Was sind MDAC, DA SDK, ODBC, OLE DB, ADO, RDS und ADO/MD?

SPRACHE AUSWÄHLEN SPRACHE AUSWÄHLEN
Artikel-ID: 190463 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D39698
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
190463 INFO: What are MDAC, DA SDK, ODBC, OLE DB, ADO, RDS, and ADO/MD?
Alles erweitern | Alles schließen

Auf dieser Seite

Zusammenfassung

Dieser Artikel bietet eine Zusammenfassung der von Microsoft eingesetzten Datenbanktechnologien. Diese Abhandlung ist ein teilweiser Auszug aus dem Whitepaper "Microsoft Data Access Component (MDAC) Redistribution", das Sie unter dem folgenden URL finden:
http://msdn.microsoft.com/library/techart/msdn_redistmdac.htm
In diesem Artikel werden nur MDAC-Technologien, -Akronyme und -Vertriebswege erörtert, Fragen der Neuverteilung werden nicht angesprochen.

Im obigen Whitepaper finden Sie grundsätzliche Informationen zu ADO Technologien und Erläuterungen zu den MDAC-Versionen 1.0 bis 2.0. Zu Informationen über MDAC 2.5 ziehen Sie bitte folgendes Whitepaper heran:
http://msdn.microsoft.com/library/techart/mdac25.htm

Weitere Informationen

Universal Data Access ist Microsofts Strategie für den Hochleistungszugriff auf alle Typen von Informationen (einschließlich relationaler und nichtrelationaler Daten) innerhalb einer Organisation, vom Desktopcomputer bis zu Unternehmenssystemen. Dies wird mit Hilfe der folgenden vier Schlüsseltechnologien erreicht:
  • ODBC
  • OLE DB
  • ADO
  • RDS
Kürzlich wurden sowohl OLE DB als auch ActiveX Data Objects (ADO) mehrdimensionale On-Line Analytical Processing-Erweiterungen (OLAP-Erweiterungen) hinzugefügt.

Open Database Connectivity (ODBC) ist ein internationaler Standard für die Verarbeitung relationaler Daten aus diversen Datenquellen unter Verwendung der SQL-Abfragesyntax. ODBC hat den Vorteil, daß es sich um einen internationalen Standard handelt, der Ihnen die Möglichkeit bietet, eine umfangreiche Palette verschiedener relationaler Datenquellen über zahlreiche ODBC-Treiber zu verwalten, die sowohl von Microsoft als auch von Drittanbietern stammen können. Der Hauptnachteil von ODBC ist, daß diese Technologie nur bei relationalen Daten auf SQL-Syntaxbasis eingesetzt werden kann.

OLE DB ist Microsofts strategische Schnittstelle niederer Ebene zu auf die gesamte Organisation verteilten Daten. Bei OLE DB handelt es sich um eine offene Spezifikation, die mit einem offenen Standard für den Zugriff auf alle Typen von Daten auf dem Erfolg von ODBC aufbaut. Bei OLE DB gibt es keine besonderen Einschränkungen in bezug auf die Abfragesyntax oder die Struktur der Daten. Die einzige Voraussetzung, die erfüllt sein muß, ist, daß die Daten in Tabellenform zurückgemeldet werden können. Ein OLE DB-Datenanbieter (OLE DB Data Provider) entspricht in seiner Funktion einem ODBC-Treiber, bei dem eine Datenquelle einem OLE DB-Verwerter (OLE DB Consumer), wie zum Beispiel ADO, zugänglich gemacht wird. Sowohl von Microsoft als auch von Drittanbietern wird eine immer größere Vielfalt von OLE DB-Datenanbietern auf den Markt gebracht. Der erste OLE DB-Datenanbieter, der Microsoft OLE DB Provider für ODBC-Treiber, bietet Ihnen die Möglichkeit, einem OLE DB-Verwerter jede beliebige ODBC-Datenquelle zugänglich zu machen.

