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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
320081 You cannot delete a file or a folder on an NTFS file system volume
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Einführung

Dieser Artikel beschreibt, warum Sie eine Datei oder einen Ordner auf einem NTFS-Volume eventuell nicht löschen können, und wie Sie bei den verschiedenen Ursachen vorgehen können, um das Problem zu beheben.

Weitere Informationen

Hinweis: Intern behandelt NTFS Ordner als einen bestimmten Dateityp. Daher kann sich der Begriff "Datei" in diesem Artikel auf eine Datei oder einen Ordner beziehen.

Ursache 1: Datei verwendet ACL

Es kann vorkommen, dass Sie eine Datei nicht löschen können, wenn die Datei eine Zugriffssteuerungsliste (ACL = Access Control List) verwendet. Ändern Sie die Berechtigungen für die Datei, um dieses Problem zu beheben. Sie müssen eventuell den Besitz der Dateien übernehmen, um die Berechtigungen ändern zu können.

Administratoren haben implizit die Berechtigung, den Besitz einer beliebigen Datei zu übernehmen, auch dann, wenn ihnen nicht explizit Berechtigungen für die Datei gewährt wurden. Dateibesitzer haben implizit die Berechtigung, Dateiberechtigungen zu ändern, auch dann, wenn ihnen nicht explizit Berechtigungen für die Datei gewährt wurden. Daher müssen Sie eventuell den Besitz der Datei übernehmen, sich selbst die Berechtigung zum Löschen der Datei erteilen und die Datei anschließend löschen.

Sie können bestimmte Sicherheitsprogramme nicht zum Anzeigen oder Ändern von Berechtigungen verwenden, da die Datei eine nicht-kanonische ACL hat.

Verwenden Sie ein anderes Programm (z. B. einen späteren Build von "Cacls.exe"), um dieses Problem zu umgehen.

Die Zugriffssteuerungseinträge (Access Control Entries = ACEs) in einer ACL haben je nach Typ eine bestimmte bevorzugte Reihenfolge. Beispielsweise kommen ACEs, die den Zugriff verweigern, in der Regel vor ACEs, die den Zugriff gewähren. Ein Programm wird jedoch durch nichts daran gehindert, eine ACL mit ACEs in beliebiger Reihenfolge zu schreiben. In einigen früheren Windows-Versionen traten Probleme auf, wenn Microsoft Windows versuchte, diese "nicht-kanonischen" ACLs zu lesen. In einigen Situationen können Sie diese ACLs mit dem grafischen Sicherheits-Editor in Windows Explorer nicht richtig ändern. Dieses Problem wurde in späteren Windows-Versionen behoben. Wenn dieses Problem bei Ihnen auftritt, verwenden Sie die neueste Version von "Cacls.exe". Selbst wenn Sie eine vorhandene ACL nicht anzeigen oder bearbeiten können, können Sie eine neue ACL schreiben, über die Sie auf die Datei zugreifen können.

Ursache 2: Datei wird verwendet

Sie können eine Datei eventuell nicht löschen, wenn sie verwendet wird. Ermitteln Sie zur Behebung dieses Problems den Prozess mit dem offenen Handle, und schließen Sie diesen Prozess.

Abhängig davon, wie die Datei geöffnet ist (z. B. für exklusiven oder gemeinsamen Zugriff), können Sie eine verwendete Datei möglicherweise nicht löschen. Sie können verschiedene Programme verwenden, um die Prozesse zu ermitteln, die offene Handles auf Dateien haben. Weitere Informationen zu Programmen, die Sie bei der Ermittlung von Prozessen mit offenen Handles auf Dateien unterstützen, finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
242131 Anzeigen einer Liste mit Prozessen, die Dateien geöffnet haben
172710 Wie Verwenden des Oh-Tool für das Windows NT 4.0 Resource Kit
Die Symptome dieses Problems können variieren. Sie können eine Datei möglicherweise über den Befehl Delete löschen, die Datei wird jedoch erst dann wirklich gelöscht, wenn der Prozess, der sie geöffnet hat, die Datei freigibt. Außerdem können Sie möglicherweise bei einer Datei, die zur Löschung ansteht, nicht auf das Dialogfeld Sicherheit zugreifen. Ermitteln Sie zur Behebung dieses Problems den Prozess mit dem offenen Handle, und schließen Sie diesen Prozess.

