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SO WIRD'S GEMACHT: Integrieren von Windows 2000-DNS in eine bestehende DNS-Infrastruktur bei Verwendung von Active DirectoryArtikel-ID: 301191 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D301191 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 301191
(http://support.microsoft.com/kb/301191/en-us/
)
HOW TO: Integrate Windows 2000 DNS with Existing DNS Infrastructure If Active Directory Is EnabledAuf dieser SeiteZusammenfassung
Die vorliegende schrittweise Anweisung beschreibt die Installation und Konfiguration eines Windows 2000 DNS-Servers in einer bestehenden DNS-Serverumgebung, wenn Active Directory aktiviert ist. Der neue Windows 2000-DNS-Server stellt einen lokalen Namensauflösungsdienst für Clients und Server unter Windows 2000 bereit und arbeitet dabei auf effiziente Weise mit der bestehenden DNS-Serverumgebung zusammen.
So fügen Sie einer bestehenden Umgebung einen Windows 2000-DNS-Server hinzuUm einen neuen Windows 2000-DNS-Server zu erstellen, ist es erforderlich, Windows 2000 Server bzw. Windows 2000 Advanced Server auf einem Servercomputer zu installieren, der mit dem Netzwerk verbunden ist. Da bei einer Installation von Windows 2000 Server bzw. Windows 2000 Advanced Server DNS nicht standardmäßig auf dem Server installiert wird, müssen Sie DNS explizit auf dem Server installieren. Sie können den Windows 2000-DNS-Dienst während oder nach der Erstinstallation von Windows 2000 Server bzw. Advanced Server installieren.So installieren Sie den Windows 2000-DNS-Dienst auf einem bestehenden Server unter Windows 2000
So integrieren Sie den DNS-Dienst in Windows 2000 in eine bestehende DNS-UmgebungWenn die bestehende Umgebung bereits über eine DNS-Domäne und eine DNS-Infrastruktur verfügt und Active Directory aktiviert ist, kann eine Teildomäne der bestehenden DNS-Domäne an die Windows 2000-Domäne delegiert werden. Der Windows 2000-DNS-Server muss bereits installiert sein, damit der folgende Schritt durchgeführt werden kann.So erstellen Sie eine delegierte Unterdomäne in einer bestehenden Windows 2000-DNS-DomäneWenn bereits eine DNS-Domäne besteht, kann eine Teildomäne des bestehenden DNS-Servers an den Windows 2000-DNS-Server delegiert werden. Lautet beispielsweise der Domänenname eigenesunternehmen.com, können Sie eine Teildomäne mit dem Namen windows2000.eigenesunternehmen.com erstellen. Der Windows 2000-DNS-Server verwaltet dann diese Teildomäne.Sie können eine Teildomäne erstellen, indem Sie den DNS-Server so konfigurieren, dass einer der unternehmensweiten DNS-Server als Weiterleitung verwendet wird. Eine Weiterleitung stellt rekursive Lookups für Abfragen bereit, die an den DNS-Server übermittelt wurden, die jedoch auf der Grundlage der lokalen Zonen nicht verarbeitet werden können. Nach Einrichten der Weiterleitung ist der Windows 2000-DNS-Server für die Auflösung von Abfragen nach Computern oder anderen Ressourcen, die sich in seiner lokalen Domäne befinden, verantwortlich. Abfragen, die nicht in diesem Bereich liegen, werden jedoch unmittelbar an die Haupt-DNS-Server des Unternehmens weitergeleitet, um dort aufgelöst zu werden. So fügen Sie der Liste der Weiterleitungen auf dem Server unter Windows 2000 die Haupt-DNS-Server des Unternehmens hinzu
ProblembehandlungIm folgenden Abschnitt werden Maßnahmen zur Behandlung möglicherweise auftretender Probleme beschrieben.Die Optionen zum Konfigurieren von Hinweisen auf das Stammverzeichnis bzw. von Weiterleitungen sind nicht verfügbarWerden bei der Erstkonfiguration von Windows 2000-DNS keine anderen DNS-Server im Netzwerk gefunden, wird der neue DNS-Server in der Regel als "Stammserver" konfiguriert, der die höchste Instanz für alle Anforderungen zur Namensauflösung darstellt. Daher verfügt der neue DNS-Server über keine Möglichkeit, Anfragen zur Namensauflösung, die er nicht selbst auflösen kann, an einen anderen Server oder an die Stammserver im Internet weiterzuleiten. Folglich sind bei einem Windows 2000-DNS-Server, der als Stammserver konfiguriert ist, die Optionen zum automatischen Hinzufügen von Weiterleitungen deaktiviert.Wenn dieser DNS-Server zu einem späteren Zeitpunkt in eine größere DNS-Umgebung wie das Internet integriert werden soll, muss die "Stamm"-Forward-Lookupzone entfernt werden. So entfernen Sie die Stamm-Forward-Lookupzone
VerweiseWeitere Informationen zu DNS erhalten Sie über die folgenden Ressourcen:
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. EigenschaftenArtikel-ID: 301191 - Geändert am: Mittwoch, 12. März 2003 - Version: 1.1 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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