Setup-Befehlszeilenoptionen für Office 2003

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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
826530 Description of setup command-line switches for Office 2003
In Artikel 283686 wird dieses Thema für Microsoft Office XP beschrieben.
In Artikel 202946 wird dieses Thema für Microsoft Office 2000 behandelt.
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Zusammenfassung

Sie können diverse optionale Befehlszeilenoptionen in Verbindung mit dem Microsoft Office 2003-Setupprogramm verwenden. Mit diesen optionalen Befehlszeilenoptionen kann die Funktionsweise des Setupprogramms gesteuert werden. In diesem Artikel werden diese Befehlszeilenoptionen und Ihre jeweilige Funktion beschrieben.

Weitere Informationen

Die nachstehend aufgeführten Befehlszeilenoptionen werden in der Setup-Befehlszeile verwendet. Mit Befehlszeilenoptionen kann ein Administrator die Art und Weise steuern, in der Programme, die das Microsoft Windows Installer-Paket (.msi-Dateien) und die Transformationsdateien (.mst-Dateien) verwenden, bestimmte Anwendungen installieren.

Falls Sie die Verwendung bestimmter Setupeigenschaften planen, geben Sie diese in die Datei mit den Setupeinstellungen (Setup.ini) ein, um mögliche Beschränkungen durch eine maximal zulässige Länge der Befehlszeile zu umgehen.

Weitere Informationen zu Eigenschaften und Befehlszeilenoptionen für das Setupprogramm finden Sie im Microsoft Office 2003 Resource Kit. Das Microsoft Office 2003 Resource Kit finden Sie auf folgender Microsoft-Website:
http://office.microsoft.com/en-us/FX011417911033.aspx

Wichtige Hinweise

  • Die Groß- und Kleinschreibung ist für Befehlszeilenoptionen ohne Bedeutung. So besteht zum Beispiel zwischen /A und /a kein Unterschied in Bezug auf die Wirkung.
  • Sofern nicht ausdrücklich auf das Gegenteil hingewiesen wird, können Sie die in diesem Artikel beschriebenen Befehlszeilenoptionen nur bei einer Erstinstallation von Office 2003 verwenden.
  • Falls Sie eine Setup-Befehlszeilenoption verwenden, deren Entsprechung auch in der Datei mit den Setupeinstellungen (Setup.ini) oder in der Transformationsdatei (.mst-Datei) Verwendung findet, hat die Befehlszeilenoption in der Regel Vorrang.
  • Das Windows Installer-Paket (.msi-Datei) muss im selben Ordner wie die Datei "Setup.exe" gespeichert sein. Wenn Sie Microsoft Office installieren, muss sich das Windows Installer-Paket im Stammordner des administrativen Installationspunkts befinden.
  • Wenn Sie mehrere Befehlszeilenoptionen verwenden, trennen Sie diese durch ein Leerzeichen. Verwenden Sie zum Beispiel die folgende Befehlszeile, um eine bestimmte Installer-Datei zu verwenden und die Ergebnisse in eine Protokolldatei schreiben zu lassen: Setup /i Pro11.msi /l* c:\logfile.txt
  • Am Ende der Ausführung der Datei "Setup.exe" setzt diese den Parameter %errorlevel% (Fehlerstufe), falls ein Fehler festgestellt wurde. Wird der Setupprozess durch den Benutzer abgebrochen, wird die Fehlerstufe null (0) zurückgegeben, die eigentlich bedeutet, dass kein Fehler aufgetreten ist.

/a .msi-Datei

Die Befehlszeilenoption /a .msi-Datei erstellt einen administrativen Installationspunkt für das angegebene Paket (.msi-Datei). Das Paket muss im selben Ordner gespeichert sein wie die Datei "Setup.exe"; sowohl das Paket als auch die Datei "Setup.exe" müssen sich im Stammordner des administrativen Installationspunkts befinden.
Beispiel:
  • /a My.msi
  • /a "Unterordner1\My.msi"

/f Optionen.msi-Datei

Die Befehlszeilenoption /f Optionen.msi-Datei erzwingt das Reparieren eines Programms, das dem angegebenen Paket (.msi-Datei) zugeordnet ist. Das Paket muss im selben Ordner gespeichert sein wie die Datei "Setup.exe"; sowohl das Paket als auch die Datei "Setup.exe" müssen sich im Stammordner des administrativen Installationspunkts befinden. Alternativ können Sie auch den Produktcode für das Paket angeben. Den Produktcode können Sie aus dem Abschnitt "Product" (Produkt) der Datei mit den Setupeinstellungen kopieren.
Hinweis: Sie müssen das Paket angeben, das auch bei der ursprünglichen Installation des betreffenden Programms verwendet wurde.