ADO ist Microsofts strategische, sprachneutrale Schnittstelle der höheren Ebene für den Zugriff auf OLE DB-Daten. ADO bietet einen konsistenten Hochgeschwindigkeitszugriff auf Daten, und zwar unabhängig davon, ob Sie einen Front-End-Datenbank-Client oder ein sogenanntes Mittelschicht-Objekt unter Verwendung einer Anwendung, eines Tools, einer Programmiersprache oder eines Internetbrowsers erstellen. ADO ist die einzige Datenschnittstelle, die Sie für die Entwicklung von 1-n-schichtigen Client/Server- und webbasierten Lösungen benötigen. ADO ist der definitive OLE DB-Verwerter, obwohl Sie Ihre Verwerteranwendung auch direkt mit C++ in einen OLE DB-Anbieter schreiben können.

Der Microsoft Remote Data Service (RDS) bietet Ihnen die Möglichkeit des Fernzugriffs auf einen ADO-Recordset unter Verwendung eines von drei möglichen Protokollen (HTTP, HTTPS oder DCOM). RDS war zwar ursprünglich für webbasierte Clients vorgesehen, es steht Ihnen jedoch frei, Ihren RDS-Client in jeder beliebigen Entwicklungsumgebung oder in der von Ihnen gewünschten Sprache zu implementieren. Optional können Sie ein serverseitiges Business-Objekt implementieren, mit dem Sie einen Recordset generieren oder empfangen können, oder Sie können das von RDS gebotene, standardmäßige Business-Objekt innerhalb der serverseitigen Komponenten verwenden. Sie müssen Internet Information Server (IIS) nur dann als Host für die RDS-Serverkomponenten verwenden, wenn Sie die Protokolle HTTP oder HTTPS einsetzen. Wenn Sie DCOM für das Marshalling von Objekten (Recordsets oder sonstige) mit RDS einsetzen, entfällt die IIS-Abhängigkeit. Die Vorteile von RDS sind die Zwischenspeicherung von Datenergebnissen auf der Client-Seite, aktualisierbare Daten und die Unterstützung für einige mit diesen Daten kompatible ActiveX-Steuerelemente.

Microsoft Data Access Components (MDAC) ist die Kombination aus diesen vier Technologien sowie diversen ODBC-Treibern und OLE DB-Datenanbietern. MDAC beinhaltet zudem, in steigendem Maße ab der Version 1.5, Erweiterungen für OLE DB und ADO; hierzu zählen (unter anderen) On-line Analytical Processing und mehrdimensionale Daten. Es hat drei bedeutsame Versionen von MDAC-Komponenten gegeben, von denen aber nur eine allgemein als MDAC-Version bekannt geworden ist. MDAC 1.0 wurde nicht als koordiniertes, eigenständiges Setupprogramm ausgeliefert, sondern war "häppchenweise" in diversen Software Development Kits (SDKs) und anderen Produkten enthalten. MDAC 1.5 zeichnete sich bereits durch eine komplette, eigenständige Installation aus und war nicht Bestandteil diverser SDKs und Produkte. MDAC 2.0 wurde für das Data Access-SDK umbenannt und die SDKs ODBC und OLE DB wurden in das Data Access 2.0-SDK eingebunden. Microsoft bezeichnet die MDAC 2.0-Komponenten als die Laufzeitelemente (Nicht-SDK-Elemente) im Data Access 2.0-SDK.

Im Interesse einer größeren Eindeutigkeit möchten wir eine MDAC-Sammlung hier als spezifische Sammlung von ODBC-, OLE DB-, ADO- und RDS-Laufzeitkomponenten betrachten. So enthielt zum Beispiel MDAC 1.0 die Komponenten ODBC 3.0, OLE DB 1.1, ADO 1.0 und Advanced Data Connector 1.0. (Der Advanced Data Connector war der unmittelbare Vorgänger des Remote Data Service in MDAC 1.5). MDAC 1.5 enthielt ODBC 3.5, OLE DB 1.5, ADO 1.5 und RDS 1.5. Bestandteil von MDAC 2.0 sind ODBC 3.51, OLE DB 2.0, ADO 2.0, RDS 2.0, OLE DB für OLAP-Erweiterungen und ADO/MD.

