Installieren von ISA Server-Hotfixes und -Updates

SPRACHE AUSWÄHLEN SPRACHE AUSWÄHLEN
Artikel-ID: 885957 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht
Alles erweitern | Alles schließen

Auf dieser Seite

EINFÜHRUNG

Mithilfe des Verwaltungsprozesses für Softwareupdates können Organisationen die Verwaltung und Bereitstellung von Softwareversionen in ihren Produktionsumgebungen steuern. Die Verwaltung von Softwareupdates verbessert die betriebliche Effizienz und Effektivität, beseitigt Sicherheitsanfälligkeiten und gewährleistet die Stabilität der Produktionsumgebung. Allgemeine Informationen zu Microsoft-Strategien für die Aktualisierung von Software finden Sie auf folgender Website von Microsoft:
http://www.microsoft.com/technet/archive/security/topics/patchmanagement/patchmanagement.mspx?mfr=true
Wenn Sie eine Strategie zur Verwaltung von Softwareupdates für Computer planen, auf denen Microsoft Internet Security and Acceleration Server (ISA Server) ausgeführt wird, berücksichtigen Sie die folgenden Empfehlungen:
  • Stellen Sie sicher, dass Computer mit ISA Server über die neuesten Windows-Updates verfügen.
  • Installieren Sie wichtige Updates und Sicherheitsupdates für ISA Server, sobald diese verfügbar werden. Installieren Sie außerdem die Updates für die von ISA Server installierten Komponenten, z. B. Microsoft Data Engine (MSDE), sobald diese verfügbar werden.
  • Sie können für bei Ihnen auftretende spezielle Probleme alle erforderlichen Hotfixes installieren, die über Microsoft Support Services verfügbar sind. Da diese Art der Hotfixes aber normalerweise im nächsten ISA Server Service Pack enthalten sind, empfehlen wir Ihnen, auf das Service Pack zu warten, das den entsprechenden Hotfix enthält, es sei denn, das Problem stellt eine starke Beeinträchtigung dar.
  • Updates und Service Packs für ISA Server sind kumulativ. Ein Service Pack für eine bestimmte Version von ISA Server enthält alle zuvor veröffentlichten Updates und Hotfixes für diese Version. Ein Service Pack oder ein kumulatives Update kann auf Computern mit der RTM-Version (Release to Manufacturing) von ISA Server installiert werden, oder auf Computern, auf denen ISA Server zusammen mit allen Hotfixes oder Updates ausgeführt wird, die seit der RTM-Version veröffentlicht wurden.

Weitere Informationen

Voraussetzungen

Sie sollten Hotfixes und Updates stets nur auf Computern installieren, auf denen die im Hotfix oder Update angegebene ISA Server-Version ausgeführt wird. Installieren Sie Hotfixes und Updates für ISA Server 2004 Standard Edition also nur auf Computern, auf denen ISA Server 2004 Standard Edition ausgeführt wird. ISA Server 2006-Hotfixes können Sie nur auf Computern installieren, auf denen ISA Server 2006 ausgeführt wird.

Herunterladen und Installieren von Hotfixes

Führen Sie Download und Installation des Hotfixes nach den Anweisungen von Microsoft Support Services, wie im Microsoft Knowledge Base-Artikel zu dem Hotfix beschrieben oder wie im Microsoft Download Center angegeben aus.

Während Sie den Hotfix installieren, werden auf dem Computer mit ISA Server möglicherweise Treiber und Dienste angehalten. Manchmal müssen Sie den ISA Server-Computer physikalisch von nicht vertrauenswürdigen Netzwerken trennen, z. B. externen Netzwerken, bevor Sie den Hotfix installieren. Ob ein Trennen erforderlich ist, erfahren Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel zum Hotfix oder in den Anweisungen auf der Downloadsite.

Hinweis Wenn ISA Server-Dienste installiert sind, führt ISA Server die Installation im gesperrten Modus durch. Nach der Installation müssen die ISA Server-Computer oder -Arraymitglieder neu gestartet werden.

