In der Datei "Relnotes.htm" enthaltene Anmerkungen zu Windows XP

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Artikel-ID: 306819 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
306819 Release Notes for Windows XP Contained in the Relnotes.htm File
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Zusammenfassung

Verwenden dieser Anmerkungen

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Sofern nicht anders angegeben, gelten alle Informationen in diesem Dokument für Windows XP Home Edition, Windows XP Professional und Windows XP 64-Bit Edition.

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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken. Er enthält keine Informationen zur Problembehandlung. Wenn Sie Informationen zur Problembehandlung benötigen und dieser Artikel Ihnen nicht die erforderlichen Informationen bietet, durchsuchen Sie erneut die Microsoft Knowledge Base mit Schlüsselwörtern, die im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base aufgeführt werden:
242450 Tipps für Suchanfragen in der Microsoft Knowledge Base

Weitere Informationen

Dateisysteme



Richtlinienergebnissatz (RsoP) und IPSec-Richtlinieneinstellungen (Internet Protocol Security)
Der RsoP unterstützt das Protokollieren von IPSec-Richtlinieneinstellungen nicht. Wenn Sie den RsoP anzeigen, werden keine Details der IPSec-Richtlinien angezeigt.

Veröffentlichung im Web und Dateiverschlüsselung
Windows XP unterstützt die Verschlüsselung von Daten auf Webservern nicht, wenn das lokale Dateisystem, das als Host für den Internetcache fungiert, nicht NTFS ist.

Die Dateien werden lokal mit der EFS-Funktion (Encrypting File System, Verschlüsselndes Dateisystem) von NTFS verschlüsselt, um die Vertraulichkeit der Übertragung zu gewährleisten.

Wenn Sie ein Update von Windows 98 oder Windows Millennium Edition vorgenommen haben, ohne das Dateisystem in NTFS zu konvertieren, oder wenn Sie während der Installation das FAT-Dateisystem ausgewählt haben, werden Sie nicht in der Lage sein, Dateien auf Webservern zu verschlüsseln. Weitere Informationen zum Konvertieren von Dateisystemen zu NTFS finden Sie im Hilfe- und Supportcenter in Windows XP.

Allgemeines

Verwaltungsprogramme

Die Verwaltungsprogramme werden in Windows XP erst verfügbar sein, wenn die nächste Version von Windows 2000 Server auf den Markt kommt. Bis dahin können Sie die Funktion "Remotedesktop" verwenden, um die Verbindung zu einem Windows 2000-Server herzustellen, auf dem die Terminaldienste und das Windows 2000-Verwaltungsprogrammpaket ausgeführt werden, um diese Server remote zu verwalten. Die Windows 2000-Version des Verwaltungsprogrammpakets wird unter Windows XP nicht unterstützt.

Windows Media Player

Produkte: Nur Windows XP Home Edition, Windows XP Professional

CD-Rekorder wird von Windows Media Player nicht erkannt

Wenn Ihr CD-Rekorder-Laufwerk (CD-Brenner) im Arbeitsplatz nicht als Aufnahmelaufwerk erkannt wird, kann Windows Media Player nicht zum Erstellen von Audio-CDs verwendet werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um zu überprüfen, ob Ihr CD-Rekorder erkannt wird: Doppelklicken Sie auf Arbeitsplatz, klicken Sie im Bereich Geräte mit Wechselmedien mit der rechten Maustaste auf das Laufwerk, und klicken Sie auf Eigenschaften. Wenn Ihr CD-Rekorder erkannt wird, ist eine Registerkarte Aufnahme vorhanden.

Wenn Ihr CD-Rekorder im Arbeitsplatz erkannt wird und dennoch Probleme beim Kopieren von CDs auftreten, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen CD-Aufnahme für dieses Laufwerk aktivieren im Dialogfeld Eigenschaften für dieses Laufwerk aktiviert ist.

