Artikel-ID: 889654 - Geändert am: Mittwoch, 30. Mai 2007 - Version: 10.1

Bestimmen der geeigneten Auslagerungsdateigröße für 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003 oder Windows XP

Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
889654  (http://support.microsoft.com/kb/889654/EN-US/ ) How to determine the appropriate page file size for 64-bit versions of Windows Server 2003 or Windows XP
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Zusammenfassung

Die 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows XP können mehr Arbeitsspeicher (RAM) unterstützen als die 32-Bit-Versionen dieser Produkte. Wenn der Computer mit einem sehr großen Arbeitsspeicher ausgerüstet wird, ist möglicherweise keine Auslagerungsdatei erforderlich. Wenn Sie den Leistungsindikator Seiten/s verwenden, um die Belegung der Auslagerungsdatei zu messen, wird möglicherweise ein ungenauer Wert zurückgegeben. Sie müssen weitere Leistungsindikatoren heranziehen, um die Belegung der Auslagerungsdatei genau zu messen. Sie können Messungen des Systemmonitors verwenden, um die von Ihrem Computer benötigte Größe der Auslagerungsdatei zu berechnen.

Windows Server 2003-Domänencontroller werden ohne eine konfigurierte Auslagerungsdatei nicht unterstützt. Da der Algorithmus des LSASS-Datenbankcache von dem Leistungsindikator "Übergangsseiten mit neuem Zweck/s" abhängt, ist eine Auslagerungsdatei erforderlich, um sicherzustellen, dass der Datenbankcache bei Bedarf Speicher für andere Dienste und Anwendungen freigeben kann.

Einführung

Wenn Sie eine 64-Bit-Version von Microsoft Windows Server 2003 oder Microsoft Windows XP einrichten, erstellt das Betriebssystem eine Auslagerungsdatei, die eineinhalbmal so groß ist wie der in Ihrem Computer installierte Arbeitsspeicher (RAM). Mit zunehmender Größe des Arbeitsspeichers nimmt allerdings der Bedarf für eine Auslagerungsdatei ab. Die folgenden Richtwerte und Methoden sollen Ihnen helfen, die geeignete Auslagerungsdateigröße für Ihr System zu bestimmen.

Vergleich der Höchstwerte für Speichergröße und CPU-Anzahl in den 32-Bit- und 64-Bit-Versionen von Windows

Wenn Sie eine 32-Bit- oder 64-Bit-Version von Windows Server 2003 oder Windows XP einrichten, wird eine Auslagerungsdatei erstellt, die eineinhalbmal so groß ist wie der im Computer installierte Arbeitsspeicher, sofern genügend freier Speicherplatz auf der Systemfestplatte vorhanden ist. Mit zunehmender Größe des physikalischen Arbeitsspeichers nimmt der Bedarf für eine Auslagerungsdatei jedoch ab. Wenn auf Ihrem Computer genügend RAM installiert ist, benötigen Sie vielleicht überhaupt keine Auslagerungsdatei, es sei denn, eine bestimmte Anwendung ist auf eine Auslagerungsdatei angewiesen.

Wenn keine Auslagerungsdatei vorhanden ist oder deren Größe nicht ausreicht, reserviert das System im physikalischen Speicher eine gewisse Menge an virtuellem Speicher für seinen Auslagerungsbedarf.

Die folgende Tabelle zeigt die Arbeitsspeichergröße und CPU-Anzahl, die auf einem Computer abhängig von seinem Betriebssystem installiert werden kann. Die maximal zulässige RAM-Größe und CPU-Anzahl ist in 64-Bit-Betriebssystemen weitaus höher als in 32-Bit-Betriebssystemen.
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Höchstwerte Allgemeiner Speicher32-Bit64-Bit
Gesamter virtueller Adressraum4 Gigabyte (GB)16 Terabyte
Virtueller Adressraum pro 32-Bit-Prozess2 GB; 3 GB, wenn das System mit der Option "/3GB" gestartet wird 2 GB; 4 GB, wenn die Anwendung mit der Option "/LARGEADDRESSAWARE" kompiliert wird
Virtueller Adressraum pro 64-Bit-ProzessNicht zutreffend8 Terabyte
Ausgelagerter Pool470 Megabyte (MB)128 GB
Nicht ausgelagerter Pool256 MB128 GB
Systemcache1 GB1 Terabyte

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Höchstwerte Physikalischer Speicher und CPU-Anzahl32-Bit64-Bit
Windows XP Professional4 GB / 1-2 CPUs128 GB / 1-2 CPUs
Windows Server 2003, Standard Edition4 GB / 1-4 CPUs32 GB / 1-4 CPUs
Windows Server 2003, Enterprise Edition32 GB / 1-8 CPUs1 Terabyte / 1-8 CPUs
Windows Server 2003, Datacenter Edition64 GB / 1-32 CPUs1 Terabyte / 1-64 CPUs
Windows Server 2003 SP1, Enterprise Edition64 GB / 1-8 CPUs1 Terabyte / 1-8 CPUs
Windows Server 2003 SP1, Datacenter Edition128 GB / 1-32 CPUs1 Terabyte / 1-64 CPUs