Administrative Installation

Durch Verwendung der administrativen Installation können Sie ein Update in den ISA Server-Administratorinstallationspfad integrieren, bevor Sie das ISA Server-Setup ausführen. Weitere Informationen zur administrativen Installation finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:
http://msdn2.microsoft.com/de-de/library/aa367541.aspx

Installieren von Updates für Enterprise Editions von ISA Server

  • Updates und Service Packs für ISA Server sollten auf allen Arraymitgliedern und Konfigurationsspeicherservern installiert werden.
  • Bevor Sie die Updates installieren, melden Sie sich beim Konfigurationsspeicherserver mit administrativen Rechten an. Verwenden Sie dieselben Anmeldeinformationen, die Sie im ISA Server-Setup zum Installieren des Konfigurationsspeicherservers verwendet haben. Wenn Sie das Update mit einem anderen Administratorkonto installieren, schlägt die Installation fehl. In diesem Fall erhalten Sie die Fehlermeldung "Die ISA Server-Einstellungen können nicht initialisiert werden".
  • Nach dem Installieren oder Entfernen von ISA Server-Updates werden ISA Server-Dienste möglicherweise nicht gestartet. Dieses Problem kann auftreten, wenn der Computer, auf dem die Dienste ausgeführt werden, nicht mit dem Konfigurationsspeicherserver synchronisiert ist. Starten Sie die Dienste in diesem Fall über den Überwachungsknoten der ISA Server-Verwaltungskonsole neu.
  • In einer ISA Server Enterprise-Bereitstellung, in der ISA Server-Arraymitglieder im Arbeitsgruppenmodus installiert sind und der Konfigurationsspeicherserver Teil einer Domäne ist, schlagen über den Microsoft Update-Mechanismus installierte ISA Server-Updates fehl. Dieses Problem tritt auf, weil keine Anmeldeinformationen für den Zugriff auf den Konfigurationsspeicherserver verfügbar sind. Nach dem Fehlschlagen der Aktualisierung wird ein Rollback durchgeführt. Für dieses Problem sind die folgenden Problemumgehungen verfügbar:
    • Laden Sie für ISA Server 2004 Enterprise Edition das entsprechende Update von der folgenden Microsoft Download Center-Website herunter:
      http://www.microsoft.com/downloads/Browse.aspx?displaylang=de&productID=23E0C7B9-FEAA-4E02-9662-31B9BD4CDF8B
      Installieren Sie das Update dann über die Eingabeaufforderung, wobei Sie die Anmeldeinformationen angeben.
    • Für ISA Server 2006 Enterprise Edition gelten die folgenden Bedingungen:
      • ISA Server 2006 Enterprise Edition-Updates, die vor dem ISA Server 2006-Update für Unterstützungsfunktionen (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=6f629eac-d8c6-4437-9d20-b47b02db413a) vom 11. September 2007 veröffentlicht wurden, können nicht mithilfe einer alternativen Methode installiert werden. Es gibt keine Problemumgehung.
      • Für ISA Server 2006 Enterprise Edition-Updates, die nach dem ISA Server 2006-Update für Unterstützungsfunktionen veröffentlicht wurden, einschließlich des Updates für Unterstützungsfunktionen, laden Sie das entsprechende Update vom Microsoft Download Center herunter. Wenn Sie das Update ausführen, wird während des Setups ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie die zu verwendenden Anmeldeinformationen eingeben können. Sie können das Update auch über die Eingabeaufforderung installieren.
    Wenn Sie ein Update über die Eingabeaufforderung installieren und dabei die Anmeldeinformationen angeben möchten, geben Sie Folgendes an der Eingabeaufforderung ein:
    msiexec /p <msp> REINSTALL=all REINSTALLMODE=omus STORAGESERVER_CONNECT_ACCOUNT=mydomain\mydomainpermitteduser STORAGESERVER_CONNECT_PWD=mypwd /qb /l*v msilogfilename.log
    Hinweis Wenn Sie diese Methode zum Installieren des Updates verwenden, kann das Update nicht entfernt werden. Zum Deinstallieren des Updates müssen Sie die folgende Problemumgehung verwenden:
    1. Exportieren Sie die Arraykonfiguration.
    2. Deinstallieren Sie ISA Server.
    3. Installieren Sie ISA Server neu.
    4. Importieren Sie die Arraykonfiguration.

