Anleitungen zum Debuggen von eines virtuellen Computers auf einem Computer Host, Virtual Server 2005 oder Virtual PC 2004 ausgeführt wird, Teil 1 von 2

SPRACHE AUSWÄHLEN SPRACHE AUSWÄHLEN
Artikel-ID: 871171 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Alles erweitern | Alles schließen

Auf dieser Seite

EINFÜHRUNG

Dieser Artikel beschreibt einen virtuellen Computer auf einem Host Computer Debuggen, die Microsoft Virtual Server 2005 oder Microsoft Virtual PC 2004 ausgeführt wird. Dieser Artikel ist keine vollständige Beschreibung dazu, wie einen Computer zu debuggen. Stattdessen werden in diesem Artikel nur die grundlegenden Schritte und die Informationen, die Sie verwenden müssen, um die Debug-Ausgabe in einer virtuellen Computerumgebung erhalten behandelt. Dieser Artikel ist Teil 1 von 2 Artikeln. Weitere Informationen zu den anderen Artikel, Teil 2, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
871170Das Debuggen von Virtual Server-Dienst auf einem Computer, auf dem Virtual Server 2005 oder Virtual PC 2004, Teil 2 von 2 ausgeführt wird

Weitere Informationen

Gehen Sie folgendermaßen vor um Debuggen in einer Umgebung mit virtuellen Computer zu konfigurieren.

Schritt 1: Konfigurieren der virtuellen Computer Boot.ini-Datei

Wenn Sie einen virtuellen Computer von einem Host Computer, auf dem Virtual PC 2004 oder Virtual Server 2005 ausgeführt wird Debuggen, konfigurieren Sie den Host-Computer mit der debugging Tools, wie in einem typischen Debugszenario. Jedoch können Sie eine höhere Baudrate verwenden, wenn Sie einen virtuellen Computer debuggen. Der Computer, den Sie debuggen möchten ist auch bekannt als Zielcomputer. So konfigurieren Sie die Baudrate auf den Computer, die Sie debuggen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Öffnen Sie die Datei Boot.ini mit einem Texteditor wie Editor.
  2. Kopieren Sie die erste Zeile unter dem Abschnitt [Operating Systems], und fügen Sie ihn unter der letzten Zeile Element unter diesem Abschnitt. Normalerweise ist nur eine Positionszeile unter [Operating Systems].
  3. Fügen Sie die folgende Informationen in die Zeile, die Sie unter [Operating Systems] eingefügt:
    / DEBUG /DEBUGPORT = COM the number of the COM port that you want to use for debugging /BAUDRATE = 115200
    115.200 ist die maximale Baudrate, die Sie verwenden können, und diese Einstellung funktioniert die meiste Zeit. Wenn Verbindungsprobleme auftreten, reduzieren Sie diesen Wert, auf eine der folgenden:
    57600
    19200
    9600
    Die Datei "Boot.ini" ähnelt der folgenden:
    [boot loader]
    timeout=30
    default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS
    [operating systems]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Windows Server 2003, Enterprise" /fastdetect
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Windows Server 2003, Enterprise" /fastdetect/DEBUG /DEBUGPORT=COM2/BAUDRATE=115200
  4. Speichern Sie Ihre Änderungen zur Datei "Boot.ini", und beenden Sie das Text-Editor-Programm.
Weitere Informationen zum Debuggen konfigurieren und zum Generieren einer Speicherabbilddatei finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
303021Wie eine Speicherabbilddatei generiert, wenn ein Server nicht mehr reagiert (hängt) beendet.

Schritt 2: Beziehen Sie und installieren Sie einen Kernel-debugger

Downloaden Sie einen Kernel-Debugger von Microsoft. Gehen Sie hierzu finden Sie auf der folgenden Microsoft-Websites:
http://www.microsoft.com/whdc/devtools/debugging/installx86.mspx

http://www.microsoft.com/whdc/devtools/debugging/default.mspx
Es wird empfohlen, dass die neueste Version der Kernel-Debugger zu verwenden, die verfügbar ist.

Schritt 3: Konfigurieren Sie einen seriellen Anschluss auf dem virtuellen Computer

Konfigurieren Sie einen seriellen Anschluss auf dem virtuellen Computer, den Host-Computer zu verbinden. Beachten Sie, dass serielle Anschlüsse auch bekannt als com-Anschlüsse sind. Der serielle Anschluss werden eine named Pipe. Gehen Sie folgendermaßen vor um den seriellen Anschluss zu konfigurieren.

Virtual PC 2004

  1. Starten Sie Virtual PC 2004.
  2. Klicken Sie auf den virtuellen Computer, den Sie konfigurieren möchten, und klicken Sie auf Einstellungen .
  3. Klicken Sie in der Liste Einstellungen auf den seriellen Anschluss, Sie konfigurieren möchten, klicken Sie auf physischen seriellen Anschluss , und anschließend deaktivieren Sie die Modembefehl zum Öffnen von Port warten Kontrollkästchen falls es aktiviert ist.
  4. Klicken Sie auf Named Pipe , und geben Sie \\.\pipe\ name that you want to assign to the named pipe im Named Pipe . Für z. B. Typ \\.\pipe\com2 angezeigt.
  5. Klicken Sie auf OK .

