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Versionsinformationen für das Windows XP 64-Bit Edition-SetupprogrammArtikel-ID: 306856 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D306856 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 306856
(http://support.microsoft.com/kb/306856/en-us/
)
Release Notes for Windows XP 64-Bit Edition SetupZusammenfassungVersionsinformationen für das Setupprogramm Microsoft Windows XP 64-Bit Edition (c) 2001 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Wenn Sie ein neues Betriebssystem installieren, müssen Sie eine Reihe von Entscheidungen treffen. Der Windows XP-Setupassistent und dieses Dokument geleiten Sie durch diese Entscheidungsprozesse und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Computer mit einem Netzwerk verbinden. Wichtig: Bevor Sie beginnen, sollten Sie die Datei "Read1st.txt" auf der Windows XP 64-Bit Edition-CD lesen. Diese Datei enthält neueste Informationen, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Versionsinformationen und der Produktdokumentation noch nicht vorlagen. Dazu zählen auch Informationen, die Ihnen vor der Installation bekannt sein sollten und die für eine erfolgreiche Installation unverzichtbar sind.
Weitere InformationenBevor Sie beginnenBevor Sie mit der Installation von Windows XP 64-Bit Edition beginnen, lesen Sie diesen Abschnitt, um sicherzustellen, dass Ihre Hardware und Software die Mindestanforderungen erfüllt und Sie alle während der Installation benötigten Informationen haben.HardwarevoraussetzungenStellen Sie sicher, dass Ihr Computer die folgenden Mindestanforderungen an die Hardware erfüllt, bevor Sie Windows XP installieren:733 MegaHertz (MHz) Intel Itanium-Mikroprozessor Mindestens 1 GB RAM Mindestens 6 GB freier Festplattenspeicher für die Installation VGA-Monitor oder bessere Variante Tastatur Maus oder kompatibles Zeigegerät CD-ROM-Laufwerk Für die Netzwerkinstallation: Windows XP-kompatible Netzwerkadapterkarte und entsprechendes Kabel Zugang zu der Netzwerkfreigabe, auf der die Setupdateien gespeichert sind Überprüfung der Hardware- und SoftwarekompatibilitätWindows XP Setup prüft Ihre Hardware und Software automatisch und meldet potenzielle Konflikte. Um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten, sollten Sie jedoch vor dem Start der Installation ermitteln, ob Ihre Computerhardware mit Windows XP 64-Bit Edition kompatibel ist. Das ist besonders dann wichtig, wenn Sie eine High-End-Videokarte für die Darstellung dreidimensionaler Grafiken verwenden oder andere Peripheriegeräte verwenden, als im vorigen Abschnitt unter den Mindestanforderungen für die Hardware beschrieben.Sie können die Hardwarekompatibilitätsliste (HCL) auf der folgenden Microsoft-Website einsehen: http://www.microsoft.com/hcl
(http://www.microsoft.com/hcl)
Wichtig: Windows XP 64-Bit Edition unterstützt nur die in der HCL aufgeführten Geräte. Wenden Sie sich bitte an den Hardwarehersteller und fragen Sie nach einem Windows XP 64-Bit Edition-Treiber für die betreffende Komponente, falls Ihre Hardware dort nicht aufgelistet.
Während der Installation können Sie das dynamische Update einsetzen, um sicherzustellen, dass Sie über die neuesten Setupdateien für Windows XP 64-Bit Edition verfügen. Beschaffung von NetzwerkinformationenZunächst müssen Sie entscheiden, ob Ihr Computer einer Domäne oder einer Arbeitsgruppe angeschlossen werden soll. Wenn Sie nicht wissen, für welche Option Sie sich entscheiden sollen, oder wenn Ihr Computer nicht an ein Netzwerk angeschlossen werden soll, wählen Sie die Arbeitsgruppenoption. (Sie können sich auch nach der Installation von Windows XP noch jederzeit einer Domäne anschließen).Falls Ihr Computer zurzeit an ein Netzwerk angeschlossen ist, erkundigen Sie sich bitte vor dem Beginn des Installationsvorgangs bei Ihrem Netzwerkadministrator nach den folgenden Informationen: Name Ihres Computers Name der Arbeitsgruppe oder Domäne TCP/IP-Adresse (wenn Ihr Netzwerk keinen DHCP-Server hat; DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol). Um während der Installation eine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen zu können, muss die richtige Hardware auf Ihrem Computer installiert sein, und er muss über ein Netzwerkkabel angeschlossen sein. Voraussetzungen für die Festplattenpartionierung bei Itanium-WorkstationsItanium-Computer habe spezielle Anforderungen an die Partitionierung. Bei der erstmaligen Installation von Windows XP auf Ihrem Computer werden automatisch zwei Partitionen erstellt.Die erste Partition ist eine FAT-Partition von etwa 100 Megabytes(MB). Diese Partition wird als EFI-Systempartition bezeichnet. Sie wird dazu verwendet, Programme und Informationsdateien zu speichern, die EFI (Extensible Firmware Interface) zum automatischen Starten von Windows XP verwendet. Die MSR-Partition (MSR = Microsoft Reserved) ist eine 32-MB-Partition, die es dem Betriebssystem ermöglicht, Vorgänge durchzuführen, die dedizierten Speicherplatz benötigen, z.B. das Ändern eines Basisdatenträgers zu einem dynamischen Datenträger. Die EFI-Systempartition ist die erste Partition auf Ihrer Festplatte, die MSR-Partition ist die zweite. Wenn Sie mehrere Festplatten verwenden, ist die MSR-Partition die erste Partition auf Ihrer zweiten Festplatte und allen nachfolgenden Festplatten. Nur eine EFI-Systempartition wird für einen Computer benötigt; sie muss sich auf Ihrem Startlaufwerk befinden. Informationen zu EFI-Dienstprogrammen finden Sie in der Dokumentation Ihres Computerherstellers. Wichtig: Die empfohlene Mindestpartitionsgröße für die Installation von Windows XP 64-Bit Edition beträgt 6 GB.
