SystemtippDieser Artikel bezieht sich auf ein anderes Betriebssystem als das von Ihnen verwendete. Für Sie möglicherweise nicht relevante Artikelinhalte wurden deaktiviert.
Wichtig Dieser Artikel enthält Informationen über das Herabsetzen von Sicherheitseinstellungen und das Deaktivieren der Sicherheitsfunktionen auf Ihrem Computer. Sie können diese Änderungen vornehmen, um ein bestimmtes Problem zu umgehen. Wir raten Ihnen jedoch, zunächst die Risiken dieser Problemumgehung für Ihre Umgebung abzuschätzen, bevor Sie die genannten Änderungen vornehmen. Falls Sie diese Problemumgehung einsetzen, sollten Sie entsprechende Maßnahmen treffen, um Ihren Computer zu schützen.
Wenn Sie die Website Windows Update oder Microsoft Update verwenden, um Updates zu suchen und zu installieren, kann einer der Fehler auftreten, die im Abschnitt "Symptome" aufgeführt sind.
Wichtig In den meisten Fällen werden diese Fehler durch vorübergehende Probleme verursacht, die von sehr kurzen Unterbrechungen der Kommunikation zwischen dem zu aktualisierenden Computer und dem herunterzuladenden Update bewirkt werden. Diese Probleme werden normalerweise automatisch behoben. Bevor Sie also die in diesem Artikel beschriebenen Problembehandlungsmethoden ausprobieren, verlassen Sie die Windows Update-Website, warten 10-15 Minuten und starten dann Windows Update erneut, um nach Updates zu suchen. Sie können das Update auch während des üblichen 24-Stunden-Zyklus der automatischen Aktualisierung von Windows installieren lassen.
Hinweis Diese Fehler können auch dann auftreten, wenn keine Änderungen an den Netzwerkeinstellungen vorgenommen wurden.
Wenn Sie die Website Windows Update oder Microsoft Update verwenden, um Updates zu suchen und zu installieren, erhalten Sie möglicherweise eine der folgenden Fehlermeldungen:
Fehler 0x80070008
Fehler 0x800705B4
Fehler 0x8007000E
Fehler 0x80072EE2
Fehler 0x80072EFD
Fehler 0x80072EE7
Fehler 0x80072EEF
Fehler 0x80072EFE
Fehler 0x8024400E
Fehler 0x80072F76
Fehler 0x80244016
Fehler 0x80072F78
Fehler 0x80244022
Fehler 0x80090305
Fehler 0x8024402F
Fehler 0x8009033F
Fehler 0xC80003FA
Fehler 0x80244008
Fehler 0xC800042D
Fehler 0x8024400A
Fehler 0x80071A90
Fehler 0x8024400D
Weitere Informationen zu den einzelnen Fehlercodes finden Sie im Abschnitt "Zusätzliche Fehlercodeinformationen für erfahrenen Benutzer".
Wenn Sie Windows Update verlassen, 10-15 Minuten gewartet und Windows Update anschließend neu gestartet haben oder zugelassen haben, dass die Windows-Funktion "Automatische Updates" Updates in ihrem 24-stündigen Zyklus installiert, und die Fehlermeldungen weiterhin angezeigt werden, verwenden Sie die folgenden Methoden beginnend mit Methode A, um das Problem zu beheben.
Vergewissern Sie sich, dass der Zugriff auf andere Websites möglich ist. Wenn Sie nicht auf andere Websites zugreifen können, funktioniert Ihre Internetverbindung ggf. nicht ordnungsgemäß, weshalb Sie Ihren Internetdienstanbieter kontaktieren und um Hilfe bitten sollten.
Wenn Sie auf andere Websites zugreifen können, fahren Sie mit Methode B fort.
Methode B: Sicherstellen, dass die Windows-Firewall aktiviert ist, und vorübergehendes Deaktivieren von Firewalls von Drittanbietern
Klicken Sie hierauf, um die Detailinformationen anzuzeigen oder auszublenden Warnung Durch diese Problemumgehung wird ein Computer oder Netzwerk möglicherweise anfälliger für Angriffe böswilliger Benutzer oder gefährlicher Software, wie etwa Viren. Die Problemumgehung wird nicht von Microsoft empfohlen, wird jedoch hier aufgeführt, damit Sie diese Option nach eigenem Ermessen anwenden können. Die Verwendung der Problemumgehung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um diese Methode durchzuführen:
Schritt 1: Vergewissern Sie sich, dass die Windows-Firewall aktiviert ist.
