Dieser Artikel ist
Teil 5 zum Thema
Datensicherung mit Windows XP Home Edition. Teil 5 zeigt auf, wie Sie
ein Image erstellen können.
Um die anderen Kapitel aufzurufen, nutzen Sie bitte
die Links am Ende des Artikels.
Folgend sind die Kapitel, die sich mit
diesem Thema befassen:
Teil 1: Einleitung
Teil 2: Methoden der Datensicherung
Teil 3: Die Datensicherung vorbereiten
Teil 4: Backup und Restore
Teil 5: Ein Image erstellen
Teil 6: Kopien auf CD schreiben oder ins Netzwerk stellen
Teil 7: Daten retten
Nicht nur Backup-Software eignet sich für die Datensicherung. Sie können auch ein Image erstellen. Image-Tools legen exakte Abbilder kompletter Partitionen oder Festplatten an und speichern diese in sogenannten Image-Dateien.Auf diese Weise können Sie nicht nur bequem Ihre Daten
sichern, sondern ohne großen Aufwand auch das Betriebssystem und die
Anwendungsprogramme mit allen Einstellungen, die Sie im Laufe der Zeit
eingerichtet haben.
Der Vorteil: Bei einem Systemcrash spielen Sie
einfach das letzte Image zurück und schon ist der alte Zustand
wiederhergestellt - ohne lästige Neuinstallation und
Neukonfiguration.
Der Nachteil: Sie benötigen zusätzliche Software
(wie z.B. DriveImage von Powerquest, jetzt Symantec), die nicht im Lieferumfang
von Windows enthalten ist.
Am einfachsten gestaltet sich die Sicherung
mit Images, wenn Sie Ihre Festplatte bereits in mehrere Partitionen unterteilt
haben. Laufwerk C:\ beinhaltet dann Betriebssystem und Anwendungsprogramme und
Laufwerk D:\ Ihre persönlichen Daten. So haben Sie die Möglichkeit, beide
Laufwerke getrennt zu sichern:
- das Betriebssystem und die Anwendungsprogramme vor und nach
(gelungenen) Neukonfigurationen
- die Daten regelmäßig wie auch bei einer normalen
Datensicherung
Als Sicherungslaufwerk dient Ihnen ein drittes Laufwerk
(hier F:\) das alle Images aufnimmt.
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HinweisMöglicherweise hat Ihr Rechner nur eine Partition. Sie
können das im Arbeitsplatz kontrollieren. Finden Sie dort nur ein
Festplattensymbol, haben Sie auch nur eine Festplatte mit einem Laufwerk, das
im Ganzen verwaltet wird.
Das ist aber kein Problem. Zum einen gibt es
Festplattentools wir z.B. PartitionMagic (ebenfalls Powerquest/Symantec), die
auch bei einer bereits mit Daten beschriebenen Festplatte eine nachträgliche
Partitionierung ohne Datenverlust ermöglichen, zum anderen kann auch DriveImage
in abgespeckter Variante nachträglich neue Partitionen schaffen, ohne dass
Daten verloren gehen.
Für Windows 98/Me eignet sich DriveImage 2002,
die Nachfolgeversion DriveImage 7 ist für Windows 2000 und Windows XP. In
dieser Anleitung wird DriveImage 2002 auch für Windows XP verwendet.
DriveImage installieren- Legen Sie die CD ins CD-Laufwerk. Die Installation startet
automatisch. Klicken Sie auf INSTALLIEREN.
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- Der Installations-Assistent wird vorbereitet
...
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- ... und begrüßt Sie zur Installation. Klicken Sie auf
WEITER.
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- Geben Sie Ihre Benutzerinformationen ein und klicken Sie
auf WEITER.
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- Akzeptieren Sie den Lizenzvertrag und klicken Sie auf
JA.
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- Geben Sie an, in welchen Ordner DriveImage installiert
werden soll und klicken Sie auf WEITER.
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- Geben Sie nun an, welche Features installiert werden
sollen. Hat Ihr Rechner einen CD-Brenner, müssen Sie in der Regel auch die
SCSI-Treiber installieren. Klicken Sie dann auf WEITER.
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- Wählen Sie den Programmordner aus und klicken Sie auf
WEITER.
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- Die Installation beginnt.