Installation von Windows XP 64-Bit EditionDie Installation von Windows XP 64-Bit Edition umfasst zwei Phasen. Die erste Phase ist der Textmodusabschnitt der Installation. Während dieser Phase kopiert das Setupprogramm Dateien auf den Computer, prüft Ihre Hardware und konfiguriert Ihre Installation. Sie können während dieser Phase auch mehrere Partitionen erstellen. Ihr Computer wird am Ende dieser Phase neu gestartet.Die zweite Phase ist die GUI-Modus-Installation. In dieser Phase sammelt das Setupprogramm Informationen wie z.B. regionale Einstellungen, Benutzername und Kennwort sowie Netzwerkinformationen. Ihr Computer wird nach Abschluss der Installation neu gestartet. Erstmalige InstallationDas Setupprogramm erstellt die EFI-Systempartition und die MSR-Partition automatisch. Für die Installation des Betriebssystem sollten Sie eine Datenpartition von mindestens 6 GB erstellen.Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Neuinstallation von Windows XP durchzuführen:
Installation einer aktualisierten VersionDie Installation einer neueren Version von Windows XP 64-Bit Edition über eine Vorgängerversion ist einfach. Das Setupprogramm erkennt und installiert die richtigen Treiber oder erstellt einen Bericht, in dem die Geräte genannt werden, die nicht aktualisiert werden konnten, sodass Sie sicher sein können, dass Ihre Hardware und Software mit Windows XP 64-Bit Edition kompatibel ist.Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Aktualisierung von einer CD aus durchzuführen:
Zusammenstellen von Benutzer- und ComputerinformationenDas Windows XP-Setupprogramm unterstützt Sie bei der Zusammenstellung von Informationen über Sie als Benutzer und Ihren Computer. Zwar läuft der größte Teile des Installationsvorgangs automatisch ab, jedoch müssen Sie eventuell bestimmte Informationen eingeben oder auf den folgenden Seiten Einstellungen auswählen (in Abhängigkeit von der aktuellen Konfiguration Ihres Computers).Lizenzvertrag. Klicken Sie auf Ich stimme den Bedingungen des Vertrags zu, wenn Sie mit den Bestimmungen des Lizenzvertrages einverstanden sind. Auswählen spezieller Optionen. Passen Sie die Windows XP-Installation, die Sprache und die Zugriffseinstellungen für neue Installationen an Ihre Bedürfnisse an. Sie können Windows XP auch auf die Verwendung mehrerer Sprachen und Ländereinstellungen einrichten. Regionale Einstellungen. Ändern Sie die Ländereinstellungen und die lokalen Benutzereinstellungen für verschiedene Regionen und Sprachen. Personalisierung Ihrer Software. Geben Sie den vollständigen Namen der Person ein, für die diese Kopie von Windows XP lizenziert ist, und (optional) die Organisation. Computername und Administratorkennwort. Geben Sie einen eindeutigen Computernamen ein, der sich von anderen Namen für Computer, Arbeitsgruppen oder Domänen in Ihrem Netzwerk unterscheidet. Das Windows XP-Setupprogramm schlägt Ihnen einen Computernamen vor, Sie können diesen Namen jedoch auch ändern. Das Setupprogramm erstellt während der Installation automatisch ein Administratorkonto. Wenn Sie dieses Konto verwenden, haben Sie alle Berechtigungen zum Ändern von Computereinstellungen und können auf diesem Computer Benutzerkonten erstellen. Wenn Sie sich nach der Installation von Windows XP als Administrator anmelden, haben Sie also die Berechtigungen eines Administrators, die Sie benötigen, um sich anzumelden und Einstellungen auf Ihrem Computer zu bearbeiten. Geben Sie ein Kennwort für das Administratorkonto ein. