Behebung von Problemen im Standby-Modus, im Ruhezustand und beim Herunterfahren von Windows 2000

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Artikel-ID: 266169 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D43894
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
266169 How to Troubleshoot Problems with Standby Mode, Hibernate Mode, and Shutting Down Your Computer in Windows 2000
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Problembeschreibung

Möglicherweise tritt bei Ihnen eines der folgenden Symptome auf:
  • Wenn Sie versuchen, Ihren Windows 2000-Computer herunterzufahren, kann es vorkommen, dass der Computer nicht mehr reagiert ("hängt") und das Bild schwarz bleibt. Es kann auch vorkommen, dass der Computer hängt oder nicht ausgeschaltet wird, wenn beim Herunterfahren die Meldung "Sie können den Computer jetzt abschalten" angezeigt wird.
  • Es gibt keine Standby-Option, wenn Sie versuchen, Ihren Computer herunterzufahren.
  • Ihr Computer reagiert nicht mehr, oder Sie erhalten eine Meldung "stop 0x9F", wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.
  • Es gibt keine Ruhezustandsoption, wenn Sie versuchen, Ihren Computer herunterzufahren, und es gibt kein Register Ruhezustand im Programm "Energieoptionen" in der Systemsteuerung.
Hinweis: Sowohl der Standby-Modus als auch der Ruhezustand stehen nicht zur Verfügung, wenn Sie den Computer im abgesicherten Modus starten. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, da der Treiber für die Standard-Grafikkarte (VGA) geladen wird, wenn Sie den Computer im abgesicherten Modus starten.

Ursache

Dieses Problem kann auftreten, wenn auf Ihrem Computer ein OEM-Gerätetreiber oder Dienst eines Fremdanbieters installiert ist.

Lösung

Informationen zur Behebung dieses Problems finden Sie in den folgenden Artikeln in der Microsoft Knowledge Base:
242495 Fehlerbehandlung bei Advanced Power Management in Windows 2000
246243 Problembehandlung bei STOP 0x9F-Fehlermeldungen in Windows
Wenn Ihnen keiner dieser Artikel bei der Behebung des Problems beim Herunterfahren weiterhilft, versuchen Sie, anhand der Schritte in den folgenden Abschnitten den Gerätetreiber oder den Dienst zu finden, der das Problem verursacht.

Dieser Artikel enthält die folgenden Abschnitte:
  • Starten des Computers im abgesicherten Modus
  • Kopie der aktiven Treiber speichern
  • Kopie der aktiven Dienste speichern
  • Aktive Treiber vergleichen
  • Erstellen eines zweiten Profils bei Treiberproblemen
  • Probleme mit Diensten beheben
  • Erstellen eines zweiten Profils bei Problemen mit Diensten
  • Verwenden einer parallelen Installation zur Ermittlung des Treibers oder des Programms, der bzw. das das Verhalten beim Herunterfahren verursacht

Starten des Computers im abgesicherten Modus

Hinweis: Bei der folgenden Vorgehensweise wird vorausgesetzt, dass Sie Ihren Computer im abgesicherten Modus herunterfahren können. Bei einem Treiber, der im abgesicherten Modus geladen wird, kann ein Treiber manchmal zum unteren oder oberen Filtertreiber werden; das kann dazu führen, dass Sie Ihren Computer auch im abgesicherten Modus nicht herunterfahren können. Wenn das Problem mit einem Dienst zu tun hat, starten Sie den Computer im abgesicherten Modus, folgen Sie den Schritten im Abschnitt "Kopie der aktiven Dienste speichern" und dann den Schritten im Abschnitt "Probleme mit Diensten beheben" in diesem Artikel. Starten Sie den Computer im abgesicherten Modus und melden Sie sich mit Administratorrechten an. Um den Computer im abgesicherten Modus zu starten, halten Sie die Taste F8 gedrückt und wählen Sie Abgesicherter Modus im Windows 2000-Startmenü. Wenn Sie bei dem Versuch, den Computer im abgesicherten Modus zu starten, die Fehlermeldung "STOP: 0x0000001e KMODE_EXCEPTION_NOT_HANDLED" erhalten, lesen Sie folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
261807 DirectCD 3.01 verhindert, dass DirectCD 3.01 in Windows 2000 in abgesichertem Modus gestartet werden kann