Kopien von Titeln werden ohne Ton wiedergegeben

Wenn das CD-ROM-Laufwerk Ihres Computers auf die Verwendung des digitalen Modus und Windows Media Player auf die Verwendung des analogen Modus beim Kopieren von Titeln eingestellt ist, werden die Titel möglicherweise ohne Ton kopiert. Sowohl das CD-ROM-Laufwerk als auch Windows Media Player sollten auf die Verwendung des analogen Modus eingestellt werden. Wenn Sie den analogen Modus in Windows Media Player verwenden wollen, wechseln Sie auch für das CD-ROM-Laufwerk auf den analogen Modus. Wenn in Windows Media Player der analoge Modus für das Kopieren von CDs verwendet wird, nehmen manche Soundkarten und Mikrophone auch Hintergrundgeräusche auf.

Weitere Informationen zum Anpassen dieser Einstellungen finden Sie in den folgenden Verfahren.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Wiedergabe- oder Kopiereinstellungen in Windows Media Player auf den digitalen Modus einzustellen:

Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen, und klicken Sie auf die Registerkarte Geräte.
Klicken Sie unter Geräte auf das entsprechende CD-ROM-Laufwerk, und klicken Sie auf Eigenschaften.
Wählen Sie im Bereich Kopie die Option Digital aus.

Hinweis

Wenn die Option Digital nicht ausgewählt ist, befindet sich Windows Media Player im analogen Modus.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um das CD-ROM-Laufwerk auf die Verwendung des analogen Modus einzustellen:

Öffnen Sie den Geräte-Manager.
Klicken Sie auf DVD/CD-ROM-Laufwerke.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Laufwerk, und klicken Sie auf Eigenschaften. Deaktivieren Sie auf der Registerkarte Eigenschaften das Kontrollkästchen Digitale CD-Wiedergabe für den CD-Player aktivieren.

Hinweis

Wenn das Kontrollkästchen Digitale CD-Wiedergabe für den CD-Player aktivieren aktiviert ist, befindet sich das CD-ROM-Laufwerk im digitalen Modus.

Wenn Windows Media Player auf die Verwendung des digitalen Modus eingestellt ist, sollten Titel korrekt kopiert werden, unabhängig davon, ob das CD-ROM-Laufwerk auf den digitalen oder analogen Modus eingestellt ist.

Weitere Informationen zum Verwenden des Geräte-Managers finden Sie im Hilfe- und Supportcenter.


Hardware

Grafikkarten und Monitore

Produkte: Nur Windows XP Home Edition, Windows XP Professional

Gateway 950-Computer

Bei Gateway Select 950-Systemen, die AGP-Grafikkarten verwenden, kann es aufgrund einer BIOS-Inkompatibilität zu Anzeigefehlern und zufälligen Systemabstürzen kommen. Aktualisieren Sie das BIOS auf Version P05 oder höher, um dieses Problem zu umgehen.

IBM ThinkPad A20p

Wenn Sie Windows XP auf einem IBM Thinkpad A20p installieren, flackert möglicherweise der Bildschirm und wird dann ganz leer. Aktualisieren Sie das BIOS auf Version 1.04 oder höher, um dieses Problem zu umgehen, und setzen Sie dann die Installation fort.

Rage3-basierte Grafikkarten

Die Verwendung von Rage3-basierten Grafikkarten als sekundäre Adapter in einer Umgebung mit mehreren Monitoren wurde aus Stabilitätsgründen deaktiviert. Wenn Sie zuvor eine Rage3-Karte verwendet haben, müssen Sie sie als primären Adapter einrichten.

Ändern Sie hierzu das BIOS so, dass es die Rage3-Karte als das VGA-Gerät anspricht, und deaktivieren Sie VGA für andere im System vorhandene Adapter. Bei einigen Adaptern erfolgt dies automatisch, während bei anderen die Jumpereinstellungen angepasst werden müssen.

Wenden Sie sich an den Hersteller der Grafikkarte, um weitere Informationen zum Deaktivieren von VGA zu erhalten.

Sony VAIO PCGF520

Bei Sony VAIO PCGF520-Computern unter Windows XP kann es beim Wiederaufnehmen des Betriebs nach dem Standbymodus möglicherweise zu Anzeigefehlern kommen, wenn ein USB Intellimouse Optical-Zeigegerät verwendet wird.

Aktualisieren Sie das BIOS auf Version WME01K1 oder höher, um dieses Problem zu umgehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Sony.