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie das Administratorkonto immer durch ein Kennwort schützen. Vergessen Sie Ihr Kennwort nicht und schützen Sie es vor unbefugten Zugriffen. Datum- und Uhrzeiteinstellungen. Überprüfen Sie, ob Datum und Uhrzeit für Ihre Region korrekt eingestellt sind, wählen Sie die richtige Zeitzone aus, und entscheiden Sie dann, ob Windows XP automatisch die Anpassung an die Sommerzeit vornehmen soll. Netzwerkeinstellungen. Sofern Sie nicht ein besonders erfahrener Benutzer sind, sollten Sie für Ihre Netzwerkkonfiguration die Standardeinstellungen verwenden. Wählen Sie die Option Benutzerdefinierte Einstellungen, um Netzwerkclients, Dienste und Protokolle manuell zu konfigurieren. Arbeitsgruppe oder Computerdomäne. Während des Installationsvorgangs müssen Sie entscheiden, ob der Computer einer Domäne oder einer Arbeitsgruppe angeschlossen werden soll. Weitere Informationen zu diesen Optionen finden Sie in Abschnitt 2.5 (Angabe von Netzwerkinformationen). Assistent für die Netzwerkanmeldung. Falls Ihr Computer an ein Netzwerk angeschlossen ist, fordert der Assistent Sie auf, die Benutzer zu identifizieren, die Ihren Computer benutzen werden. Den einzelnen Personen, die Benutzerkonten auf dem Computer haben, können verschiedene Zugriffsstufen zugewiesen werden. Angabe von NetzwerkinformationenWährend des Installationsvorgangs oder danach müssen Sie entscheiden, ob der Computer einer Domäne oder einer Arbeitsgruppe angeschlossen werden soll. Wenn Sie nicht die Absicht haben, in einem Netzwerk zu arbeiten, schließen Sie den Computer einer Arbeitsgruppe an.Anschluss an eine ArbeitsgruppeEine Arbeitsgruppe besteht aus einem oder mehreren Computern mit demselben Arbeitsgruppennamen (zum Beispiel ein "Peer-to-Peer-Netzwerk"). Jeder Benutzer kann sich einer Arbeitsgruppe anschließen, indem er den Arbeitsgruppennamen angibt - Sie benötigen dazu keine speziellen Berechtigungen. Sie müssen jedoch einen bereits existierenden oder einen neuen Arbeitsgruppennamen angeben; oder Sie können den Arbeitsgruppennamen verwenden, den das Windows XP-Setupprogramm Ihnen vorschlägt.Anschluss an eine DomäneEin Computerkonto identifiziert Ihren Computer gegenüber der Domäne, während das Benutzerkonto Sie gegenüber Ihrem Computer identifiziert.Eine Domäne ist eine Gruppe von Computern, die von einem Netzwerkadministrator definiert wird. Anders als beim Anschluss an eine Arbeitsgruppe, den Sie selbst erledigen können, benötigen Sie für den Anschluss an eine Domäne die Genehmigung des zuständigen Netzwerkadministrators. Um sich während des Installationsvorgangs einer Domäne anzuschließen, müssen Sie über ein Computerkonto in der Domäne verfügen, der Sie sich anschließen möchten, oder die Berechtigung haben, eines zu erstellen. Sie werden aufgefordert, einen neuen Namen für das Computerkonto anzugeben. Bevor Sie die Windows XP-Installation starten, bitten Sie Ihren Netzwerkadministrator, ein Computerkonto für Sie einzurichten. Falls Sie über die dafür erforderlichen Berechtigungen verfügen, können Sie das Konto auch im Rahmen des Installationsvorgangs erstellen und sich dann einer Domäne anschließen. Sie müssen Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort eingeben, um sich einer Domäne anzuschließen, Hinweis: Falls beim Anschluss an eine Domäne im Rahmen des Installationsvorgangs Probleme auftreten, schließen Sie sich stattdessen einer Arbeitsgruppe an. Sie können dann immer einer Domäne beitreten, wenn die Installation von Windows XP abgeschlossen ist.
