Beschreibung der Befehlszeilenparameter für die Installation von Windows 95, Windows 98 und Windows Me

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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
186111 Description of the Windows 95, Windows 98, and Windows Me Setup Switches
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Zusammenfassung

In diesem Artikel werden die Befehlszeilenparameter beschrieben, die Sie im Windows 95-, Windows 98- und Windows Millenium Edition (Me) - Setup verwenden können. Beachten Sie, dass einige der Befehlszeilenparameter nur in bestimmten Windows-Versionen verwendet werden können.

Weitere Informationen

Windows 98 und Windows Me

/m  - Mit diesem Befehlszeilenparameter wird das Wiedergeben der Setup-Audiodateien (.WAV) umgangen.
   /na - Mit diesem Befehlszeilenparameter wird die Programmüberprüfung umgangen;
         der Parameter kann folgende Werte verwenden:
         0: Standard
         1: Keine Windows-basierte Programmüberprüfung, MS-DOS-basierte Programme sind jedoch blockiert.
         2: Keine MS-DOS-basierte Programmüberprüfung, Windows-basierte Programme sind blockiert.
         3: Keine Windows-basierte oder MS-DOS-basierte Programmüberprüfung.
   /nf - Keine Aufforderung, die Diskette aus dem Laufwerk zu entfernen
         (bei CD-ROMs, von denen gestartet werden kann.)
       - Die gleiche Situation wie beim Vorhandensein einer Datei BOOTCD im Cabinet (.CAB) - Ordner.
       - Die gleiche Situation wie beim Vorhandensein einer Zeile "BootCD=1" in der Datei Msbatch.inf.
   /nh - Mit diesem Befehlszeilenparameter wird die Ausführung des Programms Hwinfo.exe
         an 0-Prozent-Dateien und RunOnce umgangen.
   /nx - Die Setupx-Version, die ausgeführt wird, wird nicht überprüft.
   /ie - Mit diesem Befehlszeilenparameter werden die Assistentenbildschirme der Windows 98-Startdiskette
         umgangen. Wenn dieser Befehlszeilenparameter verwendet wird, wird
         der Ordner Windows\Command\EBD nicht erstellt.
   /iv - Mit diesem Befehlszeilenparameter wird das Anzeigen von Setup-Bildschirmen
         während eines Updates in Windows umgangen.

Windows 95, Windows 98 und Windows Me

   /? -  Dieser Befehlszeilenparameter bietet eine kurze Zusammenfassung der verfügbaren
         Setup-Befehlszeilenparameter und der richtigen Befehlszeilensyntax, um sie zu verwenden.
   /c -  Mit diesem Befehlszeilenparameter wird das Ausführen von SMARTDrive umgangen.
   /d -  Mit diesem Befehlszeilenparameter wird die Verwendung der existierenden Windows-Konfiguration
         (wie die aktuellen Win.ini- und System.ini-Dateien) umgangen.
   /l -  Verwenden Sie diesen Befehlszeilenparameter, wenn Sie eine Logitech-Maus haben und
         sie während Setup aktivieren möchten.
   /n -  Dieser Befehlszeilenparameter veranlasst das Ausführen von Setup ohne Maus.
   -s -  Verwenden Sie diesen Befehlszeilenparameter, um eine alternative Datei Setup.inf zu verwenden.
   /t:<dir> - Mit diesem Befehlszeilenparameter können Sie angeben, wohin Setup temporäre Dateien kopiert.
         WARNUNG: Alle bestehenden Dateien in diesem Ordner werden gelöscht.
   /ig - Mit diesem Befehlszeilenparameter kann Setup auf einigen älteren Gateway- und
         Micron-Computern mit einem älteren BIOS ausgeführt werden.
   /ih - Dieser Befehlszeilenparameter veranlasst Setup, ScanDisk im Vordergrund auszuführen.
   /im - Mit diesem Befehlszeilenparameter wird Setup veranlasst,
         die konventionelle Speicherüberprüfung zu ignorieren.
   /iq - Wenn Sie den Befehlszeilenparameter /is verwenden, um ScanDisk zu umgehen,
         oder wenn ScanDisk fehlschlägt, überprüft Setup, ob querverbundene Dateien
         im Laufwerk vorhanden sind. Der Befehlszeilenparameter /iq verhindert,
         dass Setup die Überprüfung durchführt.
   /is - Dieser Befehlszeilenparameter verhindert, dass Setup ScanDisk ausführt.
   /it - Mit diesem Befehlszeilenparameter wird die Überprüfung umgangen, ob fehlerhafte ("dirty")
         oder schädliche ("deadly") TSR-Programme (terminate-and-stay-resident) vorhanden sind,
         die häufig Probleme in Windows Setup verursachen.
   /p -  Mit diesem Befehlszeilenparameter wird Setup veranlasst, Zeichenfolgen direkt an
         die Systemerkennung (oder Sysdetmg.dll) weiterzugeben. Setup interpretiert den Inhalt
         der Zeichenfolge nicht. Die Zeichenfolge kann eine oder mehrere Erkennungsoptionen enthalten. 
         Der Befehlszeilenparameter /p wird nicht alleine verwendet. 

