Problembehandlung für in Windows 2000 im Geräte-Manager aufgelistete unbekannte Geräte

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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
244601 How to troubleshoot unknown devices that are listed in Device Manager in Windows 2000
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Zusammenfassung

Wenn sie auf Ihrem Windows-Computer die Geräteinformationen im Geräte-Manager einsehen, wird möglicherweise ein unbekanntes Gerät neben einem gelben Fragezeichen angezeigt. Die Ursache dafür zu ermitteln, dass dieses unbekannte Gerät aufgelistet ist, kann schwierig sein, weil es nur wenige Hinweise darauf gibt, wodurch dieses Gerät erstellt wurde. Dieser Artikel beschreibt mögliche Ursachen dafür, dass im Geräte-Manager ein unbekanntes Gerät aufgeführt wird.

Weitere Informationen

Die häufigsten Ursachen für die Auflistung eines unbekannten Gerätes im Geräte-Manager sind:

Für das Gerät liegt kein Gerätetreiber vor

Wenn kein Gerätetreiber für ein Gerät verfügbar ist, zeigt der Geräte-Manager dieses Gerät als unbekanntes Gerät an und platziert es in den Ordner Andere Geräte. Dies geschieht häufig bei USB (Universal Serial Bus)- und IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineering) 1394-Verbundgeräten. Wenn Sie die Eigenschaften des Geräts im Geräte-Manager anzeigen, kann zudem der Status "Fehlercode 1" oder "Fehlercode 10" angezeigt werden.

Hinweis: Die meisten USB- und IEEE 1394-Geräte sind so ausgelegt, dass sie auch ohne zusätzliche Gerätetreiber einwandfrei funktionieren, da sie durch die Treiber konfiguriert und aktiviert werden, die in Windows für diese Bustypen enthalten sind. Es wird jedoch ein zusätzlicher Gerätetreiber benötigt, wenn ein Gerät nicht zu den definierten und gelieferten Windows-Klassentreibern passt. Wenn der Bus das Gerät nicht identifizieren kann, interpretiert er das Gerät als Verbundgerät und zeigt es als solches im Geräte-Manager an.

Sie verwenden einen Windows 98/95-Gerätetreiber

Die in Windows 95/98 gebräuchlichen VXD-Dateien (Virtuelle Gerätetreiber) können in Verbindung mit Windows 2000 nicht verwendet werden. Wenn Sie diese Dateien auf Ihrem Windows 2000-Computer installieren, kann dies dazu führen, dass das Gerät im Geräte-Manager als "unbekannt" aufgelistet wird. Dies tritt gewöhnlich auf, wenn der Hersteller des Gerätetreibers nicht für eine eindeutige Unterscheidung zwischen den beiden Treibern sorgt oder annimmt, dass die VXD-Dateien für Windows 95/98 in Windows 2000 verwendet werden können.

Nicht erkannte Gerätekennung

Jedes Hardwaregerät hat eine spezielle Kennung, die von Plug & Play verwendet wird. Diese Kennung kann eine Reihe verschiedener Typen enthalten, wie zum Beispiel Herstellerkennung, Gerätekennung, Teilsystemkennung, Teilsystemherstellerkennung oder Revisionskennung. Ist keine Gerätekennung vorhanden oder wird diese von Ihrem Windows 2000-Computer nicht erkannt, kann der Geräte-Manager das Gerät als "unbekannt" auflisten.

Hinweis: Softwareprogramme, die einen virtuellen Anschluss an die Hardware benötigen, können solche Geräte erzeugen. Beispielsweise erzeugt der Compaq Insight Manager virtuelle Geräte für die Kommunikation mit der Hardware und die Überwachung der Hardware. Aktualisiert man einen Computer, auf dem der Compaq Insight Manager installiert ist, auf Windows 2000, kann ein unbekanntes Gerät im Geräte-Manager generiert werden, weil ältere Versionen der Software keine ordnungsgemäßen Definitionen für diese virtuellen Geräte bieten. Von Geräten, die als Brücke zwischen verschiedenen Bustypen dienen (wie zum Beispiel ein Gerätetreiber, der es einem Parallelanschlussgerät ermöglicht, eine SCSI- oder einen ATAPI-Bus zu emulieren), ist ebenfalls bekannt, dass sie die Ursache für ein unbekanntes Gerät im Geräte-Manager sein können.

