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Erforderliche Erstsynchronisierung für Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Domänencontroller, die Inhaber von Betriebsmasterfunktionen sindArtikel-ID: 305476 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 305476
(http://support.microsoft.com/kb/305476/EN-US/
)
Initial synchronization requirements for Windows 2000 Server and Windows Server 2003 operations master role holdersBitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. ZusammenfassungDieser Artikel beschreibt die erforderliche Erstsynchronisierung für Domänencontroller mit den Betriebssystemen Microsoft Windows Server 2003 oder Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 (SP3) (oder höher), die Inhaber von Betriebsmasterfunktionen sind. Die Erstsynchronisierung muss durchgeführt werden, bevor abhängige Operationen in einer Active Directory-Domäne oder -Gesamtstruktur stattfinden können.
Hinweis: Die Betriebsmasterfunktionen werden auch als FSMO (Flexible Single Master Operations) bezeichnet. Weitere InformationenEin Active Directory-Domänencontroller versucht, bei jedem Start des Domänencontrollers eingehende Änderungen für jede lokal gespeicherte Verzeichnispartition (auch als Namenskontext bezeichnet) zu replizieren. In Microsoft Windows Server 2003 und in Microsoft Windows 2000 SP3 oder höher müssen die Domänencontroller, die Inhaber von Betriebsmasterfunktionen sind, eingehende Änderungen für die Verzeichnispartition, die den Status der Betriebsmasterfunktion repliziert und verwaltet, erfolgreich replizieren. Die erfolgreiche Replikation muss erfolgt sein, bevor abhängige Operationen durchgeführt werden können. Dadurch wird sichergestellt, dass der FSMO-Funktionsbesitzer über alle aktuellen Änderungen an dem Attribut informiert ist, das die Informationen über den aktuellen FSMO-Funktionsbesitzer enthält. Wenn dieses Attribut im Offline-Zustand geändert wurde, wird der FSMO-Funktionsbesitz aufgegeben. Wenn es immer noch auf den lokalen Domänencontroller zeigt, beginnt es als Funktionsbesitzer zu agieren.
Windows Server 2003-Domänencontroller protokollieren die folgenden Ereignisse: Typ: Information
Die folgende Tabelle zeigt die Partition, die ein Domänencontroller, der Inhaber von Betriebsmasterfunktionen ist, erfolgreich replizieren muss, bevor die Betriebsmasterfunktionen funktionieren. Tabelle minimieren
Nehmen Sie zum Beispiel an, dass die Informationen über den aktuellen RID-Betriebsmaster und seinen Status in der Domänenpartition einer Beispieldomäne namens "Contoso.com" repliziert werden. Ein Domänencontroller mit dem Namen "DC1.Contoso.com" (DC1) ist der RID-Master in der Domäne "Contoso.com". Wenn die Konfigurationspartition auf der Active Directory-Kopie von DC1 Verweise auf einen anderen Domänencontroller (DC2.Contoso.com) enthält, der die schreibbare "Contoso.com"-Partition repliziert, wird die RID-Master-Funktion für die Domäne "Contoso.com" erst funktionsfähig, wenn eines der folgenden Szenarios eintritt:
Hinweis: Für einen Domänencontroller, der Inhaber einer Betriebsmasterfunktion ist, die sich in einer Partition ohne Replikationspartner befindet (das heißt, eine Funktion, die ein einzelner Domänencontroller im domänen- oder gesamtstrukturweiten Replikationsbereich dieser Funktion innehat), muss die Erstsynchronisierung nicht durchgeführt werden, weil der Domänencontroller keine Replikationspartner hat. Die Synchronisierung ist nur erforderlich, wenn das Attribut hasMastersNC des aktuellen Funktionsinhabers Verweise auf mehr als einen Domänencontroller enthält, der die Betriebsmaster-Partition repliziert. (Das Attribut hasMastersNC ist Teil des NTDS-Einstellungsobjekts eines Domänencontrollers in der Partition CN=Configuration eines Betriebsmasters.) Wenn zum Beispiel die Konfigurationspartition für die Beispieldomäne "Contoso.com" keine Verweise auf andere Domänencontroller enthält, die die Partition "Contoso.com" enthalten, wird der aktuelle RID-Betriebsmaster (DC1) funktionsfähig, nachdem der Computer DC1.Contoso.com gestartet wurde. Änderungen bei der erforderlichen Erstsynchronisierung in Windows Server 2003 mit Service Pack 1Windows Server 2003 OriginalversionWenn in der Originalversion von Windows Server 2003 ein Domänencontroller als Inhaber einer Betriebsmasterfunktion neu gestartet wird, versucht