Verfügbare Features in Windows Server 2003-Clustern

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Artikel-ID: 278007 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
278007 Available features in Windows Server 2003 clusters
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Zusammenfassung

Dieser Artikel beschreibt einige der neuen Features in Windows Server 2003-Clustern und vergleicht sie mit den verfügbaren Features in Microsoft Windows 2000 Advanced Server und Microsoft Windows 2000 Datacenter Server.

Im nachstehenden Abschnitt "Weitere Informationen" finden Sie eine Liste neuer Features in Windows Server 2003-Clustern sowie weiteres Referenzmaterial. Dieser Artikel ist in die folgenden Abschnitte untergliedert:
  • Konfiguration und Verwaltung
  • Support und Problembehandlung
  • Ressourcen
  • Verbesserungen der Netzwerktechnik
  • Operationen

Weitere Informationen

Konfiguration und Verwaltung

  • In Windows Server 2003 Enterprise Edition und Windows Server 2003 Datacenter Edition können Sie Cluster mit 8 Knoten unterhalten. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    288778 Maximale Anzahl unterstützte Knoten in einem Cluster
  • In Windows Advanced Server und Windows Datacenter Server steht die 64-Bit-Unterstützung (IA-64) für die Bildung von Windows-Clustern zur Verfügung.

    Hinweis: GPT-Datenträger werden bei der Bildung von Windows-Clustern nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    284134 Servercluster unterstützt nicht werden GPT gemeinsam nutzte Datenträger
  • Windows Clustering wird standardmäßig installiert; Sie müssen nur einen Cluster konfigurieren, indem Sie die Clusterverwaltung starten oder die Konfiguration mithilfe von "Cluster.exe" über ein Skript festlegen.
  • Die Analyse der Knotenkonfiguration erfolgt vor dem Installationsvorgang, sodass etwaige Probleme auf einfache Weise identifiziert werden können. Während der Analysephase werden Sie gewarnt, falls ein Dateiserver für Macintosh oder der Netzwerklastenausgleich installiert ist. Falls der Knoten auf die Verwendung von DHCP für eine der Netzwerkschnittstellen konfiguriert ist oder es innerhalb des Systems dynamische Datenträger gibt, wird während der Analysephase eine entsprechende Warnung angezeigt, weil diese Features auf einem Servercluster nicht einwandfrei funktionieren.
  • Es ist möglich, einen Terminalserver im Anwendungsmodus zu installieren, wenn Windows Clustering konfiguriert ist. Bevor Sie einen Terminalserver im Anwendungsmodus auf einem Windows Server 2003-Cluster aktivieren, lesen Sie den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base:
    294926 Überlegungen von Terminal-Dienst auf einem Servercluster
  • Die Möglichkeit, Clusterrolle, Priorität und Netzwerkname zu ändern, ist im Clusterkonfigurations-Assistenten nicht mehr gegeben.
  • Die Standardgröße für den Parameter "Quorumprotokoll zurücksetzen auf" wurde auf 4096 Kilobyte (KB) erhöht.
  • Nach dem Installieren oder Deinstallieren von Windows Clustering müssen Sie Ihren Computer jetzt nicht mehr neu starten. Windows Clustering sowie die zugeordneten Treiber können dynamisch gestartet und gestoppt werden.
  • Falls ein Knoten nicht mit einem freigegebenen Netzwerkverzeichnis verbunden ist, wird automatisch eine lokale Quorumressorce konfiguriert. Dadurch können Sie Anwendungen auf einem Cluster testen, ohne unbedingt über die Hardware für den Clusterdienst verfügen zu müssen.

