So erzwingen Sie einen Erkennungszyklus in Automatische Updates 2.2

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Artikel-ID: 326693 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
326693 How to Force Automatic Updates 2.2 to Perform a Detection Cycle
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Zusammenfassung

Ein Client der Version 2.2 des Features "Automatische Updates" führt standardmäßig nur alle 17 bis 22 Stunden einen Erkennungszyklus aus. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie einen Automatische Updates 2.2-Client dazu veranlassen können, einen Erkennungszyklus auszuführen.

Weitere Informationen

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Ausführung eines Erkennungszyklus durch einen Automatische Updates-Client zu erzwingen:
  1. Führen Sie "Gpedit.msc" aus, um den Serverspeicherort für die "Software Update Services" mithilfe einer lokalen Gruppenrichtlinie zu konfigurieren. Konfigurieren Sie nur die Richtlinie "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben". Konfigurieren Sie nicht die Richtlinie "Automatische Updates konfigurieren". So haben Sie die Möglichkeit, den Dienst mithilfe der Systemsteuerung zu aktivieren und zu deaktivieren.

    Hinweis: Falls die Richtlinieneinstellungen auf Domänenebene festgelegt wurden, können sie nicht durch eine lokale Gruppenrichtlinie überschrieben werden.
  2. Bei einem Client auf Microsoft Windows 2000-Basis starten Sie das Dienstprogramm "Automatische Updates" in der Systemsteuerung. Sollte es sich um einen Client auf Microsoft Windows XP-Basis handeln, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, klicken Sie auf Eigenschaften, und klicken Sie anschließend auf die Registerkarte Automatische Updates.
  3. Legen Sie die gewünschten Optionen fest. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Den Computer auf dem neusten Stand halten, und klicken Sie dann auf Übernehmen.
  4. Warten Sie einige Sekunden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Den Computer auf dem neusten Stand halten, und klicken Sie anschließend auf OK. Durch diese Vorgehensweise wird ein Erkennungszyklus erzwungen.
Nach diesen Schritten müsste innerhalb von 5 bis 10 Minuten ein Erkennungszyklus ausgeführt werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um zu überprüfen, ob es tatsächlich einen Erkennungszyklus gibt:
  1. Starten Sie "Regedit.exe". Klicken Sie auf den folgenden Registrierungsschlüssel:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate\Auto Update
  2. Vergewissern Sie sich, dass der Wert AUState auf 2 festgelegt ist.
  3. Sehen Sie sich den Wert DetectionStartTime an. Der Zeitstempel dieses Wertes müsste etwa dem Zeitpunkt entsprechen, zu dem Sie letztmals das Feature "Automatische Updates" verwendet haben.
  4. Wenn Sie den Wert DetectionStartTime beobachten, stellen Sie fest, dass dieser nach dem Erkennungszyklus gelöscht ist. Bis zu diesem Löschvorgang können 5 - 10 Minuten vergehen, in der Regel erfolgt die Löschung jedoch innerhalb von 5 Minuten.
  5. Suchen Sie im Protokoll nach Einträgen, die auf eine Verbindung zum Software Update Services-Server (SUS-Server) hinweisen.
Wichtig: Die in diesem Artikel beschriebenen Verfahren sind nur anwendbar, wenn der Client für automatische Updates manuell konfiguriert wurde. Die in diesem Artikel beschriebenen Verfahren funktionieren nicht, wenn der Client für automatische Updates unter Verwendung einer Gruppenrichtlinieneinstellung konfiguriert wurde. Wenn der Client mithilfe einer Richtlinieneinstellung konfiguriert wurde, können Sie die Einstellungen für den Client nicht ändern, ohne den Client zuvor aus der Organisationseinheit zu entfernen, auf die die Richtlinie angewendet wird.

Eigenschaften

Artikel-ID: 326693 - Geändert am: Montag, 26. April 2004 - Version: 4.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Software Update Services 1.0, wenn verwendet mit:
    • Microsoft Windows 2000 Standard Edition
    • Microsoft Windows XP Professional
Keywords: 
kbinfo kbenv KB326693
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