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Wenn Sie weiterhin Sicherheitsupdates für Windows erhalten möchten, vergewissern Sie sich, dass auf Ihrem Computer Windows XP mit Service Pack 3 (SP3) ausgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Website: Auslaufender Support für einige Windows-Versionen
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 314082
(http://support.microsoft.com/kb/314082/EN-US/
)
You receive a Stop 0x0000007B error after you move the Windows XP system disk to another computer
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
Dieser Artikel beschreibt, warum ein Stop-Fehler angezeigt wird, wenn Sie versuchen, den Microsoft Windows XP-basierten Sicherungscomputer zu starten, nachdem Sie die Systemfestplatte auf einem Sicherungscomputer eingebaut haben. Dieser Fehler kann auftreten, wenn auf dem Sicherungscomputer eine Massenspeichercontroller-Hardware installiert ist und für dieses Gerät keine Registrierungseinträge und Treiber in Windows vorhanden sind. Um das Problem zu beheben, verwenden Sie auf dem Sicherungscomputer die gleiche Hardware.
Wenn Sie den Systemdatenträger in einen Sicherungscomputer einbauen und danach versuchen, den Windows XP-basierten Sicherungscomputer zu starten, wird folgender Stop-Fehler angezeigt:
Dieser Fehler kann auftreten, wenn auf dem Sicherungscomputer eine Massenspeichercontroller-Hardware installiert ist und für dieses Gerät keine Registrierungseinträge und Treiber in Windows vorhanden sind.
Für IDE-Controller (IDE = Integrated Device Electronics) gibt es verschiedene Chipsätze, beispielsweise Intel, VIA und Promise. Für jeden Chipsatz gibt es einen anderen Plug & Play-Identifier (PnP-ID).
Die Informationen zu den PnP-IDs der Massenspeichercontroller für den Sicherungscomputer müssen vor dem Start in der Registrierung vorhanden sein, damit Windows XP die erforderlichen Treiber initialisieren kann.
Um das Problem zu beheben, verwenden Sie auf dem Sicherungscomputer die gleiche Hardware.
Ersetzen Sie in dem Sicherungscomputer die Hardwarekomponenten, die für das Problem verantwortlich sind, durch Komponenten des selben Herstellers und des selben Motherboards, die im ersten Computer verwendet wurden.
Verwenden Sie im zweiten Computer einen SCSI-Controller des selben Herstellers und des selben Modells wie im ersten Computer, wenn es sich beim Systemdatenträger um eine SCSI-Festplatte handelt.
Verwenden Sie im zweiten Computer ein Motherboard des selben Typs wie im ersten Computer, wenn es sich bei dem Systemdatenträger um eine IDE-Festplatte handelt. Dabei sollten der IDE-Chipsatz und die PnP-ID des zweiten Motherboards mit denen des ersten Motherboards identisch sein.
Bei SCSI-basierten Systemdatenträgern können Sie die Registrierung initialisieren und sicherstellen, dass die gewünschten Treiber vorhanden sind, indem Sie den vom Sicherungscomputer verwendeten SCSI-Controller installieren, bevor Sie den Inhalt des Systemdatenträgers übernehmen. Windows Plug & Play erkennt den Controller, erstellt wichtige Registrierungseinträge und kopiert den entsprechenden Treiber.
Wenn Sie den SCSI-Controller im Geräte-Manager sehen, können Sie den alternativen Controller bedenkenlos entfernen. Wenn Sie den Systemdatenträger später auf einen anderen Computer mit einem SCSI-Controller dieses Fabrikats und Modells verlagern müssen, kann Windows XP erfolgreich gestartet werden, da es diesen Controller schon einmal verwendet hat und noch über die richtigen Konfigurationsinformationen verfügt.
Es besteht die Möglichkeit, die erforderlichen Registrierungseinträge zu importieren oder zusammenzuführen und die Treiber vorab zu kopieren, um die durch Windows von Haus aus unterstützten IDE-Controller zu unterstützen. Diese Methode wird jedoch von Microsoft nicht unterstützt. Beachten Sie, dass diese Methode zwar einen erfolgreichen Start des umgebauten Systemdatenträgers ermöglichen könnte, weitere Hardwareunterschiede jedoch zu anderen Probleme führen können.
Diese Lösung ermöglicht eine Unterstützung für IDE-Controller, deren PnP-ID mit einer der PnP-IDs in der nachstehenden Liste übereinstimmt. Falls Sie jedoch vorher bereits feststellen möchten, welche IDE-Controller jeweils in Ihrem ersten und zweiten Computer verwendet werden, können Sie in der Datei "%SystemRoot%\Setupapi.log" nach der PnP-ID suchen, während Setup ausgeführt wird.
