Bei Verwendung von Windows Update oder Microsoft Update können temporäre verbindungsbezogene Fehler auftreten

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Wichtig Dieser Artikel enthält Informationen dazu, wie Sie Sicherheitseinstellungen herabsetzen oder Sicherheitsfunktionen auf einem Computer deaktivieren. Sie können diese Änderungen vornehmen, um ein bestimmtes Problem zu umgehen. Wir raten Ihnen jedoch, zunächst die Risiken dieser Problemumgehung für Ihre Umgebung abzuschätzen, bevor Sie die genannten Änderungen vornehmen. Falls Sie diese Problemumgehung einsetzen, sollten Sie entsprechende Maßnahmen treffen, um Ihren Computer zu schützen.
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Einführung

Wenn Sie die Windows Update-Website oder die Microsoft Update-Website verwenden, um Updates zu suchen und zu installieren, kann einer der Fehler auftreten, die im Abschnitt "Symptome" aufgeführt sind.

Wichtig In den meisten Fällen werden diese Fehler durch sehr kurze Unterbrechungen der Kommunikation zwischen dem zu aktualisierenden Computer und dem herunterzuladenden Update verursacht. Diese Probleme werden in der Regel von alleine behoben. Bevor Sie die in diesem Artikel beschriebenen Methoden zur Problembehandlung versuchen, führen Sie eine oder beide der folgenden Aktionen aus.
  • Beenden Sie Windows Update, warten Sie 10 bis 15 Minuten, und starten Sie Windows Update erneut, um nach Updates zu suchen.
  • Aktivieren Sie automatische Windows Updates, damit Updates automatisch alle 24 Stunden installiert werden.


Hinweis Diese Fehler können auch dann auftreten, wenn keine Änderungen an den Netzwerkeinstellungen vorgenommen wurden.

Problembeschreibung

Wenn Sie die Windows Update-Website oder Microsoft Update-Website verwenden, um Updates zu suchen und zu installieren, erhalten Sie möglicherweise eine der folgenden Fehlermeldungen:
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0x800700080x800705B40x8007000E
0x80072EE20x80072EFD0x80072EE7
0x80072EFE0x8024400E0x80072F76
0x802440160x80072F780x80244022
0x800903050x8024402F0x8009033F
0xC80003FA0x802440080xC800042D
0x8024400A0x80071A900x8024400D

Weitere Informationen zu den einzelnen Fehlercodes finden Sie im Abschnitt "Zusätzliche Fehlercodeinformationen für erfahrenen Benutzer".

Ursache

Diese Fehler können durch eines der folgenden Probleme verursacht werden:
  • Programme oder Prozesse, die die Internetkommunikation beeinträchtigen
  • Ressourcenprobleme auf dem Computer
  • Hohe Internetaktivität
  • Behebbare Datenbankfehler

Lösung

Falls die Fehlermeldung immer noch angezeigt wird, nachdem Sie Windows Update beendet und dann neu gestartet oder automatische Windows Updates aktiviert haben, damit Updates alle 24 Stunden automatisch installiert werden, verwenden Sie diese Methoden zur Problembehebung.

Methode A: Überprüfen der Internetverbindung

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Wenn Sie nicht auf andere Websites zugreifen können, funktioniert Ihre Internetverbindung möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Überprüfen Sie die Internetverbindung, oder kontaktieren Sie Ihren Internetdienstanbieter, und bitten Sie ihn um Hilfe.

Wenn Sie auf andere Websites zugreifen können, fahren Sie mit Methode B fort.
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Methode B: Sicherstellen, dass die Windows-Firewall aktiviert ist, und vorübergehendes Deaktivieren von Firewalls von Drittanbietern