Gehen Sie hierzu in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 folgendermaßen vor:
Klicken Sie zum Öffnen der Windows-Firewall auf Start
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, dann auf Systemsteuerung, danach auf System und Sicherheit und schließlich auf Windows-Firewall.
Klicken Sie im Navigationsbereich auf der linken Seite auf Windows-Firewall ein- oder ausschalten.
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Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. zur Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
Vergewissern Sie sich, dass die Option Windows-Firewall einschalten sowohl für Standorteinstellungen für das Heim- oder Arbeitsplatznetzwerk (privat) als auch für Standorteinstellungen für das öffentliche Netzwerk ausgewählt ist, und klicken Sie dann auf OK.
Führen Sie hierzu unter Windows Vista und Windows Server 2008 die folgenden Schritte aus:
Um Windows-Firewall zu öffnen, klicken Sie auf Start
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und auf Systemsteuerung. Klicken Sie dann auf Sicherheit und anschließend auf Windows-Firewall.
Klicken Sie auf Windows-Firewall ein- oder ausschalten.
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Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. zur Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
Klicken Sie auf Ein (empfohlen) und dann auf OK.
Führen Sie hierzu unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 die folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen.
Kopieren Sie den folgenden Befehl in das Feld Ausführen (oder geben Sie ihn ein), und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
firewall.cpl
Stellen Sie auf der Registerkarte Allgemein sicher, dass Ein (Empfohlen) ausgewählt ist, und klicken Sie dann auf OK.
Schritt 2: Temporäres Deaktivieren von Firewalls von Fremdanbietern
Wählen Sie hierzu in Windows 7 und in Windows Server 2008 R2 eine der folgenden Optionen:
Konsultieren Sie die Dokumentation im Lieferumfang des Programms.
Zeigen Sie die Hilfedateien des Programms an.
Wenden Sie sich an den Hersteller des Programms. Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Programmhersteller finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
Führen Sie hierzu unter Windows Vista und Windows Server 2008 die folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Start
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und anschließend auf Systemsteuerung.
Klicken Sie auf Sicherheit und dann auf Sicherheitscenter.
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Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. zur Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
Hinweis Wählen Sie im Navigationsbereich auf der linken Seite die Option Startseite der Systemsteuerung aus, sofern diese nicht bereits aktiviert wurde.
Lesen Sie unter Firewall den Hinweis zum Firewallstatus. Diese Information gibt Auskunft darüber, ob eine Firewall installiert ist, um welche Firewall es sich handelt und ob sie aktiviert ist. Wenn beispielsweise ZoneAlarm installiert und aktiviert ist, lautet die Angabe ZoneAlarm-Firewall ist derzeit aktiviert. In der rechten Ecke des Firewallabschnitts wird außerdem durch eine grüne Schaltfläche angezeigt, dass die Firewall aktuell ausgeführt wird.
Öffnen Sie die Firewallanwendung eines Drittanbieters, die im Firewallstatushinweis aufgeführt ist, und deaktivieren Sie vorübergehend die Firewall. Lesen Sie ggf. die Dokumentation der Firewallanwendung, oder wenden Sie sich an den Anbieter der Anwendung, um weitere Informationen zur vorübergehenden Deaktivierung der Anwendung zu erhalten.
Wählen Sie hierzu unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 eine der folgenden Optionen aus:
Konsultieren Sie die Dokumentation im Lieferumfang des Programms.
Zeigen Sie die Hilfedateien für das Programm an.
Wenden Sie sich an den Programmanbieter.
Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Programmhersteller finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
Schritt 3: Versuchen Sie erneut, die Updates zu installieren.
Falls dadurch Ihr Problem behoben wird, befolgen Sie die Anweisung in Methode B, Schritt 2, um Ihre Firewall eines Drittanbieters zu reaktivieren. Sie können zudem nach Updates für Ihre Firewall suchen und diese installieren.