Für Optionen gibt es u. a. die folgenden gültigen Werte:
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BefehlszeilenoptionBeschreibung
a Erzwingt unabhängig von Prüfsumme oder Version die Neuinstallation aller Dateien.
cDatei neu installieren, wenn sie fehlt oder beschädigt ist.
dDatei neu installieren, wenn sie fehlt oder in einer anderen Version vorhanden ist.
e Datei neu installieren, wenn sie fehlt oder in einer gleichen bzw. älteren Version vorhanden ist.
mAlle erforderlichen Registrierungseinträge des Typs HKEY_LOCAL_MACHINE neu schreiben.
oDatei neu installieren, wenn sie fehlt oder in einer älteren Version vorliegt.
pDatei nur dann neu installieren, wenn sie fehlt.
s Alle Verknüpfungen neu installieren und vorhandene Verknüpfungen überschreiben.
uAlle erforderlichen Registrierungseinträge des Typs HKEY_CURRENT_USER neu schreiben.
vPaket aus der Originalquelle abrufen und auf dem lokalen Computer erneut zwischenspeichern.
Wichtig: Wenn ein Benutzer ein Clientupdate (binäres Update) auf einen Computer anwendet, können Sie die Befehlszeilenoption /f nicht verwenden, um auf diesem Computer eine erneute Zwischenspeicherung und Neuinstallation von einem administrativen Installationspunkt aus durchzuführen. In diesem Fall müssen Benutzer das Entfernen und die Neuinstallation von dem aktualisierten administrativen Abbild ausführen.

Beispiel:
  • /focums My.msi
  • /fvm {12345678-1234-1234-1234-123456789123}

/i .msi-Datei

Die Befehlszeilenoption /i .msi-Datei installiert Anwendungen unter Verwendung des angegebenen Pakets. Dieses Paket muss im selben Ordner wie die Datei "Setup.exe" gespeichert sein.
Hinweis: Die Datei "Setup.exe" steuert den Windows Installer standardmäßig so, dass dieser die gleichen Funktionen wie die Befehlszeilenoption /i ausführt.

Beispiel:
  • /i My.msi
  • /i "Unterordner1\My.msi"

/j Option .msi-Datei /t .mst-Datei

Die Befehlszeilenoption /j Option.msi-Datei/t .mst-Datei kündigt das Programm auf dem Computer an und installiert es bei der erstmaligen Verwendung. Sie müssen eine Option angeben, um das Programm entweder dem Computer oder dem Benutzer anzukündigen. Die Befehlszeilenoption /j können Sie nur dann verwenden, wenn Sie das Setupprogramm von einem administrativen Installationspunkt oder einem Abbild der CD im Netzwerk ausführen. Wird kein Paket angegeben, verwendet das Setupprogramm das Paket, das in der Datei "Setup.ini" festgelegt ist. Verwenden Sie die Befehlszeilenoption /t, und legen Sie eine .mst-Datei fest, um eine Transformationsdatei auf ein angekündigtes Paket anzuwenden.
Für diese Option gibt es u.a. die folgenden gültigen Werte:
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BefehlszeilenoptionBeschreibung
mAnkündigung an alle Benutzer des Computers.
uAnkündigung an den aktuellen Benutzer.
Hinweis: Zusätzlich zu /t können Sie die folgenden drei Befehlszeilenoptionen verwenden, wenn Sie das Programm mit /j ankündigen: /l, /q und /settings.

