Artikel-ID: 842242 - Geändert am: Montag, 26. Mai 2008 - Version: 9.1

Windows-Firewall sperrt nach der Installation von Windows XP Service Pack 2 eventuell den Internetzugriff für einige Programme

Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
842242  (http://support.microsoft.com/kb/842242/EN-US/ ) Windows Firewall may block some programs from communicating over the Internet after you install Windows XP Service Pack 2
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Zusammenfassung

Nach der Installation von Windows XP Service Pack 2 (SP2) scheinen einige Programme nicht mehr zu funktionieren. Dies liegt an der Funktion Windows-Firewall, die standardmäßig aktiviert ist und unerbetene Verbindungen mit Ihrem Computer sperrt. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie eine Ausnahme machen und die Ausführung eines Programms ermöglichen können, indem Sie es zu der Liste mit Ausnahmen hinzufügen. Nachdem Sie das in diesem Artikel beschriebene Verfahren durchgeführt haben, funktioniert das Programm wie vor der Installation des Service Packs.

Einführung

Zur Erhöhung der Sicherheit auf Ihrem Windows XP SP2-Computer sperrt Windows-Firewall nicht angeforderte Verbindungen mit Ihrem Computer. In manchen Fällen möchten Sie jedoch möglicherweise eine Ausnahme machen und es bestimmten Personen gestatten, eine Verbindung mit Ihrem Computer herzustellen. Die folgenden Beispielszenarios beschreiben Fälle, in denen Sie Verbindungen mit Ihrem Computer möglicherweise zulassen möchten:
  • Sie spielen ein Multiplayer-Spiel über das Internet.
  • Sie erwarten eine Datei, die über eine Instant Messaging-Anwendung gesendet wird.
Nach der Installation von Windows XP SP2 haben Clientanwendungen möglicherweise Schwierigkeiten, Daten von einem Server zu empfangen. Einige Beispiele:
  • Ein FTP-Client
  • Multimedia Streaming-Software
  • Benachrichtigungen über neue E-Mail-Nachrichten in einigen E-Mail-Programmen
Es kann auch vorkommen, dass auf einem Windows XP SP2-Computer ausgeführte Serveranwendungen nicht auf Clientanforderungen reagieren. Zum Beispiel:
  • Ein Webserver, wie z. B. Internet-Informationsdienste (IIS)
  • Remotedesktop
  • Dateifreigabe

Windows-Sicherheitswarnung

Wenn die Windows-Firewall ein Programm sperrt, wird manchmal das Dialogfeld Windows-Sicherheitswarnung angezeigt.

Lösung

Aktivieren von Programmen über das Dialogfeld "Windows-Sicherheitswarnung"
Einige Programme und Spiele müssen Informationen über das Netzwerk empfangen, damit sie korrekt funktionieren. Diese Informationen gelangen über einen eingehenden Port in Ihren Computer. Damit Windows-Firewall den Eingang dieser Informationen zulässt, muss der korrekte eingehende Port auf Ihrem Computer geöffnet sein. Wenn Sie den Namen des Programms kennen und die gewohnte Funktionsweise des Programms zulassen möchten, klicken Sie im Dialogfeld Windows-Sicherheitswarnung auf Nicht mehr blocken.

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Dialogfeld "Windows-Sicherheitswarnung"

Für fortgeschrittene Benutzer

Dieser Abschnitt richtet sich an fortgeschrittene Benutzer. Falls Sie sich bei der erweiterten Problembehandlung unsicher sind, bitten Sie ggf. eine andere Person um Hilfe, oder wenden Sie sich an den Support. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
http://support.microsoft.com/contactus/ (http://support.microsoft.com/contactus)

Verwenden Sie eine der folgenden Methoden, um es einem Programm zu ermöglichen, wie vor der Installation von Windows XP SP2 zu kommunizieren, und um Programme zu aktivieren, die ausgeführt werden sollen.
Methode 1 für fortgeschrittene Benutzer: Aktivieren von Programmen über Windows-Firewall
Wenn Sie im Dialogfeld Windows-Sicherheitswarnung nicht auf Nicht mehr blocken klicken, bleibt das Programm gesperrt. Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Programm über Windows-Firewall zu aktivieren:
  1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.

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    Startmenü

  2. Geben Sie im Feld Öffnen den Befehl wscui.cpl ein, und klicken Sie auf OK.

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    Dialogfeld "Ausführen"

  3. Klicken Sie auf Windows-Firewall.

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    Windows-Sicherheitscenter

  4. Klicken Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf die Registerkarte Ausnahmen, und klicken Sie dann auf Programm.