Unter MDAC-Neuverteilung verstehen wir den Mechanismus, bei dem nur die Laufzeitkomponenten einer bestimmten MDAC-Sammlung installiert werden. Alle sonstigen Komponenten, so zum Beispiel die SDKs ODBC 3.X und OLE DB 1.X sowie das eigenständige MDAC-Setupprogramm, enthalten eine Übermenge für die Neuverteilung, weil ihnen Beispiele, Dokumentation, Überschriften, Bibliotheken usw. beigefügt sind. Eine MDAC-Neuverteilung verwenden Sie in der Regel mit der Installation, die Sie einsetzen, um Ihre Anwendung an Kunden zu vertreiben. Die MDAC- oder SDK-Setupprogramme installieren Sie auf Ihrem Entwicklungscomputer, um diese Anwendungen zu erstellen. Diese Unterscheidung ist bei der Erörterung von Setup- und Neuverteilungsszenarien im Zusammenhang mit MDAC 1.5 von besonderer Bedeutung.

Universal Data Access, Microsoft Data Access Components, das SDK Data Access, das SDK ODBC und das SDK OLE DB repräsentieren verschiedene Seiten der Datenbankstrategie von Microsoft.

Die MDAC 1.0-Sammlung

MDAC 1.0 war eher eine Art Konzept und noch kein koordiniertes, eigenständiges Setupprogramm. Zu den MDAC 1.0-Komponenten zählten zum Beispiel ODBC 3.0, OLE DB 1.1, ADO 1.0 und Advanced Data Connector 1.0. Der Advanced Data Connector arbeitete seinerzeit mit einem Teil des ADO-Recordsets und war von ADO unabhängig. Zuvor existierte ODBC weitgehend auf sich allein gestellt, obwohl sich mit dem im August 1996 freigegebenen SDK OLE DB 1.0 bereits der Weg in Richtung MDAC abzuzeichnen begann. Im Winter 1996 wurde die MDAC 1.0-Sammlung zwar bereits für diverse verschiedenen Vertriebswege freigegeben, dies geschah jedoch noch nicht mit den zentralisierten und koordinierten Bemühungen, die ab MDAC 1.5 zu beobachten waren.

ODBC 3.0 wurde, wie auch Internet Information Server 3.0 und das OLE DB 1.1-SDK, mit dem ODBC 3.0-SDK ausgeliefert (konnte seinerzeit aus dem Web heruntergeladen werden). OLE DB 1.1 und ADO 1.0 wurden mit dem OLE DB 1.1-SDK (in Verbindung mit Visual Studio 97 oder durch Herunterladen aus dem Web verfügbar) und mit Internet Information Server 3.0 ausgeliefert. Der Advanced Data Connector wurde mit Internet Information Server 3.0 geliefert und konnte zudem (seinerzeit) als .cab-Datei aus dem Web heruntergeladen werden.

MDAC 1.0 beinhaltete ODBC-Treiber für Access/Jet und SQL Server und erstmals einen Microsoft-ODBC-Treiber für Oracle-Daten. Der Microsoft OLE DB-Provider (Anbieter) für ODBC-Treiber war der erste und einzige OLE DB-Provider, der mit MDAC 1.0 ausgeliefert wurde.

Visual Studio 97 war im Grunde eine Mischung von Komponenten, deren Zusammensetzung davon abhängig war, welche Version von ODBC (und damit potentiell auch OLE DB und ADO) von welchem Produkt installiert wurde. Visual Interdev enthielt zum Beispiel Active Server Pages, welches die Komponente von Internet Information Server 3.0 war, durch die ODBC 3.0, OLE DB 1.1 und ADO/ADC 1.0 installiert wurden. Durch Visual Basic 5.0 wurde jedoch die ODBC-Version 2.65 und keine OLE DB- oder ADO-Komponenten installiert. Durch Visual C++ 5.0 wurde ODBC 2.65 installiert, es enthielt aber auch Installationsoptionen für Visual Studio 97 mit der Möglichkeit, auch das OLE DB 1.5-SDK zu installieren, welches die gesamte MDAC 1.0-Sammlung enthielt.

In der Regel ist das Mischen und Anpassen von ODBC-Treibern mit ODBC-Treibermanager/-Kernkomponenten sicher, sofern der ODBC-Treibermanager neuer ist als die ODBC-Treiber. Die Product Group bei Microsoft gibt sich jedoch große Mühe, sicherzustellen, daß der ODBC-Treibermanager und die Microsoft-ODBC-Treiber abwärtskompatibel sind.