Beispiel:
  • /jm My.msi /t Custom.mst

/l OptionenProtokolldatei

Die Befehlszeilenoption /l OptionenProtokolldatei erstellt ein Protokoll der Installationsaktionen für den Setup-Prozess und eine Protokolldatei für jede Windows Installer-Task. Die Befehlszeilenoption /l überschreibt zudem die Standardeinstellungen im Abschnitt "Logging" (Protokollierung) der Datei "Setup.ini".
Für diese Option gibt es u.a. die folgenden gültigen Werte, die die entsprechenden Daten sammeln:
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BefehlszeilenoptionBeschreibung
aBenachrichtigung über den Beginn der Aktion
cUrsprüngliche Benutzeroberflächenparameter
eFehlermeldungen
iNur Informationsmeldungen
mMeldungen zu nicht ausreichendem Arbeitsspeicher
oMeldungen zu nicht ausreichendem Festplattenspeicher
pEigenschaftentabelle in der Form Eigenschaft=Wert
rAktionsdateneintrag; enthält aktionsspezifische Informationen
uMeldungen zu Benutzeranforderungen
vAusführliche Ausgabe mit Debug-Meldungen
wWarnmeldungen
*Alle Protokollierungsoptionen mit Ausnahme von "v" aktivieren
+An das Ende der vorhandenen Protokolldatei anhängen
!Überträgt jede Zeile in das Protokoll. Standardmäßig werden 20 Zeilen der Protokolldatei im Arbeitsspeicher zwischengespeichert und danach werden diese 20 Zeilen auf einmal in die Protokolldatei geschrieben. Dies erhöht die Performance.
"Protokolldatei" steht hier für den Namen und den Pfad der zu erstellenden Protokolldatei. Wenn Sie ein Sternchen (*) in den Namen der Protokolldatei aufnehmen, erstellt der Setup-Prozess für jede Instanz des Setup-Prozesses einen eindeutigen Dateinamen.

Beispiel: /lv* "%temp%\MyApp Setup(*).txt"
Durch diese Befehlszeile werden die folgenden Protokolldateien erstellt:
  • Setup.exe-Protokolldatei "%temp%\MyAppSetup(0001).text"
  • Windows Installer-Protokolldatei "%temp%\MyApp(0001)_Task(0001).txt" für Kernpakete

/m.mif-Datei

Die Befehlszeilenoption /m gibt eine SMS-Datei (.mif) an, deren Dateinamen bis zu 8 Zeichen haben darf.

Hinweis: Sie müssen nicht die Dateinamenerweiterung ".mif" beim Dateinamen hinzufügen. Falls Sie dies ignorieren, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: "Ungültige Befehlszeile."

/noreboot

Die Befehlszeilenoption /noreboot legt fest, dass am Ende des Installationsvorgangs der Computer nicht neu gestartet und dass auch kein Dialogfeld zu einem Neustart angezeigt wird. Die Befehlszeilenoption /noreboot legt die Windows Installer-Eigenschaft "REBOOT" für alle an der Installation beteiligten Pakete mit Ausnahme des letzten auf "ReallySuppress" fest.

/p .msp-Datei

Die Befehlszeilenoption /p .msi-Datei legt fest, dass ein administratives Update (MSP-Datei) auf eine Clientinstallation angewendet wird. Sie können die Befehlszeilenoption /p auch verwenden, um ein Update auf eine administrative Installation anzuwenden, indem Sie zusätzlich die Befehlszeilenoption /a sowie den Namen und Pfad der .msi-Datei auf dem administrativen Installationspunkt angeben. Verwenden Sie zusätzlich die Befehlszeilenoptionen /qb und /l in der Befehlszeile zum Erstellen einer Protokolldatei, um das Update automatisch und ohne weiteren Eingriff von Seiten des Benutzers anwenden zu lassen.

Beispiel:
  • msiexec /p .msp-Datei /qb /lOptionen
  • msiexec /p .msp-Datei /a .msi-Datei/qb /l Optionen

/q Option

Legt fest, wie die Setup-Benutzeroberfläche angezeigt wird.
Für "Optionen" gibt es u.a. die folgenden gültigen Werte:
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BefehlszeilenoptionBeschreibung
bEs werden nur einfache Statusanzeigen und Fehlermeldungen angezeigt (Basiseinstellung).
fEs werden alle Dialogfelder und Meldungen angezeigt; entspricht dem Auslassen der Befehlszeilenoption /q (Volleinstellung)
nEs wird keine Benutzeroberfläche angezeigt; entspricht dem Verhalten bei Verwendung der Befehlszeilenoption /q ohne weitere Optionen (Nulleinstellung).
rEs werden zwar alle Statusanzeigen und Fehlermeldungen angezeigt, aber keine Benutzerinformationen gesammelt (reduzierte Einstellung).
- Unterdrückt alle modalen Dialogfelder; wird nur in Verbindung mit "b" verwendet.
+Den Optionen "n" oder "b" eine Meldung zu einem erfolgreichen Abschluss der Installation hinzufügen.
Hinweis: Die Abschlussmeldung wird nur angezeigt, wenn der Setup-Prozess den Computer nach der Installation nicht neu starten muss.

