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FSMO-Platzierung und -Optimierung auf Active Directory-DomänencontrollernArtikel-ID: 223346 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D41534 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 223346
(http://support.microsoft.com/kb/223346/EN-US/
)
FSMO placement and optimization on Active Directory domain controllersBitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. Auf dieser SeiteZusammenfassungActive Directory-Domänencontroller unterstützen Multimaster-Updates bei der Replikation von Objekten (z. B. Benutzer- und Computerkonten) in Active Directory. In einem Multimaster-Modell können Objekte und ihre Eigenschaften von einem beliebigen Domänencontroller in der Domäne stammen und durch die Replikation "autorisierend" werden. Dieser Artikel beschreibt die Platzierung von Active Directory Flexible Single-Master (FSMO)-Funktionen in der Domäne und der Gesamtstruktur. Weitere Informationen Bestimmte domänen- und unternehmensweite Operationen, die sich nicht gut für eine Multimaster-Platzierung eignen, befinden sich auf einem einzelnen Domänencontroller in der Domäne oder der Gesamtstruktur. Der Vorteil einer Einzelmaster-Operation besteht darin, die Einführung von Konflikten zu verhindern, während ein Operationsmaster offline ist, statt potentielle Konflikte einzuführen, die später gelöst werden müssen. Eine Einzelmaster-Operation bedeutet jedoch, dass der Besitzer der FSMO-Funktion verfügbar sein muss, wenn abhängige Aktivitäten auf Domänen- oder Unternehmensebene stattfinden, oder um mit dieser Funktion zusammenhängende Verzeichnisänderungen vorzunehmen. Der Active Directory-Installations-Assistent (Dcpromo.exe) definiert fünf FSMO-Rollen: Schemamaster, Domänenmaster, RID-Master, PDC-Emulator und Infrastrukturmaster. Die Funktionen des Schemamasters und des Domänennamenmasters werden einmal pro Gesamtstruktur vergeben. Die verbleibenden drei, RID-Master, PDC-Emulator und Infrastrukturmaster, sind Domänenfunktionen. Eine Gesamtstruktur mit einer Domäne verfügt über fünf Funktionen. Jede weitere Domäne in der Gesamtstruktur fügt drei domänenweite Funktionen hinzu. Die Anzahl der FSMO-Funktionen in einer Gesamtstruktur und potentielle Besitzer von FSMO-Funktionen können anhand der Formel ((Anzahl der Domänen * 3)+2) bestimmt werden. Eine Gesamtstruktur mit drei Domänen (A.com, mit den untergeordneten Domänen B.A.com und C.B.A.com) verfügt über elf FSMO-Funktionen: 1 Schemamaster - Gesamtstruktur-weit A.COM 1 Domänennamenmaster - Gesamtstruktur-weit A.COM 3 PDC-Emulatoren (A.com, B.A.com und C.B.A.com) 3 RID-Master (A.com, B.A.com und C.B.A.com) 3 Infrastrukturmaster für jede Domäne. (A.com, B.A.com und C.B.A.com) Wenn Sie den ersten Active Directory-Domänencontroller einer Gesamtstruktur erstellen, ordnet "Dcpromo.exe" ihm alle fünf Rollen zu. Wenn Sie den ersten Active Directory-Domänencontroller einer neuen Domäne in einer vorhandenen Gesamtstruktur erstellen, ordnet das System ihm alle drei Domänenrollen zu. In einer Domäne im gemischten Modus, die Microsoft Windows NT 4.0-Domänencontroller enthält, können nur die Domänencontroller, auf denen Microsoft Windows Server 2003 oder Microsoft Windows 2000 Server ausgeführt wird, domänen- oder gesamtstrukturweite FSMO-Rollen übernehmen. FSMO-Verfügbarkeit und -Platzierung"Dcpromo.exe" führt die erste Platzierung von Rollen auf Domänencontrollern durch. Diese Platzierung ist in der Regel korrekt für Verzeichnisse mit wenigen Domänencontrollern. In einem Verzeichnis mit vielen Domänencontrollern ist die Standardplatzierung sehr wahrscheinlich nicht optimal auf Ihr Netzwerk abgestimmt.Wählen Sie pro Domäne lokale primäre und Standby-FSMO-Domänencontroller aus, falls auf dem primären FSMO-Besitzer eine Fehlfunktion auftritt. Zusätzlich können Sie Offsite-Standby-Besitzer für den Fall eines standortspezifischen Fehlerszenarios auswählen. Beachten Sie bei Ihrer Auswahl die folgenden Kriterien:
Allgemeine Empfehlungen für FSMO-Platzierung
Informationsquellen
Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
281662
(http://support.microsoft.com/kb/281662/DE/
)
Windows 2000- und Windows Server 2003-Clusterknoten als Domänencontroller
EigenschaftenArtikel-ID: 223346 - Geändert am: Montag, 19. März 2007 - Version: 6.2 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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