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    Dialogfeld "Windows-Firewall"

  5. Wählen Sie im Dialogfeld Programm hinzufügen entweder das Programm aus der angezeigten Liste aus, oder klicken Sie auf Durchsuchen, um das Programm zu suchen.

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    Dialogfeld "Programm hinzufügen"


    Wenn Sie das betreffende Programm nicht finden können, gehen Sie weiter zum nächsten Abschnitt Identifizieren und Öffnen von Ports.
  6. Klicken Sie nach der Auswahl des Programms auf OK.
  7. Stellen Sie auf der Registerkarte Ausnahmen sicher, dass das Kontrollkästchen neben Ihrem Programm aktiviert ist, und klicken Sie auf OK.

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    Dialogfeld "Windows-Firewall"



    Hinweis: Wenn Sie später entscheiden, dass für dieses Programm keine Ausnahme mehr gelten soll, deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen.
Das Hinzufügen eines Programms zu der Ausnahmeliste hat folgende Vorteile:
  • Sie müssen keine spezielle Portnummer kennen. (Wenn Sie dagegen einen Port öffnen möchten, müssen Sie die Nummer des von dem Programm verwendeten Ports kennen. Dies wird später beschrieben.)
  • Der von einem Programm in der Ausnahmeliste verwendete Port ist nur geöffnet, wenn das Programm auf eine eingehende Verbindung wartet.
Methode 2 für fortgeschrittene Benutzer: Identifizieren und Öffnen von Ports
Wenn das Programm auch nach dem Hinzufügen zur Ausnahmeliste noch nicht zu funktionieren scheint, oder wenn Sie das Programm in Schritt 5 des vorangegangenen Abschnitts nicht finden können, können Sie einen Port manuell öffnen.

Wichtig: Bevor Sie einen oder mehrere Ports manuell hinzufügen können, müssen Sie die von dem Programm verwendeten Ports identifizieren. Als zuverlässige Methode zum Identifizieren der von dem Programm verwendeten Ports empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit dem Hersteller. Wenn dies nicht möglich ist oder eine Liste mit den von dem Programm verwendeten Ports nicht verfügbar ist, können Sie "Netstat.exe" einsetzen, um die verwendeten Ports zu identifizieren.
Ports mithilfe von Netstat.exe identifizieren
  1. Starten Sie das betreffende Programm, und versuchen Sie, seine Netzwerkfunktionen zu verwenden. Versuchen Sie bei einem Multimediaprogramm, einen Audiostream zu starten. Bei einem Webserver starten Sie den Dienst.
  2. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.

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    Startmenü

  3. Geben Sie in das Feld Öffnen den Befehl cmd ein, und klicken Sie auf OK.

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    Dialogfeld "Ausführen"

  4. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung Folgendes ein, und drücken Sie nach jeder Zeile die [EINGABETASTE]:
    netstat ?ano > netstat.txt
    tasklist > tasklist.txt
    notepad tasklist.txt
    notepad netstat.txt

    Hinweis: Wenn das betreffende Programm als Dienst ausgeführt wird, fügen Sie den Parameter /svc an, um die Dienste aufzulisten, die in jedem Prozess geladen werden:
    tasklist /svc > tasklist.txt


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    Eingabeaufforderungsfenster

  5. Suchen Sie das betreffende Programm in "Tasklist.txt". Notieren Sie sich die Prozesskennung für den Prozess.

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    Editor-Fenster "Tasklist.txt"

  6. Notieren Sie alle Einträge in der Datei "Netstat.txt", die mit dieser Prozesskennung verbunden sind. Notieren Sie sich auch das verwendete Protokoll (TCP oder UDP).

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    Editor-Fenster "Netstat.txt"

Wichtig: Falls das Programm mehr als einen Port verwendet, wiederholen Sie den Vorgang, um die zusätzlichen Ports zu identifizieren, die von dem Programm benutzt werden. Wenn Sie den Vorgang wiederholen und die von dem Programm verwendete Portnummer sich weiterhin ändert, fügen Sie eine programmbasierte Ausnahme hinzu, oder wenden Sie sich an den Hersteller des Programms.
Manuelles Öffnen von Ports in Windows-Firewall
Wenn Sie die von dem Programm verwendeten Ports nicht identifizieren können, können Sie einen Port manuell öffnen. Wenden Sie sich an den Produkthersteller oder lesen Sie in der Produktdokumentation nach, um die Nummer des zu öffnenden Ports zu identifizieren. Gehen Sie folgendermaßen vor, nachdem Sie die Nummer des zu öffnenden Ports identifiziert haben:
  1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen.