/settings Datei

Die Befehlszeilenoption /settings Datei bewirkt, dass die Datei "Setup.exe" an Stelle von "Setup.ini" eine benutzerdefinierte Datei mit Setupeinstellungen verwendet. Diese Einstellungsdatei muss im selben Ordner wie die Datei "Setup.exe" gespeichert sein, oder Sie müssen den Pfad zu dieser Datei in der Befehlszeile angeben.
Beispiel:/settings MyApp.ini /x [msifile]

/wait

Wartet bis die Installation abgeschlossen ist, bevor das Setupprogramm beendet wird.

/x .msi-Datei

Die Befehlszeilenoption /x .msi-Datei entfernt das Programm, das dem angegebenen Paket zugeordnet ist. Das Paket und die Datei "Setup.exe" müssen im Stammordner des administrativen Installationspunkts gespeichert sein. Hinweis: Sie müssen das Paket angeben, das auch bei der ursprünglichen Installation des betreffenden Programms verwendet wurde. Beispiel: /x My.msi

Eigenschaft=Wert

Geben Sie einen Eigenschaftenwert in der Befehlszeile an. Setzen Sie den Wert in Anführungszeichen ("), falls er Leerstellen enthält. Wenn Sie zwei oder mehr Paare von Eigenschaftenwerten angeben möchten, trennen Sie diese durch Leerstellen. Nachstehend sehen Sie Beispiele für die Verwendung dieser Befehlszeilenoption:
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ALLUSERS=ZeichenfolgeInstalliert Programme für alle Benutzer oder nur für den aktuellen Benutzer. Windows Installer führt die Installation standardmäßig für alle Benutzer des Computers durch. Wenn Sie für ALLUSERS einen Nullwert ("") festlegen, wird das standardmäßige Verhalten deaktiviert und eine Installation für jeden einzelnen Benutzer durchgeführt.
1= Installation für alle Benutzer des Computers; erfordert Administratorberechtigungen.
2= Installation für alle Benutzer des Computers.
"" = Installation nur für den Benutzer, der das Setupprogramm ausführt.
ALLUSER=""
CDCACHE=Zeichenfolge Ebene für die Zwischenspeicherung festlegen.
Auto= Zwischenspeicherung auf der Basis des verfügbaren Speicherplatzes
1= es wird nur zwischengespeichert, was Sie installieren
2= Zwischenspeicherung der gesamten Installationsquelle
0= Zwischenspeicherung deaktiviert
CDCACHE= auto
COMPANYNAME=ZeichenfolgeNamen der Organisation angeben.
COMPANYNAME=Meine Firma
INSTALLLOCATION=ZeichenfolgeInstallationsort festlegen.
INSTALLLOCATION=C:\Programme\MyApp
LOCALCACHEDRIVE=ZeichenfolgeLegt das Laufwerk fest, auf dem die Zwischenspeicherung der Installationsdateien erfolgt.
LOCALCACHEDRIVE=C
PIDKEY=Zeichenfolge25-stelligen Product Key für die Volumenlizenz in die Setup-Befehlszeile oder die Setup-Einstellungsdatei eingeben. Wenn Sie die Eigenschaft PIDKEY sehen, müssen Benutzer bei der Installation keinen Product Key eingeben.
PIDKEY=123467890123456789012345
TRANSFORMS=Zeichenfolge Transformationsdatei festlegen, die auf die Installation angewendet werden soll.
TRANSFORMS=\\server\share\myApp\Custom.mst
USERNAME=ZeichenfolgeStandardbenutzername angeben.

Eigenschaften

Artikel-ID: 826530 - Geändert am: Dienstag, 6. September 2005 - Version: 6.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Office Standard Edition 2003
Keywords: 
kbsetup kbcommandline kbinfo KB826530
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