    Hinweis: Sie können nur auf einem Knoten eine lokale Quorumressource installieren, die dann auch nur einen Knoten unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    283715 Features der Lokales Quorum-Ressource auf Windows Server 2003 Clusters
  • Der Prozess des Deinstallierens von Windows Clustering ist effizienter; Sie müssen nur den Knoten mithilfe der Clusterverwaltung entfernen, sodass er nicht mehr auf die Windows Clustering-Unterstützung konfiguriert ist. Außerdem gibt es die folgende neue Befehlszeilenoption für "Cluster.exe", die eine Deinstallation erzwingt, wenn es Probleme beim Zugriff auf die Clusterverwaltung gibt:
    Clusterknoten Knotenname /force
    Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    282227 Deinstallieren des Clusterdienst auf einem Windows Server 2003 Cluster
  • Rollende Aktualisierungen von Windows 2000 auf Windows Server 2003-Produkte werden unterstützt.

    Hinweis: Rollende Aktualisierungen von einem Microsoft Windows NT-Cluster auf einen Windows Server 2003-Cluster werden jedoch nicht unterstützt. Eine Aktualisierung von Windows NT 4.0 wird zwar unterstützt, der Cluster muss während der Aktualisierung jedoch offline sein. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    301538 Aktualisieren eines Microsoft Windows-Windows NT 4.0-Cluster zu einem Windows Server 2003 Cluster
  • Sie können jetzt den Servercluster im Serverkonfigurations-Assistenten konfigurieren, der beim ersten Anmeldevorgang gestartet wird, und somit die Konfiguration vereinfachen.
  • Sie müssen jetzt nicht mehr festlegen, welcher Datenträger als Quorumressource verwendet wird; diese wird automatisch auf dem kleinsten derjenigen Datenträger konfiguriert, die größer als 50 Megabyte (MB) sind und das NTFS-Dateisystem verwenden. Die Option, die Quorumressource auf einen anderen Datenträger zu verschieben, steht sowohl während der Ausführung des Setupprogramms als auch nach erfolgter Clusterkonfiguration zur Verfügung.
  • Eine Remoteinstallation oder Remotekonfiguration mit der Clusterverwaltung oder dem Programm "Cluster.exe" ist möglich. Weitere Details finden Sie im Hilfe- und Supportcenter unter dem Stichwort "Servercluster".

Support und Problembehandlung

  • Ein neues Windows Clustering-Wiederherstellungstool verringert den Zeitaufwand für das Ersetzen eines Datenträgers sowie für das Wiederherstellen der Prüfpunktdateien für die Registrierung in Windows Server 2003. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
    305793 Wie Ersetzen Datenträgers, der unter einem Windows 2000 ist, oder Windows 2003 Server Cluster
    307469 Herstellen Sie Registrierungscheckpunktstopp wieder, der arbeitet, nachdem Sie ein Servercluster wiederherstellen
  • Es gibt einen neuen Konfigurationsprozess mit verbesserter Analyse, deren Ergebnisse auf dem Bildschirm und in der folgenden Protokolldatei angezeigt werden:
    %SystemRoot%\System32\Logfiles\Cluster\ClCfgSrv.log
  • Wenn eine Beschädigung des Datenträgers vermutet wird, meldet der Clusterdienst die Ergebnisse des Befehlszeilenprogramms CHKDSK an verschiedenen Orten. Die Ergebnisse werden im Anwendungsprotokoll und in der Datei "Cluster.log" protokolliert. Außerdem verweist die Datei "Cluster.log" auf eine Protokolldatei, in der die Ergebnisse des Programms CHKDSK detailliert aufgeführt sind.

