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Wie Win2000 Laufwerksbuchstaben zuweist, reserviert und speichertArtikel-ID: 234048 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D42237 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 234048
(http://support.microsoft.com/kb/234048/EN-US/
)
How Windows 2000 Assigns, Reserves, and Stores Drive LettersZusammenfassungIn Windows 2000 weist das Programm Mount Manager (MountMgr) jedem Laufwerk einen Laufwerksbuchstaben zu. Nachdem ein Laufwerksbuchstabe vom MountMgr einem Laufwerk zugewiesen wurde, ist dieser Laufwerksbuchstabe für das Laufwerk in der Datenbank des MountMgrs, die sich in der Registrierung befindet, reserviert. Auch das Installationsprogramm von Windows 2000 benutzt den MountMgr zur Laufwerksbuchstabenzuweisung fehlertoleranter Systeme(FT-Sets) während einer erfolgreichen Installation. Diese Systeme können BASIC (d.h. grundlegend), Dynamic(d.h. dynamisch) oder legacy(d.h. abgespeichert, um später wiederverwendet zu werden) sein. Sie werden angezeigt und zugewiesen in einer speziellen Reihenfolge, die manchmal auf alten Laufwerksbuchstabenzuweisungen beruhen. Weitere InformationenWenn Sie ein Update von Windows NT auf Windows 2000 durchführen, werden die Laufwerksbuchstabenzuweisungen für eine Textmodus-Installation in die Datei $Win_nt$.~bt\Migrate.inf exportiert und vom MountMgr als Teil des Updateprozesses importiert. Dieses Verfahren wird auch benützt, falls Sie in ein neues Verzeichnis installieren, vorausgesetzt die neue Installation wird in der Umgebung von Windows NT oder Windows 2000 ausgeführt. (Die Installation kann von dem Dialogfenster ausgeführt werden, das erscheint, wenn Sie die Installations CD einlegen, oder wenn Sie in der Eingabeaufforderung win32 im i386 Verzeichnis ausführen.) Der Windows 2000 MountMgr weist Laufwerksbuchstaben den BASIC Laufwerkspartitionen mit folgenden Regeln zu. Hinweis: Diese Tabelle ist für Laufwerke gedacht, die weder einen Laufwerksbuchstaben in der MountMgr Datenbank zugewiesen bekommen haben, noch einen solchen reserviert bekommen haben. Diese Tabelle wird vorrangig während einer Neuinstallation von Windows 2000 benutzt. Ansonsten, wenn sie nach der erfolgreichen Installation einige Laufwerke hinzufügen, werden die unten aufgeführten Regeln auf die Laufwerke angewandt, die noch keinen Laufwerksbuchstaben zugewiesen bekommen haben. BASIC Laufwerkszuweisungsregeln Es folgen die BASIC Laufwerkszuweisungsregeln für Windows 2000:
Alle zugewiesenen Laufwerksbuchstaben bleiben nach der Zuweisung immer die gleichen. Das bedeutet, dass diese Buchstaben dem Laufwerk solange zugewiesen bleiben, bis es entweder gelöscht oder mit Hilfe der Datenträgerverwaltung von Hand geändert wurde. Dies gilt für alle Laufwerke, die online sind und die Sie hinzufügen bzw. entfernen. Eine Ausnahme der Regel besteht darin, falls ein Laufwerk gerade offline ist, und ein anderes, neues Laufwerk online geht, könnte es den Laufwerksbuchstabe des Laufwerks bekommen, das gerade offline ist. Um sicherzustellen, dass Ihre Laufwerkszuweisungen unversehrt bleibt, sollten sie alle bestehenden Laufwerke online haben, wenn sie neue Laufwerke einbinden. Hinweis: Die Datenträgerverwaltung verhindert die Abänderung des Laufwerksbuchstaben der Windows 2000 System- und Startpartition. Diese Funktion ist in Windows integriert und kann nicht verändert werden. Betrachtungen der dynamischen Zuweisung Die Verwaltung logischer Datenträger (LDM) speichert die an dynamische Laufwerke zuletzt zugewiesenen Laufwerksbuchstaben in der Konfigurationsdatenbank. Die LDM Konfigurationsdatenbank befindet sich in einer 1 MB großen geschützten Region am Ende jedes dynamischen Laufwerks. Dieser Laufwerksbuchstabe wird dann an den MountMgr übergeben, wenn der MountMgr LDM nach einem bevorzugten Laufwerksbuchstaben fragt, bevor ein Buchstabe dem Laufwerk zugewiesen wird. DYNAMIC Laufwerkszuweisungsregel Der Windows 2000 MountMgr weist dynamischen Laufwerken einem Laufwerksbuchstaben mit folgenden Regeln zu:
