Verwendung des Dienstprogramms "RPC Ping" zur Behandlung von Verbindungsproblemen mit dem Feature "Exchange via Internet" in Outlook 2007 und Outlook 2003

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Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
831051 How to use the RPC Ping utility to troubleshoot connectivity issues with the Exchange over the Internet feature in Outlook 2007 and in Outlook 2003
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
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Zusammenfassung

Dieser Artikel erklärt den Einsatz des Dienstprogramms "RPC Ping" zur Behandlung von Verbindungsproblemen in Microsoft Office Outlook 2007 und Microsoft Office Outlook 2003 bei Verwendung des Features "Exchange via Internet" mit verschachtelten Remoteprozeduraufrufen (Remote Procedure Calls/RPC) in HTTP-Paketen.

Weitere Informationen

Sie können das Dienstprogramm "RPC Ping" verwenden, um die RPC-Verbindung zwischen einem Computer, auf dem Microsoft Exchange Server ausgeführt wird, und einer der unterstützten Microsoft Exchange-Clientarbeitsstationen im Netzwerk zu überprüfen. Zudem können Sie mit "RPC Ping" überprüfen, ob die Microsoft Exchange Server-Dienste auf RPC-Anforderungen reagieren, die von Clientarbeitsstationen über das Netzwerk versendet werden.

Das Dienstprogramm "RPC Ping" ist Bestandteil der Windows Server 2003 Resource Kit Tools. Das Resource Kit steht auf folgender Microsoft-Website zum Download zur Verfügung:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=9d467a69-57ff-4ae7-96ee-b18c4790cffd&DisplayLang=en

Befehlszeilenargumente für das Dienstprogramm "RPC Ping"

In der folgenden Tabelle sind die Befehlszeilenargumente aufgelistet, die Sie in Verbindung mit dem Dienstprogramm "RPC Ping" verwenden können:
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ArgumentWertBeschreibung
-tncacn_ip_tcp, ncacn_np oder ncacn_httpDieses Argument legt fest, welches Protokoll für Verbindungen zum RPC-Proxyserver verwendet wird. Bei diesem Argument werden die standardmäßigen RPC-Protokollsequenzen verwendet.
-sExchange-/MBX-ServerBei diesem Argument handelt es sich sowohl um den Namen des Microsoft Exchange Server 2003-Servers als auch um den des MBX-Servers.
-oRpcProxy=RPC-ProxyserverDieses Argument gibt den Namen des RPC-Proxyservers wieder.
-P"Benutzername,Domäne,*" oder "Benutzername,Domäne,Kennwort"Dieses Argument legt fest, welches Konto für die Authentifizierung beim RPC-Proxyserver verwendet wird.
-I"Benutzername,Domäne,*" oder "Benutzername,Domäne,Kennwort"Dieses Argument legt fest, welches Konto für die Authentifizierung gegenüber dem Microsoft Exchange-Server verwendet wird.
-H1 oder 2Dieses Argument steht für den Typ der Authentifizierung gegenüber dem RPC-Proxyserver. Verwenden Sie den Wert 1 für die Standardauthentifizierung und den Wert 2 für die NTLM-Authentifizierung.
-u9, 10, 14 oder 16RPC verwendet eine der in dieser Zelle aufgeführten Sicherheitstechniken zur Authentifizierung des Benutzerkontos. Das Sicherheitspaket wird anhand einer Nummer identifiziert. Das Sicherheitsaushandlungspaket hat die Nummer 9, das NTLM-Sicherheitspaket die 10, das SChannel-Sicherheitspaket die 14 und das Kerberos-Sicherheitspaket die 16. Wenn Sie dieses Argument verwenden, dürfen Sie für die Authentifizierungsebene nicht den Wert keine festlegen. Einen Standardwert für dieses Argument gibt es nicht. Wird für dieses Argument kein Wert festgelegt, erfolgt der Verbindungstest durch RPC ohne Sicherheitsmaßnahmen.
-aconnect, call, pkt, integrity oder privacyDiese Werte legen die Authentifizierungsebene fest, die bei Verbindungen zum RPC-Proxyserver verwendet wird. Bei Verwendung dieses Arguments muss auch die Sicherheitspaketkennung (-u) angegeben werden. Einen Standardwert für dieses Argument gibt es nicht. Wird für dieses Argument kein Wert festgelegt, erfolgt der Verbindungstest durch RPC ohne Sicherheitsmaßnahmen.
-F2 oder 3Diese Argumente sind die Kennzeichen, die für die RPC/HTTP-Front-End-Authentifizierung übergeben werden. Das Kennzeichen für "Kein SSL" ist 2 und das für die Verwendung von SSL 3. Sie müssen über Microsoft Windows XP Service Pack 1 oder Microsoft Windows Server 2003 oder höher verfügen, um dieses Argument verwenden zu können.