Fehlerhafte Hardware oder Firmware

Folgende Szenarien, in denen fehlerhafte Hardware oder Firmware zur Anzeige unbekannter Geräte im Geräte-Manager führen, sind möglich:

Von einer Software erstellte virtuelle Geräte

Gerätetreiber, die nur für eine Software vorgesehen sind, verfügen nicht über eine Gerätekennung, und es gibt keine Standardmethode für die Installation derartiger Geräte. Einige Hersteller installieren ein solches Gerät mit dem Installationsprogramm "InstallShield" oder einer ähnlichen Methode. Beachten Sie, dass Software, die mit einer anderen Methode installiert wurde, möglicherweise nicht vollständig gelöscht wird, wenn man das entsprechende Gerät aus dem Geräte-Manager entfernt. Sie müssen in diesem Fall in der Registrierung Ihres Computers überprüfen, ob alle Einträge entfernt wurden.

Wenden Sie eine der folgenden Methoden an, um zu ermitteln, ob ein unbekanntes Gerät von einer Software generiert wurde:
  • Das Starten des Computers im abgesicherten Modus ist zwar nicht zu 100 Prozent zuverlässig, kann jedoch eine der einfachsten Methoden sein, um zu ermitteln, ob ein unbekanntes Gerät von einer Software erzeugt wurde. Drücken Sie beim Starten des Computers die Taste F8, wählen Sie Abgesicherter Modus, und drücken Sie die [EINGABETASTE]. Wird das unbekannte Gerät nicht mehr im Geräte-Manager aufgelistet, handelt es sich bei dem unbekannten Gerät wahrscheinlich nicht um Hardware.
  • Wenn Sie vermuten, dass ein bestimmtes Programm das unbekannte Gerät erzeugt, sehen Sie im Ordner "Autostart" auf Ihrem Computer nach, welche Programme darauf konfiguriert sind, beim Starten des Computers automatisch zu starten. Auch wenn Sie die Menüleiste untersuchen, können Sie Hinweise darauf erhalten, welche Programme automatisch gestartet werden. Bedenken Sie jedoch, dass manche dieser Programme möglicherweise nicht im Ordner "Autostart" angezeigt werden.
  • Das Programm "Systeminformationen" kann beim Ermitteln der Ursache für ein unbekanntes Gerät hilfreich sein. Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Systeminformationsprogramm auszuführen:

    1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Programme, zeigen Sie auf Verwaltung, und klicken Sie anschließend auf Computerverwaltung.
    2. Klicken Sie im Dialogfeld Computerverwaltung auf den Ordner Systeminformationen, doppelklicken Sie auf den Ordner Softwareumgebung, und doppelklicken Sie danach auf den Ordner Autostart-Programme.
    3. Es wird eine umfassende Liste aller Programme angezeigt, die darauf konfiguriert sind, beim Starten des Computers automatisch gestartet zu werden.
    Sie sollten anschließend das Ereignisprotokoll auf Fehler überprüfen, die sich auf eines dieser Programme beziehen, um festzustellen, ob eines dieser Programme nicht richtig funktioniert. Wenn Sie ein solches Ereignis finden, deinstallieren Sie das entsprechende Programm. Beachten Sie, dass die Tatsache, dass ein Programm ein unbekanntes Gerät erzeugt, nicht unbedingt bedeutet, dass das Programm nicht funktioniert, sofern das Programm dieses Gerät nicht zum Starten benötigt.
  • Sie können alle Komponenten Ihres Computers anzeigen, einschließlich der Treiber, die für die Komponenten benötigt werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die auf Ihrem Computer installierten Komponenten anzuzeigen:

    1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Programme, zeigen Sie auf Verwaltung, und klicken Sie anschließend auf Computerverwaltung.
    2. Doppelklicken Sie im Dialogfeld Computerverwaltung auf Systemprogramme.
    3. Doppelklicken Sie auf Systeminformationen, doppelklicken Sie danach auf den Ordner Komponenten.
  • Überprüfen Sie den Ordner Problemgeräte, den Sie unter dem Ordner Komponenten finden.

    Hinweis: Führen Sie die Schritte der zuvor beschriebenen Methode durch, um den Ordner Komponenten einzusehen.