    Bild minimierenBild vergrößern
    Startmenü


  2. Geben Sie im Feld Öffnen den Befehl wscui.cpl ein, und klicken Sie auf OK.

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    Dialogfeld "Ausführen"


  3. Klicken Sie auf Windows-Firewall.

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    Windows-Sicherheitscenter


  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Ausnahmen auf Port.

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    Dialogfeld "Windows-Firewall"


  5. Geben Sie im Dialogfeld Port hinzufügen den Namen für die Portausnahme im Feld Name ein, geben Sie die Nummer des zu öffnenden Ports im Feld Portnummer ein, und klicken Sie dann entweder auf TCP oder UDP.

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    Dialogfeld "Port hinzufügen"


  6. Klicken Sie auf Bereich ändern, um den Bereich für die Portausnahme anzuzeigen oder einzustellen.

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    Dialogfeld "Bereich ändern"


    Wählen Sie die Bereichsoptionen aus, die Sie für diese Verbindung verwenden möchten, und klicken Sie anschließend auf OK.

    Bild minimierenBild vergrößern
    Dialogfeld "Bereich ändern"


  7. Sie können feststellen, dass der neue Dienst auf der Registerkarte Ausnahmen aufgelistet ist. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Dienst, um den Port zu aktivieren, und klicken Sie auf OK.

    Bild minimierenBild vergrößern
    Dialogfeld "Windows-Firewall"


Weitere Informationen zum Konfigurieren der Windows-Firewall finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
875357  (http://support.microsoft.com/kb/875357/DE/ ) Beheben von Problemen mit Einstellungen der Windows-Firewall in Windows XP Service Pack 2

Weitere Informationen

Programme, deren Ports möglicherweise manuell geöffnet werden müssen
In der folgenden Tabelle sind Programme und Spiele aufgelistet, bei denen Sie möglicherweise einen oder mehrere Ports manuell öffnen müssen, damit die Programme korrekt funktionieren.