Außerdem müssen Sie das Sicherheitspaket -u und die Authentifizierungsebene (-a) angeben, um dieses Argument verwenden zu können. Wenn Sie die Standardauthentifizierung ohne SSL (Secure Sockets Layer) verwenden, werden Sie aufgefordert, diese Auswahl zu bestätigen.
-v1, 2 oder 3Dieses Argument aktiviert die ausführliche Protokollierung. Der Wert 1 steht für eine minimale Protokollierung, 2 für normale Protokollierung und 3 für vollständige Protokollierung.
-EFür dieses Argument können keine unterschiedlichen Werte angegeben werden. Es beschränkt den Verbindungstest lediglich auf den RPC-Proxyserver.
-RHTTP-Proxyserver oder "none"Dieses Argument legt fest, welcher HTTP-Proxyserver verwendet wird. Verwenden Sie den Wert none (keiner) um den HTTP-Proxyserver zu umgehen und zu versuchen, eine direkte Verbindung zum RPC-Proxyserver herzustellen.
-Bmsstd:ServerzertifikatsantragstellerDieses Argument steht für den Serverzertifikatsantragsteller. Sie müssen SSL verwenden (-F 3) damit dieses Argument funktioniert, und Sie müssen sowohl das Sicherheitspaket (-u) als auch die Authentifizierungsebene (-a) angeben, um dieses Argument verwenden zu können.
-fUUID der Schnittstelle[,Hauptversion]Dieses Argument gibt die Schnittstelle an, für die der Verbindungstest ausgeführt werden soll. Dieses Argument und das Argument endpoint schließen sich gegenseitig aus. Die Schnittstelle wird in Form einer universellen eindeutigen Kennung (Universally Unique Identifier/UUID) angegeben. Falls die Hauptversionsnummer der UUID (Hauptversion) nicht angegeben wird, wird die Version 1 der Schnittstelle gesucht. Wird die Schnittstelle angegeben, fragt das Dienstprogramm "RPC Ping" die Endpunktzuordnung (EndPoint Mapper/EMP) auf dem Zielcomputer ab, um den Endpunkt für die angegebene Schnittstelle zu ermitteln. Die Abfrage beim EMP erfolgt mit den Optionen, die in der Befehlszeile festgelegt werden.
-eEndpunktDieses Argument gibt den Endpunkt an, für den der Verbindungstest durchgeführt werden soll. Wird none (keiner) angegeben, wird der EMP auf dem Zielcomputer getestet. Dieses Argument und das Schnittstellenargument (-f) schließen sich gegenseitig aus.
-qnicht zutreffendDieses Argument legt den vollautomatischen Modus fest. "RPC Ping" fordert keine Eingaben (außer Kennwörtern) und geht davon aus, dass alle Anforderungen mit "Ja" beantwortet werden.

Standardmäßige Ports, Dienste und RPC-Dienst-UUIDs

In der folgenden Tabelle sind die Standarddienste und die ihnen jeweils zugeordneten Portnummern, UUIDs und Hauptversionen aufgelistet.
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DienstStandardportUUIDHauptversion
Speicher6001a4f1db00-ca47-1067-b31f-00dd010662da0
DsProxy6004f5cc5a18-4264-101a-8c59-08002b2f842656
Endpunktzuordnung593nicht zutreffendnicht zutreffend
DsReferral1544f5e0-613c-11d1-93df-00c04fd7bd091
Verzeichnis6004f5cc5a18-4264-101a-8c59-08002b2f842656