Für die Größe der Auslagerungsdatei gibt es keine spezielle Empfehlung. Ihre Anforderungen hängen von der verwendeten Hardware und Software und von der Arbeitslast des Computers ab. Sie können den Systemmonitor ausführen und ein Protokoll für typische Nutzungsbedingungen erstellen, um die Belegung der Auslagerungsdatei zu überwachen und den Bedarf zu bestimmen. Konzentrieren Sie sich dabei auf folgende Leistungsindikatoren.
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Leistungsindikator-LimitEmpfohlener Wert
Speicher\\Verfügbare BytesNicht weniger als 4 MB
Speicher\\Seiteneingabe/sNicht mehr als 10 Seiten
Auslagerungsdatei\\Belegung (%) Nicht mehr als 70 Prozent
Auslagerungsdatei\\Maximale Belegung (%) Nicht mehr als 70 Prozent
Prozess\\Auslagerungsdatei (max. Bytes)Nicht zutreffend

Hinweis: Die Belegung der Auslagerungsdatei sollte regelmäßig überwacht werden. Wenn Sie die Belegung oder Auslastung des Systems erhöhen, erhöhen Sie auch allgemein den Bedarf für virtuellen Adressraum und Auslagerungsdateigröße.

Der Leistungsindikator Seiten/s

Wenn Sie den Systemmonitor verwenden, können die vom Leistungsindikator Seiten/s für das Leistungsobjekt Speicher zurückgegebenen Werte höher als erwartet sein. Diese Werte haben möglicherweise keinen Bezug zur Aktivität der Auslagerungsdatei oder des Caches. Stattdessen können diese Werte mit einer Anwendung zusammenhängen, die eine Memory-Mapped-Datei sequentiell liest.

Der Leistungsindikator Seiten/s zählt die Anzahl der Seiten, die vom Datenträger gelesen oder auf den Datenträger geschrieben werden, um Speicherreferenzen auf Seiten aufzulösen. Diese Seiten waren zum Zeitpunkt der Referenzierung nicht im Speicher. Der Wert Seiten/s ist die Summe der Leistungsindikatoren Seiteneingabe/s und Seitenausgabe/s. Der Leistungsindikator Seiten/s umfasst Auslagerungsverkehr für den Systemcache, um auf Dateidaten für Anwendungen zuzugreifen.

Seiten/s ist der Haupt-Leistungsindikator, den es zu überwachen gilt, wenn Sie Probleme mit zu hohem Speicherdruck (Überlastung) und daraus resultierender übermäßiger Auslagerung haben.

Der Leistungsindikator Seiten/s berücksichtigt jedoch auch andere Aktivitäten, zum Beispiel das sequentielle Lesen von Memory-Mapped-Dateien, die entweder zwischengespeichert sind oder nicht. Folgende Werte weisen typischerweise darauf hin, dass der Leistungsindikator Seiten/s andere Aktivitäten zählt:
  • Ein hoher Wert für den Leistungsindikator Speicher: Seiten/s.
  • Ein durchschnittlicher Wert, bezogen auf das überwachte System, oder ein hoher Wert für den Leistungsindikator Speicher: Verfügbare Bytes.
  • Ein durchschnittlicher oder niedriger Wert für den Leistungsindikator Auslagerungsdatei: Belegung (%).
  • Für eine nicht zwischengespeicherte Memory-Mapped-Datei ist auch eine durchschnittliche oder niedrige Cacheaktivität zu sehen. Eine niedrige Cacheaktivität wird auch als Cache-Fehleraktivität (Cache Fault Acitivity) bezeichnet.
Daher weist ein hoher Wert für den Leistungsindikator Speicher: Seiten/s nicht unbedingt auf Speicherdruck oder einen Berichtfehler des Systemmonitors hin. Sie müssen auch andere Leistungsindikatoren überwachen, um ein genaues Bild Ihres Systems zu erhalten.

Berechnen der Auslagerungsdateigröße

Verwenden Sie eine oder mehrere der folgenden Methoden, um die Auslagerungsdateigröße zu berechnen.