Erstellen eines BenutzerkontosIhr Benutzerkonto identifiziert Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort, die Gruppen, deren Mitglied Sie sind, auf welche Netzwerkressourcen Sie zugreifen können, sowie Ihre persönlichen Dateien und Einstellungen. Jede Person, die den Computer regelmäßig benutzt, sollte über ein eigenes Benutzerkonto verfügen. Dem Benutzerkonto sind Benutzername und Kennwort zugeordnet, die der jeweilige Benutzer eingeben muss, wenn er sich am Computer anmeldet. Nach der Anmeldung an dem Computer können Sie individuelle Benutzerkonten einrichten, wenn Sie dazu ein Konto mit Administratorberechtigungen verwenden.Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Benutzerkonto zu erstellen:
Erweiterte SetupoptionenDieser Abschnitt enthält detaillierte Informationen und kann Sie bei der Entscheidung, wie Sie Windows XP installieren, unterstützen.DateisystemeBevor Sie Windows XP 64-Bit Edition installieren, sollten Sie entscheiden, welches Dateisystem Sie verwenden wollen. Ein Dateisystem ist die Methode, mit der Informationen auf einer Festplatte gespeichert werden.Windows XP unterstützt das NTFS-Dateisystem oder eines der FAT-Dateisysteme (FAT oder FAT32). Sie sollten ein Dateisystem für alle Partitionen wählen, wenn Sie eine Dual-Boot-Konfiguration einrichten möchten: FAT32 oder NTFS. Hinweis: Die 102-MB-EFI-Systempartition verwendet automatisch das FAT-Dateisystem. Sie sollten dies nicht ändern, da die Verwendung eines anderen Dateisystems Probleme verursacht. NTFSDas NTFS-Dateisystem ist das empfohlene Dateisystem für Windows XP. Es bietet die wesentlichen Möglichkeiten von FAT und hat folgende Vorteile gegenüber den FAT- und FAT32-Dateisystemen:Bessere Dateisicherheit Bessere Festplattenkomprimierung Unterstützung für große Festplatten (bis zu zwei Terabyte). (Die maximale Laufwerksgröße ist bei NTFS wesentlich größer als bei FAT, und mit steigender Laufwerksgröße nimmt die Leistung bei NTFS nicht so stark ab wie bei FAT). FAT und FAT32FAT32 ist eine erweiterte Version des FAT-Dateisystems, das auf Laufwerken mit 512 MB bis 32 GB verwendet werden kann. FAT und FAT32 bieten Kompatibilität mit anderen Betriebssystemen.FestplattenpartitionenDie Festplattenpartitionierung ist eine Möglichkeit, Ihre Festplatte so aufzuteilen, dass jeder Abschnitt als eigenständige Einheit funktioniert. Sie können eine Partition für die Datensicherung oder für Dual-Boot-Funktionalität mit einem anderen Betriebssystem erstellen. Wenn Sie Partitionen auf einer Festplatte erstellen, unterteilen Sie die Festplatte in einen oder mehrere Bereiche, die für die Verwendung durch ein Dateisystem wie FAT32 oder NTFS formatiert werden können.Sie können Partitionen während des Textmodus-Abschnitts der Installation erstellen und löschen. Beachten Sie bei der Partitionierung die folgende Richtlinien: Die empfohlene Mindestpartitionsgröße für die Installation von Windows XP 64-Bit Edition beträgt 6 GB. Eine Partition dieser Größe bietet Flexibilität bei späteren Aktualisierungen und beim Hinzufügen von Betriebssystemprogrammen oder sonstigen Dateien. Während der Installation sollten Sie nur die Partition erstellen und einrichten, auf der Sie Windows XP installieren möchten. Nach der Installation von Windows XP können Sie den nicht zugewiesenen Speicherplatz über die Datenträgerverwaltung partitionieren. Weitere Informationen zur Datenträgerverwaltung finden Sie in der Windows XP-Hilfe (Menü Start, Hilfe- und Support). Ändern des EFI-Start-ManagersMit dem EFI-Start-Manager können Sie auf die Shell, auf Windows XP oder ein anderes Betriebssystem oder auf das CD-ROM-Laufwerk starten. Ihr Computer versucht, auf jede der aufgeführten Optionen zu starten und beginnt mit der ersten Option, bis er einen gültigen startbaren Eintrag findet. Sie können die Reihenfolge der Elemente im Startmenü ändern. Wenn Sie z.B. zuerst auf die Shell starten möchten, können Sie die Shell zum ersten Element inIhrem Startmenü machen. Wenn Sie mehr als ein Betriebssystem installieren, können Sie wählen, welches zuerst aufgeführt ist.Sie können andere Änderungen im Start-Manager-Menü vornehmen, z.B. Startoptionen umbenennen oder die Startoptionen auf eine Diskette exportieren. Gehen Sie folgendermaßen vor, um Ihre Startoptionen zu ändern:
286647
(http://support.microsoft.com/kb/286647/DE/
)
Windows XP Read1st.txt File Contents
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. EigenschaftenArtikel-ID: 306856 - Geändert am: Samstag, 1. Dezember 2007 - Version: 1.2
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