Netzwerk und Kommunikation

Anwendungskompatibilität
Kompatibilitätsprobleme mit PPPoE-Clients von Drittanbietern
Zielgruppe: Heimanwender, bei denen die VPN-Anwendung eines Drittanbieters die Methode für den Remotezugriff darstellt

Viele PPPoE-Clients (Point-to-Point-Protokoll über Ethernet) von Drittanbietern arbeiten nicht ordnungsgemäß mit Windows XP oder können unter Windows XP nicht ordnungsgemäß installiert werden. Wenn Ihr Internetdienstanbieter für die Verbindung zum Internet ein PPPoE-Protokoll erfordert, können Sie den in Windows XP integrierten PPPoE-Client verwenden oder eine Windows XP-kompatible Version vom Hersteller oder vom Internetdienstanbieter anfordern.

Wenn Sie eines der folgenden Produkte verwenden, erkundigen Sie sich beim Hersteller nach einer Windows XP-kompatiblen Version der Software:

WinPoET, Version 2.1 oder früher
EnterNet 300, Version 1.34 oder früher

Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Verbindung mit dem integrierten PPPoE-Client herzustellen:

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
Klicken Sie auf Netzwerk- und Internetverbindungen.
Klicken Sie auf Netzwerkverbindungen.
Klicken Sie unter Netzwerkaufgaben auf Neue Verbindung erstellen. Der Assistent für neue Verbindungen wird gestartet.
Wählen Sie die folgenden Optionen aus, und klicken Sie danach jeweils auf Weiter:
Verbindung mit dem Internet herstellen
Verbindung manuell einrichten
Verbindung über eine Breitbandverbindung herstellen, die Benutzername und Kennwort erfordert
Folgen Sie den weiteren Schritten des Assistenten. Sie können das Feld Name des Internetdienstanbieters leer lassen; Windows XP versucht dann, die Verbindung zu ermitteln.
Legacynetzwerkkomponenten
Die Unterstützung für die folgenden älteren Protokolle wird in Windows XP nicht mehr fortgesetzt:
NetBEUI, ein nicht routbares Protokoll
DLC, ein nicht routbares Protokoll
AppleTalk, ein von Apple-Computern verwendetes Protokoll
Diese Protokolle werden durch entsprechende Funktionalität in der TCP/IP-Protokollsuite ersetzt.

Telnetclient
VTNT für ostasiatische Sprachen
Telnetclients auf VTNT-Terminals müssen für TrueType-Schriftarten konfiguriert sein, damit ostasiatische Sprachen richtig verarbeitet werden. Ändern Sie Ihre Einstellungen wie nachfolgend beschrieben, bevor Sie den Telnetclient ausführen.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Einstellung der Schriftart für die Eingabeaufforderung zu konfigurieren:

Öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste oder das Systemmenü des Eingabeaufforderungsfensters, und klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf der Registerkarte Schriftart auf TrueType, und klicken Sie auf OK.
Wählen Sie Verknüpfung, die dieses Fenster aufruft, ändern aus, und klicken Sie auf OK.
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen, und geben Sie telnet ein.
Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 4 für jedes Telnetfenster.

Drahtlose Netzwerkgeräte
ORiNOCO drahtlose LAN-PC-Karte
Produkte: Nur Windows XP Home Edition, Windows XP Professional

Die Installation der Dienstprogramme von der CD für die ORiNOCO drahtlose LAN-PC-Karte bewirkt, dass der Dienst für die drahtlose Konfiguration von Windows XP nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird.

Die Dienstprogramme stören die Steuerung der Karte. Die Registerkarte Drahtlose Konfiguration wird nicht mehr unter Netzwerkeigenschaften angezeigt, und die Karte wird nicht automatisch konfiguriert.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um dieses Problem zu beheben:

Entfernen Sie die ORiNOCO-Dienstprogramme über das Programm Software in der Systemsteuerung. Deinstallieren Sie die ORiNOCO-Karte mithilfe des Geräte-Managers.
Klicken Sie zum Öffnen des Geräte-Managers auf Start und anschließend auf Systemsteuerung. Klicken Sie auf Leistung und Wartung und anschließend auf System. Klicken Sie auf der Registerkarte Hardware auf Geräte-Manager.