Die MDAC 1.5-Sammlung

Mit MDAC 1.5 wurden sowohl das Setup als auch die Neuverteilung MDAC-Komponenten besser koordiniert. MDAC 1.5 bestand aus ODBC 3.5, OLE DB 1.5, ADO 1.5 und dem Remote Data Service 1.5. Der Remote Data Service ist der Nachfolger des Advanced Data Connector, wurde jedoch umbenannt, um der Tatsache Rechnung zu tragen, daß er mehr und mehr zu einer Funktion von ADO wurde. Bei MDAC 2.0 befindet sich die Dokumentation für RDS an derselben Stelle wie die für ADO.

Erneut wurden Teile von MDAC 1.5 in diverse SDKs und Produkte integriert. MDAC 1.5 wurde im Web als eigenständiges Setupprogramm und als Bestandteil des Windows NT 4.0 Option Pack angeboten. Zudem wurden Teile von MDAC 1.5, insbesondere die RDS-Client-Komponenten, in Internet Explorer 4.x integriert. Auch Windows 98 und das OLE DB 1.5-SDK sowie das ODBC 3.5-SDK enthalten MDAC 1.5-Komponenten.

MDAC 1.5 enthielt die ODBC-Treiber für Microsoft Access/Jet, SQL Server sowie eine wichtige Aktualisierung des Oracle-ODBC-Treibers von Microsoft. Zur gleichen Zeit waren zwei weitere OLE DB-Provider bei Microsoft erhältlich (aber nicht in der MDAC-Sammlung enthalten). OLE DB-Provider für die Active Directory Services und Microsoft Index Server waren unabhängig von der MDAC-Sammlung enthalten. Diese beiden Provider brachten die Stärken von OLE DB in einer Art und Weise zur Geltung, die mit ODBC niemals möglich gewesen wäre. Dies geschah insbesondere durch eine Nicht-SQL-Abfragesyntax zur Zurückmeldung von Daten aus einer nichtrelationalen Datenquelle mit Hilfe eines OLE DB-Daten-Providers.

Die Version 1.5 der Microsoft Data Access Components wurde in fünf (+) separaten Freigabeversionen veröffentlicht, die alle unterschiedliche Versionen der Komponenten von Open Database Connectivity (ODBC) 3.5, OLE DB 1.5, ActiveX Data Objects (ADO) 1.5 und Remote Data Service (RDS) 1.5 sowie von ODBC-Treibern und OLE DB-Providern enthielten. Zwischen den ersten beiden Freigabeversionen bestanden bis auf die Versionsnummer und Verbesserungen des Setupprogramms keine wesentlichen Unterschiede. Es folgt eine Erklärung zu diesen beiden Versionen:
  • Internet Explorer 4.0: Wurde mit Internet Explorer 4.0 versendet; Internet Client SDK 4.0 wurde in die Setupprogramme beider Produkte integriert.
  • MDAC 1.5 (PDC): Aktualisierte die in Internet Explorer enthaltenen Komponenten und war nur auf der CD zur "1997 Professional Developers Conference" innerhalb des eigenständigen MDAC-Setupprogramms erhältlich.
  • MDAC 1.5a: War vom 6.10.97 bis zum 20.12.97 innerhalb des eigenständigen MDAC-Setupprogramms im Web erhältlich.
  • MDAC 1.5b: Mit dem Windows NT 4.0 Option Pack erhältlich; das eigenständige MDAC war in das Option Pack integriert (und nicht als separates Setupprogramm erhältlich).
  • MDAC 1.5c: Nach dem 20.12.97 im Web verfügbar; und zwar sowohl mit dem eigenständigen MDAC-Programm als auch als kleinere MDAC-Neuverteilung, durch die nur die Laufzeitkomponenten installiert wurden. Mit MDAC 1.5c erfolgte auch eine Anpassung an Bestandteile der SDKs OLE DB 1.5 und ODBC 3.5. Die tatsächlichen Fehlerkorrekturen in 1.5c im Vergleich zu 1.5b waren nicht umfangreich, aber von wesentlicher Bedeutung. So wurden Probleme in bezug auf ADO-Threading und ODBC-Verbindungspooling behoben.
  • Windows 98 und/oder das Internet Explorer 4.01 Service Pack 1: Sowohl das Internet Explorer 4.01 Service Pack 1 als auch Windows 98 enthalten eine Teilmenge gemischter MDAC-Versionen. Nur in diesen beiden Produkten finden Sie eine modifizierte Version von ADO/RDS (MDAC 1.5d), sie enthalten jedoch keine kompletten ODBC- oder OLE DB-Versionen, und die darin enthaltenen Versionen von ODBC/OLE DB-Dateien sind älter als MDAC 1.5c. Die bedeutendste Änderung in 1.5d im Vergleich zu 1.5c ist, daß Remote Data Service-Clients, die beim Marshalling von Server-Objekten mit DCOM arbeiten, das Business-Objekt für die Initialisierung und das Erstellen von Skript nicht mehr als "sicher" kennzeichnen müssen.

