Liste der Probleme, die durch die nach Service Pack 4 freigegebene Version von "Ntfrs.exe" behoben werden

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Artikel-ID: 811370 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
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Zusammenfassung

Dieser Artikel beschreibt Änderungen im Dateireplikationsdienst (File Replication Service = FRS), die in einem nach Windows 2000 Service Pack 4 (SP4) veröffentlichten Hotfix verfügbar sind, das die Stabilität dieses Dienstes verbessert. Auf Ihrem Computer muss Windows 2000 SP4 installiert sein, damit Sie diesen Hotfix anwenden können. In diesem Hotfix sind mehrere Updates enthalten.

Wichtig Microsoft hat ein Problem in dieser Version von NTFRS erkannt und behoben und dann den Hotfix unter demselben Namen (Q811370) erneut freigegeben. Unter gewissen Umständen werden Namen von Microsoft Excel-Dateien (.xls) in eine 8-stellige hexadezimale Nummer abgeändert. Im Zusammenhang mit diesem Problem treten keine Datenverluste auf. Das Problem kann auftreten, wenn Sie eine Excel-Datei bearbeiten, die in einem durch NTFRS überwachten Replikatsatz vorhanden ist. Wenn Sie eine Excel-Datei in dem Replikatsatz öffnen, die Datei bearbeiten und dann Ihre Änderungen speichern, ändert NTFRS den Dateinamen zu einem 8-stelligen Hexadezimalnamen -- zum Beispiel CEA14500. Der Inhalt der Datei bleibt erhalten, der Dateiname kann sich jedoch auf einem oder mehreren Mitgliedern des FRS-Replikatsatzes ändern. Bei diesem aus acht Zeichen bestehenden Namen handelt es sich um den Namen der temporären Datei, die Excel während des Bearbeitungsvorgangs erstellt. Dieses Problem kann auftreten, wenn auf dem Server die Version 5.0.2195.6628 von "Ntfrs.exe" verwendet wird. Welche Version verwendet wird, können Sie ermitteln, indem Sie sich die Eigenschaften der Datei "Ntfrs.exe" ansehen. Microsoft hat dieses Problem in der neuesten Version dieses FRS-Hotfix behoben. 5.0.2195.6743 ist die neue Version von "Ntfrs.exe", in der dieses Problem behoben ist. Sie können diesen Hotfix bei Microsoft Product Support Services (PSS) anfordern. Besuchen Sie hierzu folgende Website von Microsoft:
http://support.microsoft.com


Weitere Informationen zum neuesten Service Pack für Microsoft Windows 2000 finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
260910 Wie Sie das neueste Service Pack für Windows 2000 erhalten