Simulieren häufiger Outlook 2007- oder Outlook 2003-RPC/HTTP-Anforderungen

In der folgenden Tabelle sind die diversen Argumente aufgelistet, die durch das Dienstprogramm "RPC Ping" verwendet werden. Sie können diese Argumente verwenden, um Typ und Art von RPC-Anforderungen zu simulieren, die von Outlook 2007 oder Outlook 2003 in Verbindung mit dem Feature "Exchange via Internet" verwendet werden:
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ArgumenteWann sie verwendet werden sollten
-BGegenseitige Authentifizierung. Sie müssen den Serverzertifikatsantragsteller angeben.
-H 1 ?F 3Standardauthentifizierung mit SSL. Die am häufigsten verwendete Verbindungsmethode.
-H 1 ?F 2Standardauthentifizierung ohne SSL. Sie werden aufgefordert, den Verzicht auf SSL zu bestätigen (sofern nicht das Argument ?q angegeben wurde). Sie müssen den RPC-Proxyserver darauf konfigurieren, anonyme Anmeldungen zuzulassen.
-H 2 ?F 3 oder 2NTLM-Authentifizierung mit oder ohne SSL. Beachten Sie, dass NLTM nicht über Reverse-Proxys verwendet werden kann, wenn diese die TCP-Sitzung beenden.
-I & -PGeben Sie dieses Argument immer an. Wenn Sie das Sternchen (*) als Platzhalterzeichen für das Kennwort verwenden, fordert "RPC Ping" Sie auf, ein Kennwort einzugeben.
-e PortIm Folgenden sind die Ports aufgeführt, die bei Verwendung eines bestimmten Arguments am häufigsten getestet werden:
6001 (Speicher)
6004 (dsproxy)
-EBei diesem Argument wird nur der RPC-Proxyserver getestet. Verwenden Sie dieses Argument, um festzustellen, wo es Verbindungsprobleme gibt.
-RDieses Argument sollten Sie nicht standardmäßig verwenden. Dieses Argument ermittelt die HTTP-Proxyeinstellungen des Clients. Dieses Argument kann dazu verwendet werden, HTTP-Proxyeinstellungen, wie die Microsoft Internet Explorer-Proxyeinstellung, zu überschreiben.
?R none (keiner)Dieses Argument erzwingt, dass kein Proxyserver verwendet wird. "RPC Ping" ignoriert die Internet Explorer-Proxyeinstellungen und versucht, eine direkte Verbindung zu dem Server herzustellen, der in der Befehlszeilenoption ?o angegeben wird.
-f (oder kein ?e)Dieses Argument wird verwendet, um einzelne UUIDs zu testen, die sich hinter einem RPC-Proxyserver befinden.

Hinweis: Dieses Argument funktioniert nur, wenn die Endpunktzuordnung veröffentlicht wird. In einer Standardkonfiguration können Sie dieses Argument nicht verwenden, weil ?f erfordert, dass "RCP Ping" die Endpunktzuordnung abfragt. Dieses Argument schlägt außerdem auch dann fehl, wenn ?e nicht angegeben wird. Ohne ?e versucht "RPC Ping" nur, auf die Endpunktzuordnung (Port 593) zuzugreifen. Auch hier wird die Endpunktzuordnung eventuell nicht veröffentlicht.

RPC-Proxyserver testen

Bei der Behandlung von Verbindungsproblemen in Outlook 2007 und Outlook 2003 mit dem Feature "Exchange via Internet", vergewissern Sie sich zunächst, dass der RPC-Proxyserver ohne Probleme antwortet. Das folgende Beispiel veranschaulicht, wie Sie dies feststellen können.

Syntax:
rpcping -t ncacn_http -s Exchange-Server -o RpcProxy=RPC-Proxyserver -P "Benutzer,Domäne,*" -I "Benutzer,Domäne,*" -H 2 -u 10 -a connect -F 3 -v 3 -E -R none
Sie werden aufgefordert, dass Kennwort für Ihren Exchange-Server und danach auch das Kennwort für den RPC-Proxyserver einzugeben. Falls der Test durch das Dienstprogramm "RPC Ping" erfolgreich war, erhalten Sie die folgende Antwort:
RPCPinging für Proxyserver ExchServer wird mit Echoanforderungspaket ausgeführt
Ping wird an Server gesendet
Empfangene Antwort vom Server: 200
Ping erfolgreich abgeschlossen in Antwortzeit ms
)