Wenn Sie mit dieser Methode das Problem nicht lösen konnten, fahren Sie mit Methode C fort.
Warnung Durch diese Problemumgehung wird ein Computer oder Netzwerk möglicherweise anfälliger für Angriffe böswilliger Benutzer oder gefährlicher Software, wie etwa Viren. Die Problemumgehung wird nicht von Microsoft empfohlen, wird jedoch hier aufgeführt, damit Sie diese Option nach eigenem Ermessen anwenden können. Die Verwendung der Problemumgehung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Hinweis Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.
Schritt 1: Bestimmen und deaktivieren Sie vorübergehend Ihre Antivirussoftware eines Drittanbieters
Hinweis Windows erkennt nicht sämtliche Antivirussoftware, und manche Antivirussoftware meldet Windows nicht ihren Statuts. Wenn die Antivirussoftware nicht im Windows-Sicherheitscenter angezeigt wird und Sie über keine Sucherfahrung verfügen, wenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten an:
Rufen Sie das Start-Menü auf, und suchen Sie die Antivirussoftware in der Programmliste.
Geben Sie im Start-Menü in das Feld Suchen den Namen der Software oder des Herstellers ein.
Das Symbol wird auf der rechten Seite des Infobereichs der Taskleiste angezeigt.
Führen Sie hierzu unter Windows Vista und Windows Server 2008 die folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Start
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, und kopieren Sie in das Textfeld Suche starten den folgenden Befehl (oder geben Sie ihn ein):
wscui.cpl
Klicken Sie in der Programmliste auf wscui.cpl.
Klicken Sie im Fenster Windows-Sicherheit auf Schutz vor schädlicher Software.
Hinweis Wenn Windows die Antivirussoftware erkennt, wird sie unter Virenschutz aufgeführt.
Wenn die Software aktiviert ist, suchen Sie in der Hilfedokumentation der Software Informationen zur Deaktivierung.
Führen Sie hierzu unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 die folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen.
Kopieren Sie den folgenden Befehl, und fügen Sie ihn in das Feld Öffnen ein (oder geben Sie ihn ein), und drücken Sie anschließend die EINGABETASTE:
wscui.cpl
Klicken Sie im Fenster Windows-Sicherheit auf Virenschutz.
Wenn die Software aktiviert ist, zeigen Sie die Informationen zur Antivirusanwendung an, und notieren Sie den Namen der Anwendung.
Klicken Sie auf Start und dann auf Alle Programme. Suchen und starten Sie die Antivirusanwendung.
Deaktivieren Sie vorübergehend die Software.
Hinweis Informationen über das Deaktivieren der Software finden Sie ggf. in der Dokumentation der Anwendung.
Schritt 2: Suchen nach Windows Updates
Sobald die Antivirussoftware vorübergehend deaktiviert ist, besuchen Sie erneut die Windows Update- oder Microsoft Update-Website, und versuchen Sie, die Updates herunterzuladen und zu installieren.
Wenn das Problem durch diese Methode behoben wurde und die Updates erfolgreich installiert wurden, sollte die Antivirussoftware des Drittanbieters wieder aktiviert werden. Dazu gehen Sie zu Schritt 2 in Methode B .
Wenn Sie mit dieser Methode das Problem nicht lösen konnten, fahren Sie mit Methode D fort.
Beenden Sie alle ausgeführten Softwarebeschleunigerprogramme. Dabei kann es sich beispielsweise um Programme zur Beschleunigung von Dateidownloads oder der Internetgeschwindigkeit handeln.
Hinweis Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.
Schritt 1: Deaktivieren von Softwarebeschleunigungsprogrammen
Wählen Sie hierzu eine der folgenden Optionen:
Konsultieren Sie die Dokumentation im Lieferumfang des Programms.
Zeigen Sie die Hilfedateien für das Programm an.
Wenden Sie sich an den Programmanbieter.
Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Programmhersteller finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
Schritt 2: Installieren Sie Updates
Sobald das Softwarebeschleunigungsprogramm deaktiviert ist, besuchen Sie erneut die Windows Update- oder Microsoft Update-Website, und versuchen Sie, die Updates herunterzuladen und zu installieren.