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Warnung Durch diese Problemumgehung wird ein Computer oder Netzwerk möglicherweise anfälliger für Angriffe böswilliger Benutzer oder gefährlicher Software, wie etwa Viren. Diese Problemumgehung wird nicht von Microsoft empfohlen, wird jedoch hier aufgeführt, damit Sie diese Option nach eigenem Ermessen anwenden können. Die Verwendung dieser Problemumgehung erfolgt auf eigene Verantwortung.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um diese Methode durchzuführen:
Schritt 1: Stellen Sie sicher, dass Windows-Firewall aktiviert ist
In Windows 8 gehen Sie wie folgt vor:
  1. Öffnen Sie Windows-Firewall, indem Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen wischen, tippen Sie auf Suchen (oder wenn Sie eine Maus verwenden, zeigen Sie auf die obere rechte Ecke des Bildschirms, und bewegen Sie den Mauszeiger nach unten), und klicken Sie dann auf Suchen), geben Sie firewall in das Suchfeld ein, tippen oder klicken Sie auf Einstellungen, und tippen oder klicken Sie dann auf Windows-Firewall.
  2. Tippen oder klicken Sie unter jedem Netzwerktyp, den Sie schützen möchten, auf Windows-Firewall aktivieren, und tippen oder klicken Sie dann auf OK.
Bei Windows 7 und Windows Server 2008 R2 gehen Sie wie folgt vor:
  1. Um die Windows-Firewall zu öffnen, klicken Sie auf Start
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    Schaltfläche "Start"
    , klicken Sie auf Systemsteuerung, klicken Sie auf System und Sicherheit, und klicken Sie dann auf Windows-Firewall.
  2. Klicken Sie im Aufgabenbereich auf Windows-Firewall ein- oder ausschalten.

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    Benutzerzugriffssteuerung
    Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
  3. Stellen Sie sicher, dass die Option Windows-Firewall aktivieren sowohl für Standorteinstellungen für das Heim- oder Arbeitsplatznetzwerk (privat) als auch Standorteinstellungen für das öffentliche Netzwerk aktiviert ist, und klicken Sie dann auf OK.
Video: Aktivieren der Windows-Firewall in Windows 7

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uuid=606771cc-ac77-4deb-af3b-185690bd57ff VideoUrl=http://www.microsoft.com/de-de/showcase/details.aspx?uuid=606771cc-ac77-4deb-af3b-185690bd57ff
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Unter Windows Vista und Windows Server 2008 gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Um Windows-Firewall zu öffnen, klicken Sie auf Start
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    Schaltfläche "Start"
    , klicken Sie auf Systemsteuerung, klicken Sie auf Sicherheit, und klicken Sie dann auf Windows-Firewall.
  2. Klicken Sie auf Windows-Firewall ein- oder ausschalten.

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    Benutzerzugriffssteuerung
    Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
  3. Klicken Sie auf Ein (empfohlen) und dann auf OK.
Unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
  2. Kopieren Sie den folgenden Befehl, und fügen Sie ihn in das Feld Ausführen ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
    firewall.cpl
  3. Stellen Sie auf der Registerkarte Allgemein sicher, dass Ein (Empfohlen) ausgewählt ist, und klicken Sie dann auf OK.
Schritt 2: Deaktivieren Sie zeitweilig Firewalls von Drittanbietern
In Windows 8, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 verwenden Sie eine der folgenden Optionen:
  • Konsultieren Sie die Dokumentation im Lieferumfang des Programms.
  • Zeigen Sie die Hilfedateien des Programms an.
  • Wenden Sie sich an den Programmanbieter. Informationen dazu, wie Sie den Programmhersteller kontaktieren können, finden Sie unter
Bei Windows Vista und Windows Server 2008 gehen Sie wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf Start
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    Schaltfläche "Start"
    und anschließend auf Systemsteuerung.
  2. Klicken Sie auf Sicherheit und dann auf Sicherheitscenter.