Ursache 3: Beschädigtes Dateisystem verhindert Zugriff auf die Datei

Sie können eine Datei eventuell nicht löschen, wenn das Dateisystem beschädigt ist. Führen Sie das Programm CHKDSK auf dem Volume aus, um Fehler zu beheben.

Beschädigte Sektoren auf dem Datenträger, sonstige beschädigte Hardware oder Softwarefehler können das Dateisystem beschädigen und Probleme mit Dateien verursachen. Typische Vorgänge können auf verschiedene Weise fehlschlagen. Wenn das Dateisystem eine Beschädigung entdeckt, schreibt es ein Ereignis in das Ereignisprotokoll, und in der Regel wird eine Meldung angezeigt, die Sie auffordert, CHKDSK auszuführen. Abhängig von der Art der Beschädigung kann Chkdsk Daten wiederherstellen oder auch nicht; jedoch stellt Chkdsk einen in sich konsistenten Zustand des Dateisystems wieder her. Weitere Informationen zum Verwenden des Dienstprogramms Chkdsk finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
176646 Fehler: Datei oder Verzeichnis beschädigt
187941 Informationen zu CHKDSK und den neuen Optionen /C und /I

Ursache 4: Dateien in Pfaden, deren Tiefe MAX_PATH überschreitet

Sie können eine Datei eventuell nicht öffnen, bearbeiten oder löschen, wenn es Probleme mit dem Dateipfad gibt.

Lösung 1: Verwenden eines automatisch generierten 8.3-Namens für den Zugriff auf die Datei

Sie können zur Behebung des Problems den automatisch generierten 8.3-Namen verwenden, um auf die Datei zuzugreifen. Dies kann die einfachste Lösung sein, wenn der Pfad tief ist, da die Ordnernamen zu lang sind. Wenn der 8.3-Pfad ebenfalls zu lang ist oder 8.3-Namen auf dem Volume deaktiviert worden sind, gehen Sie zu Lösung 2. Weitere Informationen zur Deaktivierung von 8.3-Dateinamen auf NTFS-Volumes finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
121007 Deaktivieren der 8.3-Namenserstellung auf NTFS-Partitionen

Lösung 2: Umbenennen oder Verschieben eines tiefen Ordners

Benennen Sie den Ordner so um, dass die Zieldateien mit einer größeren Tiefe als MAX_PATH nicht mehr vorhanden sind. Beginnen Sie in diesem Fall mit dem Stammordner (oder an einer anderen geeigneten Stelle), und benennen Sie die Ordner so um, dass sie kürzere Namen haben. Wenn dieser Schritt das Problem nicht behebt (wenn eine Datei z. B. mehr als 128 Ordner tief liegt), gehen Sie zu Lösung 4.

Lösung 3: Ordnen Sie einem Ordner innerhalb der Pfadstruktur ein Laufwerk zu

Ordnen Sie einem Ordner innerhalb der Pfadstruktur der Zieldatei oder des Zielordners ein Laufwerk zu. Durch diese Methode wird der virtuelle Pfad verkürzt.

Angenommen, Sie haben einen Pfad, der folgendermaßen strukturiert ist:
\\ServerName\SubfolderName1\SubfolderName2\SubfolderName3\SubfolderName4\...
In diesem Pfad beträgt die Gesamtanzahl der Zeichen über 255. Um die Länge des Pfads um 73 Zeichen zu kürzen, ordnen Sie SubfolderName4 ein Laufwerk zu.

Lösung 4: Verwenden einer Netzwerkfreigabe mit derselben Tiefe wie der Ordner

Wenn Lösung 1, 2 und 3 nicht geeignet sind oder das Problem nicht beheben, erstellen Sie eine Netzwerkfreigabe, die möglichst tief in der Ordnerstruktur liegt, und benennen Sie die Ordner dann um, indem Sie auf die Freigabe zugreifen.