Definition der Zeichenfolge für die Optionen des Erkennungsbefehlszeilenparameters /p

  • Die Zeichenfolge kann ein oder mehrere Erkennungsbefehlszeilenparameter beinhalten, die durch ein Semikolon (;) getrennt werden. Wenn Sie z.B. "/p f" und "/p i" verwenden möchten, geben Sie "setup /p f;i" (ohne Anführungszeichen ein).
  • Einige Befehlszeilenparameter sind einfache Ein/Aus-Befehlszeilenparameter. Das Fehlen des Befehlszeilenparameters bedeutet Aus, das Vorhandensein bedeutet Ein. Ein unmittelbar hinter einem Befehlszeilenparameter eingefügtes Minuszeichen (-) schaltet ihn aus.
  • Einige Befehlszeilenparameter haben die Form <Befehl>=<Parameter>. Wenn ein Befehlszeilenparameter mehr als einen Parameter hat, werden diese durch ein Komma (,) getrennt.
  • Die Zeichenfolge der Erkennungsoption darf keine Leerzeichen enthalten.

Gültige Erkennungsbefehlszeilenparameter

a - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert die sichere Erkennung. Er veranlasst alle Erkennungsmodule, sicherere Erkennungsmethoden zu versuchen. Mit sichereren Erkennungsmethoden werden Geräte möglicherweise nicht ordnungsgemäß erkannt.
Während Setup ist dieser Befehlszeilenparameter standardmäßig aktiviert. In anderen Fällen ist dieser Befehlszeilenparameter standardmäßig deaktiviert.
   Beispiel: setup /p a
b - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert den Modus, der zum Bestätigen von Aktionen auffordert (Prompt Before-Modus). Sie erhalten eine Aufforderung, bevor ein Erkennungsmodul aufgerufen wird, so dass Sie jedes Erkennungsmodul schrittweise manuell bearbeiten und entscheiden können, ob Sie es überspringen möchten.
Dieser Befehlszeilenparameter ist standardmäßig deaktiviert.
    Beispiel: setup /p b
c - Dieser Befehlszeilenparameter ermöglicht Klassenerkennung. Die Klassenerkennung ist ein Mechanismus zum Suchen von Hinweisen auf eine bestimmte Geräteklasse. Die Adapter-Klassenerkennung sucht z.B. in den Dateien Config.sys und System.ini nach Hinweisen auf CD-ROM-Treiber. Wenn keine Hinweise gefunden werden, zeigt Setup ein CD-ROM-Kontrollkästchen an, in dem nach einem CD-ROM-Laufwerk gefragt wird.
Während Setup ist dieser Befehlszeilenparameter standardmäßig aktiviert. Bei der Verwendung des Tools zum Hinzufügen neuer Hardware und der Andocken/Abdocken-Erkennung ist der Befehlszeilenparameter standardmäßig deaktiviert.
   Beispiel: setup /p c
c- - Setup /p c- deaktivert die sichere Klassenerkennung. Dieser Befehlszeilenparameter veranlasst Setup, immer auf allen Netzwerkkarten, Soundkarten und CD-ROM-Laufwerken zu suchen.
     Beispiel: setup /p c-
d=<Name> - Dieser Befehlszeilenparameter identifiziert nur die aufgezählten Erkennungsmodule, wobei <Name> der Name eines Erkennungsmoduls oder einer Geräteklasse ist.