Methode 1: Verwenden von Leistungsprotokollen zum Verständnis der Auslagerungsaktivität auf Ihrem Computer

  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Verwaltung, und klicken Sie auf Leistung.
  2. Erweitern Sie Leistungsprotokolle und Warnungen, klicken Sie auf Leistungsindikatorenprotokolle, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den leeren Raum im rechten Fenster, und klicken Sie auf Neue Protokolleinstellungen.
  3. Geben Sie im Feld Name einen Namen für das Protokoll ein, und klicken Sie auf OK.
  4. Klicken Sie auf der Registerkarte Allgemein auf Leistungsindikatoren hinzufügen.
  5. Klicken Sie auf Lokale Leistungsindikatoren verwenden.
  6. Klicken Sie in der Liste Leistungsobjekt auf Auslagerungsdatei.
  7. Klicken Sie auf Leistungsindikatoren wählen, klicken Sie auf Belegung (%) und anschließend auf Hinzufügen.
  8. Klicken Sie in der Liste Leistungsobjekt auf Speicher.
  9. Klicken Sie auf Leistungsindikatoren wählen, klicken Sie auf Verfügbare Bytes und anschließend auf Hinzufügen.
  10. Klicken Sie in Leistungsindikatoren wählen auf Seiteneingabe/s, klicken Sie auf Hinzufügen und anschließend auf Schließen.
  11. Klicken Sie auf OK.
Verwenden Sie das während der typischen Computernutzung erstellte Protokoll, um die Auslagerungsaktivität auf Ihrem Computer zu verstehen. Passen Sie dann die Größe der Auslagerungsdatei entsprechend an.

Methode 2: Verwenden des Leistungsindikators "Auslagerungsdatei (max. Bytes)" zum Berechnen der Auslagerungsdateigröße

  1. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Verwaltung, und klicken Sie auf Leistung.
  2. Klicken Sie auf Systemmonitor.
  3. Klicken Sie im rechten Fenster auf + (die Hinzufügen-Schaltfläche).
  4. Klicken Sie auf Lokale Leistungsindikatoren verwenden.
  5. Klicken Sie in der Liste Leistungsobjekt auf Prozess.
  6. Klicken Sie auf Leistungsindikatoren wählen, klicken Sie auf Auslagerungsdatei (max. Bytes), klicken Sie auf Hinzufügen und anschließend auf Schließen.
  7. Lassen Sie den Leistungsindikator während der typischen Nutzung Ihres Computers laufen.
  8. Notieren Sie sich den maximalen Wert für den Leistungsindikator Auslagerungsdatei (max. Bytes), und multiplizieren Sie den Wert mit 70. Das Ergebnis der Berechnung ist die empfohlene Größe für Ihre Auslagerungsdatei.

Methode 3: Berechnen der minimalen und maximalen Auslagerungsdateigröße

Zum Ermitteln der von Ihrem System benötigten ungefähren minimalen Auslagerungsdateigröße berechnen Sie die Summe der maximalen privaten Bytes, die von jedem Prozess in Ihrem System verwendet werden. Ziehen Sie dann von der Summe die Größe des Arbeitsspeichers auf dem System ab.

Zum Ermitteln der von Ihrem System benötigten ungefähren maximalen Auslagerungsdateigröße berechnen Sie die Summe der maximalen privaten Bytes, die von jedem Prozess in Ihrem System verwendet werden. Fügen Sie dann einen zusätzlichen Speicherbereich hinzu. Ziehen Sie die Größe des Arbeitsspeichers auf dem System nicht ab. Sie können die Größe des zusätzlichen Speicherbereichs von Ihrer Beurteilung der Snapshotdaten abhängig machen, mit denen der Auslagerungsdateibedarf geschätzt wird.

Hinweis: Diese Schätzung ist nur genau, wenn auch die zum Berechnen herangezogenen Snapshotdaten genau sind.

Ein-/Ausgaberaten der Auslagerungsdatei

Verwenden Sie beim Einrichten der Auslagerungsdatei auf Ihrem Computer die folgenden Richtwerte, um eine Überlastung des Systems oder anderer Datenträger mit Seiteneingabe/-ausgabe-Aktivitäten zu vermeiden:
  • Wenn die Seiteneingabe-/-ausgaberate (Seiten-E/A-Rate) mehr als 10 Seiten pro Sekunde beträgt, empfiehlt Microsoft, die Auslagerungsdatei nicht auf den Systemdatenträger zu legen, wo die E/A-Aktivitäten stattfinden. Bei einer Seiten-E/A-Rate von 10 oder mehr Seiten pro Sekunde sollte für die Auslagerungsdatei eine separate Festplatte reserviert werden.
  • Wenn die Seiten-E/A-Rate auf einem für die Auslagerung verwendeten Datenträger mehr als 60 E/A-Datenträgeroperationen pro Sekunde beträgt, erzielen Sie eine bessere Leistung, wenn Sie mehr als eine reservierte Festplatte für die Auslagerung verwenden. Verwenden Sie für die Auslagerungsdatei entweder mehrere Nicht-Stripesetdatenträger, oder verwenden Sie Raid-0-Stripesetdatenträger. Reservieren Sie pro ungefähre E/A-Aktivität von 60 Seiten pro Sekunde eine E/A-Festplatte für die Auslagerungsdatei.