Lösung 5: Verwenden eines Programms, das tiefe Pfade durchsuchen kann

Viele Windows-Programme erwarten, dass die maximale Pfadlänge kürzer als 255 Zeichen ist. Deshalb weisen diese Programme nur so viel internen Speicher zu, wie es für diese typischen Pfade erforderlich ist. NTFS hat diese Einschränkung nicht; hier sind auch längere Pfade möglich.

Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie an einem Punkt in Ihrer Ordnerstruktur, der bereits ziemlich tief ist, eine Freigabe erstellen, und dann über diese Freigabe eine tiefe Struktur unter diesem Punkt erstellen. Einige Programme, die lokal die Ordnerstruktur bearbeiten, können eventuell nicht die gesamte Struktur ausgehend vom Stammordner durchsuchen. Sie müssen diese Programme möglicherweise auf besondere Art und Weise einsetzen, damit sie die Freigabe durchsuchen können. (Die CreateFile-API-Dokumentation beschreibt eine Methode, mit der in dieser Situation die gesamte Struktur durchsucht werden kann).

In der Regel können Sie Dateien mit der Software verwalten, von der sie erstellt wurden. Wenn Sie ein Programm haben, dass Dateien mit einer höheren Tiefe als MAX_PATH erstellen kann, können Sie dieses Programm in der Regel auch zum Löschen oder Verwalten der Dateien nutzen. Normalerweise können Sie Dateien, die auf einer Freigabe erstellt werden, über dieselbe Freigabe löschen.

Ursache 5: Dateiname enthält reservierten Namen in Win32-Namespace

Wenn der Dateiname einen reservierten Namen im Win32-Namespace enthält (z. B. "lpt1"), können Sie die Datei eventuell nicht löschen. Verwenden Sie zur Behebung dieses Problems ein Nicht-Win32-Programm, um die Datei umzubenennen. Sie können ein POSIX-Programm oder ein anderes Programm verwenden, das die geeignete interne Syntax verwendet.

Darüber hinaus können Sie möglicherweise einige integrierte Befehle dazu verwenden, die typischen Win32-Prüfungen auf reservierte Namen zu umgehen, indem Sie eine bestimmte Syntax verwenden, um den Pfad zu der Datei anzugeben. Wenn Sie z. B. den Befehl del in Windows XP verwenden, können Sie eine Datei namens "lpt1" löschen, indem Sie den vollständigen Pfad zu der Datei mit folgender spezieller Syntax angeben:
del \\?\c:\Pfad zur Datei\lpt1
Weitere Informationen zum Löschen von Dateien mit reservierten Namen unter Windows NT und Windows 2000 finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
120716 Entfernen von Dateien mit reservierten Namen in Windows
Weitere Informationen zum Löschen von Dateien mit reservierten Namen unter Windows XP finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
315226 Entfernen von Dateien mit reservierten Namen in Windows XP
Wenn Sie mit dem typischen Win32-CreateFile-Mechanismus ein Handle auf eine Datei öffnen, sind bestimmte Dateinamen für DOS-Geräte älterer Typen reserviert. Aus Gründen der Kompatibilität mit Vorgängerversionen sind diese Dateinamen nicht zulässig und können mit typischen Win32-Dateiaufrufen nicht erstellt werden. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine Einschränkung von NTFS.

Sie können möglicherweise ein Win32-Programm verwenden, um die typischen Namensprüfungen zu umgehen, die beim Erstellen oder Löschen einer Datei durchgeführt werden. Dazu können Sie dasselbe Verfahren verwenden wie beim Durchsuchen von Ordnern, deren Tiefe den Wert von MAX_PATH überschreitet. Außerdem unterliegen einige POSIX-Programme diesen Namensprüfungen nicht.