    Die folgenden Spalten werden angezeigt:

    • In der Spalte Gerät wird der allgemeine Name des Geräts oder der Name des diesem Gerät zugeordneten Gerätetreibers aufgelistet.
    • In der Spalte PnP-Gerätekennung werden Gerätekennungen wie "Peripheral Component Interconnect" (PCI), "Industry Standard Architecture" (ISA), eine Kennung für einen anderen Bustyp oder eine Kennung für einen unbekannten Typ aufgelistet.
    • In der Spalte Fehlercode finden Sie den Fehlercode, der dem spezifischen Problem zugeordnet ist. In vielen Situationen kann Ihnen der Fehlercode aus dem Geräte-Manager helfen zu ermitteln, wodurch ein unbekanntes Gerät erzeugt wurde. Wenn Ihr Computer zum Beispiel die Fehlermeldung "Fehlerhafter oder fehlender Gerätetreiber" erzeugt, können in Abhängigkeit vom Gerätetyp drei verschiedene Typen von Einträgen unter Problemgeräte aufgelistet sein:

      • PCI-PnP-Gerätekennung:

        Gerätename | PCI\VEN_00000&DEV_0000&SUBSYS_00000000&REV_00\0&0000 | Fehlercode
      • ISA-PnP-Kennung:

        Gerätename | ?\PNP0000\0
      • Fehlerhafter oder inkompatibler Gerätetreiber:

        Gerätename | ROOT\UNKNOWN\0000
  • Die in der Datei "Setupapi.log" enthaltenen Informationen können bei der Ermittlung hilfreich sein, wodurch das unbekannte Gerät erstellt wurde, sofern das Gerät einen Namen mit einer nachvollziehbaren Bedeutung hat. In manchen Fällen kann der aufgelistete Gerätename irreführend sein. So kann ein Gerät im Geräte-Manager zum Beispiel als serielles Gerät geführt werden, obwohl es mit keinem seriellen Anschluss in Verbindung steht. Dies tritt in der Regel dann auf, wenn eine Plug & Play-Kennung vorhanden ist und der Geräte-Manager diese als die Kennung eines seriellen Geräts interpretiert. Zu dieser Fehlinterpretation kann es kommen, wenn das Gerät die Kennung eines kompatiblen Geräts angibt. Auch diesen Fehler können Sie korrigieren, indem Sie das automatisch gestartete Programm ermitteln, das möglicherweise nicht einwandfrei funktioniert.

    Beachten Sie, dass das einfache Entfernen eines unbekannten Geräts im Geräte-Manager keine Lösung darstellt, wenn das unbekannte Gerät von einem Programm erzeugt wurde. Sie müssen das Programm deinstallieren und anschließend den Computer neu starten. Wird das unbekannte Gerät nach dem Neustart des Computers im abgesicherten Modus immer noch im Geräte-Manager aufgelistet, wenden Sie sich an Microsoft Product Support Services, um Unterstützung beim Entfernen des Geräts zu erhalten.

Hardwaregeräte

Echte Hardwaregeräte sind leichter zu isolieren als virtuelle Geräte. Sie können hierzu eine der folgenden Methoden anwenden:
  • Entfernen Sie die Hardwaregeräte nacheinander von Ihrem Computer, bis das unbekannte Gerät im Geräte-Manager nicht mehr aufgelistet wird. Beachten Sie jedoch, dass diese Methode zeitaufwändig sein kann und nicht immer zuverlässig ist.
  • Überprüfen Sie, ob der Gerätetreiber digital signiert ist. Wenn Windows 2000 bei der Installation von Gerätetreibern feststellt, dass ein Gerätetreiber nicht digital signiert ist, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
    Nicht digital signiert
    Auch ein digital signierter Gerätetreiber kann im Geräte-Manager als unbekanntes Gerät aufgelistet werden. Es kann auch sein, dass Sie diese Fehlermeldung nicht sehen, wenn sie deaktiviert wurde.