Installieren Sie die Treiber neu, um die Karte durch Nach geänderter Hardware suchen im Geräte-Manager neu zu erkennen, oder indem Sie Windows XP neu starten.
Anzeige von Meldungen für drahtlose lokale Netzwerke
Diese Informationen gelten für drahtlose Geräte, die die folgenden Standards verwenden:

Standard IEEE 802.11 für drahtlose lokale Ethernetnetzwerke
Authentifizierungsstandard IEEE 802.1X für anschlussbasierte Netzwerkzugriffsteuerung
Wenn Sie die drahtlose Konfiguration von IEEE 802.11 und das Netzwerkauthentifizierungsprotokoll IEEE 802.1X verwenden, werden Benutzerinformationen und Maßnahmenanforderungen durch Benachrichtigungssymbole im Infobereich der Taskleiste angezeigt.

Wenn Sie auf Windows XP aktualisieren, überprüfen Sie, ob das Netzwerksymbol im Infobereich der Taskleiste angezeigt wird. Wird das Symbol nicht angezeigt, gehen Sie folgendermaßen vor:

Klicken Sie auf Start, auf Systemsteuerung, und anschließend auf Netzwerk- und Internetverbindungen.
Klicken Sie auf Netzwerkverbindungen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die drahtlose Verbindung, und klicken Sie auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Symbol bei Verbindung im Infobereich anzeigen.

Dadurch können die drahtlose Konfiguration von IEEE 802.11 und der Dienst IEEE 802.1X mithilfe von Benachrichtigungssymbolen mit Ihnen kommunizieren.



Softwareanwendungen

Antivirenprogramme
Produkte: Nur Windows XP Home Edition, Windows XP Professional

Auf Computern unter Windows XP Home Edition oder Windows XP Professional werden nur Antivirenprogramme ordnungsgemäß ausgeführt, die für das jeweilige Betriebssystem entwickelt wurden. Antivirentreiber, die nicht für die Ausführung auf dem jeweiligen Windows XP-Betriebssystem geschrieben wurden, verursachen möglicherweise Probleme. Weitere Problempunkte sind möglicherweise eine fehlende Echtzeitvirenprüfung oder eine Anfälligkeit des Systems für Virenattacken. Der Schweregrad dieser Probleme reicht von behebbaren Fehlern über einen teilweisen oder vollständigen Datenverlust bis hin zu einem kompletten Ausfall des Computers. Erkundigen Sie sich beim Hersteller des Antivirenprogramms nach Updates.

Microsoft Agent

Windows XP bietet integrierte Unterstützung nur für Sprachmodule und -programme der SAPI-Version 5.0. Wenn Sie Einbußen der Funktionalität bei Microsoft Agent-Anwendungen, die Spracheingabe- oder -ausgabemodule verwenden, vermeiden wollen, müssen Sie zuerst die Laufzeitunterstützung für SAPI 4.0a und anschließend die SAPI 4.0-Sprachmodule installieren. Klicken Sie hier, um die Laufzeitunterstützung für SAPI 4.0a von der Microsoft-Website zu installieren. Möglicherweise müssen Sie auch vorher vorhandene SAPI 4.0-Sprachmodule neu installieren, auch wenn diese vor der Aktualisierung auf Windows XP mit Microsoft Agent funktioniert haben.

SMTP-Authentifizierung
Produkte: Nur Windows XP Professional

Der SMTP-Dienst (Simple Mail Transfer Protocol) in Windows XP kann so konfiguriert werden, dass Clients authentifiziert werden müssen, bevor sie Mailbefehle ausgeben. Wenn Sie in einer Arbeitsgruppe Windows XP installieren oder auf Windows XP aktualisieren, funktionieren die Authentifizierungsoptionen NTLM (bisher als Windows NT LAN Manager bekannt) und GSSAPI (Generic Security Services API) nicht, weil ein Registrierungsschlüssel gesetzt wird, der Nur-Gast-Authentifizierung erzwingt.

