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Verwendung der Überwachung des Speicherpools ("Poolmon.exe") bei Speicherfehlern im KernelmodusArtikel-ID: 177415 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D37079 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 177415
(http://support.microsoft.com/kb/177415/EN-US/
)
How to Use Memory Pool Monitor (Poolmon.exe) to Troubleshoot Kernel Mode Memory LeaksWichtig: Dieser Artikel enthält Informationen zum Bearbeiten der Registrierung. Bevor Sie die Registrierung bearbeiten, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Erstellen einer Sicherungskopie, zum Wiederherstellen und Bearbeiten der Registrierung finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: 256986
(http://support.microsoft.com/kb/256986/DE/
)
Beschreibung der Microsoft Windows-RegistrierungBitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. Auf dieser SeiteZusammenfassung Dieser Artikel beschreibt, wie Sie das Dienstprogramm zur Überwachung des Speicherpools, "Poolmon.exe", als Problembehandlungstool verwenden können, um Speicherkennungen zu überwachen. Poolmon zeigt Daten an, die das Betriebssystem über Speicherzuordnungen aus den ausgelagerten und nicht ausgelagerten Kernelpools des Systems und den für Terminaldienstesitzungen verwendeten Speicherpools erfasst. Die Daten werden nach Poolzuordnungskennungen gruppiert. Diese Informationen können vom technischen Support von Microsoft verwendet werden, um Speicherlecks im Kernelmodus zu finden. Ein Speicherleck wird von Anwendungen oder Prozessen verursacht, die Speicher für die Verwendung zuordnen, diesen aber nach Beendigung nicht freigeben. Das führt dazu, dass der Speicher mit der Zeit komplett verwendet wird, was oft zur Folge hat, dass das System nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Weitere Informationen Im folgenden ersten Abschnitt wird beschrieben, wie Sie den Kennungsmodus für die Verwendung von Poolmon aktivieren. Im zweiten Abschnitt wird erklärt, wie die Informationen zur Problembehandlung mithilfe von Poolmon erfasst werden. Aktivieren des KennungsmodusBevor Sie Poolmon ausführen, müssen Sie Pool Tagging aktivieren und anschließend den Computer neu starten. Das Pool Tagging-Feature erfasst und berechnet Statistiken über den nach dem Kennungswert der Speicherzuordnung sortierten Poolspeicher.Hinweis: In Windows Server 2003 ist es nicht erforderlich, Pool Tagging zu aktivieren, da es bereits standardmäßig aktiviert ist. Wenden Sie eines der folgenden Verfahren an, um Pool Tagging auf einem Windows NT 4.0-, Windows 2000- oder Windows XP-Computer zu aktivieren: Methode 1: Bearbeiten der RegistrierungWarnung: Die unkorrekte Verwendung des Registrierungs-Editors kann schwerwiegende, das gesamte System betreffende Probleme verursachen, die eine Neuinstallation Ihres Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungs-Editors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Verantwortung.So ändern Sie den Registrierungswert, der den Kennungsmodus für "Poolmon.exe" aktiviert:
Methode 2: Verwenden des Dienstprogramms "Gflags.exe"Sie können auch das Dienstprogramm Global Flags Editor (Gflags.exe) zur Aktivierung des Pool Tagging verwenden. "Gflags.exe" ist im Windows NT 4.0 Resource Kit verfügbar und auf den Windows 2000-, Windows XP- und Windows Server 2003-CD-ROMs im Ordner "\Support\Tools".Hinweis: Da Pool Tagging unter Windows Server 2003 dauerhaft aktiviert ist, ist das Kontrollkästchen Enable Pool Tagging (Pool Tagging aktivieren) im Dialogfeld Globale Flags ausgegraut, und bei Befehlen zum Aktivieren und Deaktivieren von Pool Tagging tritt ein Fehler auf. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Änderung mithilfe von "Gflags.exe" durchzuführen:
Verwenden von Poolmon zum Erfassen von InformationenPoolmon zeigt Poolkennungsinformationen in einem Befehlsfenster an. Verwenden Sie die Pfeiltasten oder die BILD-AUF- und BILD-AB-Tasten, um alle Kennungsinformationen, die von dem Tool zurückgegeben werden, anzuzeigen."Poolmon.exe" ist im Windows NT 4.0 Resource Kit verfügbar und auf den Windows 2000-, Windows XP- und Windows Server 2003-CD-ROMs im Ordner "\Support\Tools". Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Kennungsinformationen zu kopieren und zu speichern. Wiederholen Sie diese Schritte zwei Stunden lang alle 15 Minuten. Fügen Sie jede Aktualisierung an das Ende einer Texteditor-Datei an.
P - Sortiert die Kennungsliste nach "Paged", "Non-Paged" oder "Mixed". Beachten Sie, dass "P" immer einen ganzen Zyklus durchläuft. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: B - Sortiert Kennungen nach der maximalen Byte-Verwendung. B - Sortiert Kennungen nach der maximalen Byte-Zuordnung. T - Sortiert Kennungen alphabetisch nach Namen. E - Zeigt Gesamtzahl für "Paged", "Non-Paged" an. Durchläuft ganzen Zyklus. A - Sortiert Kennungen nach Zuordnungsgröße. F - Sortiert Kennungen nach "Frees". S - Sortiert Kennungen nach den Unterschieden zwischen "Allocs" und "Frees". E - Zeigt Gesamtzahl für "Paged", "Non-Paged" an. Durchläuft ganzen Zyklus. Q - Beendet Poolmon. 298102
(http://support.microsoft.com/kb/298102/DE/
)
Wie Finden von Pooltagen, die von Treibern von Fremd-Anbieter verwandt werdenEigenschaftenArtikel-ID: 177415 - Geändert am: Mittwoch, 18. Mai 2011 - Version: 6.0 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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