    Die Datei "Cluster.log" kann zum Beispiel wie folgt auf durch CHKDSK gefundene Probleme verweisen:
    Windows-Ordner\CLUSTER\CHKDSK_DISK2_SIGABCD1234.LOG
    Weitere Informationen zu CHKDSK und möglichen Ergebnissen dieses Befehlszeilenprogramms finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    272244 Speicherort der Chkdsk-Ergebnisse für Windows-Ressourcen
  • Der Clusterdienst kann sich jetzt auf effizientere Weise an Datenträgeränderungen in Bezug auf deren Größe oder Laufwerksbuchstaben anpassen. Der Clusterdienst arbeitet direkt mit dem Volumebereitstellungsmanager und verwendet nicht mehr direkt die Schlüssel DISKINFO oder DISK. Diese Schlüsel werden nur zur Gewährleistung der Kompatibilität mit früheren Versionen von Windows Clustering weiterhin verwendet. Wenn Sie einen freigegebenen Datenträger vergrößern, kann Windows Clustering sich jetzt dynamisch an diese Änderung anpassen, wodurch diverse Probleme behoben werden, die bisher auftreten konnten, wenn Sie modifizierte Datenträger online bringen wollten.
  • In Windows Server 2003 Clustering wurde eine neue Funktion zur Softwareverfolgung eingeführt, durch die Ihnen mehr Informationen zur Verfügung stehen, die bei der Behandlung von Windows Clustering-Problemen hilfreich sind. Weitere Informationen zur Verwendung der Softwareverfolgung bei der Behandlung von Clusterproblemen in Windows Server 2003 finden Sie in Artikel Q301636.
  • Die Lesbarkeit des Clusterprotokolls wurde durch die Einführung zusätzlicher Fehlerstufen (ähnlich wie in Ereignisprotokollen) verbessert, um Ihnen dabei zu helfen, Problembereiche zu identifizieren:
    • Info = Informationseinträge
    • Warn = Warnungseinträge
    • Err = Fehlereinträge
  • Clusterprotokolle zeigen jetzt in einem Protokolleintrag die lokale Uhrzeit für den Server an, wenn Windows Clustering gestartet wird. Dieses Feature ist hilfreich, wenn Sie Ereignisprotokolleinträge mit Clusterprotokollen vergleichen möchten.
  • Es wird automatisch eine Windows Clustering-Objektdatei (Windows-Ordner\Cluster\cluster.oml) erstellt und gepflegt, die eine Zuordnung von GUIDs (Globally Unique Identifiers) zu Ressourcennamenzuordnungen enthält.

Ressourcen

  • Das Erstellen eines Druckservers auf einem Cluster ist bei Windows Server 2003-Clustern einfacher als zuvor. Die Druckertreiber werden jetzt auf alle Knoten kopiert, wenn Sie einen Drucker auf einem virtuellen Server installieren. Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
    278455 Wie Einrichten eines gruppierten Druckservers
    302539 Wie Beheben von Druckproblemen auf einem Windows Server 2003 Cluster
  • Windows Server 2003-Cluster können 32-Bit-Clusterressourcen nutzen, was die Migration von Windows 2000-Clustern zu 64-Bit-Clustern kostengünstiger macht, weil innerhalb des Clusters 32-Bit-Anwendungen verwendet werden können.
  • In Windows Server 2003 gibt es eine neue, quorumfähige Ressource mit der Bezeichnung "Hauptknotensatz" (Majority Node Set = MNS). Mit einem Hauptknotensatz haben Sie die Möglichkeit, einen Cluster mit mehreren Knoten zu konfigurieren, ohne einen gemeinsamen, freigegebenen Datenträger verwenden zu müssen.
  • Sie haben jetzt die Möglichkeit, eine Ressource "Allgemeines Skript" zusätzlich zu den Ressourcen "Allgemeine Anwendungen" und "Dienste" zu konfigurieren.
  • Mit der neuen Ressource "Message Queuing-Trigger" können Sie mehrere Message Queuing-Ressourcen auf einem einzigen Cluster unterhalten, was Konfigurationen des Typs "Aktiv/Aktiv" ermöglicht.