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    Benutzerzugriffssteuerung
    Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder bestätigen Sie den Vorgang.
  3. Wählen Sie im linken Bereich Startseite der Systemsteuerung, sofern die Option noch nicht ausgewählt ist.
  4. Lesen Sie unter Firewall den Hinweis zum Firewallstatus. Diese Information gibt Auskunft darüber, ob eine Firewall installiert ist, um welche Firewall es sich handelt und ob sie aktiviert ist. Wenn beispielsweise ZoneAlarm installiert und aktiviert ist, lautet die Angabe ZoneAlarm-Firewall ist derzeit aktiviert. In der rechten Ecke des Firewallabschnitts wird außerdem durch eine grüne Schaltfläche Ein angezeigt, dass die Firewall aktuell aktiviert ist.
  5. Öffnen Sie die Firewallanwendung eines Drittanbieters, die im Firewallstatushinweis aufgeführt ist, und deaktivieren Sie vorübergehend die Firewall. Lesen Sie ggf. die Dokumentation des Firewallprogramms, oder wenden Sie sich an den Hersteller, um weitere Informationen zur vorübergehenden Deaktivierung des Programms zu erhalten.
Wählen Sie in Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 eine der folgenden Optionen:
  • Konsultieren Sie die Dokumentation im Lieferumfang des Programms.
  • Zeigen Sie die Hilfedateien für das Programm an.
  • Wenden Sie sich an den Programmanbieter. Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Programmhersteller finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
Schritt 3: Versuchen Sie erneut, die Updates zu installieren
Falls dadurch Ihr Problem behoben wird, befolgen Sie die Anweisung in Methode B, Schritt 2, um die Firewall eines Drittanbieters zu reaktivieren. Sie können zudem nach Updates für Ihre Firewall suchen und diese installieren.

Falls das Problem durch diese Methode nicht behoben wird, fahren Sie mit Methode C fort.
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Methode C: Vorübergehendes Deaktivieren der Antivirensoftware von Drittanbietern

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Warnung Durch diese Problemumgehung wird ein Computer oder Netzwerk möglicherweise anfälliger für Angriffe böswilliger Benutzer oder gefährlicher Software, wie etwa Viren. Diese Problemumgehung wird nicht von Microsoft empfohlen, wird jedoch hier aufgeführt, damit Sie diese Option nach eigenem Ermessen anwenden können. Die Verwendung dieser Problemumgehung erfolgt auf eigene Verantwortung.

Wichtig Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie jetzt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.
Schritt 1: Bestimmen und deaktivieren Sie vorübergehend Ihre Antivirensoftware eines Drittanbieters
Hinweis Windows erkennt nicht sämtliche Antivirensoftware, und manche Antivirensoftware meldet Windows nicht ihren Status. Wenn die Antivirensoftware nicht im Windows-Sicherheitscenter aufgeführt wird und Sie über keine Sucherfahrung verfügen, probieren Sie eine der folgenden Möglichkeiten aus:
  • Suchen Sie im Menü Start in der Programmliste nach der Antivirensoftware.
  • Geben Sie im Menü Start den Namen der Software oder des Herstellers in das Feld Suchen ein.
  • Suchen Sie auf der rechten Seite der Taskleiste im Infobereich nach dem Symbol der Software.
In Windows 8 gehen Sie wie folgt vor:
  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung, indem Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen wischen, tippen Sie auf Suchen (oder wenn Sie eine Maus verwenden, zeigen Sie auf die obere rechte Ecke des Bildschirms, und bewegen Sie den Mauszeiger nach unten), und klicken Sie dann auf Suchen), geben Sie Systemsteuerung in das Suchfeld ein, tippen oder klicken Sie auf Apps, und tippen oder klicken Sie dann auf Systemsteuerung.
  2. Tippen oder klicken Sie unter System und Sicherheit auf Status des Computers überprüfen.
  3. Tippen oder klicken Sie auf den Pfeil neben Sicherheit.
  4. Überprüfen Sie unter Virenschutz, ob die Software aktiviert ist. Wenn die Software aktiviert ist, suchen Sie in der Hilfedokumentation der Software Informationen zur Deaktivierung.

In Windows 7 gehen Sie wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start , und geben Sie in das Feld Programme/Dateien durchsuchen die Zeichenfolge wscui.cpl ein.
  2. Klicken Sie in der Liste Programme auf wscui.cpl.
  3. Klicken Sie auf den Pfeil neben Sicherheit.
  4. Überprüfen Sie unter "Virenschutz", ob die Software aktiviert ist. Wenn die Software aktiviert ist, suchen Sie in der Hilfedokumentation der Software Informationen zur Deaktivierung.

Unter Windows Vista und Windows Server 2008 gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start
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    Schaltfläche "Start"
    , kopieren Sie den folgenden Befehl, und fügen Sie ihn in das Textfeld Suche starten ein:
    wscui.cpl
  2. Klicken Sie in der Programmliste auf wscui.cpl.
  3. Klicken Sie im Fenster Windows-Sicherheit auf Schutz vor schädlicher Software.