Bereitgestellte Updates

In großen Unternehmen können Updates möglicherweise nicht gleichzeitig auf allen ISA Server-Computern installiert werden. Wir empfehlen in diesem Fall, die Updates in der folgenden Reihenfolge zu installieren:
  1. Auf allen Computern, auf denen die ISA Server-Verwaltungskonsole ausgeführt wird (zur Remoteverwaltung).
  2. Auf allen Konfigurationsspeicherservern.
  3. Führen Sie das Upgrade bei Bedarf separat auf jedem Server in einem Array aus, und wiederholen Sie diesen Vorgang für alle Arrays. Führen Sie folgende Schritte auf jedem ISA Server-Computer aus, um die Verfügbarkeit zu gewährleisten:
    1. Wenn auf dem Server ein Lastenausgleich mithilfe von NLB oder einem anderen Lastenausgleichsmechanismus durchgeführt wird, entfernen Sie den Server aus der Lastenausgleichskonfiguration.
    2. Beenden Sie vorhandene Verbindungen, die von dem Server bedient werden.
    3. Setzen Sie "nlb" auf "angehalten", um ein automatisches Verbinden beim Neustart zu verhindern.
    4. Installieren Sie das Update.
    5. Führen Sie die weiteren Schritte des Updatepakets aus.
    6. Starten Sie den Server bei Bedarf neu.
    7. Starten Sie NLB auf dem aktualisierten Server.
Wichtig Nachdem Sie ein Update auf der Remoteverwaltungskonsole oder dem Konfigurationsspeicherserver installiert haben, gilt Folgendes:
  • Das Update hat keine Auswirkungen auf remote verwaltete ISA Server-Computer oder Arraymitglieder, auf denen das Update noch nicht installiert wurde.
  • Die vom Update bereitgestellten Features sind möglicherweise nur zum Teil funktionsfähig, z. B.:
    • Features, für die keine Änderung auf dem ISA Server-Computer erforderlich ist, funktionieren wie erwartet. Richtlinienänderungen, die auf dem Remoteverwaltungscomputer durchgeführt werden, gelten z. B. für alle Mitglieder des Arrays.
    • Features, für die eine Änderung auf dem ISA Server-Computer erforderlich ist, funktionieren nicht. ISA Server 2006 SP1 stellt beispielsweise eine Testschaltfläche zum Überprüfen der Webveröffentlichungseinstellungen bereit. Dieses Feature ist auf Arraymitgliedern ohne SP1 nicht verfügbar.
Wenn ein Update nicht auf allen Arraymitgliedern installiert ist, stehen die Updatefeatures nur auf den Servern zur Verfügung, auf denen das Update ausgeführt wird. Da Clientanforderungen mithilfe von Lastenausgleich zwischen den Arraymitgliedern verteilt werden, können Clients von dem geänderten Verhalten nicht profitieren, wenn eine Anforderung von einem Arraymitglied übermittelt wird, auf dem das Update nicht installiert ist.

Sonstige Probleme

Wenn Sie eine Überwachungsanwendung ausführen, z. B. Microsoft Operations Manager (MOM) Management Pack für ISA Server, werden ISA Server-Dateien verwendet. Die Verwendung dieser Dateien kann zu Konflikten mit dem ISA Server-Setup führen. Zum Vermeiden des Problems beenden Sie die Überwachungsanwendung, bevor Sie eine der folgenden Aktionen ausführen.
  • Reparieren, Ändern, Installieren oder Aktualisieren von ISA Server
  • Installieren oder Deinstallieren eines Service Packs
  • Upgraden von ISA Server

Problembehandlung bei der Installation

Standardmäßig wird bei der Installation eines Hotfixes kein Protokoll erstellt. Sie können festlegen, dass während der Installation ein Protokoll erstellt werden soll. Anhand dieses Protokolls können Sie dann gemeinsam mit Microsoft Support Services Probleme im Zusammenhang mit der Installation beheben. Die Protokollierung ist nur bei Fehlern bei der Installation nützlich. Wenn Sie nach einer erfolgreichen Installation eine erneute Installation ausführen, werden keine nützlichen Informationen protokolliert. Wenn Sie die Protokollierung während der Installation eines Hotfixes aktivieren möchten, geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein:
Msiexec /p Hotfixname.msp REINSTALL=ALL REINSTALLMODE=omus /l*vx! Protokolldateiname.log
Diese Angabe wird wie folgt interpretiert:
  • /p wendet ein Update an.
  • Hotfixname.msp ist der Name der Hotfixdatei und des Verzeichnisses, in das die Datei heruntergeladen wurde.
  • REINSTALL=ALL installiert bereits installierte Features neu. Verwenden Sie diesen Befehl zusammen mit REINSTALLMODE, um den Typ der Neuinstallation anzugeben. REINSTALL wird in Großbuchstaben angegeben.
  • REINSTALLMODE=omus wird mit REINSTALL verwendet, um die Art der Neuinstallation anzugeben. REINSTALLMODE wird in Großbuchstaben angegeben. Der Parameter omus gibt Folgendes an:
    • o installiert eine Datei neu, wenn sie fehlt oder in einer älteren Version vorliegt.
    • m schreibt Registrierungseinträge in der Registrierungsstruktur HKEY_LOCAL_MACHINE oder HKEY_CLASSES_ROOT neu.
    • u schreibt Registrierungseinträge in der Registrierungsstruktur HKEY_CURRENT_USER oder HKEY_USERS neu.
    • s installiert alle Verknüpfungen neu und speichert alle Symbole erneut zwischen.
  • /l aktiviert die Protokollierung.
  • *vx gibt ein Platzhalterzeichen an, das alle Informationen als ausführliche Ausgabe protokolliert.
  • Protokolldateiname.log ist der Name der Protokolldatei.
Standardmäßig wir die Protokolldatei im selben Verzeichnis erstellt, in dem der Befehl msiexec ausgeführt wird.