Wenn das Problem durch diese Methode behoben wurde, sollten die im ersten Schritt deaktivierten Softwarebeschleunigungsprogramme wieder aktiviert werden.
Wenn Sie mit dieser Methode das Problem nicht lösen konnten, fahren Sie mit Methode E fort.
Hinweis Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Websites Windows Update und Microsoft Update zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzuzufügen:
Starten Sie Windows Internet Explorer.
Klicken Sie im Menü Extras auf Internetoptionen.
Hinweis Wenn Sie Internet Explorer verwenden und das Menü nicht zur Verfügung steht, drücken Sie die ALT-Taste, um auf das Internet Explorer-Menü zuzugreifen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf Vertrauenswürdige Sites.
Klicken Sie auf Sites und deaktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist einenServerüberprüfung (https:) erforderlich.
Geben Sie in das Feld Diese Website zur Zone hinzufügen die folgenden Adressen ein, und klicken Sie nach jeder Eingabe auf Hinzufügen:
http://*update.microsoft.com
https://*update.microsoft.com
http://download.windowsupdate.com
Klicken Sie zweimal auf OK.
Versuchen Sie erneut, die Updates zu installieren.
Wenn das Problem durch diese Methode behoben wurde und die Updates erfolgreich installiert wurden, sollte ggf. die Firewall des Drittanbieters wieder aktiviert werden. Dazu gehen Sie zu Schritt 2 in Methode B .
Wenn Sie mit dieser Methode das Problem nicht lösen konnten, fahren Sie mit Methode F fort.
Hinweis Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.
Um weitere Informationen darüber zu erhalten, wie Sie sicherstellen, dass das aktuelle Update für den Intelligente Hintergrundübertragungsdienst (BITS) installieren wurde, klicken Sie auf die folgende Artikelnummer, und lesen Sie den entsprechenden Microsoft Knowledge Base-Artikel:
842773
Ein Updatepaket mit BITS-Version 2.0 und WinHTTP Version 5.1 steht für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 zur Verfügung
Wenn Sie die Updates mit dieser Methode erfolgreich installieren konnten, ist die Problembehebung damit beendet. Wenn jedoch Ihre Firewall eines Drittanbieters nach Anwendung von Methode B noch deaktiviert ist, sollten Sie diese wieder aktivieren. Dazu gehen Sie zu Schritt 2 in Methode B .
Wenn diese Methode nicht erfolgreich war und Sie mit der erweiterten Problembehandlung vertraut sind, fahren Sie mit dem Abschnitt "Erweiterte Problembehandlung" fort.
Wenn Sie für die erweiterte Problembehandlung nicht über ausreichende Erfahrungen verfügen, kann Ihnen dieser Artikel leider nicht weiter helfen. Bitten Sie für weitere Schritte ggf. eine andere Person um Hilfe, oder wenden Sie sich an den Support. Rufen Sie hierzu die folgende Website von Microsoft auf:
Die Problembehandlungsmethoden und andere Informationen im folgenden Abschnitt sind für erfahrene Benutzer vorgesehen, die in einer Unternehmensumgebung arbeiten, in der aktuell Hostdateien und Proxyserver verwendet werden.
Bestimmte Programme nehmen zur Steuerung der DNS-Namensauflösung Änderungen in der Datei "Hosts" vor. Gelegentlich ist in der Hostdatei ein Eintrag für die Website Windows Update oder Microsoft Update enthalten.
Führen Sie zum Entfernen der Einträge aus der Hostdatei folgende Schritte aus:
Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen.
Kopieren Sie den folgenden Befehl, und fügen Sie ihn in das Feld Öffnen ein (oder geben Sie ihn ein), und drücken Sie anschließend die EINGABETASTE:
notepad %windir%\system32\drivers\etc\hosts
Hinweis Wenn Sie dazu aufgefordert werden, ein Programm zum Öffnen der Datei Hosts anzugeben, klicken Sie auf Notepad, danach auf die Option Diesen Dateityp immer mit diesem Programm öffnen und dann auf OK.