    Hinweis Wenn Windows die Antivirensoftware erkennt, wird sie unter Virenschutz aufgeführt.
  4. Wenn die Software aktiviert ist, suchen Sie in der Hilfedokumentation der Software Informationen zur Deaktivierung.
Unter Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
  2. Kopieren Sie den folgenden Befehl, und fügen Sie ihn in das Feld Ausführen ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste:
    wscui.cpl
  3. Klicken Sie im Fenster Windows-Sicherheit auf Virenschutz.
  4. Wenn die Software aktiviert ist, zeigen Sie die Informationen zum Antivirenprogramm an, und notieren Sie den Namen der Anwendung.
  5. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Alle Programme, und suchen und starten Sie dann das Antivirenprogramm.
  6. Deaktivieren Sie vorübergehend die Software.

    Hinweis Informationen zum Deaktivieren finden Sie in der Programmdokumentation.
Schritt 2: Überprüfen Sie, ob Windows-Updates vorliegen
Sobald die Antivirensoftware vorübergehend deaktiviert ist, besuchen Sie erneut die Windows Update- oder Microsoft Update-Website, und versuchen Sie, Updates herunterzuladen und zu installieren.

Wenn das Problem durch diese Methode behoben wurde und die Updates erfolgreich installiert wurden, aktivieren Sie die Antivirensoftware des Drittanbieters wieder. Lesen Sie hierzu Schritt 2 der Methode B.

Falls das Problem durch diese Methode nicht behoben wurde, fahren Sie mit Methode D fort.
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Methode D: Deaktivieren von Softwarebeschleunigungsprogrammen:

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Deaktivieren Sie alle Softwarebeschleunigungsprogramme, die ggf. ausgeführt werden, z. B. Programme zur Beschleunigung von Dateidownloads oder der Internetgeschwindigkeit.

Wichtig Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie jetzt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.
Schritt 1: Deaktivieren Sie Softwarebeschleunigungsprogramme
Wählen Sie hierzu eine der folgenden Optionen:
  • Konsultieren Sie die Dokumentation im Lieferumfang des Programms.
  • Zeigen Sie die Hilfedateien für das Programm an.
  • Wenden Sie sich an den Programmanbieter. Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem Programmhersteller finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
Schritt 2: Installieren Sie Updates
Sobald das Softwarebeschleunigungsprogramm deaktiviert ist, besuchen Sie erneut die Windows Update- oder Microsoft Update-Website, und versuchen Sie, Updates herunterzuladen und zu installieren.

Wenn das Problem durch diese Methode behoben wurde, sollten Sie die im ersten Schritt deaktivierten Softwarebeschleunigungsprogramme wieder aktivieren.

Falls sich das Problem mit dieser Methode nicht beheben lässt, fahren Sie mit Methode E fort.
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Methode E: Hinzufügen der Windows Update-Website und der Microsoft Update-Website zur Liste der vertrauenswürdigen Sites

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Wichtig Falls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.

Führen Sie die für Ihre Windows-Version geeigneten Schritte aus, um die Windows Update-Website und die Microsoft Update-Website zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzuzufügen:

In Windows 8 gehen Sie wie folgt vor:
  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung, indem Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen wischen, tippen Sie auf Suchen (oder wenn Sie eine Maus verwenden, zeigen Sie auf die obere rechte Ecke des Bildschirms, und bewegen Sie den Mauszeiger nach unten), und klicken Sie dann auf Suchen), geben Sie Systemsteuerung in das Suchfeld ein, tippen oder klicken Sie auf Apps, und tippen oder klicken Sie dann auf Systemsteuerung.
  2. Tippen oder klicken Sie auf Netzwerk und Internet, und tippen oder klicken Sie dann auf Internetoptionen.
  3. Tippen oder klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit, und tippen oder klicken Sie dann auf Vertrauenswürdige Sites.
  4. Tippen oder klicken Sie auf Sites, und deaktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
  5. Kopieren Sie die folgenden Adressen, fügen Sie sie in das Feld Diese Website zur Zone hinzufügen ein, und tippen oder klicken Sie nach jeder Adresseingabe auf Hinzufügen:
    • http://update.microsoft.com
    • https://update.microsoft.com
    • http://*.update.microsoft.com
    • https://*.update.microsoft.com
    • http://download.windowsupdate.com
  6. Tippen oder klicken Sie auf Schließen, und tippen oder klicken Sie dann auf OK.
  7. Windows versucht dann, die Updates erneut zu installieren.