    Hinweis: Informationen über das digitale Signieren von Gerätetreibern finden Sie im Hilfsprogramm "Device Driver Kit" (DDK) sowie auf der folgenden Microsoft-Website:
    http://www.microsoft.com/whdc/devtools/ddk/default.mspx
Es ist möglich, die Installation nicht signierter Gerätetreiber zu blockieren, was auf besonders wichtigen Servern eventuell empfehlenswert ist, um mutwillige Versuche, den Server zu destabilisieren, zu vereiteln. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Installation nicht signierter Gerätetreiber zu verhindern:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie auf Systemsteuerung.
  2. Doppelklicken Sie auf System, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Hardware.
  3. Klicken Sie auf Treibersignierung und danach auf Sperren - Installation von nicht signierten Dateien wird verweigert.
  4. Klicken Sie auf OK und anschließend erneut auf OK.
Wenden Sie eine der folgenden Methoden an, um eine Liste der geladenen aber nicht digital signierten Geräte anzuzeigen:
  • Suchen Sie in der Datei "Setupapi.log" nach Einträgen ähnlich den folgenden:
    Die Datei (D:\WINNT\inf\ntapm.inf) ist nicht digital signiert. Das Treiberdatum wird ignoriert.
    Installation von Abschnitt epatapi_inst aus D:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Eigene Dateien\parallel port test drivers\epatapnt.inf. Ein nicht signierter oder falsch signierter Treiber (D:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Eigene Dateien\parallel port test drivers\epatapnt.inf) wurde für Parallel-ATAPI-Adapter installiert... Fehler 0xe000022f: Die INF-Datei des Drittanbieters enthält keine Digitalsignaturinformationen. Datei D:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Eigene Dateien\parallel port test drivers\epatapnt.mpd wird kopiert nach D:\WINNT\System32\DRIVERS\epatapnt.mpd. Ein nicht signierter oder falsch signierter Treiber (D:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Eigene Dateien\parallel port test drivers\epatapnt.mpd) wurde für Parallel-ATAPI-Adapter installiert... Fehler 0xe000022f: Die INF-Datei des Drittanbieters enthält keine Digitalsignaturinformationen.
    Hierbei steht Benutzername für den Namen eines Benutzers.
  • Verwenden Sie das Programm "Sigverif.exe", um eine Protokolldatei zu erstellen, die alle nicht signierten Treiber auflistet, die auf Ihrem Computer installiert sind. Die Protokolldatei "Sigverif.txt", die durch das Tool "Sigverif.exe" erstellt wird, befindet sich im Ordner %SystemRoot% und kann mithilfe eines Texteditors (beispielsweise Microsoft Editor) angezeigt werden. Gehen Sie folgendermaßen aus, um "Sigverif.exe" auszuführen:

    1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Ausführen und geben Sie danach sigverif ein. Klicken Sie auf OK.
    2. Klicken Sie auf Erweitert, und klicken Sie anschließend in der Registerkarte Suchen auf Nach Dateien suchen, die nicht digital signiert wurden.
    3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Unterordner einbeziehen, und klicken Sie anschließend auf Durchsuchen.
    4. Suchen Sie den Ordner "%SystemRoot%\System32\Drivers", und klicken Sie darauf. Klicken Sie auf OK und anschließend auf Start.
    Es kann einige Zeit in Anspruch nehmen, bis eine umfassende Liste der nicht signierten Treiber erstellt wurde. Überprüfen Sie die Liste der nicht signierten Treiber, und finden Sie dann heraus, ob der Hersteller des Treibers einen aktualisierten, digital signierten Treiber zur Verfügung stellt.
USB-Geräte, die auf früheren Versionen der USB-Spezifikation basieren, können "Geistergeräte" erzeugen, die erscheinen, wenn das Gerät angeschlossen wird, und wieder verschwinden, wenn das Gerät wieder vom System getrennt wird. Außerdem kann das Gerät einwandfrei funktionieren, aber dennoch möglicherweise ein nicht verbundenes unbekanntes Gerät erzeugen, was in der Regel auf veraltete oder fehlerhaft konfigurierte Firmware zurückzuführen ist. Fragen Sie in diesem Fall beim Gerätehersteller an, ob aktualisierte Firmware verfügbar ist.

Ein Geistergerät kann auch dann angezeigt werden, wenn Sie einen Treiber für ein Plug & Play-Gerät manuell installieren, das der Computer bereits erkannt und installiert hat. Plug & Play-Geräte werden normalerweise nicht angezeigt, wenn Sie Geräte manuell mit dem Hardware-Assistenten installieren. Da die Benutzer ihr Gerät nicht sehen, nehmen sie möglicherweise an, dass das Gerät nicht unterstützt wird, und erzwingen eine Installation unter Verwendung eines anderen Gerätetreibers, was dazu führt, dass das Geistergerät angezeigt wird. Häufig kann dieses Problem durch Löschen des Geistergeräts behoben werden.

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Eigenschaften

Artikel-ID: 244601 - Geändert am: Montag, 13. September 2004 - Version: 4.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
Keywords: 
kberrmsg kbhowto kbtshoot kbtool kbhardware kbhw kb3rdparty KB244601
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