Wenn Sie festgestellt haben, welche PNP-IDs auf Ihren Computern verwendet werden, haben Sie die Möglichkeit, nur die benötigten PNP-IDs in die Registrierung aufzunehmen.
In der nachfolgenden Liste finden Sie die PnP-IDs für alle IDE-Controller, die Windows XP standardmäßig unterstützt.
;*********** Standard IDE ATA/ATAPI Controllers *********
Secondary_IDE_Channel=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*********** Generic ESDI Hard Disk_Controller **********
*PNP0600=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*********** Aztech IDE Controller **********************
*AZT0502=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*********** Device ID for Generic Dual PCI IDE *********
PCI\CC_0101=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;************ALI IDE Controller ******************************
PCI\VEN_10B9&DEV_5215=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_10B9&DEV_5219=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_10B9&DEV_5229=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;************Appian Technology **************************
PCI\VEN_1097&DEV_0038=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;************CMD Technology *****************************
PCI\VEN_1095&DEV_0640=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_1095&DEV_0646=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_1095&DEV_0646&REV_05=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_1095&DEV_0646&REV_07=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_1095&DEV_0648=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_1095&DEV_0649=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;************Compaq *************************************
PCI\VEN_0E11&DEV_AE33=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*************Intel *************************************
PCI\VEN_8086&DEV_1222=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_1230=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_7010=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_7111=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_2411=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_2421=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_7199=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_244A=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_244B=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_248A=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_7199=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_8086&DEV_7601=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*************PC Technology *****************************
PCI\VEN_1042&DEV_1000=%systemroot%\inf\Mshdc.inf
;*************Silicon Integrated System *****************
PCI\VEN_1039&DEV_0601=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_1039&DEV_5513=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*************Symphony Labs *****************************
PCI\VEN_10AD&DEV_0001=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
PCI\VEN_10AD&DEV_0150=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*************Promise Technology ************************
PCI\VEN_105A&DEV_4D33=%SystemRoot%\inf\mshdc.inf
;*************VIA Technologies, Inc. ********************
PCI\VEN_1106&DEV_0571=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*************Standard Microsystems Corp. ***************
PCI\VEN_1055&DEV_9130=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
;*************Toshiba ***********************************
PCI\VEN_1179&DEV_0105=%SystemRoot%\inf\Mshdc.inf
Importieren Sie diese Informationen, führen Sie die nachfolgenden Schritten auf zwei verschiedenen Testcomputern durch, die nach dem Einbau einer Festplatte aus einem anderen Computer den Stop-Fehler 0x0000007B gemeldet haben. Wenn Sie bei jedem Testrechner so vorgehen, können Sie höchstwahrscheinlich die Festplatten umbauen und beide Computer starten, ohne dass die Fehlermeldung Stop 0x0000007B angezeigt wird. Weitere Hardwareunterschiede könnten jedoch andere Probleme verursachen.
Kopieren Sie die folgenden Informationen in den Editor, und speichern Sie die Datei auf einer 3,5-Zoll-Diskette. Geben Sie der Datei den Namen Mergeide.reg ohne die Dateinamenerweiterung ".txt".
********** BEGINN des zu kopierenden Textes **********
********** ENDE des zu kopierenden Textes **********
Extrahieren Sie aus der Datei "%SystemRoot%\Driver Cache\I386\Driver.cab" die Dateien "Atapi.sys", "Intelide.sys", "Pciide.sys" und "Pciidex.sys", oder kopieren Sie diese Dateien in den Ordner "%SystemRoot%\System32\Drivers".
Klicken Sie in Microsoft Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf die Datei Mergeide.reg im Diskettenlaufwerk, und klicken Sie auf Zusammenführen.
Windows zeigt folgende Meldung an:
Möchten Sie die Informationen in A:\Mergeide.reg zu der Registrierung hinzufügen?
Klicken Sie auf Ja.
Wenn der Importvorgang abgeschlossen ist, zeigt Windows XP eine weitere Meldung an:
Die Informationen aus A:\Mergeide.reg wurden in der Registrierung eingetragen.
Fahren Sie Windows XP herunter, schalten Sie den Computer aus, und bauen Sie anschließend den Systemdatenträger in den anderen Testcomputer ein, der vorher den Stop-Fehler 0x0000007B gemeldet hat. Überprüfen Sie, ob sich der zweite Computer erfolgreich starten lässt.
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