    Hinweis: Sie können nur jeweils eine Message Queuing-Ressource pro Clustergruppe unterhalten.
  • Die Installation des "Distributed Transaction Coordinator" (DTC) wird vereinfacht; Sie müssen einfach nur die Ressource erstellen, die dann die Installation ausführt und DTC für Sie auf allen Knoten konfiguriert. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    301600 Konfigurieren des Microsoft Distributed Transaction Coordinator auf einem Windows Server 2003-Cluster
  • Volumebereitstellungspunkte werden jetzt auf freigegebenen Datenträgern unterstützt und können auch während eines Failovers einwandfrei funktionieren. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    280297 Konfigurieren von Volume Mount Points auf einem gruppierten Server
  • Windows Clustering wurde für die Verwendung in einem Storage Area Network (SAN) optimiert. Der Windows Clustering-Gerätetreiber wurde modifiziert, um das gezielte Zurücksetzen von Geräten zu ermöglichen, wenn Sie sich entscheiden müssen, ob Sie einen Datenträger oder den gesamten Systembus zurücksetzen sollten. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    301647 Verbesserungen des Clusterdienstes für Storage Area Networks (SANs)
  • Das Zwischenspeichern auf der Clientseite (Client Side Caching = CSC) wird jetzt auch für Cluster-Dateifreigaberessourcen unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    285369 Ein Update, clientseitige Zwischen-Speicher in einem Windows 2000-Server-Cluster zu konfigurieren, ist verfügbar
  • Mit einem Windows Server 2003-Cluster haben Sie die Möglichkeit, mehrere eigenständige DFS-Stämme zu erstellen. Außerdem stehen die folgenden Möglichkeiten und Features zur Verfügung:
    • Ein Cluster kann mehrere Namespaces exportieren.
    • Feinere Granularität für Failover (kürzere Failover-Zeiten)
    • Für jeden Stamm ist ein unabhängiges Failover möglich
    • Bei Stämmen kann es sich um verschiedene virtuelle Server handeln
    • Aktiv/Aktiv-Konfigurationen werden unterstützt

Verbesserungen der Netzwerktechnik

  • Windows Server 2003 ist jetzt Active Directory-kompatibel. Mit Windows Server 2003:
    • Können Sie einen Netzwerknamen als Computerobjekt in Active Directory veröffentlichen.
    • Die Kerberos-Authentifizierung für virtuelle Server ist gewährleistet und es steht ein Standardspeicherort für Dienste (wie Message Queuing) zur Verfügung, um Dienststeuerungspunkte veröffentlichen zu können.
    • Sie können Active Directory-kompatible Anwendungen als Clusteranwendungen ausführen.
  • Hinweise:
    • Durch die Windows Clustering-Integration kommt es zu keinerlei Änderungen am Schema.
    • Sie müssen Windows 2000 Advanced Server (mit Service Pack 3 oder höher) ausführen, um die Kerberos-Authentifizierung für den virtuellen Server in einem Cluster im gemischten Modus zu ermöglichen; andernfalls wird NTLM für die Authentifizierung verwendet.
    Weitere Informationen zu Windows Clustering und Kerberos-Authentifizierung finden Sie in folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
    302389 Beschreibung der Eigenschaften des Clusters Netzwerknamensressource in Windows Server 2003
    307532 Problembehandlung für das Clusterdienstkonto bei Änderung von Computerobjekten
  • Windows Server 2003-Cluster bieten eine verbesserte Cluster-Netzwerkintegration mit Konfigurationsmöglichkeit. Sollte die Verbindung zum Netzwerk getrennt werden, wird der TCP/IP-Stack nicht entladen, was in Windows 2000 standardmäßig der Fall war. In Windows Server 2003 muss der Registrierungsschlüssel DisableDHCPMediaSense nicht mehr gesetzt werden.
  • Bei der internen Kommunikation (Heartbeat) in einem Windows Server 2003-Cluster wird jetzt ein Multicasttakt verwendet, um den Netzwerkverkehr zu reduzieren und so die Unterstützung für Servercluster mit mehr als zwei Knoten zu verbessern. Bei einer Fehlfunktion der Multicastkommunikation (aus welchem Grund auch immer), wird die interne Kommunikation wieder auf Unicast umgestellt. Alle internen Kommunikationsvorgänge sind signiert und sicher. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    307962 Multicast-Unterstützung, die für den Cluster-Takt aktiviert ist
  • Windows Server 2003 bietet eine verbesserte Logik für ein Failover bei einem vollständigen Verlust der internen Kommunikation; der Netzwerkstatus für die öffentliche Kommunikation aller Knoten wird jetzt berücksichtigt. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    286342 Vernetzen Sie Fehlererkennung und Wiederherstellung in Windows Server 2003 Clusters

