Artikel-ID: 231289 - Geändert am: Dienstag, 9. November 2004 - Version: 4.2 Verwenden von Gruppenrichtlinienobjekten zum Ausblenden bestimmter LaufwerkeDieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D43836 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 231289 (http://support.microsoft.com/kb/231289/EN-US/ ) Using Group Policy Objects to Hide Specified Drives ZusammenfassungGruppenrichtlinienobjekte in Windows 2000 bieten die Option "Diese angegebenen Datenträger im Fenster Arbeitsplatz ausblenden", über die Sie bestimmte Laufwerke ausblenden können. Es ist jedoch möglicherweise erforderlich, nur bestimmte Laufwerke auszublenden, den Zugriff auf andere jedoch weiterhin zuzulassen. Es gibt sieben Standardoptionen, mit denen Sie den Zugriff auf Laufwerke einschränken können. Sie können weitere Einschränkungen hinzufügen, indem Sie die Datei "System.adm" für die Standard-Domänenrichtlinie oder ein benutzerdefiniertes Gruppenrichtlinienobjekt ändern. Die folgenden sieben Standardoptionen können ausgewählt werden:
Weitere InformationenDer Standardpfad der Datei "System.adm" für eine Standard-Domänenrichtlinie lautet: Um einen der sieben Standardwerte dieser Richtlinie zu ändern, gehen Sie nach den folgenden Schritten vor:
Diese Richtlinie dient dazu, bestimmte Laufwerke, einschließlich des Diskettenlaufwerks, vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Sie kann ebenfalls dazu verwendet werden, Benutzer anzuweisen, ihre Arbeit auf bestimmten Laufwerken zu speichern. Um diese Richtlinie zu verwenden, wählen Sie ein Laufwerk oder eine Kombination von Laufwerken aus der Dropdownliste aus. Um alle Laufwerke anzuzeigen (keines ausblenden), deaktivieren Sie diese Richtlinie oder klicken Sie auf die Option LAUFWERKE NICHT EINSCHRÄNKEN. Diese Richtlinie verhindert nicht, dass Benutzer andere Programme verwenden, um auf lokale Laufwerke oder Netzlaufwerke zuzugreifen, oder dass Benutzer das Datenträgerverwaltungs-Snap-In verwenden, um Laufwerkeigenschaften zu ändern oder anzuzeigen. Sie können neben den Standardwerten auch andere Werte verwenden. Durch Bearbeiten der Datei "System.adm" können Sie eigene benutzerdefinierte Werte hinzufügen. Hierzu müssen Sie den folgenden Abschnitt der Datei "System.adm" ändern: Mit dieser Richtlinie werden nur angegebene Laufwerke auf dem Clientcomputer angezeigt. Der von dieser Richtlinie beeinflusste Registrierungsschlüssel verwendet eine Dezimalzahl, die einer 26-Bit-Binärzeichenfolge entspricht, wobei jedes Bit für einen Laufwerksbuchstaben steht: Es ist nicht erforderlich, eine Option zu erstellen, mit der alle Laufwerke angezeigt werden, da durch das Deaktivieren des Kontrollkästchens der Eintrag "NoDrives" vollständig gelöscht wird, so dass alle Laufwerke automatisch gezeigt werden. Wenn Sie diese Richtlinie so konfigurieren wollen, dass eine andere Kombination von Laufwerken gezeigt wird, erstellen Sie die entsprechende Binärzeichenfolge, konvertieren Sie sie in Dezimalformat und fügen Sie einen neuen Eintrag zu dem Abschnitt ITEMLIST mit einem entsprechenden Eintrag in [strings] hinzu. Um beispielsweise die Laufwerke L, M, N und O auszublenden, erstellen Sie die folgende Zeichenfolge: Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base: D42173
(http://support.microsoft.com/kb/D42173/DE/
)
Erstellen benutzerdefinierter MMC-Snap-In-Programme Die in der Knowledge Base angebotenen Artikel stellen eine Serviceleistung von Microsoft dar. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt allein bei Ihnen. Sie verwenden die in den Artikeln angebotenen Informationen auf eigene Gefahr. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen. Zusätzliche Suchbegriffe: windows2000 win2000 gruppenrichtlinienobjekte laufwerke ausblenden Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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