Kopie der aktiven Treiber speichern

So speichern Sie eine Kopie der aktiven Treiber:
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf dem Desktop und klicken Sie dann auf Verwalten, um die Computerverwaltung aufzurufen.
  2. Erweitern Sie unter Systemprogramme den Zweig Systeminformationen.
  3. Erweitern Sie den Zweig Softwareumgebung, und klicken Sie auf den Ordner Treiber.
  4. Klicken Sie auf die Spalte Name, um die Treiber nach Namen zu sortieren, und dann auf Status, um die Spalte nach Status zu sortieren. Alle aktiven Treiber werden hierbei in alphabetischer Reihenfolge angezeigt.
  5. Exportieren Sie die Treiberliste:
    1. Klicken Sie im Menü Vorgang auf Liste exportieren.
    2. Im Feld Dateiname geben Sie Treiber ein.
    3. Im Feld Dateityp klicken Sie auf Text (Komma getrennt) (*.CSV).
    4. Speichern Sie die Datei auf einer Diskette oder an einem anderen Ort und vergewissern Sie sich, dass die Datei als Treiber.csv gespeichert wurde.

Kopie der aktiven Dienste speichern

So speichern Sie eine Kopie der aktiven Dienste:
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf dem Desktop und klicken Sie dann auf Verwalten, um die Computerverwaltung aufzurufen.
  2. Erweitern Sie in der Computerverwaltung blenden den Zweig Dienste und Anwendungen.
  3. Klicken Sie auf Dienste und dann im Menü Ansicht auf Details.
  4. Klicken Sie auf die Spalte Status und dann erneut auf die Spalte Status, um die Dienste nach Status zu sortieren, wobei die gestarteten Dienste am Anfang der Liste erscheinen.
  5. Exportieren Sie die Liste der Dienste:
    1. Klicken Sie im Menü Vorgang auf Liste exportieren.
    2. Im Feld Dateiname geben Sie Dienste ein.
    3. Im Feld Dateityp klicken Sie auf Text (Komma getrennt) (*.CSV).
    4. Speichern Sie die Datei auf einer Diskette oder an einem anderen Ort und vergewissern Sie sich, dass die Datei als Dienste.csv gespeichert wurde.
  6. Fahren Sie den Computer herunter.

Aktive Treiber vergleichen

So vergleichen Sie die aktiven Treiber mit den Treibern, die im abgesicherten Modus aktiv waren:
  1. Starten Sie den Computer neu, melden Sie sich an und folgen Sie den Schritten 1 bis 5 im Abschnitt "Kopie der aktiven Treiber speichern" in diesem Artikel.
  2. Vergleichen Sie die aktiven Treiber mit den Treibern, die beim Starten des Computers im abgesicherten Modus aktiv waren:
    1. Starten Sie Microsoft Excel oder ein anderes Tabellenkalkulationsprogramm, das kommagetrennte Textdateien (.csv-Dateien) öffnen kann, und öffnen Sie dann die Datei Treiber.csv, die Sie beim Starten des Computers im abgesicherten Modus gespeichert haben. Vielleicht möchten Sie diese Datei auf einem anderen Computer ausdrucken, wenn auf Ihrem Computer kein Tabellenkalkulationsprogramm installiert ist.
    2. Vergleichen Sie die Liste der Treiber, die auf Ihrem Computer laufen, mit der Liste der Treiber, die im abgesicherten Modus auf dem Computer aktiv waren. Beachten Sie, dass alle Treiber von Fremdanbietern, die auf dem Computer laufen und im abgesicherten Modus nicht aktiv waren, das Problem beim Herunterfahren verursachen können.
    3. Wenn Sie OEM-Treiber von Fremdanbietern finden, versuchen Sie, die Gerätetreiber zu deinstallieren. Sie können das Gerät auch im Geräte-Manager deinstallieren oder deaktivieren. Beachten Sie, dass Windows 2000 beim Neustart das Gerät eventuell wieder findet, wenn Sie ein Plug & Play-Gerät im Geräte-Manager deinstallieren. Sie müssen ggf. die Hardware physisch entfernen oder die OEM-Installationsdatei (.inf) für dieses Gerät umbenennen.

      Wenn Sie einen OEM-Treiber installieren, kopiert das Windows-Installer-Programm die OEM-Datei oemsetup.inf in den Ordner %SystemRoot%\INF und benennt die Datei oemsetup.inf in OEM#.inf um, wobei # eine inkrementelle Nummer für jeden installierten OEM-Treiber ist.