    Verwenden Sie zum Beispiel, wenn ein System eine durchschnittliche E/A-Aktivität von 150 Seiten pro Sekunde aufweist, drei einzelne Festplatten oder ein Raid-0-Stripeset mit drei Datenträgern für die Auslagerungsdatei.

    Hinweis: Diese Schätzungen gelten für Festplatten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute (U/min). Wenn Sie eine Festplatte mit höherer Umdrehungszahl verwenden, erhöht sich auch die Seiten-E/A-Rate des Datenträgers.

    Hinweis: Wenn es bei Ihrem System auf die Maximalleistung ankommt, verwenden Sie für diese Berechnungen maximale E/A-Raten statt durchschnittlicher E/A-Raten.
Wichtige Support-Informationen: Dieser Artikel bezieht sich speziell auf Computer, die keine Analyse eines Kernelspeicherabbilds oder eines vollständigen Speicherabbilds benötigen. Bei geschäftskritischen Servern, die zur Verwaltung von Geschäftsprozessen Abbilder des physikalischen Speichers zu Analysezwecken aufzeichnen müssen, sollte die Auslagerungsdatei gemäß dem herkömmlichen Modell mindestens die Größe des physikalischen Speichers plus 1 MB oder die 1,5fache Größe des physikalischen Standard-RAM haben. Dadurch wird sichergestellt, dass der freie Speicherplatz der Betriebssystem-Partition ausreicht, um das Betriebssystem, Hotfixes, installierte Anwendungen und Dienste, eine Abbilddatei und die Auslagerungsdatei aufzunehmen. Auf einem Server mit 32 GB Arbeitsspeicher müsste Laufwerk C mindestens 86 bis 90 GB freien Speicherplatz haben. Somit stünden 32 GB für das Speicherabbild, 48 GB für die Auslagerungsdatei (das 1,5fache des physikalischen Speichers), 4 GB für das Betriebssystem und 2 bis 4 GB für die Anwendungen, die installierten Dienste, die temporären Dateien etc. zur Verfügung. Denken Sie daran, dass ein Treiber- oder Kernelmodus-Speicherleck den gesamten freien physikalischen RAM verbrauchen kann. Daher könnte ein Windows Server 2003 x64 SP1-Server im 64-Bit-Modus mit 32 GB RAM eine Kernelspeicherabbild-Datei von 32 GB Größe haben, wo im 32-Bit-Modus nur eine Abbilddatei der Größe 1 bis 2 GB zu erwarten wäre. Dieses Verhalten tritt infolge der erheblich vergrößerten Speicherpools auf. Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
294418  (http://support.microsoft.com/kb/294418/DE/ ) Vergleich von 32-Bit- und 64-Bit-Speicherarchitektur für die 64-Bit-Editionen von Windows XP und Windows Server 2003

Weitere Informationen

Technischer Support für Windows x64-Editionen

Ihr Hardwarehersteller bietet technischen Support und Unterstützung für Microsoft Windows x64-Editionen. Da eine Windows x64-Edition zusammen mit Ihrer Hardware geliefert wurde, ist der Hersteller der Hardware für den technischen Support zuständig. Möglicherweise hat der Hersteller der Hardware die Windows x64-Edition durch einzelne Komponenten verändert. Dazu gehören beispielsweise bestimmte Gerätetreiber oder optionale Einstellungen zur Leistungsoptimierung der Hardware. Wenn Sie technische Hilfe zu Ihrer Windows x64-Edition benötigen, bietet Microsoft in diesem Fall Unterstützung in angemessenem Rahmen. Sie müssen sich jedoch möglicherweise direkt an den Hersteller wenden. Der Hersteller kann Ihnen den besten Support für die von ihm auf der Hardware installierte Software bieten.

Produktinformationen zu Microsoft Windows XP Professional x64 Edition finden Sie auf der folgenden Website von Microsoft:
http://www.microsoft.com/germany/windows/windowsxp/64bit/default.mspx (http://www.microsoft.com/germany/windows/windowsxp/64bit/default.mspx)
Produktinformationen zu Microsoft Windows Server 2003 x64-Editionen finden Sie auf der folgenden Website von Microsoft:
http://www.microsoft.com/germany/windowsserver2003/editionen/64bit/default.mspx (http://www.microsoft.com/germany/windowsserver2003/editionen/64bit/default.mspx)

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition for Itanium-Based Systems
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition for Itanium-based Systems
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter x64 Edition
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  • Microsoft Windows XP Professional 64-Bit Edition (Itanium)
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