Konfigurieren des Netzwerklastenausgleichs

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Artikel-ID: 240997 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Hinweis
Dieser Artikel bezieht sich auf Windows 2000. Unterstützung für Windows 2000 endet am Juli 13, 2010. Das Windows 2000 End-of-Support Solution Center ist ein Ausgangspunkt für die Planung der Strategie für die Migration von Windows 2000. Weitere Informationen finden Sie in den Microsoft Support Lifecycle Policy.
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Zusammenfassung

Dieser Artikel beschreibt, wie zum Aktivieren und Konfigurieren von Netzwerklastenausgleich (Network Load Balancing, NLB) in Windows 2000 Advanced Server oder Datacenter Server.

Weitere Informationen

Wenn Sie NETZWERKLASTENAUSGLEICH nicht installiert haben, können Sie anhand der folgenden Schritte tun:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, klicken Sie auf Systemsteuerung und doppelklicken Sie dann auf Netzwerk- und DFÜ - Verbindungen.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Schnittstelle, auf der NLB installiert werden soll, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
  3. Klicken Sie auf Installieren, klicken Sie auf Service, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
  4. Klicken Sie auf Den Netzwerklastenausgleich, und klicken Sie dann auf OK.
Wenn Sie von Microsoft Windows NT 4.0 WLBS Windows Load Balancing Service () auf Windows 2000 Advanced Server oder Windows 2000 Datacenter Server aktualisieren, NETZWERKLASTENAUSGLEICH wird automatisch installiert, und die WLBS-Konfigurationseinstellungen auf NLB übertragen werden. Sie können Ihre WLBS Clusterhosts eine gleichzeitig aktualisieren, da Windows 2000-NETZWERKLASTENAUSGLEICH mit Windows NT 4.0 WLBS zusammenwirkt.

Konfigurieren Sie NLB in Windows 2000

  1. Wenn der Netzwerklastenausgleich aktiviert ist, fahren Sie mit Schritt 2 fort. Wenn dies nicht der Fall:
    1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie dann auf Netzwerk- und DFÜ - Verbindungen.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Schnittstelle, die als virtuelle Adapter fungieren soll, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Netzwerklastenausgleich.
  2. Klicken Sie auf die Komponente Network Load Balancing, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
  3. Geben Sie die Cluster-spezifische Daten auf den Registerkarten Clusterparameter, Portregeln und Hostparameter. Geben Sie beispielsweise im Feld Primäre IP-Adresse die IP-Adresse des Clusters zu Lastenausgleich (auch bekannt als die virtuelle IP-Adresse oder VIP-Adresse) werden soll. (Klicken Sie zum Empfangen von Informationen zu den Daten in einem beliebigen Feld eingegeben werden, klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Fragezeichen in der oberen rechten Ecke des Fensters, und klicken Sie dann auf das entsprechende Feld. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf OK.)
  4. Klicken Sie auf Internetprotokoll (TCP/IP), und klicken Sie dann auf Eigenschaften. Geben Sie die virtuelle IP-Adresse im Feld IP-Adresse vom ersten auf folgende IP-Adresse verwenden. Wenn die Schnittstelle bereits über eine IP-Adresse, die von der virtuellen IP-Adresse abweicht verfügt, klicken Sie auf Erweitert, und fügen Sie die virtuelle IP-Adresse im Feld IP-Adressen auf der Registerkarte IP-Einstellungen.
Ausführlichere Informationen zum Konfigurieren von Lastenausgleich Einstellungen im Allgemeinen finden Sie unter den folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
198496How to Install Windows 2000 Professional
Detaillierte Informationen zu Lastenausgleich Einstellungen für bestimmte Konfigurationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
219285Load Balancing FTP mit WLBS
232141Laden Sie den Netzwerklastenausgleich Telnet mit WLBS
219277Load Balancing HTTP mit WLBS
203597Lastenausgleich PPTP mit WLBS laden
Weitere Informationen finden Sie im Artikel der Microsoft Knowledge Base:
240993Beim Netzwerklastenausgleich wird einen virtuelles Netzwerkadapter verfügt nicht

Eigenschaften

Artikel-ID: 240997 - Geändert am: Mittwoch, 28. Februar 2007 - Version: 3.4
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
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Maschinell übersetzter Artikel
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Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 240997
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