Fehler: Lebenszyklusprüfung (IsAlive) wird nicht im Kontext des Kontos VORDEFINIERT\Administratoren in SQL Server 2000 Enterprise Edition ausgeführt.

SPRACHE AUSWÄHLEN SPRACHE AUSWÄHLEN
Artikel-ID: 291255 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
# FEHLER: 352513 (SHILOH_BUGS)
Alles erweitern | Alles schließen

Problembeschreibung

In der SQL Server 2000-Onlinedokumentation wird unter der Überschrift "Usage Considerations" im Thema "Erstellen eines Failover-Clusters" im folgenden genannt:
Sie sollten das Konto BUILTIN\Administratoren aus SQL Server entfernen. Der IsAlive-Thread wird unter dem Kontext des Clusterdienstkontos ausgeführt und nicht unter dem Kontext des SQL Server-Dienstkontos. Auf jedem Knoten des Clusters für SQL Server muss das Konto für den MSCS-Dienst zur Gruppe "Administratoren" gehören. Wenn Sie das Konto BUILTIN\Administratoren entfernen, der IsAlive-Thread werden nicht mehr möglich sein, eine vertrauenswürdige Verbindung zu erstellen und Sie verlieren den Zugriff auf den virtuellen Server.
In SQL Server 2000 wird von der Lebenszyklusprüfung weiterhin erfolgreich, wenn Sie das Konto BUILTIN\Administratoren entfernen. Dies gilt, wenn das Service-Konto, dem der Clusterdienst unter ausgeführt wird, auf einem Computer anmelden können, auf dem SQL Server für die Lebenszyklusprüfung ausgeführt wird. Die SQL Server-Ressourcen-DLL (Sqsrvres.dll) wird im Kontext des Dienstkontos Microsoft Cluster Server (MSCS), nicht das Konto BUILTIN\Administratoren ausgeführt. Der Dienst auf einem Computer anmelden kann, auf dem SQL Server ausgeführt wird, die Lebenszyklusprüfung schlägt fehl und führt einen Failover durchgeführt.

Weitere Informationen wie das BUILTIN\Administrator Gruppe und Cluster-Dienstkonto in einem Cluster verwendet werden finden Sie im Artikel der Microsoft Knowledge Base:
263712INF: So verhindern, dass Windows NT-Administratoren einen gruppierten SQL Server verwalten

Status

Microsoft hat ein Problem in SQL Server 2000 dazu bestätigt.

Eigenschaften

Artikel-ID: 291255 - Geändert am: Donnerstag, 6. April 2006 - Version: 1.4
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft SQL Server 2000 Enterprise Edition
Keywords: 
kbmt kbtshoot kbbug kbpending KB291255 KbMtde
Maschinell übersetzter Artikel
Wichtig: Dieser Artikel wurde maschinell und nicht von einem Menschen übersetzt. Die Microsoft Knowledge Base ist sehr umfangreich und ihre Inhalte werden ständig ergänzt beziehungsweise überarbeitet. Um Ihnen dennoch alle Inhalte auf Deutsch anbieten zu können, werden viele Artikel nicht von Menschen, sondern von Übersetzungsprogrammen übersetzt, die kontinuierlich optimiert werden. Doch noch sind maschinell übersetzte Texte in der Regel nicht perfekt, insbesondere hinsichtlich Grammatik und des Einsatzes von Fremdwörtern sowie Fachbegriffen. Microsoft übernimmt keine Gewähr für die sprachliche Qualität oder die technische Richtigkeit der Übersetzungen und ist nicht für Probleme haftbar, die direkt oder indirekt durch Übersetzungsfehler oder die Verwendung der übersetzten Inhalte durch Kunden entstehen könnten.
Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 291255
Microsoft stellt Ihnen die in der Knowledge Base angebotenen Artikel und Informationen als Service-Leistung zur Verfügung. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung darüber, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt daher allein bei Ihnen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen.

Ihr Feedback an uns

 

Contact us for more help

Contact us for more help
Connect with Answer Desk for expert help.
Get more support from smallbusiness.support.microsoft.com