Namen von Erkennungsmodulen (z.B. DetectPIC und DetectAHA154x) finden Sie in der Datei Msdet.inf. Die Namen von Geräteklassen können SCSI-Adapter, Netz usw. lauten.
   Beispiel: setup /p d=detectpic
e - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert Erkennung im Setup-Modus.
Während Setup ist dieser Befehlszeilenparameter standardmäßig aktiviert. In anderen Fällen ist dieser Befehlszeilenparameter standardmäßig deaktiviert.
   Beispiel: setup /p e
f - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert den Modus, in dem die Registrierung bereinigt wird (Clean Registry-Modus). Er zwingt die Erkennung zum Bereinigen des Stammzweiges der Registrierung vor dem Start. Dieser Befehlszeilenparameter wird ignoriert, wenn Setup in der grafischen Benutzeroberfläche (graphical user interface, GUI) von Windows 95 ausgeführt wird.
Hinweis: Dieser Befehlszeilenparameter wird in Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Me stets ignoriert, selbst wenn die Installation aus MS-DOS ausgeführt wird.
Dieser Befehlszeilenparameter ist standardmäßig deaktiviert.
   Beispiel: setup /p f
g=<n> - Dieser Befehlszeilenparameter gibt die Ausführlichkeitsstufe an, wobei <n> 0 bis 3 sein kann.
Dieser Befehlszeilenparameter bestimmt, wie ausführlich die vordefinierte Statusanzeige ist. Die höchste Stufe (3) veranlasst, dass mit der Statusanzeige alle Ressourcen der entdeckten Geräte angezeigt werden. Dieser Befehlszeilenparameter kann dabei helfen, zu entdecken, von welchem Erkennungsmodul ein bestimmtes Problem verursacht wird. Wenn z.B. Ihre Maus während der Erkennung nicht mehr reagiert, das System aber weiter arbeitet, gibt es keine Möglichkeit, anhand der Protokolldateien zu bestimmen, welches Modul den Fehler bei der Maus verursacht hat. Durch Aktivieren dieser Option und ständiges Bewegen der Maus während Setup können Sie feststellen, welches Modul ausgeführt wird, wenn die Maus nicht reagiert.
Dieser Befehlszeilenparameter ist standardmäßig deaktiviert (0).
   Beispiel: setup /p g=3
i - Dieser Befehlszeilenparameter veranlasst Setup, das Vorhandensein eines Plug & Play-BIOS nicht zu melden. Er ist nützlich bei Computern, die ein Plug & Play-BIOS haben, das nicht in der Datei Machine.inf aufgeführt ist.
   Beispiel: setup /p i
j - Dieser Befehlszeilenparameter veranlasst Setup, die Ergebnisse des Befehlszeilenparameters "Setup /p i" rückgängig zu machen. Dieser Befehlszeilenparameter sollte nur verwendet werden, nachdem ein Computer, der "Setup /p i" erforderte, sein Plug & Play-BIOS aktualisiert hat.
   Beispiel: setup /p j
HINWEIS: In Windows 98 ist der Befehlszeilenparameter "/p j" erforderlich, um ACPI-Unterstützung zu aktivieren. Windows 98 verwaltet eine BIOS-Liste für ACPI-Computer, und wenn BIOS-Hersteller ein neues gültiges ACPI-BIOS erstellen, erkennt Windows 98 dieses ACPI-BIOS aufgrund dieser Liste.

