Installationsreihenfolge für SQL Server 7.0 Clustering-Setup

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Artikel-ID: 219264 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
219264 INF: Order of Installation for SQL Server 7.0 Clustering Setup
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Zusammenfassung

Wenn Sie eine neue Installation von Microsoft SQL Server 7.0 Enterprise Edition für Clustering einrichten, müssen Sie die Anwendungen in einer vorgegebenen Reihenfolge installieren. Dieser Artikel beschreibt die Prozedur zum Installieren mehrerer Microsoft-Produkte, einschließlich Internet Information Server (IIS), Cluster Server, SQL Server 7.0 Enterprise Edition, Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MS DTC) 2.0 und Windows NT 4.0 Option Pack für die Verwendung in einer Clusterumgebung.

WARNUNG: Wenn die Anwendungen nicht in der in diesem Artikel aufgeführten Reihenfolge installiert werden, kann die Installation der Software fehlschlagen. Zudem müssen Sie möglicherweise die Festplatte neu formatieren und den Installationsvorgang ganz neu starten.

Ausführliche Informationen zum Installieren von SQL Server 7.0, Enterprise Edition, auf Microsoft Cluster Server finden Sie unter der folgenden Webadresse:
   http://support.microsoft.com/download/support/mslfiles/70clstr.exe
SQL Server Clustering-Modelle

Active/Active: Lösung mit hoher Verfügbarkeit und statischem Lastenausgleich - Konfiguration mit zwei virtuellen SQL Servern:

Dieses Modell bietet hohe Verfügbarkeit und akzeptable Leistung, wenn nur ein Knoten online ist, und hohe Leistung, wenn beide Knoten online sind. Das Modell ermöglicht zudem die maximale Ausnutzung Ihrer Hardwareressourcen.

Bei diesem Modell stellt jeder der beiden Knoten dem Netzwerk seinen eigenen Ressourcensatz in Form von virtuellen Servern zur Verfügung, so dass sie von Clients erkannt werden und für diese zugänglich sind. Die Kapazität jedes Knotens wird so gewählt, dass die Ressourcen auf jedem Knoten mit optimaler Leistung ausgeführt werden, aber jeder Knoten vorübergehend die Ressourcen des anderen Knotens ausführen kann, wenn es zum Failover kommt. Abhängig von den Spezifikationen für die Ressourcen- und Serverkapazität können alle Clientdienste während des Failover verfügbar bleiben, aber die Leistung kann beeinträchtigt werden.

Jeder Knoten des Zweiknotenclusters kann einen aktiven Microsoft SQL Server-Dienst unterstützen. Wenn ein Knoten ausfällt, übernimmt der verbleibende Knoten die Besitzrechte für die gemeinsam genutzten SCSI-Festplatten und startet die Implementierung des ausgefallenen SQL Servers neu. Es sind vier SQL Server-Lizenzen erforderlich, um Symmetric Virtual Server (SVS) in einer Active/Active-Umgebung auszuführen.

Active/Passive: "Hot Spare"-Lösung mit maximaler Verfügbarkeit - Konfiguration mit einem einzelnen virtuellen SQL Server:

Dieses Modell bietet maximale Verfügbarkeit und Leistung für Ihre Ressourcen, erfordert aber die Anschaffung von Hardware, die die meiste Zeit nicht genutzt wird.

Ein Knoten, primärer Knoten genannt, unterstützt alle Clients, während sein Begleitknoten im Leerlauf ist. Der Begleitknoten ist ein dedizierter Hot Spare, der verwendet werden kann, wenn es zu einem Failover kommt. Wenn der primäre Knoten ausfällt, übernimmt der Hot Spare-Knoten unverzüglich alle Operationen und bedient die Clients mit der gleichen oder annähernd der gleichen Leistung wie der primäre Knoten weiter. Die genaue Leistung hängt von der Kapazität des Hot Spare-Knotens ab.