Operationen

  • Die Ausweitung einer Partition in freien Speicherplatz auf dem freigegebenen Datenträger ist jetzt stromlinienförmiger und es steht ein integriertes Dienstprogramm für die Datenträgerpartitionierung (Diskpart) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Ausweiten eines freigegebenen Datenträgers finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    304736 Wie Erweitern der Partition eines freigegebenen Cluster-Datenträgers
  • Wenn Sie den Befehl Gruppe verschieben auf einem Cluster mit mehr als zwei Knoten verwenden, können Sie die Option Bestmöglich wählen. Außerdem steht eine verbesserte Logik für die Behandlung von Fehlern bei Knoten oder Ressourcen zur Verfügung, die festlegt, an welchen Knoten die Ressourcen per Failover übergeben werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    299631 Failover-Verhalten auf Cluster drei oder mehreren Knoten
  • Sie müssen die Clusterknoten nicht offline bringen, um das Kennwort für das Clusterdienstkonto zu ändern. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    305813 Ändern des Cluster-Dienstkontokennworts
  • Sie können Ressourcen in der Clusterverwaltung oder mithilfe von "Cluster.exe" löschen, ohne die Ressourcen zunächst offline bringen zu müssen. Der Clusterdienst bringt sie automatisch offline und löscht sie danach.
  • Die Unterstützung für ein Skripting mit der Windows Management Instrumentation (WMI) ist jetzt gewährleistet. In Bezug auf die Clusterbildung bietet WMI die folgenden Möglichkeiten:
    • Skriptverfügbarkeit für Verwaltungsoperationen.
    • Zugriff auf Statusinformationen für die Überwachung von Clustern.
  • Die Funktionalität in Bezug auf Sicherungskopien und Wiederherstellung wurde weiter verbessert. Sie können die Clusterkonfiguration der lokalen Clusterknoten aktiv wiederherstellen oder die Clusterinformationen auf allen Knoten innerhalb eines Clusters wiederherstellen. Eine Funktion zur Knotenwiederherstellung ist zudem in die automatische Systemwiederherstellung (Automatic System Recovery = ASR) integriert. ASR stellt die Datenträgersignaturen für alle Datenträger (einschließlich der freigegebenen Datenträger) wieder her, erstellt das Knotenbetriebssystem neu und stellt die lokale Clusterregistrierung wieder her.
  • Änderungen der Laufwerksbuchstaben und das Ressourcenfailover für physische Datenträger wird in den Terminalserver-Clientsitzungen aktualisiert.
  • Der Clusterdienst stellt erforderliche Änderungen in eine Warteschlange, falls ein Knoten offline sein sollte. Falls beispielsweise ein Knoten offline ist und durch einen weiteren Knoten vom Server verdrängt wird, wird der Clusterdienst deinstalliert, wenn der verdrängte Knoten danach erstmals versucht, sich dem Cluster anzuschließen. Dies gilt auch für Anwendungen. DTC konfiguriert automatisch die DTC-Ressource auf einem neu hinzugefügten oder offline befindlichen Knoten in einem Cluster, wenn sich der Knoten dem Cluster anschließt.

Eigenschaften

Artikel-ID: 278007 - Geändert am: Dienstag, 24. Mai 2005 - Version: 10.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition for Itanium-based Systems
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition for Itanium-Based Systems
Keywords: 
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