sie nun hinzufügen. Weisen Sie hierzu das CD-Brennprogramm an, nicht nur die Dateien "Osboot.img" und "Bootcat.bin", sondern auch weitere Dateien einzufügen.
  8. Verwenden Sie Diskedit, um die Datei "Bootcd.iso" zu öffnen.
  9. Gehen Sie zu Sektor 17 (bei Offset 8800h). In der ersten Zeile sollte "CD001" stehen.
  10. Geben Sie die folgenden Daten ein:
          00 43 44 30 30 31 01 45  -  .CD001.E
          4C 20 54 4F 52 49 54 4F  -  L TORITO
          20 53 50 45 43 49 46 49  -   SPECIFI
          43 41 54 49 4F 4E 00 00  -  CATION
    Geben Sie nach den oben genannten Zeichen bis Offset 8FFF die Hex-Zeichen "00" ein (insgesamt 2048 Zeichen).

    Hinweis: Obwohl einige Zeichen am Anfang bereits mit den in der obigen Tabelle gezeigten Zeichen identisch sein können, ist zu beachten, dass die erste Zeile mit 00 startet. Diese Zeichen werden häufig übersehen. Die Informationen sind exakt wie im Hexadezimalformat dargestellt einzugeben.
  11. Erstellen Sie eine gültige Startvolume-Beschreibung.

    • Gehen Sie an den Anfang der Datei und suchen Sie anschließend nach BOOTCAT.
    • Zählen Sie 31 Zeichen zurück. Setzen Sie hierzu in Diskedit den Cursor auf den Buchstaben B in BOOTCAT und gehen Sie zwei Zeilen nach oben und ein Zeichen nach rechts.
    • Notieren Sie sich die nächsten vier Hex-Bytes (einschließlich des Bytes, auf dem sich der Cursor befindet).
    • Gehen Sie zu Offset 8847h. Dies ist genau ein Bit nach den in Schritt 10 eingegebenen Daten. Geben Sie die vier Bytes ein, die Sie sich gerade notiert haben.
  12. Erstellen Sie einen gültigen Startkatalog

    1. Gehen Sie an den Anfang der Datei und suchen Sie anschließend nach OSBOOT.
    2. Zählen Sie 31 Zeichen zurück. Setzen Sie hierzu in Diskedit den Cursor auf den Buchstaben O in OSBOOT und gehen Sie zwei Zeilen nach oben und ein Zeichen nach rechts.
    3. Notieren Sie sich die nächsten vier Hex-Bytes (einschließlich des Bytes, auf dem sich der Cursor befindet).
    4. Gehen Sie an den Anfang der Datei und suchen Sie anschließend nach LTD4. Sie sollten den Inhalt der in Schritt 5 erstellten Datei "Bootcat.bin" sehen können. Wenn nicht, wiederholen Sie die Suche, bis Sie die Daten wie in Schritt 5 eingegeben finden.
    5. Geben Sie bei Offset 20h die folgenden Bytes ein:

      1. 88 04 00 00 00 00 01 00
      2. Die vier Bytes, die Sie sich gerade notiert haben.
      Diese sollten aufeinander folgen, wie hier dargestellt: 88 04 00 00 00 01 00 B1 B2 B3 B4.

      Hinweis: B1-B4 sind die vier Bytes, die Sie sich notiert haben.

      Hinweis: In 1) oben gibt 04 ein Festplattenlaufwerk-Abbild an. Verwenden Sie 01 für ein 1,2 MB-Diskettenabbild, 02 für ein 1,44 MB-Diskettenabbild und 03 für ein 2,88 MB-Diskettenabbild.
  13. Beenden Sie Diskedit und speichern Sie alle Änderungen.
  14. Brennen Sie die ISO-Datei auf die CD. Wenn Sie sich entschließen, zusätzliche Dateien hinzuzufügen (im optionalen Abschnitt von Schritt 7), die lange Dateinamen aufweisen, bietet es sich an, die CD nicht im ISO 9660-, sondern im Joliet-Format zu brennen, damit die langen Dateinamen in Windows 95 und Windows NT 4 sichtbar sind.
Beachten Sie, dass zu einer startfähigen CD keine zusätzlichen Sitzungen hinzugefügt werden können. Wenn Sie zusätzliche Sitzungen hinzufügen, ist die CD nicht mehr startfähig. Aus diesem Grund wird empfohlen, das CD-Brennprogramm anzuweisen, die CD abzuschließen.

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Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

Eigenschaften

Artikel-ID: 167685 - Geändert am: Dienstag, 19. August 2003 - Version: 2.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows NT Advanced Server 3.1
  • Microsoft Windows NT Workstation 3.1
  • Microsoft Windows NT Workstation 3.5
  • Microsoft Windows NT Workstation 3.51
  • Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Developer Edition
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  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Standard Edition
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