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- Sind alle Dateien kopiert, werden Sie aufgefordert,
Notfalldisketten herzustellen. Sie dienen dazu, den Rechner bei einem
Systemcrash von Diskette zu starten, um mit der DOS-Version von DriveImage ein
intaktes Image wiederherzustellen zu können. Die Disketten lassen sich auch zu
einem späteren Zeitpunkt noch einrichten. Deaktivieren Sie das Häkchen und
klicken Sie auf WEITER.
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- Klicken Sie auf FERTIGSTELLEN und dann auf
BEENDEN.
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- DriveImage ist nun einsatzbereit. Starten Sie das Programm
über START - ALLE PROGRAMME - POWERQUEST DRIVE IMAGE 2002- DRIVE IMAGE
2002.
- Klicken Sie auf NICHT MEHR ANZEIGEN und auf OK.
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Eine Backup-Partition erstellenImage-Dateien sind in der Regel recht groß, insbesondere
wenn Sie Ihr komplettes System sichern möchten. Daher empfiehlt es sich, Images
auf Festplatten zu schreiben. Das geht am schnellsten und dort ist am meisten
Platz. Allerdings können Sie die Image-Datei nicht einfach auf dem Laufwerk
speichern, das sie gerade sichern. Sie benötigen also eine zweite Festplatte in
Ihrem Rechner oder, wenn die nicht zur Verfügung steht, eine weitere Partition
auf Ihrer Festplatte.
DriveImage kann diese Partition anlegen, ohne
dass Daten von Ihrer Festplatte gelöscht werden. Es nimmt von jeder bereits
vorhandenen Partition ein Stück weg und hat so Platz für die neue
Partition.
HinweisIst Ihre Festplatte zu klein für eine Backup-Partition,
können Sie Ihr Image auf einen Netzwerkrechner schreiben, der eine größere
Festplatte hat. Unter Umständen können Sie das Image auch direkt auf eine CD-R
schreiben.
- Wollen Sie eine zusätzliche Backup-Partition einrichten,
klicken Sie auf DATENTRÄGERVORGÄNGE.
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- Hier sind alle für DriveImage relevanten Laufwerke
aufgelistet. Klicken Sie auf NEUE PARTITION ERSTELLEN.
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- Übernehmen Sie den Vorschlag und klicken Sie auf
WEITER.
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- Die Auswirkungen werden Ihnen vorab angezeigt. Klicken Sie
auf FERTIG STELLEN, wenn Sie die neue Partition erstellen wollen oder auf
ABBRECHEN, wenn Sie doch lieber ins Netzwerk sichern wollen.
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HinweisDieser Rechner hat bereits genügend Partitionen, so dass
hier das Erstellen einer neuen Partition nicht nötig ist.
Ein Image auf der lokalen Festplatte erstellen- Schließen Sie alle Dateien und Programme und starten Sie
DriveImage.
- Klicken Sie auf IMAGE ERSTELLEN. Hier finden Sie derzeit
ausgewählte Einstellungen. Da es Ihr erstes Image ist, sind die meisten
Optionen noch nicht eingetragen.
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- Klicken Sie auf LAUFWERKE AUSWÄHLEN. Markieren Sie das
Laufwerk, das Sie sichern wollen.
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- Klicken Sie auf ZIEL AUSWÄHLEN. Markieren Sie Ihr
Backup-Laufwerk und geben Sie der Image-Datei einen aussagekräftigen Namen.
Fügen Sie, wenn Sie wollen, noch einem Kommentar hinzu.
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- Klicken Sie auf OPTIONEN. Wählen Sie die gewünschten
Einstellungen aus.
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- Klicken Sie anschließend auf ÜBERSICHT. Überprüfen Sie noch
einmal alles.
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- Klicken Sie anschließend auf FERTIG
STELLEN.
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- Klicken Sie auf JA.
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- Das Image wird erstellt und überprüft.
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- Das wars schon. Das Fenster schließt von alleine. Sie
müssen nur noch DiveImage beenden.
Ein Image auf einem Netzwerklaufwerk erstellenWollen Sie das Image auf einem Netzlaufwerk erstellen,
gehen Sie im Prinzip genauso vor. Sie müssen jedoch zuvor einige Vorbereitungen
treffen.
- Legen Sie auf dem Netzwerkrechner einen Ordner an, der die
Image-Datei enthalten soll.
- Geben Sie diesen Ordner frei.