Stellen Sie den Registrierungsschlüssel für das Erzwingen der Gastauthentifzierung ein, um dieses Problem zu umgehen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Q304707, "SMTP-Authentifizierungskonfiguration in Windows XP Professional Edition", in der Microsoft Knowledge Base.



Speicherung

Verwaltung logischer Volumes
Bezeichnungen für logische Laufwerke (ein Buchstabe des Alphabets) werden gewöhnlich ab dem Buchstaben C in aufsteigender Reihenfolge (C, D etc.) zugewiesen, während Bezeichnungen für Netzlaufwerke automatisch ab dem Buchstaben Z in umgekehrter Reihenfolge (Z, Y etc.) zugewiesen werden.

Laufwerkbuchstabenkonflikte mit vorhandenen Netzwerkfreigaben können auftreten, wenn unter Windows XP bei eingeschaltetem Computer Digitalkameras oder andere Endverbrauchergeräte angeschlossen werden, die Memory Sticks verwenden. Der gleiche Konflikt kann auftreten, wenn externe Laufwerke (wie USB- oder 1394-Datenträger) hinzugefügt werden. Bei Vorliegen eines Namenskonflikts mit einer vorhandenen Netzwerkfreigabe kann auf das lokale Gerät nicht zugegriffen werden.

Lassen Sie die Netzlaufwerkbezeichnungen von Windows automatisch zuweisen, oder wählen Sie Laufwerkbuchstaben weiter hinten im Alphabet, um dieses Problem zu umgehen.

Volumeverwaltung
Windows XP unterstützt keine früheren FTDISK-Datenträgersätze aus Windows NT 4.0. Wenn Sie mit Windows 2000 arbeiten, müssen Sie alle FTDISK-Datenträgersätze in dynamische Volumes umwandeln, bevor Sie auf Windows XP aktualisieren. Wenn Sie mit Windows NT 4.0 arbeiten, sollten Sie alle Spiegelungen aufheben und alle Daten auf Stripe-, RAID5- oder erweiterten Datenträgersätzen sichern, bevor Sie auf Windows XP aktualisieren. Auf FTDISK-Sätze kann nach der Aktualisierung möglicherweise nicht mehr zugegriffen werden.




Nur Windows XP 64-Bit Edition

Software
16-Bit-Anwendungen
Windows XP 64-Bit Edition bietet für die meisten 16-Bit-DOS-, 16-Bit-Windows- und 16-Bit-OS/2-Anwendungen keine Unterstützung. Dies spielt auch bei 32-Bit-Anwendungen eine Rolle, bei denen die erste "Setup.exe" ein 16-Bit-Stub ist, der den Computertyp überprüft, und dann für die Installation ein 32-Bit-Installationsmodul gestartet wird.

Auf Computern unter Windows XP 64-Bit Edition werden bestimmte proprietäre 16-Bit-Anwendungen nicht korrekt ausgeführt, was sich auf andere Anwendungen auswirken kann.

Programme, die die 16-Bit Microsoft ACME-Setupversionen 2.6, 3.0, 3.01 und 3.1 sowie InstallShield-Versionen 5.x verwenden, sollten fehlerfrei installiert werden.

32-Bit-Gerätetreiber
Auf Computern unter Windows XP 64-Bit Edition werden keine 32-Bit-Gerätetreiber unterstützt.

Einige 32-Bit-Anwendungen werden mit Gerätetreibern geliefert, die vom 64-Bit-Kernel nicht unterstützt werden. Diese Anwendungen sind nicht voll funktionsfähig und verursachen bei der Installation oder bei der Ausführung Fehler. In diese Kategorie fallen die meisten 32-Bit-Antivirenprogramme, die aus diesem Grund nicht auf Computern unter Windows XP 64-Bit Edition installiert werden sollten.