Die MDAC 2.0-Sammlung:

Die neueste MDAC-Freigabeversion, MDAC 2.0, wird als Bestandteil des Data Access 2.0-SDK vertrieben, in dem die Inhalte von MDAC 1.5, ODBC 3.5-SDK, OLE DB 1.5-SDK und OLE DB für die OLAP-Spezifikation kombiniert und aktualisiert werden. Im Data Access-SDK werden alle Laufzeitkomponenten, Dokumentationsmaterialien und Beispiele zusammengefaßt. Außerdem bietet es eine integrierte Neuverteilung im Verzeichnis <Laufwerk>:\msdasdk\redist. Während früher das eigenständige MDAC 1.5-Programm und die MDAC 1.5-Neuverteilung separat vertrieben wurden (was gelegentlich zu Verwirrung in bezug darauf führte, was nun was war), ist das Data Access-SDK vollständig eigenständig und integriert. Die unterschiedliche Größe (SDK = 40 MB und MDAC 2.0-Neuverteilung = 7,9 MB) ist jetzt ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal.

Die MDAC 2.0-Neuverteilung wird in einer einzigen Version vertrieben, durch die alle MDAC 2.0-Komponenten sowie die ODBC-Treiber/OLE DB-Provider für Microsoft Access/Jet, Oracle und SQL Server installiert werden. Der Visual FoxPro-ODBC-Treiber ist jetzt ebenfalls darin enthalten. Früher konnte dieser Treiber nur aus dem Web heruntergeladen werden.

Mit Visual Studio 6.0 werden ebenfalls MDAC 2.0 Komponenten geliefert, einschliesslich einer Teile des vollständigen Data Access SDK. Das auf derMicrosoft Webseite verfügbare Data Access SDK ist gegenwärtig aktueller als die Version in Visual Studio 6.0.

Weiterhin beinhaltet der Webdownload - anders als die Version von Visual Studio 6.0 - auch die MDAC 2.0 Runtime-Komponenten. Dies ist darin begründet, dass andere Teile der Visual Studio 6.0-Installation die MDAC Runtime-Komponenten installieren.

Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, daß nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

Eigenschaften

Artikel-ID: 190463 - Geändert am: Mittwoch, 24. August 2005 - Version: 1.4
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Data Access Components Software Development Kit 2.0
  • Microsoft Data Access Components Software Development Kit 2.1
  • Microsoft Data Access Components 1.5
  • Microsoft Data Access Components 2.0
  • Microsoft Data Access Components 2.1 Service Pack 2
  • Microsoft Open Database Connectivity 3.0
  • Microsoft Open Database Connectivity 3.5
  • Microsoft Open Database Connectivity 3.51
  • Microsoft OLE DB 1.1
  • Microsoft OLE DB 1.5
  • Microsoft OLE DB 2.0
  • Microsoft ActiveX Data Objects 1.0
  • Microsoft ActiveX Data Objects 1.5
  • Microsoft ActiveX Data Objects 2.0
  • Microsoft ActiveX Data Objects 2.1 Service Pack 2
  • Microsoft Plus! Game Pack: Cards & Puzzles
  • Microsoft Remote Data Services 1.1
  • Microsoft Remote Data Services 1.5
  • Remote Data Service for ADO 1.0, 1.1, 1.5, 2.0
Keywords: 
kbhowto kbatm KB190463
Microsoft stellt Ihnen die in der Knowledge Base angebotenen Artikel und Informationen als Service-Leistung zur Verfügung. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung darüber, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt daher allein bei Ihnen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen.

Ihr Feedback an uns

 

Contact us for more help

Contact us for more help
Connect with Answer Desk for expert help.
Get more support from smallbusiness.support.microsoft.com