Artikel-ID: 256986 - Geändert am: Montag, 3. Dezember 2007 - Version: 10.7

Beschreibung der Microsoft Windows-Registrierung

Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D256986
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
256986  (http://support.microsoft.com/kb/256986/EN-US/ ) Description of the Microsoft Windows registry
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Zusammenfassung

In diesem Artikel wird die Registrierung beschrieben. Zudem enthält dieser Artikel Informationen zum Bearbeiten der Registrierung und eine Liste mit Informationsquellen für weitere Recherchen.

Weitere Informationen

Beschreibung der Registrierung

Im Microsoft Press Computer-Lexikon (siebte Auflage) wird die Registrierung wie folgt definiert:
Unter Windows 9x, Windows Me, Windows NT und Windows 2000 eine zentrale, hierarchische Datenbank, in der wichtige Informationen über Systemkonfiguration, Benutzer, Anwendungen und Hardwaregeräte abgelegt sind.

Die Registrierdatenbank enthält Informationen, die von Windows während des Betriebs fortwährend abgefragt werden, z. B. über die Arbeitsumgebungen der einzelnen Benutzer, die installierten Anwendungen und die von diesen erstellten Dokumentarten, die Eigenschafteneinstellungen der Ordner- und Anwendungssymbole sowie die im System vorliegende Hardware und verwendeten Anschlüsse.

Die Registrierung ersetzt die meisten textbasierten INI-Dateien, die von MS-DOS und Windows 3.x-Konfigurationsdateien verwendet werden, wie zum Beispiel die Dateien "Autoexec.bat" und "Config.sys". Die Registrierungsdatenbanken von den unterschiedlichen Windows-Betriebssystemen sind einander ähnlich, es gibt jedoch Unterschiede, z. B. was deren Speicherung auf dem Datenträger betrifft.
Registrierungsdaten werden in Binärdateien gespeichert.

Informationen zum Bearbeiten der Registrierung

Microsoft empfiehlt dringend, beim Bearbeiten der Registrierung ausschließlich die Schritte auszuführen, die in der Dokumentation von Microsoft beschrieben sind. Verwenden Sie nach Möglichkeit die Windows-Benutzeroberfläche. Sie sollten die Registrierung nur dann direkt bearbeiten, wenn dies unumgänglich ist.

Sie können die Registrierung mit dem Registrierungseditor ("Regedit.exe" oder "Regedt32.exe") bearbeiten. Die unkorrekte Verwendung des Registrierungseditors kann schwerwiegende, das gesamte System betreffende Probleme verursachen, die eine Neuinstallation Ihres Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht dafür garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungseditors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungseditor auf eigene Verantwortung. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen "Regedit.exe" und "Regedt32.exe" finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
141377  (http://support.microsoft.com/kb/141377/DE/ ) Unterschiede zwischen Regedit.exe und Regedt32.exe
Bevor Sie die Registrierung bearbeiten, sollten Sie eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen und sich vergewissern, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Erstellen von Sicherungskopien sowie zum Wiederherstellen der Registrierung finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
322756  (http://support.microsoft.com/kb/322756/DE/ ) Unter Windows XP und Windows Server 2003 eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen und die Registrierung bearbeiten und wiederherstellen
322755  (http://support.microsoft.com/kb/322755/DE/ ) Unter Windows 2000 eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen und die Registrierung bearbeiten und wiederherstellen
323170  (http://support.microsoft.com/kb/323170/DE/ ) SO WIRD'S GEMACHT: Unter Windows NT 4.0 eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, die Registrierung bearbeiten und wiederherstellen
322754  (http://support.microsoft.com/kb/322754/DE/ ) Unter Windows 95, Windows 98, und Windows Me eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen und die Registrierung bearbeiten und wiederherstellen
Ein Programm muss die auf folgender MSDN-Website definierten Registrierungsfunktionen verwenden, um Registrierungsdaten ändern zu können:
http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms724875.aspx (http://msdn2.microsoft.com/en-us/library/ms724875.aspx)
Administratoren können die Registrierung mit dem Registrierungseditor ("Regedit.exe" oder "Regedt32.exe") bearbeiten. Sie können dazu Gruppenrichtliniendateien, Systemrichtliniendateien oder Registrierungsdateien (.reg) verwenden oder entsprechende Skripts ausführen (zum Beispiel VisualBasic-Skriptdateien).