      Nachdem Sie den OEM-Treiber installiert haben, starten Sie den Windows Explorer und verschieben Sie dann temporär alle %SystemRoot%\INF\Oem#.inf- und Oem#.pnf-Dateien (wobei # für eine Nummer steht) an einen anderen Speicherort. Wenn Sie eine bestimmte Oem#.inf-Datei identifizieren möchten, können Sie die Datei in Microsoft Editor öffnen.Weitere Informationen zu Gerätetreibern finden Sie in den folgenden Artikeln in der Microsoft Knowledge Base:
      199276 Verwaltung von Geräten in Windows 2000
      268852 So erzwingen Sie, dass Windows den VGA-kompatiblen Standardtreiber verwendet
  3. Nachdem Sie das Gerät, das das Problem beim Herunterfahren verursacht, deinstalliert oder deaktiviert haben, starten Sie den Computer mehrfach neu, um zu prüfen, ob er ordnungsgemäß heruntergefahren wird, und wenden Sie sich dann an den OEM-Hersteller, um ihn über dieses Problem zu informieren und in Erfahrung zu bringen, ob es aktualisierte Treiber für das Gerät gibt.
Hinweis: Wenn Sie das Gerät, das das Problem verursacht, nur gelegentlich nutzen, können Sie ein neues Hardwareprofil anlegen, in dem Sie Ihren Computer mit aktiviertem oder deaktiviertem Gerät starten können. Sie können das Gerät in Ihrem Standard-Hardwareprofil deaktivieren und im neuen Hardwareprofil aktivieren.

Erstellen eines zweiten Profils bei Treiberproblemen

So deaktivieren Sie das Gerät in Ihrem Standard-Hardwareprofil und aktivieren es im neuen Hardwareprofil:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie auf Systemsteuerung.
  2. Doppelklicken Sie auf System und klicken Sie unter dem Register Hardware auf Hardwareprofile.
  3. Klicken Sie auf Kopieren, und im Feld Nach geben Sie dann no-shutdown ein. Klicken Sie anschließend auf OK, um eine Kopie des Profils zu speichern.
  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Hardware auf Geräte-Manager.
  5. Klicken Sie im Geräte-Manager mit der rechten Maustaste auf das Gerät, das das ordnungsgemäße Herunterfahren des Computers verhindert, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
  6. Im Feld Geräteverwendung klicken Sie auf Gerät im aktuellen Hardwareprofil nicht verwenden (deaktivieren).
Wenn Sie so vorgehen, fährt Ihr Computer normal herunter, wenn Sie ihn mit dem Standardprofil starten. Wenn Sie das Gerät nutzen möchten, das das Problem beim Herunterfahren verursacht, starten Sie den Computer mit dem neuen Profil, in dem dieses Gerät aktiviert ist. Wenn das Problem beim Herunterfahren nicht durch einen Gerätetreiber verursacht wird, kann es an einem Dienst eines Fremdanbieters liegen. Führen Sie die Fehlersuche bei den Diensten auf dieselbe Weise durch wie bei den Treibern.

Probleme mit Diensten beheben

So beheben Sie ein Problem, das im Zusammenhang mit einem Dienst auf Ihrem Computer auftritt:
  1. Starten Sie den Computer neu, melden Sie sich an und vergleichen Sie die aktiven Dienste mit den Diensten, die beim Start des Computers im abgesicherten Modus aktiv waren:
    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf dem Desktop und klicken Sie dann auf Verwalten, um die Computerverwaltung aufzurufen.
    2. Erweitern SIe den Zweig Dienste und Anwendungen.
    3. Klicken Sie auf Dienste und dann im Menü Ansicht auf Details.
    4. Klicken Sie auf die Spalte Status und dann erneut auf die Spalte Status, um die Dienste nach Status zu sortieren, wobei die gestarteten Dienste am Anfang der Liste erscheinen.
    5. Starten Sie Microsoft Excel oder ein anderes Tabellenkalkulationsprogramm, das kommagetrennte Textdateien (.csv-Dateien) öffnen kann, und öffnen Sie dann die Datei Dienste.csv, die Sie gespeichert haben. Vielleicht möchten Sie diese Datei auf einem anderen Computer ausdrucken, wenn auf Ihrem Computer kein Tabellenkalkulationsprogramm installiert ist.
    6. Vergleichen Sie die Liste der Dienste, die auf Ihrem Computer laufen, mit der Liste der Dienste, die im abgesicherten Modus auf dem Computer aktiv waren. Beachten Sie, dass alle Dienste von Fremdanbietern, die auf Ihrem Computer laufen und im abgesicherten Modus nicht aktiv waren, das Problem beim Herunterfahren verursachen können.
    7. Wenn Sie OEM-Dienste von Fremdanbietern finden, versuchen Sie, sie zu deinstallieren oder zu deaktivieren.
  2. Nachdem Sie den Dienst, der das Problem beim Herunterfahren verursacht, deinstalliert oder deaktiviert haben, starten Sie den Computer mehrfach neu, um zu prüfen, ob er ordnungsgemäß heruntergefahren wird, und wenden Sie sich dann an den OEM-Hersteller, um ihn über dieses Problem zu informieren und in Erfahrung zu bringen, ob es eine Aktualisierung gibt, die das Problem behebt.
Hinweis: Wenn Sie den Dienst, der das Problem verursacht, nur gelegentlich nutzen, können Sie ein neues Hardwareprofil anlegen, in dem Sie Ihren Computer mit aktiviertem oder deaktiviertem Dienst starten können. Sie können den Dienst in Ihrem Standard-Hardwareprofil deaktivieren und im neuen Hardwareprofil aktivieren.