Entfernen oder markieren Sie im Editor alle Hosts-Dateien, die Einträge für Windows Update enthalten, damit sie nicht gelesen werden, wenn auf die Datei zugegriffen wird. Setzen Sie hierzu das Nummernzeichen (#) vor jede Zeile, die "microsoft" und "update" enthält. Fügen Sie z. B. das Nummernzeichen (#) dem Anfang der folgenden Einträge hinzu:
# 64.4.21.125 http://update.microsoft.com
# 64.4.21.125 http://update.microsoft.com
# http://update.microsoft.com
Klicken Sie im Menü Datei auf Speichern.
Beenden Sie den Editor.
Starten Sie den Computer neu.
Hinweis Wenn Sie den Computer nicht neu starten wollen, können Sie auch den DNS-Auflösungscache leeren. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen.
Geben Sie in das Feld Ausführen die Zeichenfolge cmd ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
Geben Sie an der Eingabeaufforderung ipconfig /flushdns ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
Führen Sie zum Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration unter Windows 7die folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Start, und geben Sie cmd in das Feld Programme/Dateien durchsuchen ein.
Klicken Sie in der Liste Programme mit der rechten Maustaste auf regedit.exe, und wählen Sie dann Als Administrator ausführen aus.
Hinweis Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder klicken Sie auf Fortsetzen.
Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drucken Sie die EINGABETASTE:
netsh winhttp show proxy
Hinweis Die Proxyeinstellung wird neben Proxyserver angezeigt. Ist kein Proxyserver vorhanden, wird im Eingabeaufforderungsfenster Direktzugriff <Kein Proxyserver> angezeigt.
Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie die EINGABETASTE, um die aufgeführte Proxyeinstellung zu entfernen:
netsh winhttp reset proxy
Klicken Sie auf Start, Alle Programme und dann auf Windows Update. Versuchen Sie anschließend erneut, Updates herunterzuladen und zu installieren.
Windows Vista
Führen Sie zum Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration unter Windows Vista die folgenden Schritte aus:
Klicken Sie auf Start, und geben Sie cmd im Feld Suche starten ein.
Klicken Sie in der Liste Programme mit der rechten Maustaste auf regedit.exe, und wählen Sie dann Als Administrator ausführen aus.
Hinweis Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder klicken Sie auf Fortsetzen.
Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drucken Sie die EINGABETASTE:
netsh winhttp show proxy
Hinweis Die Proxyeinstellung wird neben Proxyserver angezeigt. Ist kein Proxyserver vorhanden, wird im Eingabeaufforderungsfenster Direktzugriff <Kein Proxyserver> angezeigt.
Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie die EINGABETASTE, um die aufgeführte Proxyeinstellung zu entfernen:
netsh winhttp reset proxy
Klicken Sie auf Start, Alle Programme und dann auf Windows Update. Versuchen Sie anschließend erneut, Updates herunterzuladen und zu installieren.
Windows XP und Windows Server 2003
Führen Sie zum Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration unter Windows XP und Windows Server 2003 die folgenden Schritte aus:
Öffnen Sie Internet Explorer.
Klicken Sie im Menü Extras auf Internetoptionen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen und dann auf LAN-Einstellungen.
Aktivieren Sie im Dialogfeld Einstellungen für lokales Netzwerk das Kontrollkästchen Einstellungen automatisch ermitteln, und klicken Sie dann auf OK.
Beenden Sie Internet Explorer.
Klicken Sie auf Start und dann auf Ausführen.
Kopieren Sie den folgenden Befehl in das Feld Ausführen (oder geben Sie ihn ein), und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cmd
Geben Sie die folgenden Befehle ein. Drücken Sie nach jedem Befehl die EINGABETASTE.
proxycfg -d
net stop wuauserv
net start wuauserv
exit
Kehren Sie zur Windows Update- oder Microsoft Update-Website zurück, und versuchen Sie erneut, die Updates herunterzuladen und zu installieren.
Für Benutzer in Unternehmensumgebungen oder von Proxyservern
Falls Sie in einer Unternehmensumgebung oder hinter einem Proxyserver arbeiten, finden Sie weitere Informationen zur Erkennung und Verwendung von Proxyservern durch den Windows Update-Client im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
900935
So stellt der Windows Update-Client fest, über welchen Proxyserver die Verbindung zur Windows Update-Website hergestellt wird
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