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Erkennung und Reparatur bei Angriffen von "Trojanischen Pferden"Artikel-ID: 328691 Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D328691 Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 328691
(http://support.microsoft.com/kb/328691/EN-US/
)
MIRC Trojan-Related Attack Detection and RepairBitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
Auf dieser SeiteZusammenfassung UPDATE: Seit dem 6. September 2002 sind Berichte zu Angriffen nach dem in diesem Artikel beschriebenen Muster erheblich seltener geworden. Das Sicherheitsteam beim Microsoft Software Service hat diesen Microsoft Knowledge Base-Artikel geändert, um diese neuen Informationen zu berücksichtigen und die Vorschläge für Erkennungs- und Reparaturkriterien entsprechend zu verfeinern. Microsoft hat vermehrt Aktivitäten festgestellt, bei denen versucht wird, nicht autorisierte Codes auf Microsoft Windows 2000-Servern zu laden. In der Regel stehen diese Aktivitäten in Zusammenhang mit einem Programm, das als "Backdoor.IRC.Flood" identifiziert werden konnte. Durch Analysieren der Computer, die Opfer derartiger Angriffe waren, hat Microsoft feststellen können, dass diese nicht auf Sicherheitsmängel im Zusammenhang mit neuen Produkten zielen und dass es sich nicht um Viren oder Computerwürmer handelt. Stattdessen versuchen diese Angriffe scheinbar Situationen auszunutzen, in denen nicht die Standardsicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, die im nachstehenden Abschnitt "Vorbeugende Maßnahmen" beschrieben werden. Diese Aktivitäten scheinen zu einer ganzen Serie einzelner Versuche zu gehören, Angriffe auf Windows 2000-Server zu starten. Bei erfolgreichen Angriffen bleibt ein ganz bestimmtes Muster zurück. In diesem Artikel sind Dateien und Programme aufgelistet, die dem erwähnten Muster entsprechen und Hinweise auf einen erfolgreichen Angriff liefern können, damit Sie die geeigneten Maßnahmen ergreifen können. Zum Beispiel:
Weitere InformationenAuswirkungen des AngriffsBeeinträchtigung der ServersicherheitSymptomeAuf befallenen Systemen sind eines oder mehrere der folgenden Symptome zu beobachten:
Technische DetailsBei befallenen Computern entdecken Antivirenprogramme eventuell in böswilliger Absicht verfassten Code, wie z.B. "Backdoor.IRC.Flood" und dessen Varianten. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Hersteller Ihrer Antivirensoftware.In den von Microsoft analysierten Fällen gab es auf den befallenen Servern die nachstehend aufgeführten Dateien und Programme. Das Vorhandensein dieser Dateien ist ein Hinweis darauf, dass ein System Ziel eines Angriffs war. Wenn Sie diese Dateien oder Programme auf Ihrem Computer finden und diese nicht von Ihnen selbst oder mit Ihrem Wissen installiert wurden, führen Sie bitte einen umfassenden Virenscan mit einer aktuellen Antivirensoftware durch. Anmerkung: Die Pfade zu diesen Dateien sind nicht aufgeführt, weil sie von Fall zu Fall variieren können.
AngriffswegeDie bisher durchgeführten Analysen deuten darauf, dass sich die Angreifer über schwache oder leere Administratorkennwörter Zugang zu den Systemen verschaffen konnten. Microsoft liegen keine Hinweise darauf vor, dass bei diesen Angriffen bisher unbekannte Sicherheitsmängel ausgenutzt wurden.Vorbeugende MaßnahmenMicrosoft empfiehlt seinen Kunden, ihre Server gegen diese und andere Angriffe zu schützen, indem sie sicherstellen, dass die Standard-Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Zum Beispiel:
http://www.microsoft.com/technet/security/prodtech/windows/windows2000/staysecure/default.asp Weitere Informationen dazu, wie Sie Windows 2000 Server in Bezug
auf die Sicherheit auf dem neuesten Stand halten, finden Sie auf folgender
Website von Microsoft:
(http://www.microsoft.com/technet/security/prodtech/windows/windows2000/staysecure/default.asp)
http://www.microsoft.com/technet/security/current.asp Alternativ können Sie auch den Microsoft Security Baseline
Analyzer (Sicherheitsanalyse-Tool) einsetzen. Weitere Informationen zum
Microsoft Security Baseline Analyzer finden Sie auf der folgenden
Microsoft-Website:
(http://www.microsoft.com/technet/security/current.asp)
http://www.microsoft.com/technet/security/tools/Tools/MBSAhome.asp
(http://www.microsoft.com/technet/security/tools/Tools/MBSAhome.asp)
ErkennungBis zum jetzigen Zeitpunkt sind den vorliegenden Berichten zu Folge nur Systeme von den Angriffen betroffen, auf denen Microsoft Windows 2000 Server ausgeführt wird. Microsoft empfiehlt seinen Kunden, ihre Windows 2000 Server-Umgebungen sorgfältig nach den Dateien zu durchsuchen, die im vorstehenden Abschnitt "Technische Details" aufgelistet sind. Da manche dieser Dateien eventuell durchaus rechtmäßig installiert wurden, sollten die Kunden diese Dateien auf ihre Verwendung und die Absicht untersuchen, mit der sie installiert worden sind.WiederherstellungBei der Wiederherstellung Ihrer Systeme ist Ihnen der Microsoft Software Service gerne behilflich. Weitere Informationen zu Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit dem Microsoft Software Service finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:http://support.microsoft.com/
(http://support.microsoft.com/)
EigenschaftenArtikel-ID: 328691 - Geändert am: Montag, 17. Februar 2003 - Version: 1.0
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