Erstellen eines zweiten Profils bei Problemen mit Diensten

Um ein zweites Profil anzulegen, deaktivieren Sie den Dienst in Ihrem Standard-Hardwareprofil und aktivieren Sie ihn im neuen Hardware-Profil:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie auf Systemsteuerung.
  2. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf System.
  3. Klicken Sie unter der Registerkarte Hardware auf Hardwareprofile.
  4. Klicken Sie auf Kopieren, und im Feld Nach geben Sie dann no-shutdown ein. Klicken Sie anschließend auf OK, um eine Kopie des Profils zu speichern.
So deaktivieren Sie einen Dienst im Standardprofil:
  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Suchen, und klicken Sie auf Nach Dateien oder Ordnern.
  2. Im Feld Nach folgenden Dateien oder Ordnern suchen geben Sie services.msc ein.
  3. Im Feld Suchen in klicken Sie auf Lokale Festplatten und dann auf Jetzt suchen.
  4. Doppelklicken Sie auf die Datei Services.msc.
  5. Im Dialogfeld Dienste klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dienst, der das Problem beim Herunterfahren verursacht, und dann auf Eigenschaften.
  6. Klicken Sie unter der Registerkarte Anmelden auf Deaktivieren, um den Dienst im Standardprofil zu deaktivieren.
Wenn Sie so vorgehen, fährt Ihr Computer normal herunter, wenn Sie ihn mit dem Standardprofil starten. Wenn Sie das Gerät nutzen möchten, das das Problem beim Herunterfahren verursacht, starten Sie den Computer mit dem neuen Profil, in dem dieses Gerät aktiviert ist.

Verwenden einer parallelen Installation zur Ermittlung des Treibers oder des Programms, der bzw. das das Verhalten beim Herunterfahren verursacht

Installieren Sie eine Kopie von Windows 2000 in einer separaten Partition Ihres Computers. Nach der Installation installieren Sie hier nacheinander Treiber von Fremdanbietern (oder Programme, die Dienste installieren oder starten). Starten Sie den Computer nach jeder Installation eines neuen Treibers oder Programms mehrfach neu. Wenn in der parallelen Installation dasselbe Problem beim Herunterfahren auftritt, ist der zuletzt installierte Treiber oder das zuletzt installierte Programm der Verursacher des Problems. Um das Problem zu beheben, entfernen Sie den Treiber oder das Programm aus der Originalinstallation. Löschen Sie danach die parallele Installation.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Behebung von Problemen beim Herunterfahren, im Standby-Modus oder Ruhezustand finden Sie in folgenden Artikeln in der Microsoft Knowledge Base:
257562 Ruhezustand und Standby-Modus bei Verwendung von Standard-VGA nicht verfügbar
237551 APM-Features sind bei aktivierten Terminaldiensten deaktiviert
259889 Option Standby Nicht verfügbar in Multiple-Processor-Konfiguration
255182 Register "Ruhezustand" unter "Energieoptionen" nicht verfügbar
197477 Das System kann nicht in den Standbymodus versetzt werden, weil..
257199 Sobald der Computer Standbymodus eingegeben wird oder Modus Ruhezustand, wird Gerätetreiberfehlermeldung angezeigt
247480 Nach Verbindung zum Internet geht Computer nicht in Ruhezustand
247290 APM-Standby-Option fehlt auf PC ohne eine Batterie
252471 Fehlermeldung: Die Anforderung den Computer in den Ruhezustand...
259623 Standby-Funktion ist nur auf Computer mit Batterie verfügbar
211205 Dell und IBM Notebook Computer können nicht anhalten
247238 Standbymodus in Nicht verfügbar Herunterfahren in IBM ThinkPad-380XD, wenn APM aktiviert ist
211271 Win2000-Ruhezustand nach Deinstallation McAfee 3.1.4 unmöglich

Eigenschaften

Artikel-ID: 266169 - Geändert am: Dienstag, 12. Dezember 2006 - Version: 5.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
Keywords: 
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