Ausführliche Antworten

In dieser Tabelle sind einige der gebräuchlichen ausführlichen Antworten sowie die Gründe dafür aufgelistet, warum Sie diese bei Tests durch das Dienstprogramm "RPC Ping" erhalten:
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Ausführliche AntwortMögliche Ursache
Response from server received (Vom Server erhaltene Antwort): 200
Pinging successfully completed in 4106 ms (Ping erfolgreich abgeschlossen in 4106 ms)
Diese Antwort erhalten Sie, wenn der Test durch "RPC Ping" erfolgreich war.
Response from server received (Vom Server erhaltene Antwort): 401
Client is not authorized to ping RPC proxy (Der Client ist nicht berechtigt, den RPC-Proxyserver anzupingen)
Diese Antwort erhalten Sie, wenn der Test durch "RPC Ping" nicht erfolgreich war. Der Test durch "RPC Ping" kann fehlschlagen, wenn der HTTP-Zugriff verweigert wird, wenn die Anmeldeinformationen in der Befehlszeilenoption ?P fehlerhaft sind, oder wenn der Benutzer das Programm beendet.
Error 12029 returned in the WinHttpSendRequest (Fehler 12029 in WinHttpSendRequest zurückgegeben).Diese Antwort erhalten Sie, wenn der Test durch "RPC Ping" nicht erfolgreich war. Der Test durch "RPC Ping" kann fehlgeschlagen sein, wenn der Port 80 des Proxyservers (-F 2) nicht kontaktiert werden konnte, weil 443 (-F 3) gesperrt war, oder weil der W3Svc-Server (W3Svc = World Wide Web Publishing Service) nicht mehr reagiert.
Response from server received (Vom Server erhaltene Antwort): 501Der Test durch "RPC Ping" kann fehlgeschlagen sein, weil keine Verbindung zu der Datei "RcpProxy.dll" hergestellt werden konnte, weil auf den falschen virtuellen Stammordner (Vroot) zugegriffen wurde, wenn kein RPC-Proxyserver installiert wurde, oder wenn der Zugriff auf Vroot nicht möglich war.
Error 12175 returned in the WinHttpSendRequest (Fehler 12029 in WinHttpSendRequest zurückgegeben).Der Test durch "RPC Ping" kann fehlgeschlagen sein, weil das Zertifikat nicht vertrauenswürdig ist oder "RPC Ping" dem Zertifikat und der Stammzertifizierungsstelle nicht vertraut. Der vom RPC-Proxyserver angegebene Serverzertifikatsantragsteller stimmt nicht mit dem überein, der durch das Argument -B angegeben wurde.

Der Test durch "RPC Ping" kann fehlgeschlagen sein, wenn die gegenseitige Authentifizierung nicht erfolgreich war, weil der Antragsteller auf dem Zertifikat nicht mit dem erwarteten Antragsteller übereinstimmt. Standardmäßig sollte der Zertifikatsantragsteller mit dem vollqualifizierten Domänennamen (Fully Qualified Domain Name, FQDN) des RPC-Proxyservers übereinstimmen.

Wie Sie überprüfen können, ob der Client Backend-Ports kontaktieren kann

Standardmäßig veröffentlicht der RPC-Proxyserver die Lage des EPM-Ports nicht. Deshalb können Sie den EPM nicht von außerhalb Ihres Intranets anpingen oder die UUID des Dienstes verwenden.

Sie können jedoch den Backend-Port angeben, den Sie testen möchten. Standardmäßig befindet sich der Speicher auf Port 6001 und der Dienst "DsProxy" auf Port 6004. Wenn diese Werte geändert wurden, können die Ports mithilfe des Dienstprogramms "RpcDump" ermittelt werden. Das Dienstprogramm "RPCDump" ist im Microsoft Windows Server 2003 Resource Kit enthalten. Außerdem kann Microsoft nicht empfehlen, den Globalen Katalog oder den Exchange-Referenzdienst zu veröffentlichen.

Die folgenden Beispielbefehle für das Dienstprogramm "RPC Ping" werden in die Eingabeaufforderung eingegeben. Um auf die Eingabeaufforderung zuzugreifen, klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, zeigen Sie auf Zubehör, und klicken Sie anschließend auf Eingabeaufforderung.

Verwendung von Standardauthentifizierung und SSL zum Aufbau einer Verbindung zum Port des Speichers

Syntax:
RpcPing ?t ncacn_http ?s Exchange-MBX-Server -o RpcProxy=RPC-Proxyserver -P "Benutzer,Domäne,Kennwort" -I "Benutzer,Domäne,Kennwort" -H 1 ?F 3 ?a connect ?u 10 ?v 3 ?e 6001

Verwendung von Standardauthentifizierung, SSL und gegenseitiger Authentifizierung zum Aufbau einer Verbindung zum Port des Speichers