In Windows 7 und Windows Vista gehen Sie wie folgt vor:
  1. Starten Sie Windows Internet Explorer.
  2. Klicken Sie im Menü Extras auf Internetoptionen.

    Hinweis Wenn Sie Internet Explorer verwenden und das Menü "Extras" nicht verfügbar ist, drücken Sie die ALT-Taste, um auf das Menü zuzugreifen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit, und klicken Sie dann auf Vertrauenswürdige Sites.
  4. Klicken Sie auf Sites, und deaktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.
  5. Kopieren Sie die folgenden Adressen, fügen Sie sie in das Feld Diese Website zur Zone hinzufügen ein, und klicken Sie nach jeder Adresseingabe auf Hinzufügen:
    • http://update.microsoft.com
    • https://update.microsoft.com
    • http://*.update.microsoft.com
    • https://*.update.microsoft.com
    • http://download.windowsupdate.com
  6. Klicken Sie auf Schließen.
  7. Klicken Sie auf OK.
  8. Versuchen Sie erneut, die Updates zu installieren.
Wenn das Problem durch diese Methode behoben wurde und die Updates erfolgreich installiert wurden, aktivieren Sie die Firewall des Drittanbieters wieder, falls sie noch deaktiviert ist. Lesen Sie hierzu Schritt 2 der Methode B.

Falls das Problem durch diese Methode nicht behoben wird, fahren Sie mit Methode F fort.
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Methode F: Sicherstellen, dass das neueste Update für den intelligenten Hintergrundübertragungsdienst (BITS) installiert ist

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WichtigFalls Ihre Firewall eines Drittanbieters noch aus Methode B deaktiviert ist, sollten Sie zu diesem Zeitpunkt keine E-Mail-Nachrichten öffnen, nicht im Internet surfen und keine Sofortnachrichten senden.

Um weitere Informationen darüber zu erhalten, wie Sie sicherstellen, dass das aktuelle Update für den Intelligente Hintergrundübertragungsdienst (BITS) installieren wurde, klicken Sie auf die folgende Artikelnummer, und lesen Sie den entsprechenden Microsoft Knowledge Base-Artikel:
842773 Ein Updatepaket mit BITS-Version 2.0 und WinHTTP Version 5.1 steht für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 zur Verfügung
Wenn Sie die Updates mit dieser Methode erfolgreich installieren konnten, ist die Problembehebung damit beendet. Wenn Ihre Firewall eines Drittanbieters nach Anwendung von Methode B noch deaktiviert ist, sollten Sie diese wieder aktivieren. Lesen Sie hierzu Schritt 2 der Methode B.

Wenn diese Methode nicht erfolgreich war, fahren Sie mit dem Abschnitt "Erweiterte Problembehandlung" fort. Wenn Sie bei der erweiterten Problembehandlung Hilfe benötigen, wenden Sie sich an Ihren Systemadministrator, oder kontaktieren Sie den Microsoft Support unter:
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Erweiterte Problembehandlungsmethoden

Die Problembehandlungsmethoden und andere Informationen im folgenden Abschnitt sind für erfahrene Benutzer vorgesehen, die in einer Unternehmensumgebung arbeiten, in der aktuell Hostdateien und Proxyserver verwendet werden.

Erweiterte Methode A: Entfernen der Einträge für Windows Update und Microsoft Update aus der Hostdatei

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Bestimmte Programme nehmen zur Steuerung der DNS-Namensauflösung Änderungen an der Datei "Hosts" vor. Gelegentlich ist in der Datei "Hosts" ein Eintrag für die Website Windows Update oder Microsoft Update enthalten.