- Stellen Sie auf Ihrem Rechner eine permanente
Netzwerkverbindung her, indem Sie dem Netzwerkordner einen Laufwerksbuchstaben
zuordnen. Damit wird er auch für DriveImage ansprechbar.
- Öffnen Sie dazu den Windows-Explorer. Wählen Sie EXTRAS -
NETZWERLAUFWERK VERBINDEN.
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- Wählen Sie einen freien Buchstaben für das Laufwerk aus und
geben Sie den Pfad ein. Benutzen Sie die Schreibweise
- \\RECHNERNAME\FREIGABENAME
Hinweis
In dieser Anleitung heißt der Ordner auf dem
Netzwerkrechner DATEN VON MERCEDES und liegt auf Laufwerk G:\. Der Freigabename
ist DATENSICHERUNG, der Computername BMW. Also heißt der Pfad zum
Netzwerkordner
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- Aktivieren Sie ggf. das Häkchen VERBINDUNG BEI ANMELDUNG
WIEDERHERSTELLEN und klicken Sie auf FERTIG STELLEN.
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- Automatisch wird die Verbindung angezeigt.
- Nun können Sie das Image schreiben. Der Netzwerkordner
erscheint jetzt auch als ein mögliches Ziel.
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Image wiederherstellenIm Falle eines Falles ist es genauso einfach, ein Image
wiederherzustellen.
- Starten Sie DriveImage und klicken Sie auf IMAGE
WIEDERHERSTELLEN.
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- Als erstes sehen Sie wieder die Übersicht, die jedoch noch
keine Auswahl Ihrerseits enthält.
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- Klicken Sie auf IMAGE-DATEI AUSWÄHLEN und markieren Sie
die entsprechende Image-Datei.
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- Klicken Sie auf ZIEL AUSWÄHLEN und aktivieren Sie das
Kontrollkästchen AN DEN URSPRÜNGLICHEN SPEICHERORTEN
WIEDERHERSTELLEN.
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- Klicken Sie auf ÜBERSICHT, um alles zu prüfen und dann auf
FERTIGSTELLEN.
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- Anschließend werden alle Dateien wiederhergestellt. Klicken
Sie auf JA, um den Vorgang zu starten.
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- Klicken Sie noch einmal auf JA.
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- Danach startet der Vorgang. Sie können den Fortschritt wie
beim Sichern mitverfolgen.
Einzelne Dateien extrahierenSuchen Sie nach einer einzelnen verlorenen oder defekten
Datei, müssen Sie nicht das ganze Image zurückspielen. Möglicherweise haben Sie
seit dem Erstellen der Image-Datei bereits viele Daten verändert. Alle diese
Änderungen wären beim Zurückspielen der kompletten Image-Datei wieder
hinfällig, denn es werden ja alle Dateien auf den gesicherten Stand
zurückgeschrieben.
- Starten Sie DriveImage und klicken Sie auf
IMAGE-EXPLORER.
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- Es startet der IMAGE-EXPLORER. Mit ihm können Sie die
einzelnen Ordner und Dateien innerhalb der Image-Datei ansehen wie mit dem
WINDOWS-EXPLORER die Originaldateien.
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- Klicken Sie die gewünschte Datei mit der rechten Maustaste
an und wählen Sie WIEDERHERSTELLEN.
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- Geben Sie den Ordner an, in dem die Datei wiederhergestellt
werden soll und klicken Sie auf WIEDERHERSTELLEN.
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- Anschließend steht die Datei wieder zur
Verfügung.
HinweisDas Image vom Netzwerkrechner läßt sich nicht so einfach
wiederherstellen. DriveImage macht Sie darauf aufmerksam, dass ein Neustart
erforderlich ist. Nach dem Neustart steht das Netzwerk aber nicht mehr zur
Verfügung, da eine DOS-Version von DriveImage zum Einsatz kommt.
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Brechen Sie
den Vorgang ab und erstellen Sie eine Netzwerk-Startdiskette.
Netzwerk-Startdiskette erstellen- Starten Sie DriveImage und klicken Sie auf DISK BUILDER
STARTEN.
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- Klicken Sie auf WEITER.
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- Geben Sie Ihren Benutzernamen und die Arbeitsgruppe an.
Tragen Sie außerdem die Netzwerkverbindung ein, die Sie auch beim Erstellen des
Images verwendet haben. Klicken Sie auf WEITER.