Hinweis: Die Registrierung in 64-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003 ist in 32-Bit- und 64-Bit-Schlüssel unterteilt. Viele der 32-Bit-Schlüssel haben dieselben Namen wie die entsprechenden 64-Bit-Schlüssel. Die standardmäßige 64-Bit-Version des Registrierungseditors, die mit den 64-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003 geliefert wird, zeigt die 32-Bit-Schlüssel unter dem folgenden Knoten an:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\WOW6432
Weitere Informationen dazu, wie Sie die Registrierung in den 64-Bit-Versionen von Windows einsehen können, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
305097  (http://support.microsoft.com/kb/305097/DE/ ) Einsehen der Systemregistrierung mit 64-Bit-Versionen von Windows
Im Navigationsbereich des Registrierungseditors werden diverse Ordner angezeigt. Jeder dieser Ordner repräsentiert einen vordefinierten Schlüssel auf einem lokalen Computer. Wenn Sie auf die Registrierung eines Remotecomputers zugreifen, werden nur zwei vordefinierte Schlüssel angezeigt: HKEY_USERS und HKEY_LOCAL_MACHINE. In der folgenden Tabelle sind die vordefinierten Schlüssel aufgelistet, die durch das System verwendet werden. Der Name eines Schlüssels besteht aus maximal 255 Zeichen.
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Ordner/vordefinierter SchlüsselBeschreibung
HKEY_CURRENT_USEREnthält die grundlegenden Konfigurationsinformationen für den Benutzer, der aktuell angemeldet ist. Hier sind Angaben zu Ordnern, Bildschirmfarben und Systemsteuerungseinstellungen des Benutzers gespeichert. Diese Informationen sind dem Profil des Benutzers zugeordnet. Dieser Schlüssel wird gelegentlich mit "HKCU" abgekürzt.
HKEY_USERSEnthält den Stamm aller Benutzerprofile auf dem Computer. HKEY_CURRENT_USER ist ein Unterschlüssel von HKEY_USERS. HKEY_USERS wird manchmal als "HKU." abgekürzt.
HKEY_LOCAL_MACHINEEnthält Konfigurationsinformationen, die für den jeweiligen Computer spezifisch sind und für alle Benutzer gleichermaßen gelten. Dieser Schlüssel wird gelegentlich mit "HKLM" abgekürzt.
HKEY_CLASSES_ROOTDieser Schlüssel ist ein Unterschlüssel des Schlüssels HKEY_LOCAL_MACHINE\Software. Die hier gespeicherten Informationen stellen sicher, dass das richtige Programm gestartet wird, wenn Sie eine Datei in Windows Explorer öffnen. Dieser Schlüssel wird gelegentlich mit "HKCR" abgekürzt. Beginnend mit Windows 2000 werden diese Informationen sowohl unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE als auch unter dem Schlüssel HKEY_CURRENT_USER gespeichert. Der Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes beinhaltet die Standardeinstellungen, die auf alle Benutzer des lokalen Computers angewendet werden können. Im Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes sind Einstellungen gespeichert, die Standardeinstellungen überschreiben und nur für den interaktiven Benutzer gelten. Der Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT bietet eine Ansicht der Registrierung, in der die Informationen aus diesen zwei Quellen zusammengefasst sind. HKEY_CLASSES_ROOT bietet diese zusammenfassende Ansicht auch für Programme, die für frühere Versionen von Windows entwickelt wurden. Einstellungsänderungen für einen interaktiven Benutzer müssen unter dem Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes statt unter dem Schlüssel HKEY_CLASSES_ROOT vorgenommen werden. Zur Änderung der Standardeinstellungen müssen Änderungen unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes vorgenommen werden. Wenn Sie einem Schlüssel unter HKEY_CLASSES_ROOT einen Schlüssel hinzufügen, speichert das System die Informationen unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes. Wenn Sie einem Schlüssel unter HKEY_CLASSES_ROOT Werte hinzufügen und der Schlüssel bereits unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes existiert, speichert das System die Informationen unter diesem Schlüssel anstatt unter dem Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes.