Durch diesen Hotfix behobene Probleme

  • Die Fehlermeldung "<StuInstallRename: 420: 1430: S3: 00:00:00> :: CoG 91cc0f81, CxtG 847d1e73, FV 2, FID 00010000 00000026, FN: DirName , [Rename failed (ERROR_ACCESS_DENIED)]" wird angezeigt, weil eine Überprüfung auf einen Änderungskonflikt erfolgen muss, wenn es sich bei dem Änderungsbefehl (Change Order = CO) um einen impliziten Umbenennungs-CO handelt. Der eingehende CO wird zu einer impliziten Umbenennung (in der Regel jedoch erst, nachdem er auf mögliche Namenskonflikte überprüft worden ist). Da sich der CO auf eine vorhandene Datei bezieht, erfolgt keine Überprüfung auf einen Änderungskonflikt und es wird keine Änderung generiert. Dieses Verhalten ist nicht korrekt. Der CO hat immer noch den Namen "DirName", wenn er zu Install wird. Ein Installationsumbenennungsbefehl kann nicht ausgeführt werden, weil er durch "DirName" blockiert wird.
  • Für das durch FRS erstellte Verzeichnis mit Debugprotokollen verfügt die Gruppe "Jeder" über Berechtigungen des Typs "Vollzugriff". Dies gilt auch für die Debugprotokolle selbst. Zu den in den Debugprotokollen enthaltenen Informationen zählen auch Datei- und Ordnernamen sowie weitere Informationen zu FRS-Operationen. Die Debugprotokolle enthalten jedoch keinerlei nützliche Informationen zum Inhalt der replizierten Dateien. Auf andere Verzeichnisse, die von FRS erstellt werden (zum Beispiel Stagingverzeichnis, Datenbankverzeichnis, Vorinstallationsverzeichnis und "Pre-Existing"-Verzeichnis) haben nur Mitglieder der Gruppe "Administratoren" Zugriff. Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung können Sie die Sicherheitseinstellungen für das Verzeichnis mit den Debugprotokollen so ändern, dass sie den Sicherheitseinstellungen für die anderen Verzeichnisse entsprechen, die von FRS erstellt werden. Der in diesem Artikel beschriebene Hotfix verschärft auch die Sicherheitseinstellungen für das Verzeichnis mit den Debugprotokollen.
  • Notwendigkeit für einen Mechanismus zum Erzwingen einer Replikation unabhängig vom vordefinierten Plan. Diese Funktionalität wurde hinzugefügt; Sie können sie nutzen, wenn Sie den neuen Befehl ntfrsutl forcerepl ausführen.
  • Unvollständige Informationen zu Warnungen mit der Ereignis-ID 13508 im FRS-Ereignisprotokoll. Wenn die Warnung mit dieser Ereigniskennung im Protokoll erscheint, wissen Sie eventuell nicht, was Sie tun sollen.
  • FRS funktioniert alle paar Minuten nicht mehr und generiert den Fehler 13506 im Ereignisprotokoll:
    Error 13505 STOPPED_ASSERT
    Info 13502 STOPPING
    Error 13555 IN_ERROR_STATE STRINGS: c:\winnt\ntfrs\jet
    Error 13506 ASSERT STRINGS: ChgOrdDispatch: | 7340 | COE_FLAG_ON(ChangeOrder, COE_FLAG_NEED_DELETE)
    Warn 13508 LONG_JOIN STRINGS: COMP1 | COMP2
    Info 13501 STARTING
    Error 13505 STOPPED_ASSERT
    Info 13502 STOPPING
    Error 13555 IN_ERROR_STATE
  • Die Erstellung der Vvjoin-Stagingdatei für umfangreiche Dateien nimmt zu viel Zeit in Anspruch und führt zu Zeitüberschreitungen bei übertragenen Anforderungen. Dies kann zur Folge haben, dass die Replikation nicht mehr reagiert (hängt).
  • Wenn Sie einen kürzlich heraufgestuften Domänencontroller neu starten, kennzeichnet dieser Domänencontroller sein Sysvol in manchen Fällen sofort als "bereit" und kündigt sich selbst als Domänencontroller an, bevor eine entsprechende Dateisystemrichtlinie im Stamm des Replikatsatzes existiert.
  • Wegen eines Handle-Lecks in FRS kommt es zu WMI-Speicherverlusten.
  • Das NTFS-Journal wird immer größer. FRS verwendet das Journal des NTFS-Dateisystems zur Benachrichtigung über Änderungen an Dateien. Bei einem Journalumbruch kann FRS die zu replizierenden Änderungen nicht mehr verfolgen. Sie müssen in diesem Fall eine nicht autorisierende Wiederherstellung durchführen. Die Größe des NTFS-Journals wurde auf 512 Megabyte (MB) erhöht, um die Wahrscheinlichkeit eines Journalumbruchs zu verringern.

Glossar der in diesem Artikel verwendeten Begriffe

Änderungsbefehl (Change Order/CO)

Wenn in einem Replikationsmitglied Änderungen an einer Datei oder einem Ordner vorgenommen werden, werden die Informationen zu der jeweiligen Änderung (zum Beispiel der Name der Datei oder die ID des Mitglieds) verwendet, um eine Meldung zu konstruieren, die als "Änderungsbefehl" oder "Change Order" bezeichnet wird. Der Änderungsbefehl wird dann an die ausgehenden Partner des Mitglieds versendet. Entscheiden diese, die Änderung zu akzeptieren, fordern sie die entsprechende Stagingdatei an. Nachdem die Partner die Änderung in ihrer jeweiligen Replikatsstruktur installiert haben, verteilen sie die Änderung an ihre ausgehenden Partner weiter.

Datei-GUID

Die Datei-GUID identifiziert die Datei oder den Ordner. Die GUID wird durch den Replikationsdienst erstellt und verwaltet. Sie wird zusammen mit der Replikationsversionsnummer und der Uhrzeit des Ereignisses in der Dateikennungstabelle der FRS-Datenbank gespeichert. Die entsprechenden Dateien und Ordner auf allen Mitgliedern des Replikatsatzes haben jeweils die gleiche Datei-GUID.

Dateikennungstabelle

Dabei handelt es sich um eine Tabelle in der FRS-Datenbank, die einen Eintrag mit Informationen zu Version und Identität für jede Datei und jeden Ordner in der Replikatsstruktur enthält.