Virtual Server 2005

  1. Starten Sie das Virtual Server-Verwaltungswebsite-Programm. Dazu klicken Sie auf Start , zeigen Sie auf Programme , zeigen Sie auf Microsoft Virtual Server und klicken Sie dann auf Virtual Server-Verwaltungswebsite .
  2. Zeigen Sie unter virtueller Computer auf Konfigurieren , und klicken Sie auf den virtuellen Computer, den Sie ändern möchten.
  3. Klicken Sie auf den Link, COM-Anschlüsse .
  4. Klicken Sie unter der serielle Anschluss, den Sie für das Debuggen konfigurieren möchten auf physikalischen Computer seriellen Anschluss , und deaktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Modembefehl zum Öffnen von Port warten .
  5. Klicken Sie auf Named Pipe , und geben Sie \\.\pipe\ name that you want to assign to the named pipe im Named Pipe . Für z. B. Typ \\.\pipe\com2 angezeigt.
  6. Klicken Sie auf OK .

Schritt 4: Hängen Sie den Kernel-Debugger an den virtuellen Computer COM-Anschluss an

Verbinden Sie den Kernel-Debugger mit dem com-Port auf dem virtuellen Computer, die Sie debuggen möchten.

Lokaler Computer

Verwenden Sie für einen lokalen Computer eine der folgenden Befehle:
  • kd -k com:port=\\.\pipe\ pipe name, Pipe, setzt = 0, erneut eine Verbindung herstellen
  • Symbol path -k Com:pipe Windbg -y Anschluss = \\ VMHost \pipe\ pipeName, setzt = 0, erneut eine Verbindung herstellen

Remotecomputer

Verwenden Sie für einen Remotecomputer eine der folgenden Befehle:
  • kd -k Com:port = \\ physicalHostComputerName \pipe\ pipeName, Pipe, setzt = 0, Wiederherstellen
  • WinDbg -k Com:port = \\ physicalHostComputerName \pipe\ pipeName, Pipe, setzt = 0, Wiederherstellen
Wenn Sie einen virtuellen Computer Debuggen gelten folgende Überlegungen:
  • Die Option Baudrate ist nicht für named Pipes verwendet.
  • Verwenden der zurückgesetzt = 0 Option, um anzugeben, dass eine unbegrenzte Anzahl von Reset-Pakete auf dem Zielcomputer gesendet werden kann beim Synchronisieren der Host-Computer und dem Zielcomputer sind. Die setzt = 0 Option wird für Virtual PC Virtual Machines und verwendet für andere virtuelle Computer, in dem die named Pipes überzähligen Bytes ablegen.
  • Die Option Verbindung wiederherstellen wird verwendet, damit den Debugger automatisch die Pipe zu trennen und die Pipe wiederherzustellen, wenn ein lesen Ausfall oder Write-Fehler auftritt. Wenn die named Pipe nicht erkannt wird, wenn der Debugger gestartet wird, wird die Verbindung wiederherstellen Option darüber hinaus der Debugger warten, bis die Pipe mit diesem Namen angezeigt werden. Verwenden Sie die Verbindung wiederherstellen -Option für Virtual PC 2004 virtuellen Computern und anderen virtuellen Computern, die entfernen und neu erstellen Ihre Pipes während eines Neustarts.

Eigenschaften

Artikel-ID: 871171 - Geändert am: Mittwoch, 13. Februar 2008 - Version: 4.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Virtual Server 2005 Standard Edition
  • Microsoft Virtual PC 2004
Keywords: 
kbmt kbhowto kbinfo KB871171 KbMtde
Maschinell übersetzter Artikel
Wichtig: Dieser Artikel wurde maschinell und nicht von einem Menschen übersetzt. Die Microsoft Knowledge Base ist sehr umfangreich und ihre Inhalte werden ständig ergänzt beziehungsweise überarbeitet. Um Ihnen dennoch alle Inhalte auf Deutsch anbieten zu können, werden viele Artikel nicht von Menschen, sondern von Übersetzungsprogrammen übersetzt, die kontinuierlich optimiert werden. Doch noch sind maschinell übersetzte Texte in der Regel nicht perfekt, insbesondere hinsichtlich Grammatik und des Einsatzes von Fremdwörtern sowie Fachbegriffen. Microsoft übernimmt keine Gewähr für die sprachliche Qualität oder die technische Richtigkeit der Übersetzungen und ist nicht für Probleme haftbar, die direkt oder indirekt durch Übersetzungsfehler oder die Verwendung der übersetzten Inhalte durch Kunden entstehen könnten.
Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 871171
Microsoft stellt Ihnen die in der Knowledge Base angebotenen Artikel und Informationen als Service-Leistung zur Verfügung. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung darüber, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt daher allein bei Ihnen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen.

Ihr Feedback an uns

 

Contact us for more help

Contact us for more help
Connect with Answer Desk for expert help.
Get more support from smallbusiness.support.microsoft.com