Ursache 6: Dateiname enthält einen ungültigen Namen in Win32-Namespace

Sie können eine Datei eventuell nicht löschen, wenn der Dateiname ungültig ist (er enthält z. B. ein Leerzeichen oder einen Punkt am Ende oder besteht nur aus einem Leerzeichen). Verwenden Sie zum Beheben des Problems ein Programm mit der geeigneten internen Syntax, um die Datei zu löschen. Bei einigen Programmen können Sie die Syntax "\\?\" für diese Dateien verwenden, wie in folgendem Beispiel:
del "\\?\c:\Pfad zur Datei mit abschließendem Leerzeichen"
Die Ursache dieses Problems ist ähnlich wie bei Ursache 4. Wenn Sie jedoch eine typische Win32-Syntax verwenden, um eine Datei mit abschließenden Leerzeichen oder Punkten im Dateinamen zu öffnen, werden die Leerzeichen oder Punkte entfernt, bevor die Datei geöffnet wird. Wenn Sie also zwei Dateien namens "AFile.txt" und "AFile.txt " in demselben Ordner haben (beachten Sie das Leerzeichen nach dem Dateinamen) und versuchen, die zweite Datei mit Standard-Win32-Aufrufen zu öffnen, öffnen Sie stattdessen die erste Datei. Wenn Sie eine Datei haben, deren Name " " lautet (ein Leerzeichen), und Sie versuchen, sie mit Standard-Win32-Aufrufen zu öffnen, öffnen Sie stattdessen den übergeordneten Ordner der Datei. Wenn Sie in dieser Situation versuchen, die Sicherheitseinstellungen für diese Dateien zu ändern, so ist dies entweder nicht möglich, oder Sie ändern unabsichtlich die Einstellungen für andere Dateien. Wenn dieses Problem auftritt, denken Sie möglicherweise, dass Sie Berechtigungen für eine Datei haben, die tatsächlich eine restriktive ACL hat.

Kombination mehrerer Ursachen

In einigen Situationen können Kombinationen dieser Ursachen auftreten, was die Vorgehensweise zum Löschen einer Datei verkomplizieren kann. Wenn Sie sich z. B. als Administrator des Computers anmelden, kann eine Kombination aus Ursache 1 (Sie sind nicht berechtigt, die Datei zu löschen) und Ursache 5 (der Dateiname enthält ein abschließendes Zeichen, durch das der Zugriff auf eine andere oder nicht vorhandene Datei umgeleitet wird) auftreten, und Sie können die Datei eventuell nicht löschen. Wenn Sie versuchen, Ursache 1 zu beheben, indem Sie den Besitz der Datei übernehmen und Berechtigungen hinzufügen, können Sie die Datei möglicherweise trotzdem nicht löschen, da der ACL-Editor der Benutzeroberfläche wegen Ursache 6 nicht auf die entsprechende Datei zugreifen kann.

In dieser Situation können Sie das im Resource Kit enthaltene Dienstprogramm "Subinacl" mit der Befehlszeilenoption /onlyfile verwenden, um das Besitzrecht und die Berechtigungen für eine Datei zu ändern, auf die sonst der Zugriff nicht möglich wäre. Beispiel:
subinacl /onlyfile "\\?\c:\Pfad zur problematischen Datei" /setowner=Domäne\Administrator /grant=Domäne\Administrator=F
Hinweis: Bei diesem Befehl handelt es sich um eine einzige Befehlszeile, die zur besseren Lesbarkeit umgebrochen wurde.

Diese Beispielbefehlszeile ändert die Datei "C:\ Pfad zur problematischen Datei", die ein abschließendes Leerzeichen enthält, sodass das Konto Domäne\Administrator zum Besitzer der Datei wird und dieses Konto Vollzugriff auf die Datei hat. Sie können diese Datei nun über den Befehl Del mit derselben Syntax "\\?\" löschen.

Informationsquellen

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
319368 Fehlermeldung "Zugriff verweigert" beim Löschen von Ordnern von einem bereitgestellten Laufwerk

Eigenschaften

Artikel-ID: 320081 - Geändert am: Freitag, 7. Juni 2013 - Version: 7.5
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition for Itanium-Based Systems
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition for Itanium-based Systems
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Web Edition
  • Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium Edition
  • Microsoft Windows Small Business Server 2003 Standard Edition
  • Microsoft Windows XP Professional
  • Microsoft Windows XP Home Edition
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows Advanced Server, Limited Edition
  • Microsoft Windows Datacenter Server Limited Edition
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