Programme

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ProgrammHerstellerPortsStandardausnahmeHinweise
Visual Studio .NETMicrosoft Siehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt nur für DCOM-Remotedebugging
SQLMicrosoft Dynamisch zugewiesene Ports für RPC und DCOM Benötigt nur für Remotedebugging
Backup Exec 9Veritas 10000 C:
\Programme
\Veritas
\Backup Exec
\RANT32
\beremote.exe
Benötigt nur zum Sichern eines Client von einem Server
Ghost Server Corporate Edition 7.5 Symantec 139-TCP-NetBIOS-Sitzungsdienst; 445-TCP-SMB über TCP; 137-UDP-NetBIOS-Namensdienst; 138-UDP-NetBIOS-Datagrammdienst Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Pushdown zu Ghost-Client
Symantec AntiVirus Corporate Edition 8.0Symantec Datei- und DruckerfreigabeAktivieren Sie das Kontrollkästchen "Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen", um die folgenden Ports zu öffnen: UDP 137, 138; TCP 139, 445. Benötigt für Client-Installation
SMS 2003 ServerMicrosoft Aktivieren von Ports für Datei- und Druckerfreigabe Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt zum Anzeigen des Windows XP SP2-Client-Ereignisprotokolls
Cute FTP 5.0 XPGlobalSCAPE21 oder FTP-Server Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für FTP-Eingang in einen Windows XP SP2-Computer
Exceed 7.0, 8.0Hummingbird21 oder FTP-Server Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Verbindung von FTP für Windows Explorer zu Remotecomputern
KEA! 340 5.1Attachmate23 oder Telnet-Server Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Reflection 10 und 11WRQ23Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Reflection 10 und 11WRQ6000 (TCP/IP) und 177 (UDP)Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von X-Windows-Sitzungen
Reflection 10 und 11WRQ20 oder 21Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Verbindung von FTP-Client zu Remotecomputern
Smarterm Office 10 und Smarterm 11Esker Software23 oder Telnet-Server Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Smarterm Office 10 und Smarterm 11Esker Software21 oder FTP-Server Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Verbindung von FTP-Programm zu Remotecomputern
ViewNow 1.05 NetmanageFTP-Server oder 21 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Verbindung von FTP-Programm zu Remotecomputern
ViewNow 1.0 und 1.05 Netmanage6000 (TCP/IP) und 177 (UDP) Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von X-Windows-Sitzungen
ViewNow 1 oder 1.05 NetmanageTelnet-Server oder 23 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Microsoft Operations Manager 2000 SP1Microsoft Aktivieren von ICMP-Echoanforderung, Datei- und Druckerfreigabe und UDP Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt, um MOM-Agent auf einen Windows XP SP2-Client zu pushen, auf dem Windows-Firewall aktiviert ist
AutoCAD 2004, 2005Autodesk21 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt zum Durchsuchen von Projekten mithilfe von FTP-Viewer (Dialogfeld "Datei öffnen"), wenn auf Remote-FTP-Host Windows-Firewall aktiviert ist
Backup Exec 9.1.4691VeritasSiehe Dokumentation des Fremdanbieters%Programme%
\Veritas
\Backup Exec
\RANT
\beremote.exe
Benötigt für Sicherung von Windows XP SP2-Client
Windows Scanner- und Kamera-AssistentXerox Network Scanners 21 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt, damit der Scanner- und Kamera-Assistent gestartet wird und die gescannten Bilder für den Benutzerzugriff verfügbar sind
ColdFusion MX Server Edition 6MacromediaTCP (standardmäßig 8500) Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt, um Remotezugriff als Webserver zuzulassen
CA ARCserveComputer Associates137-UDP-NetBIOS-Namensdienst; 138-UDP-NetBIOS-Datagrammdienst; 139-TCP-NetBIOS-Sitzungsdienst; 704-UDP; 1478-UDP-MS-SNA-Base; 1900-UDP-SSDP; 6050-TCP-ARCserve-Dienst; 6051-TCP-ARCserve-Dienst Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Remote-Installationen, -Lizenzierung und Clientverbindungen
EDM File System Agent 4.0EMC3895 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Installation von EDM-Client von Server auf Windows XP SP2
Microsoft Systems Management Server 2003Microsoft TCP:2701 %WINDIR%
\System32
\CCM
\CLICOMP
\RemCtrl
\Wuser32.exe
Benötigt, damit Remoteprogramm einen Windows XP SP2-Clientcomputer fernsteuern kann
Aelita ERdisk für Active Directory 6.7Quest SoftwareSiehe Dokumentation des FremdanbietersDatei- und Druckerfreigabe Benötigt für Kontaktaufnahme mit einem Remotecomputer
Hummingbird Host Explorer 8HummingbirdTCP 23 und TCP 21 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Telnet-Eingang in einen Windows XP SP2-Client
BV-Admin MobileBind ViewSiehe Dokumentation des FremdanbietersDatei- und Druckerfreigabe Benötigt für Kontaktaufnahme mit einem Remotecomputer
SQL 2000aMicrosoft 1433 und 1434 Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Verbindung mit einem Remotecomputer
Backup Exec 8.6.1Benötigt, damit der Server den Remote-Agent auf einen Windows XP SP2-Client pushen kann
Microsoft SNA 4.0 SP3Microsoft Siehe DokumentationDatei- und Druckerfreigabe Benötigt für Anzeige eines Windows XP SP2-Client