HKEY_CURRENT_CONFIGEnthält Informationen zu dem Hardwareprofil, das der lokale Computer beim Systemstart verwendet.
In der folgenden Tabelle sind die Datentypen aufgelistet, die zurzeit definiert sind und von Windows verwendet werden. Die maximale Größe eines Wertnamens ist wie folgt festgelegt:
  • Windows Server 2003 und Windows XP: 16.383 Zeichen
  • Windows 2000: 260 ANSI-Zeichen oder 16.383 Unicode-Zeichen
  • Windows Millennium Edition/Windows 98/Windows 95: 255 Zeichen
Lange Werte (mehr als 2.048 Byte) müssen als Dateien gespeichert werden, deren Namen dann wiederum in der Registrierung gespeichert werden. Dies ist hilfreich, um die Effizienz der Registrierung zu gewährleisten. Die maximale Größe eines Wertes ist wie folgt festgelegt:
  • Windows NT 4.0/Windows 2000/Windows XP/Windows Server 2003: Verfügbarer Speicher
  • Windows Millennium Edition/Windows 98/Windows 95: 16.300 Byte
Hinweis: Es gilt eine Obergrenze von 64 KB für die Gesamtgröße aller Werte eines Schlüssels.
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NameDatentypBeschreibung
BinärwertREG_BINARYRohe Binärdaten. Die meisten Informationen zu Hardwarekomponenten werden als Binärdaten gespeichert und im Registrierungseditor im Hexadezimalformat angezeigt.
DWORD-WertREG_DWORDDaten, die durch eine Zahl repräsentiert werden, die eine Länge von 4 Bytes hat (eine ganze Zahl mit 32 Bit). Viele Parameter für Gerätetreiber und Dienste weisen diesen Typ auf und werden im Registrierungseditor im binären, hexadezimalen oder dezimalen Format angezeigt. Ähnliche Werte sind DWORD_LITTLE_ENDIAN (unwichtigstes Byte an der niedrigsten Adresse) und REG_DWORD_BIG_ENDIAN (unwichtigstes Byte an der höchsten Adresse).
Erweiterbarer ZeichenfolgenwertREG_EXPAND_SZEine Datenzeichenfolge variabler Länge. Dieser Datentyp beinhaltet Variablen, die aufgelöst werden, wenn ein Programm oder Dienst die Daten verwendet.
Wert aus mehreren ZeichenfolgenREG_MULTI_SZEine multiple Zeichenfolge. Werte, die Listen oder mehrere Werte in einer Form enthalten, die für den Benutzer lesbar sind, weisen in der Regel diesen Typ auf. Die einzelnen Einträge werden dabei durch Leerstellen, Kommas oder andere Zeichen voneinander getrennt.
ZeichenfolgenwertREG_SZEine Textzeichenfolge festgelegter Länge.
BinärwertREG_RESOURCE_LISTEine Serie verschachtelter Arrays zur Speicherung einer Ressourcenliste, die von einem Hardwaregerätetreiber oder einem der durch diesen Treiber gesteuerten physischen Geräte verwendet wird. Diese Daten werden durch das System erkannt und in die Struktur "\ResourceMap" geschrieben und im Registrierungseditor im hexadezimalen Format als Binärwert angezeigt.
BinärwertREG_RESOURCE_REQUIREMENTS_LISTEine Serie verschachtelter Arrays zur Speicherung einer Liste möglicher Hardwareressourcen eines Gerätetreibers, die dieser oder eines der durch diesen Treiber gesteuerten physischen Geräte verwenden kann. Das System schreibt eine Teilmenge dieser Liste in die Struktur "\ResourceMap". Diese Daten werden durch das System erkannt und im Registrierungseditor im hexadezimalen Format als Binärwert angezeigt.