Führen Sie zum Entfernen der Einträge aus der Hostdatei folgende Schritte aus:
  1. In Windows Vista und Windows 7 klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. In Windows 8 wischen Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen, tippen Sie auf Suchen (oder wenn Sie eine Maus verwenden, zeigen Sie auf die obere rechte Ecke des Bildschirms, und bewegen Sie den Mauszeiger nach unten), und klicken Sie dann auf Suchen), geben Sie ausführen in das Suchfeld ein, tippen oder klicken Sie auf Apps, und tippen oder klicken Sie dann auf Ausführen.
  2. Entfernen oder markieren Sie im Editor alle Hosts-Dateien, die Einträge für Windows Update enthalten, damit sie nicht gelesen werden, wenn auf die Datei zugegriffen wird. Setzen Sie hierzu das Nummernzeichen (#) vor jede Zeile, die "microsoft" und "update" enthält. Fügen Sie z. B. das Nummernzeichen (#) dem Anfang der folgenden Einträge hinzu:
    • # 64.4.21.125 http://update.microsoft.com
    • # 64.4.21.125 http://update.microsoft.com
    • # http://update.microsoft.com
  3. Tippen oder klicken Sie im Menü Datei auf Speichern.
  4. Beenden Sie den Editor.
  5. Starten Sie den Computer neu.

    Hinweis Wenn Sie den Computer nicht neu starten wollen, können Sie auch den DNS-Auflösungscache leeren. Gehen Sie hierzu unter Windows 7 und Windows Vista folgendermaßen vor:
    1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
    2. Geben Sie cmd in das Feld Ausführen ein, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
    3. Geben Sie in der Befehlszeile ipconfig /flushdns ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste.
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Erweiterte Methode B: Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration

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Windows 8

Um den Proxyservereintrag aus der WinHTTP-Proxykonfiguration für Windows 8 zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor:
  1. Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung indem Sie vom rechten Bildschirmrand nach innen wischen, tippen Sie auf Suchen (oder wenn Sie eine Maus verwenden, zeigen Sie auf die obere rechte Ecke des Bildschirms, und bewegen Sie den Mauszeiger nach unten), und klicken Sie dann auf Suchen), geben Sie Eingabeaufforderung in das Suchfeld ein, tippen oder klicken Sie auf Apps, tippen und halten Sie oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Eingabeaufforderung, und dann tippen oder klicken Sie auf Als Administrator ausführen.
  2. Geben Sie netsh winhttp show proxy ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Hinweis Die Proxyeinstellung wird neben Proxyserver angezeigt. Ist kein Proxyserver vorhanden, wird im Eingabeaufforderungsfenster Direktzugriff <Kein Proxyserver> angezeigt.
  3. Geben Sie netsh winhttp reset proxy ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste.
  4. Windows sollte dann versuchen, die Updates erneut zu installieren.

Windows 7
Führen Sie zum Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration unter Windows 7 die folgenden Schritte aus:
  1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie cmd in das Feld Programme/Dateien durchsuchen ein.
  2. Klicken Sie in der Liste Programme mit der rechten Maustaste auf regedit.exe, und wählen Sie dann Als Administrator ausführen aus.

    Hinweis Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder klicken Sie auf Fortsetzen.
  3. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drucken Sie die EINGABETASTE:
    netsh winhttp show proxy
    Hinweis Die Proxyeinstellung wird neben Proxyserver angezeigt. Ist kein Proxyserver vorhanden, wird im Eingabeaufforderungsfenster Direktzugriff <Kein Proxyserver> angezeigt.
  4. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie die EINGABETASTE, um die aufgeführte Proxyeinstellung zu entfernen:
    netsh winhttp reset proxy
  5. Klicken Sie auf Start, Alle Programme und dann auf Windows Update. Versuchen Sie anschließend erneut, Updates herunterzuladen und zu installieren.
Windows Vista
Führen Sie zum Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration unter Windows Vista die folgenden Schritte aus:
  1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie cmd im Feld Suche starten ein.
  2. Klicken Sie in der Liste Programme mit der rechten Maustaste auf regedit.exe, und wählen Sie dann Als Administrator ausführen aus.