SQL Server kann darauf konfiguriert werden, einen einzelnen virtuellen SQL Server (Active/Passive) auf einem Microsoft Cluster Server (MSCS)-Cluster auszuführen. Diese Konfiguration erhöht die Widerstandsfähigkeit von Anwendungen gegenüber Fehlfunktionen, erfordert aber nur einen einzelnen SQL Server. Ein Knoten dient als primärer Knoten für den Symmetric Virtual Server (SVS) und der andere Knoten fungiert als Hot Spare-Sicherungsknoten. Der Sicherungsknoten kann die Kundenanwendung ausführen oder sich im Leerlauf befinden und bei einer Fehlfunktion als Sicherung fungieren. Es werden zwei SQL Server-Lizenzen benötigt, um SVS auszuführen, auch wenn nur ein SQL Server verwendet wird.

Hinweis: Als dieses Dokument verfasst wurde, konnten keine Microsoft Message Queue Server (MSMQ) 1.0-Standortcontroller mittels SQL Server 7.0 auf einem Cluster installiert werden. Microsoft untersucht dieses Problem zur Zeit und wird die Lösung dieses Problems veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung steht.

Dies beeinträchtigt nicht die Installation von MSMQ 1.0 Routing-Servern, unabhängigen Clients oder abhängigen Clients.

Es besteht ein bekanntes Problem bei der Installation eines MSMQ Primären Standortcontrollers (PSC) auf einem Cluster. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
   ARTIKEL-ID: Q188685
   TITEL     : HOWTO: Install an MSMQ PSC on Microsoft Cluster Server