er, die Replikation nur mit anderen Domänencontrollern an seinem eigenen Standort durchzuführen. Wenn ein geeigneter Quell-Domänencontroller im selben Active Directory-Standort wie der Betriebsmaster-Funktionsbesitzer existiert, wird die erforderliche Erstsynchronisierung typischerweise kurz nach dem Start des Betriebssystems durchgeführt. Auf diese Weise können von der Betriebsmasterfunktion abhängige Operationen sofort stattfinden. Es können Verzögerungen auftreten, wenn der einzige geeignete Quell-Domänencontroller sich auf einem Remotestandort befindet. Die Replikation findet erst statt, wenn der Zeitplan zur Standortverknüpfung oder zum Verbindungsobjekt sich öffnet. Alle Operationen, die Zugriff auf die Schemamaster-, Domänennamen-Master- oder RID-Master-Funktion erfordern, schlagen fehl, bis die eingehende Replikation von einem schreibbaren Quell-Domänencontroller stattfindet.Windows Server 2003 mit Service Pack 1Wenn ein Domänencontroller, der Inhaber einer Betriebsmasterfunktion ist, neu gestartet wird, versucht er, die Erstsynchronisierung mit all seinen vorhandenen Partnern durchzuführen, bis die Synchronisierung erfolgreich ist. Der Partner für die Synchronisierung wird nach dem Zufallsprinzip aus allen Replikationspartnern ausgewählt, die der Domänencontroller für jeden gehaltenen Namenskontext hat. Es gibt keine Präferenz für standortinterne Replikationspartner. Jeder Partner kommt einzeln an die Reihe, bis eine erfolgreiche Replikation stattfindet.Mögliche Ursachen von Fehlern bei der Erstsynchronisierung und LösungsvorschlägeDie folgenden Szenarios beschreiben mögliche Ursachen von Fehlern bei der eingehenden Replikation auf einem Betriebsmaster. Wenn ein Domänencontroller, der eine Betriebsmasterfunktion innehat, seine erforderliche Erstsynchronisierung nicht durchführen kann, können abhängige Operationen fehlschlagen oder verzögert werden. Zu jedem Szenario gibt es eine vorgeschlagene Methode, mit der der Betriebsmaster aktiviert werden kann.
Verwenden des Programms "Repadmin.exe" zur Behandlung von Problemen mit der ErstsynchronisierungGehen Sie folgendermaßen vor, um Probleme mit der Erstsynchronisierung zu behandeln:
Warnung: Beim Verwenden des Befehls repadmin /delete besteht die Gefahr, dass die Active Directory-Installation beschädigt wird. Microsoft empfiehlt, den Befehl repadmin /delete nur unter fachlicher Anleitung von Microsoft Support Services zu verwenden. Informationen zur Kontaktaufnahme mit Microsoft Support Services finden Sie auf folgender Website von Microsoft: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;DE;PHONENUMBERS
Weitere Informationen zum Verwenden des Programms "Repadmin.exe" finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
(http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;de;phonenumbers)
229896
(http://support.microsoft.com/kb/229896/DE/
)
Verwendung von "Repadmin.exe" bei Active Directory-ReplikationFehlermeldungen bei ErstsynchronisierungWenn die Erstsynchronisierung durch einen Besitzer der Betriebsmasterfunktion nicht erfolgreich abgeschlossen wurde, kann unter den folgenden Umständen eine Fehlermeldung angezeigt werden:
Informationsquellen
Weitere Informationen zum Installieren der Windows 2000-Supporttools finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
301423
(http://support.microsoft.com/kb/301423/DE/
)
SO WIRD'S GEMACHT: Installation der Windows 2000-Supporttools auf einem bestehenden Computer unter Windows 2000 ServerWeitere Informationen zu FSMO-Funktionen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base: 197132
(http://support.microsoft.com/kb/197132/DE/
)
Windows 2000 Active Directory - FSMO-Funktionen234790
(http://support.microsoft.com/kb/234790/DE/
)
SO WIRD'S GEMACHT: Suchen von Inhabern von FSMO-Funktionen (Server)223346
Weitere Informationen zum Einleiten der Active Directory-Replikation finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
(http://support.microsoft.com/kb/223346/DE/
)
FSMO-Platzierung und -Optimierung auf Active Directory-Domänencontrollern232072
(http://support.microsoft.com/kb/232072/DE/
)
Einleiten der Replikation zwischen direkten ReplikationspartnernEigenschaftenArtikel-ID: 305476 - Geändert am: Mittwoch, 3. Mai 2006 - Version: 4.1 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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