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- Wählen Sie Ihre Netzwerkkarte aus und klicken Sie auf
WEITER.
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- Ist sie nicht in der Liste, können Sie den entsprechenden
Eintrag ergänzen. Klicken Sie in diesem Fall auf HINZUFÜGEN.
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- Legen Sie die Treiberdiskette bzw.-CD ein und klicken Sie
auf die Schaltfläche mit den 3 Punkten. Suchen Sie die entsprechende
.INF-Datei, markieren Sie sie und klicken Sie auf ÖFFNEN.
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- Klicken Sie auf WEITER.
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- Markieren Sie Ihre Netzwerkkarte und klicken Sie auf
WEITER.
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- Suchen Sie nun den DOS-Treiber für Ihre Netzwerkkarte.
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- Markieren Sie ihn und klicken Sie auf
ÖFFNEN.
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- Klicken Sie auf FERTIG STELLEN.
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- Von jetzt an steht auch Ihre Netzwerkkarte in der Liste.
Klicken Sie auf WEITER.
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- Klicken Sie auf DISKETTE und auf FERTIGSTELLEN. Halten Sie
2 Disketten bereit. Die erste Diskette enthält den DOS-Client zur
Netzwerkanbindung, die 2. Diskette enthält die DOS-Version von
DriveImage.
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- Legen Sie die erste Diskette ein und klicken Sie auf
OK.
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- Der Kopiervorgang beginnt.
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- Legen Sie die 2. Diskette ein, wenn Sie dazu aufgefordert
werden und klicken Sie auf OK.
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- Das Kopieren wird fortgesetzt.
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- Ist alles fertig, erhalten Sie eine entsprechende
Nachricht. Klicken Sie auf NEIN, um den Vorgang
abzuschließen.
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- Klicken Sie auf BEENDEN.
HinweisDie Vergabe der IP-Adressen wird über DHCP (Dynamic Host
Configuration Protocol) konfiguriert. Haben Sie Ihr Netzwerk z.B. für die
Verwendung von ICS (Internet Connection Sharing - Internetverbindungsfreigabe)
eingerichtet, ist das genau richtig. Benutzen Sie in Ihrem Netzwerk jedoch
feste IP-Adressen, müssen Sie noch eine Kleinigkeit ändern.
- Legen Sie die erste Diskette ein und öffnen Sie den Ordner
A:\NET. Doppelklicken Sie auf PROTOCOL.INI.
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- Suchen Sie den Abschnitt [TCPIP].
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- Tragen Sie eine gültige IP Adresse und die Subnetzmaske ein
und deaktivieren Sie DHCP. Gültige Einträge hierfür sind z.B.
- SUBNETMASK0=255 255 255 000
- IPADDRESS0=192 168 000 200
- DISABLEDHCP=1
Ergänzen Sie PROTOCOL.INI entsprechend und speichern
Sie die Änderung.
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- Legen Sie anschließend die 1. Netzwerk-Startdiskette in das
Diskettenlaufwerk und starten Sie Ihren Rechner neu. Folgen Sie den Anweisungen
zu Benutzername und Kennwort. Nach dem Aufbau der Netzwerkverbindung legen Sie
die 2. Diskette ein und warten auf den Start von DriveImage . Alle lokalen
Laufwerke und das angegebene Netzwerklaufwerk stehen zur Verfügung.
Systempartition sichern und wiederherstellenWollen Sie auch Ihr Windows-System mit einem Image
schützen, gehen Sie genau so vor wie beim Sichern und Wiederherstellen der
Datenpartition. DriveImage startet auch hierbei den Rechner neu und benutzt den
DOS-Modus, da die Sicherung oder Wiederherstellung im laufenden Betrieb nicht
möglich ist.
Das gleiche gilt, wenn Sie System, Anwendungsprogramme
und Daten auf einer Partition verwalten (nicht zu empfehlen).
HinweisZur Sicherheit sollten Sie auch Notfalldisketten
anlegen. Klicken Sie dazu auf START - PROGRAMME - POWERQUEST DRIVE IMAGE 2002 -
NOTFALLDISKETTEN ERSTELLEN und folgen Sie den Anweisungen. So können Sie das
System auch nach einem Systemcrash ans Laufen bringen. Mit den Notfalldisketten
stehen jedoch nur die lokalen Laufwerke zur Verfügung.
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