Weitere Informationen

Schritte für die korrekte Installation

INSTALLATIONSREIHENFOLGE BEI WINDOWS NT 4.0 ENTERPRISE EDITION

WARNUNG: Sie müssen Microsoft Cluster Server (MSCS) vollständig auf mindestens einem Knoten installieren, bevor Sie Windows NT Server, Enterprise Edition, simultan auf beiden Knoten ausführen. Wenn MSCS verwendet wird, ist es sehr wichtig, dass ein Knoten den gemeinsam verwendeten SCSI-Bus kontrolliert, bevor der andere Knoten online geht. Ist dies nicht der Fall, kann das Anwendungs-Failover in einen "Ausstehende Onlineschaltung"-Status übergehen, und es kommt entweder nie zum Failover durch den anderen Knoten oder zu einem totalen Ausfall.
  1. Installieren Sie Windows NT 4.0 Enterprise Edition. Dieses Produkt enthält Windows NT 4.0 Service Pack 3.
       Service Pack 3 wird benötigt, um die Installation von Windows 4.0 Enterprise Edition abzuschließen. Gehen Sie nicht direkt zu Service Pack 4 (oder höher) für Windows NT, wenn Sie das Windows NT Option Pack installieren wollen. Installieren Sie während der Installation von Windows NT nicht Internet Information Server (IIS). IIS wird standardmäßig installiert und es wird empfohlen, diese Option während des Windows NT-Installationsvorgangs zu deaktivieren, um die Installation von IIS zu verhindern.
  2. Installieren Sie Microsoft Internet Explorer 4.01 oder höher, der auf der Windows NT Service Pack 4-CD enthalten ist. Dies ist die zweite in SQL 7.0, Enterprise Edition, enthaltene CD.
WARNUNG: Zu diesem Zeitpunkt NICHT Windows Service Pack 4 installieren.
  1. Erstellen Sie ein Dienstkonto für SQL oder, wenn Sie bereits über eines verfügen, überprüfen Sie dessen Richtlinien darauf, ob es über die folgenden Zugriffsrechte verfügt:
       a. Als Teil des Betriebssystems handeln.
       b. Als Dienst anmelden.
       c. Lokal anmelden.
  2. Installieren Sie als nächstes Microsoft Cluster Server (MSCS). Weitere Anwendungs-Installationsoptionen werden im Rahmen der Installation von Windows NT 4.0, Enterprise Edition, bereitgestellt.
Hinweis: Wählen Sie nicht Microsoft Message Queue Server (MSMQ) oder IIS aus. MSMQ 1.0 wird auf dem gruppierten SQL Server 7.0 nicht unterstützt.
  1. Installieren Sie das Windows NT 4.0 Option Pack, wenn Sie Windows NT 4.0, Enterprise Edition, verwenden. MSMQ sollte nicht als optionale Installationsmöglichkeit ausgewählt werden. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
       ARTIKEL-ID: Q223258
       TITEL     : How to Install the Windows NT Option Pack on MSCS 1.0 with SQL Server 6.5 or 7.0
Ausführlichere Informationen finden Sie in dem folgenden Informationsblatt:
   Installieren von Windows NT Option Pack auf einem Cluster
   (How to Install Windows NT Option Pack on a Cluster)
ftp://ftp.microsoft.com/bussys/winnt/winnt-docs/papers/ntop.exe
  1. Wenn das Windows NT Option Pack nicht auf Windows NT 4.0, Enterprise Edition, installiert wurde, erstellen Sie manuell Distributed Transaction Coordinator (DTC)-Ressourcen.
Stoppen Sie alle Dienste außer den folgenden Diensten:
    - Alarmdienst
    - Clusterdienst
    - Computerbrowser
    - Ereignisprotokolldienst
    - Lizenzprotokollierdienst
    - Nachrichtendienst
    - Anmeldedienst
    - NT-LM-Sicherheitsdienst
    - Plug & Play-Dienst
    - Remoteprozeduraufruf (RPC)-Locator
    - Remoteprozeduraufruf (RPC)-Dienst
    - Serverdienst
    - Spoolerdienst
    - TCP/IP-NetBIOS-Hilfsprogramm
    - Zeitdienst
    - Arbeitsstationsdienst
7. Installieren Sie das Windows NT 4.0 Service Pack. Wenn Sie das Service Pack installieren, stellen Sie sicher, dass Sie ein Deinstallationsverzeichnis erstellen und das Jahr-2000-Setup von der CD verwenden. Wählen Sie hierzu die Installation über die Auswahl im Rahmen auf der rechten Seite des Bildschirms aus, der bei automatischer Ausführung der CD angezeigt wird. Es wird empfohlen, das versteckte Verzeichnis von $NTServicePackUninstall$ in $NTServicePackUninstall$.SP4 umzubenennen.
  1. Melden Sie sich an beiden Knoten in dem Cluster mit dem zuvor erstellten SQL-Dienstkonto an.
  2. Erstellen Sie die Clusterressourcen für MSDTC in der Clustergruppe, die das von SQL zu verwendende Clusterlaufwerk enthält. Als MSDTC-Ressourcen werden eine einmalige IP-Adresse und ein einmaliger Netzwerkname benötigt.
Hinweis: Diese Ressourcen sollten nicht die gleichen sein wie die, die Sie für den Cluster-SQL Server verwenden. Die Ressourcen müssen einmalig sein.
  1. Installieren Sie Microsoft SQL Server 7.0, Enterprise Edition, von der CD. Wenn Sie SQL installieren, werden sowohl die Programmdateien als auch die Datendateien auf die Clusterfestplatte installiert.
       Für ausführlichere Informationen lesen Sie:
       Installieren von SQL Server 7.0, Enterprise Edition, auf Microsoft Cluster Server: schrittweise Anleitung
       (How to Install SQL Server 7.0, Enterprise Edition on Microsoft Cluster Server: Step by Step Instructions)
  2. Installieren Sie SQL Server 7.0, Service Pack 1.
  3. Gruppieren Sie SQL Server 7.0, Enterprise Edition, unter Verwendung des SQL Cluster Failover-Assistenten.
  4. Installieren Sie das aktuelle Windows NT Service Pack.
Hinweis: Es wird empfohlen, dass Sie vor dem Installieren von Windows NT Service Packs überprüfen, ob Ihr aktuelles Windows NT Service Pack-Deinstallationsverzeichnis umbenannt wurde. Es wird empfohlen, dass Sie das versteckte Verzeichnis, $NTServicePackUninstall$, in $NTServicePackUninstall$.SP4 umbenennen und es nach der Installation zukünftiger Service Packs erneut umbenennen, indem Sie .SPx als Erweiterung hinzufügen, wobei x die Nummer des Service Packs ist. Auf diese Weise stehen Ihnen Deinstallationsverzeichnisse zur Verfügung, wenn Sie sie benötigen, und es wird verhindert, dass die Verzeichnisse versehentlich überschrieben werden.
  1. Installieren Sie alle erforderlichen zusätzlichen Serveranwendungen.
ÜBERBLICK ÜBER INSTALLATIONSREIHENFOLGE MIT WINDOWS 2000