Syntax:
RpcPing ?t ncacn_http ?s Exchange-MBX-Server -o RpcProxy=RPC-Proxyserver -P "Benutzer,Domäne,Kennwort" -I "Benutzer,Domäne,Kennwort" -H 1 ?F 3 ?a connect ?u 10 ?v 3 ?e 6001 ?B msstd:Serverzertifikatsantragsteller

Verwendung von Standardauthentifizierung ohne SSL zum Aufbau einer Verbindung zum DsProxy-Dienst

Syntax:
RpcPing ?t ncacn_http ?s Exchange-MBX-Server -o RpcProxy=RPC-Proxyserver -P "Benutzer,Domäne,Kennwort" -I "Benutzer,Domäne,Kennwort" -H 2 ?F 2 ?a connect ?u 10 ?v 3 ?e 6004
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Ausführliche AntwortMögliche Ursache
Completed 1 calls in 60 ms
16 T/S or 60.000 ms/T (1 Aufruf abgeschlossen in 60 ms
16 T/S oder 60.000 ms/T)
Der Test durch "RPC Ping" war erfolgreich.
Exception 1722 (0x000006BA)
RPC Server is unavailable (Ausnahme 1722 (0x000006BA)
RPC-Server nicht verfügbar)
Der RPC-Dienst kann nicht kontaktiert werden. Sie können diese Antwort erhalten, wenn es Probleme mit dem RPC-Proxyserver gibt (in diesem Fall können Sie das Argument ?E verwenden, um zu überprüfen, ob der RPC-Proxyserver verfügbar ist), weil der Dienst auf dem Exchange 2003-Backendserver angehalten wurde (zum Beispiel "Speicher"), weil der Exchange 2003-Backendserver heruntergefahren ist, weil der Registrierungsschlüssel ValidPorts den Zugriff auf diesen Server nicht erlaubt, weil der Registrierungsschlüssel ValidPorts diesen Port nicht zulässt, weil Sie versucht haben, auf die Endpunktzuordnung zuzugreifen, obwohl diese nicht veröffentlicht wurde (weder die Befehlszeilenoption ?e noch Port 593 waren verfügbar), oder weil Sie versucht haben, auf die UUID zuzugreifen, obwohl die Endpunktzuordnung nicht veröffentlicht wurde (Sie haben zum Beispiel die Befehlszeilenoption ?a verwendet, obwohl der Port 593 nicht verfügbar war.).
Exception 5 (0x00000005)
Access denied. (Ausnahme 5 (0x00000005)
Zugriff verweigert.)
Diese Antwort erhalten Sie bei fehlerhaften ?P-Anmeldeinformationen, bei fehlerhaften ?I-Anmeldeinformationen, wenn das Benutzerkonto deaktiviert ist, oder wenn die gegenseitige Authentifizierung fehlgeschlagen ist. Weitere Details zu dieser Antwort erhalten Sie, wenn Sie das Argument ?E verwenden.

Wie Sie überprüfen können, ob der Client Backend-Server und Backend-Dienste über die UUID kontaktieren kann



Standardmäßig wird die Endpunktzuordnung (Port 593) nicht veröffentlicht. Der Gebrauchswert der folgenden Beispiele ist daher beschränkt. Wurde die Endpunktzuordnung jedoch veröffentlicht, können die folgenden Befehle verwendet werden.

Testen der Endpunktzuordnung

Syntax:
RpcPing ?t ncacn_http ?s Exchange-MBX-Server -o RpcProxy=RPC-Proxyserver -P "Benutzer,Domäne,Kennwort" -I "Benutzer,Domäne,Kennwort" -H 1 ?F 3 ?a connect ?u 10 ?v 3 ?B msstd:Serverzertifikatsantragsteller

UUID des Speichers testen

Syntax:
RpcPing ?t ncacn_http ?s Exchange-MBX-Server -o RpcProxy=RPC-Proxyserver -P "Benutzer,Domäne,Kennwort" -I "Benutzer,Domäne,Kennwort" -H 1 ?F 3 ?a connect ?u 10 ?v 3 ?f a4f1db00-ca47-1067-b31f-00dd010662da,0 ?B msstd:Serverzertifikatsantragsteller

Eigenschaften

Artikel-ID: 831051 - Geändert am: Donnerstag, 13. Mai 2010 - Version: 3.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Office Outlook 2007
  • Microsoft Office Outlook 2007 with Business Contact Manager
  • Microsoft Office Outlook 2003
  • Microsoft Office Outlook 2003 mit Business Contact Manager
Keywords: 
kbtshoot kbhowto KB831051
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