Extra! Personal Client 6.5 und 6.7AttachmateTelnet-Server oder Port 23Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Extra! Enterprise 2000AttachmateTelnet-Server oder Port 23 Siehe Dokumentation des Fremdanbieters Benötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Extra! Bundle für TCP/IP 6.6AttachmateTelnet-Server oder Port 23Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Einrichtung von Telnet-Sitzung mit Remotehost
Volume Manager 3.1Veritas2148 C:
\Progamme
\Veritas
\Veritas Object Bus
\Bin
\vxsvc.exe
Benötigt für Verbindung mit einem Windows XP SP2-Client
BMC Patrol für Windows 2000BMC SoftwareAuf dem Windows XP SP2-Clientcomputer: TCP-Ports 3181, 10128 und 25; UDP-Ports 3181, 10128 und 25 \\<Servername>
\BMC Software
\Patrol 3-4
\Best1
\6.5.00
\bgs
\bin
\Best1CollectGroup.exe
Benötigt, um Verbindung von Server mit Clientcomputer zuzulassen. Stellen Sie sicher, dass die BMC Patrol-Datei auf dem Server freigegeben wurde, bevor Sie versuchen, den Standard-Ausnahmepfad auf dem Client zu verschieben.
eTrust 6.0.100Computer AssociatesPorts für Datei- und Druckerfreigabe und ICMP-Echoanforderung und TCP-Port 42510Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Remoteinstallation auf Windows XP SP2
NetShield 4.5McAfee SecuritySiehe Dokumentation des FremdanbietersDatei- und Druckerfreigabe Benötigt für Remoteverbindung mit einem Windows XP SP2-Client
Computer Associates eTrust 7.0Computer AssociatesHinzufügen der Ports für Datei- und Druckerfreigabe und ICMP-Echoanforderung Siehe Dokumentation des FremdanbietersBenötigt für Remote-Testanmeldung eines Windows Server 2003 eTrust 7.0-Servers bei einem Windows XP SP2-Client
Computer Associates eTrust 7.0 Benötigt für Remoteinstallation der Client eTrust-Software auf Windows XP SP2-Computern durch einen Windows Server 2003 eTrust 7.0-Server. Wird erreicht, indem folgender Wert auf 0 gesetzt wird (mit anschließendem Neustart): HKEY_LOCAL_MACHINE
\SOFTWARE
\Policies
\Microsoft
\Windows NT
\RPC
\RestrictRemoteClients (DWORD-Wert)
RetrospectDantz 497497Besuchen Sie die Website: http://www.dantz.com/en/support/kbase.dtml?id=28189
Symantec Ghost Corporate Edition 7.5, 8.0 und 8.2SymantecAktivieren Sie im Dialogfeld für die Datei- und Druckerfreigabe die entsprechende Option, um die UDP-Ports 137 und 138 sowie die TCP-Ports 139 und 445 freizugeben.Remoteclient-Installation wird benötigt
Symantec AntiVirus Corporate Edition 8.x und 9.xSymantec Öffnen Sie die IP (UDP) Ports 2967 und 33345 für IPX. Öffnen Sie außerdem die Ports 38293, 38037 und 38292 für den UDP-Datenverkehr. Aktivieren Sie im Dialogfeld für die Datei- und Druckerfreigabe die entsprechende Option, um die UDP-Ports 137 und 138 sowie die TCP-Ports 139 und 445 freizugeben.Siehe: http://www.symantec.com/techsupp/
enterprise/sp2/faq.html
IBM Tivoli Storage ManagerIBMSiehe IBM TechnoteSiehe IBM TechnoteDer Titel der IBM Technote ist "Windows XP Service Pack 2 firewall setting for TSM Client".
Die IBM Technote ist verfügbar unter http://www.ibm.com/software/sysmgmt/products/support/ (http://www.ibm.com/software/sysmgmt/products/support/)
Die Kontaktinformationen bezüglich der in diesem Artikel erwähnten Fremdanbieter sollen Ihnen helfen, den benötigten technischen Support zu finden. Diese Kontaktinformationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Sie werden von Microsoft ohne jede Gewähr weitergegeben.
Spiele
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SpielHerstellerPortsStandardausnahme
Chess Advantage III: Lego Chess Encore Siehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des Fremdanbieters
Need for Speed Hot Pursuit 2 EA GamesSiehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des Fremdanbieters
Unreal Tournament 2003 AtariSiehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des Fremdanbieters
Unreal Tournament Game of the Year Edition AtariSiehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des Fremdanbieters
Midnight Outlaw: Illegal Street Drag 1.0 VALUSoftSiehe Dokumentation des FremdanbietersDefwatch.exe
Scrabble 3.0 AtariSiehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des Fremdanbieters
Star Trek StarFleet Command III 1.0 ActivisionSiehe Dokumentation des FremdanbietersSiehe Dokumentation des Fremdanbieters
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Weitere Informationen darüber, wie Sie sich an den jeweiligen Hersteller wenden können, finden Sie in folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
65416  (http://support.microsoft.com/kb/65416/DE/ ) Hardware- und Softwarehersteller stellen Information, A-K her

60781  (http://support.microsoft.com/kb/60781/DE/ ) Hardware- und Softwarehersteller stellen Information, L-P her

60782  (http://support.microsoft.com/kb/60782/DE/ ) Hardware- und Softwarehersteller stellen Information, Q-Z her
Die in diesem Artikel genannten Fremdanbieterprodukte stammen von Herstellern, die von Microsoft unabhängig sind. Microsoft gewährt keine implizite oder sonstige Garantie in Bezug auf die Leistung oder Zuverlässigkeit dieser Produkte.




Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows XP Professional Service Pack 2 (SP2)
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