WARNUNG: Sie müssen Microsoft Cluster Server (MSCS) vollständig auf mindestens einem Knoten installieren, bevor Sie Windows NT Server, Enterprise Edition, simultan auf beiden Knoten ausführen. Wenn MSCS verwendet wird, ist es sehr wichtig, dass ein Knoten den gemeinsam verwendeten SCSI-Bus kontrolliert, bevor der andere Knoten online geht. Ist dies nicht der Fall, kann das Anwendungs-Failover in einen "Ausstehende Onlineschaltung"-Status übergehen und es kommt entweder nie zum Failover durch den anderen Knoten oder zu einem totalen Ausfall. Windows 2000 Datacenter wird nur unterstützt, wenn ein Zweiknotencluster verwendet wird. Mehr als zwei Knoten werden nicht unterstützt und bei Verwendung des Cluster-Assistenten schlägt die Installation fehl.
  1. Installieren Sie Windows 2000 Advanced Server RC3 oder höher, wobei Sie die Standard-Auswahlmöglichkeiten für die Anwendung übernehmen. Windows 2000 ist auf dem Weg zu den Computerherstellern und -händlern und wird am 17. Februar 2000 weltweit auf dem Markt eingeführt.
  2. Nachdem Sie Windows 2000 auf dem ersten Knoten installiert haben (bevor Sie MSCS installieren), zeigen Sie im Startmenü auf PROGRAMME, zeigen Sie auf Verwaltungsprogramme und klicken Sie anschließend auf SERVER KONFIGURIEREN.
  3. Wählen Sie in dem Dialogfeld "Erweitert\Clusterdienst" und auf der rechten Seite "Weitere Informationen" aus.
  4. Überprüfen Sie Element 2 unter Windows Clustering. Dies ist der Clustertyp, den Sie für die Verwendung durch SQL Server 7.0, Enterprise Edition, einrichten und installieren. WICHTIG: Sie müssen den Abschnitt "Planung von Windows Clustering\Anforderungen" (Planning for Windows Clustering\Requirements) für Servercluster lesen und nach der Checkliste für Servercluster unter "Checkliste: Erstellen eines Serverclusters" (Checklist: Creating a server cluster) vorgehen. Diese befindet sich im Abschnitt "Servercluster" und unter der "Checkliste" für Servercluster.
  5. Erstellen Sie ein Dienstkonto für SQL oder, wenn Sie bereits über eines verfügen, überprüfen Sie dessen Richtlinien darauf, ob es über die folgenden Zugriffsrechte verfügt:
       a. Als Teil des Betriebssystems handeln.
       b. Als Dienst anmelden.
       c. Lokal anmelden.
Hinweis: Hierfür ist ein Domänenadministratorkonto erforderlich, um die Domänenrichtlinie einzurichten. Hilfe hierzu finden Sie in "Windows 2000-Gruppenrichtlinien-Szenarios" (Windows 2000 Group Policy Scenarios) unter
   http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windows2000serv/howto/grpolwt.mspx
6. Stoppen Sie alle Dienste außer den folgenden Diensten:
    - Alarmdienst
    - Clusterdienst
    - Computerbrowser
    - Verteiltes Dateisystem (DFS)
    - Überwachung verteilter Verknüpfungen (Client)
    - Überwachung verteilter Verknüpfungen (Server)
    - DNS-Clientdienst
    - Ereignisprotokolldienst
    - IPSEC-Richtlinien-Agent
    - Lizenzprotokollierdienst
    - Verwaltungsdienst für logische Datenträger
    - Nachrichtendienst
    - Anmeldedienst
    - NT-LM-Sicherheitsdienst
    - Netzwerk-Konnektoren
    - Plug & Play-Dienst
    - Prozess-Steuerungsdienst
    - Remoteprozeduraufruf (RPC)-Locator
