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Erstellen eines Office COM-Add-Ins mit Visual Basic .NETArtikel-ID: 302896 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D302896 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 302896
(http://support.microsoft.com/kb/302896/EN-US/
)
How To Build an Office COM Add-in by Using Visual Basic .NETBitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. Auf dieser SeiteZusammenfassung Microsoft Office 2000 und höhere Versionen unterstützen eine neuartige, einheitliche Architektur für die Entwicklung von Anwendungs-Add-Ins, mit deren Hilfe Office-Anwendungen optimiert und gesteuert werden können. Diese Add-Ins werden "COM-Add-Ins" genannt. In diesem Artikel werden COM-Add-Ins für Office Schritt für Schritt beschrieben. Außerdem wird erklärt, wie Sie Office-COM-Add-Ins mithilfe von Microsoft Visual Basic .NET erstellen können. Die IDTExtensibility2-SchnittstelleEin COM-Add-In ist ein prozessinterner COM-Server bzw. eine ActiveX-DLL (Dynamic Link Library), der bzw. die die IDTExensibility2-Schnittstelle wie in der Microsoft Add-In-Designer-Typbibliothek (Msaddndr.dll) beschrieben implementiert. Alle COM-Add-Ins übernehmen Eigenschaften von dieser Schnittstelle und müssen alle fünf Methoden der Schnittstelle implementieren.OnConnectionDas Ereignis OnConnection wird ausgelöst, wenn das COM-Add-In geladen ist. Das Add-In kann beim Systemstart, durch den Endbenutzer oder durch Automatisierung geladen werden. Wenn das Ereignis OnConnection erfolgreich zurückgegeben wird, ist das Add-In geladen. Falls eine Fehlermeldung zurückgegeben wird, gibt die Host-Anwendung sofort den Verweis auf das Add-In frei, und das Objekt wird zerstört.In Verbindung mit OnConnection können die folgenden vier Parameter verwendet werden:
OnDisconnectionDas Ereignis OnDisconnection wird bei Deaktivierung des COM-Add-Ins kurz vor dem Entladen aus dem Speicher ausgelöst. Das Add-In sollte in diesem Fall die betreffenden Ressourcen freigeben und etwaige Änderungen rückgängig machen, die an der Host-Anwendung vorgenommen wurden.In Verbindung mit OnDisconnection können die folgenden beiden Parameter verwendet werden:
OnAddInsUpdateDas Ereignis OnAddInsUpdate wird ausgelöst, wenn es Änderungen am Satz der registrierten COM-Add-Ins gibt. Dies bedeutet, dass das Ereignis immer dann ausgelöst wird, wenn ein COM-Add-In installiert oder von der Host-Anwendung entfernt wird.OnStartupComplete und OnBeginShutdownSowohl die Methode OnStartupComplete als auch die Methode OnBeginShutdown werden aufgerufen, wenn die Host-Anwendung in einen Zustand gelangt, in dem eine Benutzerinteraktion vermieden werden sollte, weil die Anwendung gerade aus dem Speicher geladen oder entladen wird. OnStartupComplete wird nur aufgerufen, wenn das Add-In während des Starts geladen war. OnBeginShutdown wird nur aufgerufen, wenn der Host das Add-In während des Herunterfahrens des Systems deaktiviert.Da die Benutzeroberfläche für die Host-Anwendung aktiv ist, wenn diese Ereignisse ausgelöst werden, stellen diese möglicherweise die einzige Möglichkeit dar, bestimmte Aktionen auszuführen, die andernfalls bei OnConnection und OnDisconnection nicht verfügbar wären. COM-Add-In-RegistrierungZusätzlich zur herkömmlichen COM-Registrierung muss das COM-Add-In sich bei jeder Office-Anwendung registrieren, in der es ausgeführt wird. Damit das Add-In bei einer bestimmten Anwendung registriert werden kann, muss das Add-In einen Teilschlüssel mit seiner Programm-ID als Namen im folgenden Registrierungsschlüssel erstellen:HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\ Office-Anwendung \Addins\ Programm-ID Für das Add-In können in diesem Registrierungsschlüssel Werte für einen eindeutigen Anzeigenamen und eine vollständige Beschreibung angegeben werden. Außerdem sollte das Add-In sein gewünschtes Ladeverhalten über den DWORD-Wert LoadBehavior festlegen. Dieser Wert bestimmt, wie das Add-In von der Host-Anwendung geladen wird. Er setzt sich aus einer Kombination der folgenden Werte zusammen:
Add-Ins, die die IDTExtensibility2-Schnittstelle implementieren, sollten außerdem den DWORD-Wert CommandLineSafe festlegen, um anzugeben, ob die Add-Ins für Vorgänge als sicher zu betrachten sind, die keine Benutzeroberfläche unterstützen. Der Wert 0x00 steht für "False" (Falsch), und der Wert 0x01 steht für "True" (Wahr). Erstellen eines COM-Add-Ins mit Visual Basic .NETWie bereits erwähnt, handelt es sich bei einem Office COM-Add-In um einen prozessinternen COM-Server, der über die COM-Laufzeitebene von einer Office-Anwendung aktiviert wird. Daher ist es bei der Entwicklung eines COM-Add-Ins in Visual Basic .NET erforderlich, die Add-In-Komponente in .NET zu implementieren und dann den COM-Clients (d. h. den Office-Anwendungen) über die COM-Interop-Ebene zur Verfügung zu stellen.Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein COM-Add-In in Visual Basic .NET zu erstellen:
Der Erweiterungs-Assistent erstellt ein Visual Basic .NET-Klassenbibliothekprojekt mit einer Connect-Klasse, die die IDTExtensibility2-Schnittstelle implementiert. Das Codegerüst, das die leeren Members von IDTExtensibility implementiert, wird ebenfalls generiert. Dieses Projekt beinhaltet Verweise auf Extensibility- und Office-Assemblies. In den Buildeinstellungen des Projekts ist die Option Für COM-Interop registrieren aktiviert. Die Assembly-Schlüsseldatei (.snk) wird erstellt. Im Attribut AssemblyKeyfile der Datei "Assemblyinfo.vb" wird auf diese Datei verwiesen. Neben diesem Klassenbibliothekprojekt generiert der Assistent ein Setup-Projekt, mit dem Sie das COM-Add-In für andere Computer bereitstellen können. Sie können dieses Projekt gegebenenfalls auch wieder entfernen. Beispiel mit schrittweiser Anleitung
InformationsquellenWeitere Informationen zum Erstellen von COM-Add-Ins finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: 190253 Weitere Informationen zur Entwicklung von webbasierten Lösungen für Microsoft Internet Explorer finden Sie auf den folgenden Websites von Microsoft:
(http://support.microsoft.com/kb/190253/DE/
)
INFO: VB6-Designer funktionieren nicht in VB5http://msdn2.microsoft.com/en-us/ie/default.aspx (c) Microsoft Corporation 2001, Alle Rechte vorbehalten. Beiträge von Ranjit R. Sawant, Microsoft Corporation.
(http://msdn2.microsoft.com/en-us/ie/default.aspx)
http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/ie/ieak/de/default.mspx
(http://support.microsoft.com/iep)
EigenschaftenArtikel-ID: 302896 - Geändert am: Montag, 25. Dezember 2006 - Version: 11.1 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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