Dateireplikationsdienst

Der Dateireplikationsdienst (FRS) ist ein Multithread-Multimaster-Replikationsmodul. Domänencontroller und Server auf Windows 2000-Basis verwenden FRS zum Replizieren von Systemrichtlinien und Anmeldeskripts für Clientcomputer, auf denen Windows 2000 oder frühere Microsoft Windows-Versionen ausgeführt werden. FRS kann darüber hinaus Inhalte zwischen Windows 2000-Servern replizieren, die als Host für die gleichen fehlertoleranten DFS-Stammverzeichnisse (DFS = Distributed File System) oder Replikate fungieren.

Identitätsbasierte Replikation

Allen Objekten in einer Replikatsstruktur ist eine eindeutige Kennung zugeordnet. In FRS wird das Attribut Objekt-ID des NTFS-Dateisystems verwendet, das eine 16-Byte-GUID enthält. Das gleiche Objekt aller Replikationspartner hat die gleiche Objektkennung. So können mithilfe der Objekt-GUID und der entsprechenden übergeordneten GUID unzweideutige Informationen zum jeweiligen Speicherort angelegt werden.

Replikationspartner

Die umgehenden Upstream- und Downstream-Partner eines Replikationspartners werden als seine Replikationspartner bezeichnet. Upstream-Partner werden auch als "eingehende Partner" bezeichnet. Analog dazu werden Downstream-Partner auch als "ausgehende Partner" bezeichnet.

Replikatsatz

In FRS werden zwei oder mehr Computer darauf konfiguriert, den Inhalt eines Dateiordners zu replizieren. Die beteiligten Computer werden als "Replikationsmitglieder" bezeichnet.

Aktualisierungssequenznummer (Update Sequence Number, USN)

Das NTFS-Dateisystem unterhält eine stetig ansteigende Sequenznummer für jedes Volume, die als Aktualisierungssequenznummer (Update Sequence Number = USN) bezeichnet wird. Die USN wird bei jeder Änderung an einer Datei auf dem Volume erhöht.

Versionsvektor

Vektor für USNs mit einem Eintrag pro Replikatsatzmitglied. Alle Änderungsbefehle enthalten die GUID des verursachenden Mitglieds und die entsprechende USN. Wenn die Mitglieder des Replikatsatzes die Aktualisierung empfangen, verfolgen Sie die USN in einem Vektor-Slot der dem verursachenden Mitglied zugeordnet ist. Dieser Vektor beschreibt, ob die Replikatsstruktur für alle Mitglieder auf dem neuesten Stand ist.

Der Versionsvektor wird auch an den eingehenden Partner übermittelt, wenn die zwei Partner eine Verbindung zueinander herstellen. Beim Aufbau einer neuen Verbindung wird der Versionsvektor verwendet, um die Dateikennungstabelle nach neueren Aktualisierungen zu durchsuchen, die dem neuen ausgehenden Partner noch nicht bekannt sind.

Befolgen Sie zum Festlegen anonymer Remoteberechtigungen in DCOM auf einem Computer mit Microsoft Windows XP Service Pack 2 (SP2), auf dem die SMS-Konsole ausgeführt wird, die folgenden Schritte:
  1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie dcomcnfg.exe in das Feld Öffnen ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
  2. Suchen Sie den Knoten Stammknoten, erweitern Sie Komponentendienste und dann Computer.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie auf Eigenschaften.
  4. Klicken Sie auf der Eigenschaftenseite von Arbeitsplatz auf die Registerkarte COM-Sicherheit.
  5. Klicken Sie unter Zugriffsberechtigungen auf Limits bearbeiten und dann auf Anonyme Anmeldung.
  6. Klicken Sie unter Berechtigungen für Anonyme Anmeldung, um die Einstellung Zulassen für Remotezugriff auszuwählen.
  7. Klicken Sie zweimal auf OK.
  8. Starten Sie den Computer neu.
.

Lösung

Service Pack-Informationen

Installieren Sie das neueste Service Pack für Microsoft Windows 2000, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
260910 Wie Sie das neueste Service Pack für Windows 2000 erhalten

Hotfix-Informationen

Eine Funktion, die das Standardverhalten des Produkts modifiziert, ist jetzt bei Microsoft erhältlich. Diese Funktion dient jedoch nur der Änderung des in diesem Artikel beschriebenen Verhaltens. Wenden Sie sie deshalb nur auf Systemen an, die speziell diese Funktion benötigen.