Sie können auch in der Ereignisanzeige nach relevanten Informationen suchen. Nach Abschluss der Installation zeigt ein Ereignis an, ob die Hotfixinstallation erfolgreich war.

Überprüfen installierter Hotfixes und Updates

Sie können installierte Hotfixes und Updates für ISA Server über die Systemsteuerungsoption "Software" suchen. Hotfixes sind mit dem Namen des Produkts gekennzeichnet. Im Namen des Hotfixes ist außerdem die Nummer des Microsoft Knowledge Base-Artikels enthalten, in dem der Hotfix beschrieben wird.

Deinstallieren von Hotfixes

Während des Deinstallationsvorgangs werden möglicherweise Installationsquelldateien benötigt, z. B. die CD-ROM oder das Netzwerkverzeichnis der Installationsdateien von ISA Server Standard Edition. Wenn die Dateien nicht verfügbar sind, kann der Microsoft Firewall-Dienst möglicherweise nicht gestartet werden. Deinstallieren Sie in diesem Fall das Service Pack wieder, um sicherzustellen, dass Zugriff auf die Installationsquelldateien besteht, führen Sie die Installation erneut aus oder führen Sie das ISA Server-Setup im Reparaturmodus aus.

Wenn Sie die Deinstallation eines Service Packs abbrechen, während keine Verbindung zu den Installationsquelldateien besteht, werden die ISA Server-Dienste möglicherweise nicht gestartet. Stellen Sie in diesem Fall den Deinstallationsvorgang fertig. Führen Sie dazu die Installation des Service Packs erneut aus, führen Sie eine Reparatur aus oder deinstallieren Sie das Service Pack wieder.

Sie können Hotfixes und Updates über die Systemsteuerungsoption "Software" deinstallieren. Zum Deinstallieren eines Hotfixes oder Updates für ISA Server 2004 müssen Sie zuerst Windows Installer 3.0 installieren. Weitere Informationen zu Windows Installer 3.0 finden Sie auf folgender Microsoft-Website:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=5fbc5470-b259-4733-a914-a956122e08e8

Installieren von Hotfixes und Updates auf Firewallclientcomputern

Befolgen Sie die Anweisungen für die Installation von ISA Server 2004-Hotfixes und ISA Server 2006-Hotfixes, um Firewallclienthotfixes und -updates auf Clientcomputern zu installieren, auf denen die Firewallclientsoftware ausgeführt wird. ISA Server 2004 bietet die Möglichkeit, während des Setups eine Firewallclientfreigabe zu installieren. Jedes Hotfix, das Einfluss auf die Firewallclientsoftware hat, umfasst ein Hotfix oder Update, das Sie direkt auf die Clientcomputer anwenden können. Jedes Hotfix enthält zudem ein zweites Hotfix, das Sie auf die ISA Server 2004-Firewallclientfreigabe anwenden können. Hotfixes, die auf die Firewallclientfreigabe angewendet werden, können an die Clientcomputer verteilt werden. Zum Aktualisieren einer Firewallclientfreigabe mit einem Hotfix oder Update verwenden Sie eine der folgenden Methoden:
  • Führen Sie das Skript "Update.bat" in der Firewallclientfreigabe aus. Normalerweise lautet der Pfad dieses Skripts "\\ISA\Mspclnt\Webinst\Update.bat".
  • Führen Sie den Befehl msiexec in der Firewallclientfreigabe aus. Geben Sie hierzu an einer Eingabeaufforderung den folgenden Befehl ein:
    msiexec /feumsv \\ISA\Mspclnt\MS_FWC.msi

Eigenschaften

Artikel-ID: 885957 - Geändert am: Montag, 14. Juli 2008 - Version: 11.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006 Standard Edition
  • Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006 Enterprise Edition
  • Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2004 Standard Edition
  • Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2004 Enterprise Edition
Keywords: 
kbisa2006swept kbhowto kbinfo KB885957
Microsoft stellt Ihnen die in der Knowledge Base angebotenen Artikel und Informationen als Service-Leistung zur Verfügung. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung darüber, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt daher allein bei Ihnen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen.

Ihr Feedback an uns

 

Contact us for more help

Contact us for more help
Connect with Answer Desk for expert help.
Get more support from smallbusiness.support.microsoft.com