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So ermöglichen Sie eine SQL Server-Verbindung unter Windows XP Service Pack 2Artikel-ID: 841251 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base: 841251
(http://support.microsoft.com/kb/841251/EN-US/
)
How to enable SQL Server connectivity on Windows XP Service Pack 2Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung. EinführungDieser Artikel beschreibt, wie eine SQL Server-Verbindung unter Windows XP Service Pack 2 hergestellt werden kann. Windows-Firewall ist auf Computern, auf denen Microsoft Windows XP Service Pack 2 ausgeführt wird, standardmäßig aktiviert. Windows-Firewall schließt Ports wie 445, die für Datei- und Druckerfreigabe verwendet werden, um zu verhindern, dass Internetcomputer eine Verbindung zu Datei- und Druckerfreigaben auf Ihrem Computer oder zu anderen Ressourcen herstellen. Wenn SQL Server so konfiguriert ist, dass er unter Verwendung von Named Pipes über eine NetBIOS-Sitzung eingehende Clientverbindungen verwendet, kommuniziert SQL Server über TCP-Ports und diese Ports müssen geöffnet sein. SQL Server-Clients, die versuchen, eine Verbindung zu SQL Server herzustellen, können erst eine Verbindung herstellen, wenn SQL Server in Windows-Firewall als Ausnahme festgelegt wird. Befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt "Weitere Informationen", um SQL Server in Windows-Firewall als Ausnahme festzulegen. Weitere InformationenErstellen einer Ausnahme für die einzelnen Instanzen von SQL ServerBei dem nachstehend beschriebenen Verfahren wird neben dem UDP-Port 1434 (UDP = User Datagram Protocol) auch der TCP-Port (TCP = Transmission Control Protocol) geöffnet. Wenn Sie diese Ports manuell öffnen möchten, lesen Sie den folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:841252
(http://support.microsoft.com/kb/841252/DE/
)
Manuell Aktivieren von TCP/IP unter Windows XP Service Pack 2 für SQL Server 2000Hinweis: Wenn Sie mehrere Instanzen von SQL Server ausführen, müssen Sie für jede Instanz eine Ausnahme erstellen.
Verwendung von Multiprotokoll-RPC (RPC = Remote Procedure Call)Wenn Sie die Option Multiprotokoll verwenden, müssen Sie die im Abschnitt "Erstellen einer Ausnahme für die einzelnen Instanzen von SQL Server" beschriebenen Schritte ausführen und die richtigen TCP-Ports in der Windows-Firewall öffnen.Ausführen von RPC über TCPWarnung: Die unkorrekte Verwendung des Registrierungs-Editors kann schwerwiegende Probleme verursachen, die das gesamte System betreffen und eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungs-Editors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Verantwortung.Gehen Sie folgendermaßen vor, um RPC über TCP auszuführen:
Verwendung von RPC über Named PipesWenn Sie RPC über Named Pipes ausführen, müssen Sie Port 445 in der Windows-Firewall öffnen. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
Informationsquellen
Weitere Informationen zum Konfigurieren von SQL Server 2000 unter Windows XP Service Pack 2 finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
841249
(http://support.microsoft.com/kb/841249/DE/
)
So konfigurieren Sie Windows XP Service Pack 2 (SP2) für die Verwendung mit SQL ServerEigenschaftenArtikel-ID: 841251 - Geändert am: Mittwoch, 18. April 2007 - Version: 3.4 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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