BinärwertREG_FULL_RESOURCE_DESCRIPTOREine Serie verschachtelter Arrays zur Speicherung einer Ressourcenliste, die von einem physischen Hardwaregerät verwendet wird. Diese Daten werden durch das System erkannt und in die Struktur "\HardwareDescription" geschrieben und im Registrierungseditor im hexadezimalen Format als Binärwert angezeigt.
KeineREG_NONEDaten ohne bestimmten Typ. Diese Daten werden durch das System oder Anwendungen in die Registrierung geschrieben und im Registrierungseditor im hexadezimalen Format als Binärwert angezeigt.
LinkREG_LINKEine Unicode-Zeichenfolge, die einen symbolischen Link bezeichnet.
QWORD-WertREG_QWORDDaten, die durch eine ganze Zahl mit 64 Bit repräsentiert werden. Diese Daten werden als Binärdaten im Registrierungseditor angezeigt und erstmals in Windows 2000 verwendet.
Eine Registrierungsstruktur ist eine Gruppe von Schlüsseln, Unterschlüsseln und Werten in der Registrierung, für die es einen Satz unterstützender Dateien mit Sicherungskopien dieser Daten gibt. Die unterstützenden Dateien für alle Strukturen (mit Ausnahme von HKEY_CURRENT_USER) sind unter Windows NT 4.0, Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 im Ordner "Systemroot\System32\Config" gespeichert; die unterstützenden Dateien für HKEY_CURRENT_USER befinden sich im Ordner "Systemroot\Profile\Benutzername". Die Dateinamenerweiterungen der Dateien in diesen Ordnern (und in manchen Fällen das Fehlen einer Dateinamenerweiterung) sind ein Hinweis auf den Typ der darin enthaltenen Daten.
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RegistrierungsstrukturUnterstützungsdateien
HKEY_LOCAL_MACHINE\SAMSam, Sam.log, Sam.sav
HKEY_LOCAL_MACHINE\SecuritySecurity, Security.log, Security.sav
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software Software, Software.log, Software.sav
HKEY_LOCAL_MACHINE\SystemSystem, System.alt, System.log, System.sav
HKEY_CURRENT_CONFIGSystem, System.alt, System.log, System.sav, Ntuser.dat, Ntuser.dat.log
HKEY_USERS\DEFAULTDefault, Default.log, Default.sav
In Windows 98 haben die Registrierungsdateien die Namen "User.dat" und "System.dat". In Windows Millennium Edition lauten die Namen der Registrierungsdateien "Classes.dat", "User.dat" und "System.dat".

Hinweis: In Windows NT, Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 gibt es Sicherheitsfeatures, mit deren Hilfe ein Administrator den Zugriff auf Registrierungsschlüssel kontrollieren kann.

Informationsquellen

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Microsoft-Websites:
http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windows2000serv/reskit/default.mspx?mfr=true (http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windows2000serv/reskit/default.mspx?mfr=true)

http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc750583.aspx (http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc750583.aspx)

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows Server 2003, 64-Bit Datacenter Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Web Edition
  • Microsoft Windows XP Professional x64 Edition
  • Microsoft Windows XP Home Edition
  • Microsoft Windows XP Professional
  • Microsoft Windows XP Tablet PC Edition
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Standard Edition
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  • Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Developer Edition
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  • Microsoft Windows 98 Second Edition
  • Microsoft Windows 98 Standard Edition
  • Microsoft Windows 95
  • Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium Edition
  • Microsoft Windows Small Business Server 2003 Standard Edition
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