Wenn die Funktion für den Download verfügbar ist, finden Sie einen Abschnitt "Hotfix download available" (Hotfixdownload verfügbar) oben in diesem Knowledge Base-Artikel. Wenn dieser Abschnitt nicht angezeigt wird, wenden Sie sich andie Microsoft Support Services, um die Funktion zu beziehen.

Hinweis: Falls weitere Probleme auftreten oder andere Schritte zur Problembehandlung erforderlich sind, müssen Sie möglicherweise eine separate Serviceanfrage erstellen. Für zusätzliche Supportanfragen und -belange, die sich nicht auf diese spezielle Funktion beziehen, fallen die üblichen Supportgebühren an. Besuchen Sie die folgende Microsoft-Website, um eine vollständige Liste der Telefonnummern der Microsoft Support Services abzurufen oder eine separate Serviceanfrage zu erstellen:
http://support.microsoft.com/contactus/?ws=support
Hinweis Das Formular "Hotfix download available" (Hotfixdownload verfügbar) zeigt die Sprachen an, für die die Funktion verfügbar ist. Wenn Ihre Sprache nicht angezeigt wird, steht die betreffende Funktion in Ihrer Sprache nicht zur Verfügung. Die englische Version dieses Updates weist die in der nachstehenden Tabelle aufgelisteten Dateiattribute (oder höher) auf. Datums- und Uhrzeitangaben für diese Dateien sind in der "Coordinated Universal Time" (UTC) angegeben. Wenn Sie sich die Dateiinformationen ansehen, werden diese Angaben in die lokale Zeit konvertiert. Die Abweichung zwischen UTC-Zeit und lokaler Zeit können Sie im Systemsteuerungsprogramm Datum/Uhrzeit mithilfe der Registerkarte Zeitzone ermitteln.
   Datum      Zeit   Version       Größe    Dateiname
   --------------------------------------------------------------
   07-May-2003  19:14  5.0.2195.6743     745,232  Ntfrs.exe        
   15-May-2003  22:31  5.0.2195.6743      56,080  Ntfrsapi.dll     
   15-May-2003  22:31  5.0.2195.6743      22,288  Ntfrsprf.dll     
   07-May-2003  19:14  5.0.2195.6743      40,720  Ntfrsutl.exe
Hinweis Windows 2000 SP4 (Version 5.0.2195.6709) aktualisiert die ältere Version von "Ntfrs.exe" (5.0.2195.6628), in der das zuvor in diesem Artikel beschriebene Problem in Bezug auf .xls-Dateien auftrat. Windows 2000 SP4 ersetzt nicht die aktuelle Version von "Ntfrs.exe" (Version 5.0.2195.6743), in der das Update zur Behebung des Problems mit .xls-Dateien bereits enthalten ist. Wenn Sie die Version 5.0.2195.6743 haben, verfügen Sie bereits über die neueste Version von "Ntfrs.exe". Diese Version von "Ntfrs.exe" wird durch die Anwendung von SP4 nicht geändert. Hinweis Sie müssen Ihren Computer neu starten, nachdem Sie diesen Hotfix installiert haben. Wenn Sie Ihren Computer nicht neu starten möchten, müssen Sie den Dateireplikationsdienst (FRS) manuell beenden, bevor Sie den Hotfix installieren. In diesem Fall müssen Sie den Dateireplikationsdienst nach der Hotfix-Installation manuell neu starten.

Wichtig Dieser Hotfix erhöht die standardmäßige Journalgröße von 32 MB auf 512 MB. Deshalb müssen Sie entweder den entsprechenden Registrierungsschlüssel so konfigurieren, dass diese Vergrößerung verhindert wird, oder Sie müssen sicherstellen, dass ausreichend freier Speicherplatz für die Änderung verfügbar ist. Weitere Informationen zum Konfigurieren der entsprechenden Registrierungsschlüssel finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
221111 Beschreibung der FRS-Einträge in der Registrierung

Status

Microsoft hat bestätigt, dass es sich hierbei um ein Problem bei den in diesem Artikel genannten Microsoft-Produkten handelt. Dieses Problem wurde erstmals in Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 behoben.

Informationsquellen

Weitere Informationen zu verwandten Themen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
811217 Verbesserungen in der nach Service Pack 3 freigegebene Version von "Ntfrs.exe" (englisch)

Eigenschaften

Artikel-ID: 811370 - Geändert am: Montag, 24. Februar 2014 - Version: 10.2
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server SP4
  • Microsoft Windows 2000 Server SP4
Keywords: 
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