Nachdem sie ein fremdes dynamisches Laufwerk angeschlossen haben, ist es ziemlich sicher, dass die MountMgr Datenbank des lokalen Computers keinen Eintrage für dieses Laufwerk hat, wenn es eingebunden wird. Dennoch könnten diese Laufwerke in den anderen Computern einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen bekommen haben, der von LDM in die Konfigurationsdatenbank am Ende des Laufwerks gespeichert wurde. Falls das Laufwerk zum ersten mal eingebunden wird, schlägt LDM den alten Laufwerksbuchstaben vor. Falls der vorgeschlagene, alte Laufwerksbuchstabe nicht zugewiesen ist, erhält das Laufwerk diesen. Ansonsten erhält es den nächstmöglich freien Buchstaben. Dynamische Laufwerke während der Installation Windows 2000 hat zur Zeit keine vollständige Unterstützung dynamischer Laufwerke während der Installation. Die Installationsroutine kann nur mit fest-verbundenen dynamischen Laufwerken umgehen. Fest-verbundene dynamische Partitionen werden erstellt, in dem sie eine BASIC Laufwerk zu einem dynamischen Laufwerk updatet und das BASIC-Laufwerk schon existierende primäre oder logisch Laufwerke konfiguriert hat. Jede dieser, schon existierenden Partitionen, enthält einen legacy Tabelleneintrag (type-42 für primär und type-05 für erweitert), auch nach einem Update des Laufwerks zu einem dynamischen Laufwerk. Diese speziellen fest-verknüpften Partitionstabelleneinträge werden von der Installationsroutine als gütige Partition erkannt, auf die das Betriebssystem installiert werden kann. Echte dynamische Laufwerke (welche keine fest-verknüpften Partitionen enthalten) haben nur einen Partitionstabelleneintrag (Typ 42) um das komplette Laufwerk zu definieren. Datenträger, die ein echtes dynamisches Laufwerk enthalten werden als "soft-linked" bezeichnet. Sie zeigen keine Laufwerksbuchstaben an, bis die Installationsroutine nicht abgeschlossen ist. Die Windows 2000 Installation zeigt einen Laufwerksbuchstaben für das ganze Medium an (Normalerweise der Laufwerksbuchstabe, der der ersten "soft-linked" Partition zugewiesen wurde), auch wenn mehrere Laufwerke auf ihm konfiguriert sind. Man kann keine neue Installation auf diesen Typ von dynamischen Laufwerken durchführen, ohne die darunterliegenden Laufwerke zu zerstören. Wenn man das oben Angesprochene betrachtet, wird bei einer Windows 2000 Neuinstallation die MountMgr Datenbank in der Registrierung neu erstellt. Laufwerksbuchstaben für dynamische Medien werden zuerst durchnummeriert und verhalten sich wie fremde dynamische Laufwerke. Das bedeutet, dass die vorgeschlagenen Laufwerksbuchstaben vom LDM vor dem suchen und zuweisen von Laufwerksbuchstaben an BASIC Laufwerke aber nach den legacy FT-Sets den dynamischen Laufwerken zugewiesen werden. Für überbleibende Partitionen, denen nicht ihr vorgeschlagener Laufwerksbuchstabe zugewiesen werden kann, wird ein Laufwerksbuchstabe nach den Regeln der BASIC Laufwerksbuchstabenverteilung zugewiesen. Dynamische fest-verknüpfte Partitionen sind gleichzusetzen mit einem BASIC primären Laufwerk und dynamische "soft-linked" Partitionen mit BASIC logischen Laufwerken. Im Falle eines Updates kopiert die Installation von Winnt32 die überarbeitete MountMgr Datenbank in die $Win_nt$.~bt\Migrate.inf Datei für die Textmodus-Installation, dass der Laufwerksbuchstabe für dynamische Laufwerke erhalten bleibt. Bitte beachten Sie folgende Artikel:
EigenschaftenArtikel-ID: 234048 - Geändert am: Dienstag, 9. November 2004 - Version: 3.1 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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