    - Remoteprozeduraufruf (RPC)-Dienst
    - Remote-Registrierungsdienst
    - Wechselmediendienst
    - Sicherheitskontenverwaltung
    - Serverdienst
    - Spoolerdienst
    - TCP/IP-NetBIOS-Hilfsprogramm
    - Windows-Verwaltungsinstrumentations-Treibererweiterungen
    - Windows-Zeitdienst
    - Arbeitsstationsdienst
7. Installieren Sie Microsoft SQL Server 7.0, Enterprise Edition, von der CD. Wenn Sie SQL installieren, werden sowohl die Programmdateien als auch die Datendateien auf die Clusterfestplatte installiert.
  1. Installieren Sie SQL Server 7.0, Service Pack 1.
  2. Stellen Sie sicher, dass nur die oben aufgeführte Mindestanzahl an Diensten gestartet wird. Möglicherweise wird nun eine weitere Anwendung gestartet. Überprüfen Sie SYSTRAY für den SQL Service Manager. Wenn Sie die Anwendung gefunden haben, rechtsklicken Sie darauf und klicken Sie auf BEENDEN.
Hinweis: Microsoft hat bestätigt, dass es sich dabei um ein Problem bei den Microsoft-Produkten handelt, die zu Beginn dieses Artikels aufgeführt sind.
  1. Gruppieren Sie SQL Server 7.0, Enterprise Edition, unter Verwendung des SQL Cluster Failover-Assistenten.
WICHTIG: Nachdem Sie SQL erfolgreich gruppiert haben, müssen Sie Clustering für den Distributed Transaction Coordinator (DTC) aktivieren (wenn es nicht bereits aktiviert ist).
  1. Zeigen Sie im Startmenü auf PROGRAMME, zeigen Sie auf VERWALTUNGSPROGRAMME und klicken Sie auf CLUSTERVERWALTUNG. Wählen Sie in dem Dialogfeld "Gruppen anzeigen\Clustergruppen" aus. Wenn die Gruppe eine MSDTC-Ressource enthält, ist MSDTC bereits gruppiert. Wenn nicht, führen Sie die folgenden zwei Schritte durch.
  2. Zeigen Sie im Startmenü auf AUSFÜHREN und geben Sie "Comclust.exe" (ohne Anführungszeichen) in das Dialogfeld ein. Klicken Sie auf OK.
  3. Wiederholen Sie die vorangegangenen Schritte auf dem verbleibenden Knoten.
Hinweis: Wenn "Comclust.exe" vor der Installation von SQL ausgeführt wird, wird die Cluster-DTC-Ressource in der Clustergruppe oder in der ersten gefundenen Gruppe mit den folgenden drei Ressourcen erstellt:
    - IP-Adresse
    - Netzwerkname
    - Clusterfestplatte
14. Installieren Sie alle zusätzlichen Serverprodukte, bevor Sie Benutzeranwendungen installieren.

Löschen Sie die Systemereignisprotokolle in beiden Knoten, starten Sie die Knoten neu und zeigen Sie die Systemereignisprotokolle erneut an. Bitte beheben Sie alle Fehler, bevor Sie fortfahren.

Zusätzliche Suchbegriffe: sql server installation windows2000 windows-nt

Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

Eigenschaften

Artikel-ID: 219264 - Geändert am: Samstag, 22. Februar 2014 - Version: 3.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft SQL Server 7.0 Enterprise Edition
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition
  • Microsoft Windows NT 4.0 Service Pack 4
  • Microsoft Windows NT 4.0 Service Pack 5
  • Microsoft Windows NT 4.0 Service Pack 6
  • Microsoft Windows NT 4.0 Service Pack 6a
  • Microsoft Windows NT version 4.0 Option Pack
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
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