l=<n> - Dieser Befehlszeilenparameter gibt die Protokollierungsstufe für Detlog.txt an, wobei <n> 0 bis 3 sein kann.
Für diesen Befehlszeilenparameter ist standardmäßig maximale Protokollierung (3) eingestellt.
   Beispiel: setup /p l=0
m - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert den Modus zum Minimieren von Fenstern (Mini-windows-Modus).
Er wird nur aktiviert, wenn Setup unter MS-DOS ausgeführt wird.
   Beispiel: setup /p m
n - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert den Modus, mit dem das Wiederherstellen von Dateien verhindert werden kann (No Recovery-Modus). Diese Option kann verwendet werden, um den Wiederherstellungsmechanismus in Windows 95-Setup auszuschalten (dieser Befehlszeilenparameter verhindert z.B. das Erstellen der Datei Detcrash.log).
Der Standard ist deaktiviert.
   Beispiel: setup /p n
o=<Ablaufverfolgungsausgabe> - Dieser Befehlszeilenparameter gibt die Ablaufverfolgungsausgabe an. Die Informationen werden an die Datei Tracelog.txt im aktuellen Verzeichnis geschrieben.
Diese Option ist nur in der Debug-Version von Sysdetmg.dll verfügbar.
   Beispiel: setup /p o
p - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert die Leistungsprotokollierung. Er schreibt zeitbezogene Leistungsinformationen in die Datei Detlog.txt.
Dieser Befehlszeilenparameter ist standardmäßig deaktiviert.
   Beispiel: setup /p p

r - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert den Wiederherstellungsmodus (Recovery-Modus). Er veranlasst die Erkennung, die Datei Detcrash.log zur Wiederherstellung zu verwenden, wenn die Datei gefunden wird. Wenn dieser Befehlszeilenparameter nicht aktiviert ist, ignoriert die Erkennung die Datei Detcrash.log und löscht die Datei, selbst wenn sie gefunden wird.
Dieser Befehlszeilenparameter wird nur verwendet, wenn SAFE RECOVERY während Setup ausgewählt wird.
   Beispiel: setup /p r
s=<Name> - Mit diesem Befehlszeilenparameter können die aufgezählten Erkennungsmodule oder Erkennungsmodulklassen übersprungen werden, wobei <Name> der Name eines Erkennungsmoduls oder einer Geräteklasse ist.
Erkennungsmodulnamen (z.B. DetectPIC und DetectAHA154x) befinden sich in der Datei Msdet.inf. Namen von Geräteklassen sind SCSIA-Adapter, Netz usw.
   Beispiel: setup /p s=detectpic
t=<n> - Dieser Befehlszeilenparameter gibt die Ablaufverfolgungsstufe an, wobei <n> 0 bis 9 sein kann.
Dieser Befehlszeilenparameter ist standardmäßig deaktiviert (0).
Diese Option ist nur in der Debug-Version von Sysdetmg.dll verfügbar.
   Beispiel: setup /p t=9
v - Dieser Befehlszeilenparameter aktiviert den Modus, in dem ausschließlich eine Überprüfung stattfindet (Verify Only-Modus). Die Erkennung verläuft in zwei Stufen:
  1. Existierende Geräte werden in der Registrierung überprüft.
  2. Neue Geräte werden erkannt.
Dieser Befehlszeilenparameter veranlasst die Erkennung, nur Stufe 1 auszuführen. Dieser Befehlszeilenparameter wird vom PCMCIA-Assistenten verwendet, um Legacy-Geräte in der Registrierung zu überprüfen.
Dieser Befehlszeilenparameter ist standardmäßig deaktiviert.
   Beispiel: setup /p v
x=<Res Liste> - Dieser Befehlszeilenparameter schließt die aufgezählten Ressourcen von der Erkennung aus, wobei <Res Liste> eine von vier Möglichkeiten ist.
  • io(xxx-yyy,xxx-yyy...)
  • mem(xxxxx-yyyyy,xxxxx-yyyyy...)
  • irq(x,y,z...)
  • dma(x,y,z...)
Dieser Befehlszeilenparameter schützt Ressourcen, so dass kein Erkennungsmodul auf sie zugreifen kann.
   Beispiel: setup /p x=io(300-30f,240-24f)


Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Eigenschaften

Artikel-ID: 186111 - Geändert am: Mittwoch, 5. Januar 2011 - Version: 2.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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Keywords: 
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