Artikel-ID: 327076 - Geändert am: Freitag, 7. April 2006 - Version: 3.1 Beim Verwenden von IMAP4 über SSL auf Exchange Server 5.5 tritt ein Speicherleck in "Lsass.exe" aufDieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 327076 (http://support.microsoft.com/kb/327076/EN-US/ ) A Memory Leak Occurs in Lsass.exe When You Use IMAP4 Over SSL on Exchange Server 5.5 Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. Auf dieser SeiteProblembeschreibung Bei Programmen, die kryptographische Funktionen aus der Datei "Schannel.dll" verwenden, kann ein Speicherleck auftreten. Programme, die sehr schnell viele SSL-Verbindungen (Secure Sockets Layer) herstellen, können von diesem Problem betroffen sein. Das Speicherleck tritt beispielsweise bei Microsoft Exchange Server 5.5 Service Pack 4 (SP4) auf. Das Leck tritt im Prozess "Lsass.exe" auf, wenn der Exchange Server auf einem Windows 2000-Server ausgeführt wird. Ursache Dieses Problem tritt auf, wenn Sie über IMAP4 (Internet Message Access Protocol, Version 4rev1) SSL-Port 993 auf Exchange Server zugreifen. Wenn Sie IMAP4 Port 143 verwenden, um auf Exchange Server zuzugreifen, tritt dieses Problem nicht auf, da IMAP4 Port 143 kein SSL-Port ist. LösungService Pack-InformationenInstallieren Sie das neueste Service Pack für Microsoft Windows 2000, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:260910
(http://support.microsoft.com/kb/260910/DE/
)
Wie Sie das neueste Service Pack für Windows 2000 erhalten Hotfix-InformationenEin Update zur Behebung dieses Problems ist inzwischen von Microsoft erhältlich; dieses Update wurde jedoch ausschließlich zur Behebung des in diesem Artikel beschriebenen Problems entwickelt. Deshalb sollten Sie nur Systeme aktualisieren, bei denen dieses spezielle Problem auftritt. Dieses Update wird unter Umständen zu einem späteren Zeitpunkt weiteren Tests unterzogen. Wenn Ihr System durch dieses Problem nicht schwerwiegend beeinträchtigt ist, empfiehlt Microsoft, auf das nächste Windows 2000 Service Pack zu warten, das dieses Update enthält.Wenn Sie das Problem sofort beheben möchten, wenden Sie sich an Microsoft Product Support Services, um das Update zu erhalten. Die Telefonnummern des Technischen Supports lauten: Deutschland: 0180 567 23 30 Österreich: 01 50222 23 30 Schweiz: 0848 80 23 30 Alternativ erhalten Sie auch eine vollständige Liste mit Telefonnummern der Microsoft Product Support Services unter der folgenden Adresse im World Wide Web: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;DE;CNTACTMS
(http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;de;cntactms)
Die englische Version dieses Updates weist die in der nachstehenden Tabelle aufgelisteten Dateiattribute (oder höher) auf. Datums- und Uhrzeitangaben für diese Dateien sind in der "Coordinated Universal Time" (UTC) angegeben. Wenn Sie sich die Dateiinformationen ansehen, werden diese Angaben in die lokale Zeit konvertiert. Die Abweichung zwischen UTC-Zeit und lokaler Zeit können Sie im Systemsteuerungsprogramm Datum/Uhrzeit mithilfe der Registerkarte Zeitzone ermitteln. Tabelle minimieren
Weitere Informationen über dieses Update zu Windows NT Server 4.0 finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: 316683
(http://support.microsoft.com/kb/316683/DE/
)
Cache Expiration Does Not Free All Memory Associated with Expired Credentials StatusMicrosoft hat bestätigt, dass es sich hierbei um ein Problem bei den in diesem Artikel Microsoft-Produkten handelt. Dieses Problem wurde erstmals in Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 behoben. Weitere Informationen Weitere Informationen dazu, wie Sie Updates für Windows 2000 Datacenter Server erhalten können, finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: 265173
(http://support.microsoft.com/kb/265173/DE/
)
Das Datacenter-Programm und das Windows 2000 Datacenter Server-Produkt Weitere Informationen zum Installieren mehrerer Updates bei nur einem Neustart finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base: 296861
(http://support.microsoft.com/kb/296861/DE/
)
Installieren von mehreren Windows-Updates mit nur einem Neustart Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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