32-Bit-Plug-Ins auf der 64-Bit-Version von Internet Explorer
Der 64-Bit-Standardbrowser für Windows XP 64-Bit Edition lädt keine 32-Bit-Plug-Ins. Es wird jedoch eine 32-Bit-Version von Internet Explorer (IE) mit Windows XP 64-Bit Edition geliefert.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die 32-Bit-Version von IE in Windows XP 64-Bit Edition zu verwenden:

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Alle Programme. Klicken Sie auf Internet Explorer (32-Bit).
Microsoft ActiveSync 3.1
Wenn Sie auf einem Windows XP 64-Bit Edition-Computer nach dem Starten von ActiveSync auf das Explorersymbol klicken, wird die folgende Meldung angezeigt:

Der Pfad ist nicht vorhanden oder ist kein Verzeichnis. ActiveSync benötigt die Shellerweiterungen von 32-Bit-Explorer. Auf Windows XP 64-Bit Edition ist der 64-Bit-Explorer die Standardshell.

Spracherkennung
Auf Computern unter Windows XP 64-Bit Edition wird die Spracherkennung für Anwendungen (einschließlich Microsoft Office) nicht unterstützt. In einigen Anwendungen werden möglicherweise in den Menüs Spracherkennungsoptionen angezeigt, funktionieren jedoch nicht.

Verschiedenes

Microsoft Virtual Machine für Java
32-Bit-Plattform Die Microsoft Virtual Machine (Microsoft VM) ist jetzt nur noch als Webdownload verfügbar. Die neueste 32-Bit-Ausgabe der Microsoft VM ist auf der Website von Microsoft verfügbar. Wenn auf Ihrem System noch keine VM installiert ist, und Sie eine Website mit einem Java-Applet besuchen, fragt Internet Explorer automatisch, ob die Microsoft VM installiert werden soll.

64-Bit-Plattform Die Microsoft Virtual Machine (Microsoft VM) ist jetzt nur noch als Webdownload für Kunden verfügbar, die die 32-Bit-Microsoft VM unter WOW64 auf Windows XP 64-Bit Edition ausführen wollen. Die neueste 32-Bit-Ausgabe der Microsoft VM ist auf der Website von Microsoft verfügbar. Wenn auf Ihrem System noch keine VM installiert ist, und Sie eine Website mit einem Java-Applet besuchen, fragt Internet Explorer automatisch, ob die Microsoft VM installiert werden soll (IE unter WOW64). Dies ist eine einmalige Installation. Beachten Sie, dass Microsoft keine systemeigene 64-Bit-VM erstellt.




Weitere Informationsquellen

Die neuesten Informationen zur Hardwarekompatibilität finden Sie auf der Windows Hardwarekompatibilitäts-Website.

Die neuesten Informationen zur Anwendungskompatibilität sowie andere für Windows hergestellte Produkte finden Sie auf der Windows Katalog-Website.

Weitere Informationen zum technischen Support sowie Tools zur Selbsthilfe für Microsoft-Produkte finden Sie in der Microsoft Knowledge Base auf der Microsoft Product Support Services-Website.

Die neuesten Produktupdates erhalten Sie auf der Windows Update-Website.

Copyright

Die Informationen in diesem Dokument, einschließlich Angaben zu URLs und sonstigen Websites im Internet, können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Des Weiteren dienen sie ausschließlich Informationszwecken. Das Risiko der Verwendung bzw. der Ergebnisse der Verwendung dieses Dokuments liegt beim Benutzer, und Microsoft Corporation übernimmt keine Gewährleistung, weder ausdrücklich noch konkludent. Sofern nicht anders angegeben, sind die Beispiele für Unternehmen, Organisationen, Produkte, Domänennamen, E-Mail-Adressen, Logos, Personen, Orte und Ereignisse in diesem Dokument rein fiktiv und haben keinerlei beabsichtigten Bezug zu realen Unternehmen, Organisationen, Produkten, Domänennamen, E-Mail-Adressen, Logos, Personen, Orten und Ereignissen. Die Benutzer sind verantwortlich für das Einhalten aller anwendbaren Urheberrechtsgesetze. Unabhängig von der Anwendbarkeit der entsprechenden Urheberrechtsgesetze darf ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der Microsoft Corporation kein Teil dieses Dokuments für irgendwelche Zwecke vervielfältigt oder in einem Datenabfragesystem gespeichert oder darin eingelesen werden, unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln (elektronisch, mechanisch, durch Fotokopieren, Aufzeichnen usw.) dies geschieht.

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Artikel-ID: 306819 - Geändert am: Dienstag, 13. Mai 2003 - Version: 1.0
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