Clients können nicht in SQL Server über Port 1433 oder SQL Server überwachten Port kommunizieren

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Problembeschreibung

In einigen Situationen Clients möglicherweise nicht in SQL Server über Port 1433 oder SQL Server überwachten Port kommunizieren können. Der folgende Fehler kann im Fehlerprotokoll angezeigt:

SQLServer 2000:
2001-11-14 15:49:14.12 Server SuperSocket Info: Fehler beim Binden TCP-Port 1433.
SQLServer 7.0:
23:57:09.33 2001-11-01 ods-Fehler: 17833, Schweregrad: 18, Status: 1
2001-11-01 23:57:09.33 ods ListenOn-Verbindung "1433" bereits verwendet wird.

Ursache

Eine andere Anwendung oder Dienst hat Steuerung des Anschlusses übernommen, bevor SQL Server gestartet wird. (Obwohl Anschluss 1433 für die Verwendung von SQL Server reserviert ist, Winsock-Anwendungen verwenden zufällige Ports über 1024 und daher möglicherweise Binden an Anschluss 1433.)

Dieses Problem hat weitere Ursachen. Die Problemumgehung in diesem Artikel das Problem nicht behoben, finden Sie in den folgenden Artikeln in der Microsoft Knowledge Base:
319578PRB: Fehlermeldung: "Bind fehlgeschlagen" tritt nach IP-Adresse Änderungen in einem Cluster
312935Update: SQLServer schlägt fehl, TCP/IP-Port am Start binden
308091Fehler: Serveroption ausblenden nicht auf mehrere Instanzen von SQLServer 2000 zur Verfügung stehen
307197PRB: SQL virtuellen Cluster Server misslingt beim Binden an den Anschluss auf der Listening ist

Abhilfe

Wie im Thema "Netzwerkbibliotheken" in der Onlinedokumentation zu SQL Server 2000-Version Aktualisieren bereits erwähnt, kann die Wahrscheinlichkeit dieses Problem auftritt Konfigurieren von Instanzen von SQL Server 2000 einen dynamischen Port anstelle statischer Port verwendet reduziert werden. Sie haben jedoch mit einem dynamischen Port zusätzliche-Konnektivität und Firewall Probleme für den Umgang mit. Gehen Sie folgendermaßen vor um festzustellen, welche Anwendung der Port verwendet,

  • Beenden Sie alle Anwendungen und Fremdanbieter-Software-Dienste. Nur die standardmäßigen Dienste sollte auf dem Server ausgeführt werden.

    Hinweis: Eine Liste der Dienste ist in den Abschnitt "Weitere Informationen".
  • Nachdem die Anwendungen und Dienste beendet werden, starten Sie SQL Server. Dadurch wird SQL Server Anschluss 1433 steuern können.

Ist es nicht möglich, alle Fremdanbieter-Dienste manuell zu beenden, jedes Mal, dass SQL Server neu gestartet wird, ist es wäre besser, Abhängigkeiten erstellen, sodass alle Dienste von Fremdanbietern abhängig von der SQL sind Dienst.

Weitere Informationen zur Behebung dieses Problems finden folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
307197PRB: SQL virtuellen Cluster Server misslingt beim Binden an den Anschluss auf der Listening ist

Weitere Informationen

Standarddienste

Standarddienste für Microsoft Windows NT 4.0 und Microsoft Windows 2000 sind unten angegeben. Neben dieser Standarddienste möglicherweise andere Dienste aufgelistet werden, im Dialogfeld Dienste für einen Computer (z. B. Netzwerk-Transportschichten oder andere Dienste, die auf dem Computer installiert wurden).

Windows NT 4.0-Services

  • Warndienst
  • Ablagemappe-Server
  • Computer-Browser
  • Verzeichnis-Replikationsdienst
  • Ereignisprotokoll
  • Messenger
  • Anmeldedienst
  • Netzwerk-DDE-Dienst
  • Netzwerk-DDE-Serverdienst
  • NT-LM-Sicherheitsdienst
  • Locator Remote Procedure Call (RPC)
  • Remote Procedure Call (RPC) Service
  • Zeitplan
  • Server
  • Spooler
  • UPS
  • Arbeitsstation

Windows 2000-Dienste

  • Warndienst
  • Computer-Browser
  • Verteiltes Dateisystem (DFS)
  • Überwachung verteilter Verknüpfungen (Client)
  • Überwachung verteilter Verknüpfungen (Server)
  • DNS-Client
  • Ereignisprotokoll
  • Ipsec-Richtlinienagent
  • Lizenzprotokollierdienst
  • Verwaltung logischer Datenträger
  • Messenger
  • Anmeldedienst
  • NT-LM-Sicherheitsdienst
  • Netzwerk-Verbindungen
  • Plug & Play
  • Prozess-Steuerung
  • Locator Remote Procedure Call (RPC)
  • Remote Procedure Call (RPC) Service
  • Remote-Registrierungsdienst
  • Wechselmedien
  • Dienst "Ausführen als"
  • Sicherheitskontenverwaltung
  • Server
  • Spooler
  • TCP/IP NetBIOS-Hilfsprogramm
  • Der Zeitdienst
  • Treiber für Windows Management Instrumentation-Erweiterungen
  • Windows Zeitgeber
  • Arbeitsstation
Weitere Informationen zu TCP/IP finden Sie in das "Microsoft Windows 2000 TCP/IP Implementation Details"-Whitepaper:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb726981.aspx
"Portqry.exe" ist ein Befehlszeilenprogramm, die Sie zur Behandlung von TCP/IP-Verbindungsproblemen verwenden können. PortQry.exe wird auf Windows 2000-basierten Computern ausgeführt. Das Dienstprogramm meldet den Portstatus von TCP- und UDP-Ports auf einem Computer, den Sie auswählen. Weitere Informationen das Befehlszeilenprogramm "Portqry.exe" finden Sie in der Microsoft Knowledge Base:
310099Beschreibung des Befehlszeilenprogramms Portqry.exe
310513PortQry.exe nur Bericht Überwachung Ports erstellen
Unter bestimmten Umständen kann die Fehlermeldung aufgrund des Fehlers im folgenden Knowledge Base-Artikel beschriebenen auftreten:
312935Update: SQLServer kann nicht binden TCP/IP Port beim Start

Eigenschaften

Artikel-ID: 293107 - Geändert am: Dienstag, 26. Dezember 2006 - Version: 7.10
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft SQL Server 2000 Standard Edition
  • Microsoft SQL Server 7.0 Standard Edition
Keywords: 
kbmt kbtshoot kbprb KB293107 KbMtde
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Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 293107
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