    Hinweis Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts bzw. einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder klicken Sie auf Fortsetzen.
  3. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drucken Sie die EINGABETASTE:
    netsh winhttp show proxy
    Hinweis Die Proxyeinstellung wird neben Proxyserver angezeigt. Ist kein Proxyserver vorhanden, wird im Eingabeaufforderungsfenster Direktzugriff <Kein Proxyserver> angezeigt.
  4. Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie die EINGABETASTE, um die aufgeführte Proxyeinstellung zu entfernen:
    netsh winhttp reset proxy
  5. Klicken Sie auf Start, Alle Programme und dann auf Windows Update. Versuchen Sie anschließend erneut, Updates herunterzuladen und zu installieren.
Windows XP und Windows Server 2003
Führen Sie zum Entfernen des Proxyservereintrags aus der WinHTTP-Proxykonfiguration unter Windows XP und Windows Server 2003 die folgenden Schritte aus:
  1. Öffnen Sie Internet Explorer.
  2. Klicken Sie im Menü Extras auf Internetoptionen.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen und dann auf LAN-Einstellungen.
  4. Aktivieren Sie im Dialogfeld Einstellungen für lokales Netzwerk das Kontrollkästchen Einstellungen automatisch ermitteln, und klicken Sie dann auf OK.
  5. Beenden Sie Internet Explorer.
  6. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.
  7. Geben Sie cmd in das Feld Ausführen ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste:
  8. Geben Sie die folgenden Befehle ein. Drücken Sie nach jedem Befehl die Eingabetaste. ?
    1. proxycfg -d
    2. net stop wuauserv
    3. net start wuauserv
    4. exit
  9. Kehren Sie zur Windows Update- oder Microsoft Update-Website zurück, und versuchen Sie erneut, die Updates herunterzuladen und zu installieren.
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Erweiterte Methode C: Informationen zur Erkennung und Verwendung von Proxyservern durch den Windows Update-Client

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Für Benutzer in Unternehmensumgebungen oder Benutzer von Proxyservern
Falls Sie in einer Unternehmensumgebung oder hinter einem Proxyserver arbeiten, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base weitere Informationen zur Erkennung und Verwendung von Proxyservern durch den Windows Update-Client:
900935 So stellt der Windows Update-Client fest, über welchen Proxyserver die Verbindung zur Windows Update-Website hergestellt wird
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Zusätzliche Fehlercodeinformationen für erfahrene Benutzer

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Hexadezimaler Fehlercode Dezimaler FehlercodeAPI-Fehlerbeschreibung
0x80070008-2147024888ERROR_NOT_ENOUGH_MEMORY
0x800705B4-2147023436Error_Timeout
0x8007000E-2147024882E_OUTOFMEMORY
0x80072EE2-2147012894ERROR_INTERNET_TIMEOUT
0x80072EFD-2147012867ERROR_INTERNET_CANNOT_CONNECT
0x80072EE7-2147012889ERROR_INTERNET_NAME_NOT_RESOLVED
0x80072EEF-2147012881ERROR_INTERNET_LOGIN_FAILURE
0x80072EFE-2147012866ERROR_INTERNET_CONNECTION_ABORTED
0x8024400E-2145107954SUS_E_PT_SOAP_SERVER
0x80072F76-2147012746ERROR_WINHTTP_HEADER_NOT_FOUND
0x80244016-2145107946SUS_E_PT_HTTP_STATUS_BAD_REQUEST
0x80072F78-2147012744ERROR_WINHTTP_INVALID_SERVER_RESPONSE
0x80244022-2145107934SUS_E_PT_HTTP_STATUS_SERVICE_UNAVAIL
0x80090305-2146893051SEC_E_SECPKG_NOT_FOUND
0x8024402F-2145107921WU_E_PT_ECP_SUCCEEDED_WITH_ERRORS
0x8009033F-2146892993SEC_E_Shutdown_IN_Progress
0xC80003FA-939523078hrReadVerifyFailure
0x80244008-2145107960SUS_E_PT_SOAPCLIENT_PARSEFAULT
0xC800042D-939523027HrVersionStoreOutOfMemory
0x8024400A -2145107958SUS_E_PT_SOAPCLIENT_PARSE
0x80071A90-2147018096ERROR_TRANSACTIONAL_CONFLICT
0x8024400D-2145107955SUS_E_PT_SOAP_CLIENT

Informationsquellen

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Artikel-ID: 836941 - Geändert am: Freitag, 26. April 2013 - Version: 34.0
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