Änderungen in der Infodatei für SQL Server 2005

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EINFÜHRUNG

Dieser Artikel beschreibt Änderungen in der Infodatei für Microsoft SQL Server 2005.

Weitere Informationen

Die folgenden Informationen haben sich geändert oder sind nach der Veröffentlichung der Datei "ReadmeSQL2005.htm" für SQL Server 2005 bereitgestellt worden.

Beim Setup von SQL Server 2005 auf einem Computer mit Windows Server 2003 Service Pack 1 oder einer höheren Version von Windows Server 2003 tritt ein Fehler auf, wenn der Dienst "DCOM-Server-Prozessstart" nicht gestartet wird.

Sie installieren SQL Server 2005 unter Windows Server 2003 Service Pack 1 (SP1) oder einer höheren Version von Windows Server 2003. Wird der Dienst DCOM-Server-Prozessstart (DCOMLAUNCH) nicht gestartet, erhalten Sie eine Fehlermeldung mit etwa folgendem Inhalt:
Fehler 1601 beim Installieren der Microsoft SQL Server 2005-Setupunterstützungsdateien. Weitere Informationen finden Sie in der Protokolldatei.
Zusätzlich wird die folgende Fehlermeldung in der Protokolldatei der SQL Server 2005-Setupunterstützungsdateien-Komponente ("SQLSetupNumber_InstanceName_Support.log") erfasst:
MSI (c) (A8:54) [13:10:24:325]: Es konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Fehler: 0x800706BA

Das SQL Server 2005-Setup auf einem Windows Vista-Computer mit Unterscheidung nach Groß-/Kleinschreibung schlägt fehl

Eine Neuinstallation von SQL Server 2005 schlägt fehl, wenn nach Groß-/Kleinschreibung unterschieden wird und der Computername Kleinbuchstaben oder Sonderzeichen enthält. Benennen Sie den Computer um, und verwenden Sie nur Großbuchstaben, um dieses Problem zu beheben. Bei Aktualisierungen von SQL Server 2005-Installationen sollte dieses Problem nicht auftreten.

Bei SQL-Kennwörtern muss jetzt die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden.

In SQL Server 2005 sind Kennwörter an das Betriebssystem gebunden. Durch diese Änderung wird bei SQL Server 2005-Anmeldekennwörtern jetzt zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Auf 64-Bit-Computern wird im Dialogfeld "Fehler- und Verwendungsbericht" (Error and Usage Reporting) möglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt

Wenn Sie SQL Server 2005 in einer 64-Bit-Umgebung ausführen, kann Ihnen auf der Registerkarte Erweiterte Eigenschaften (Advanced Properties) des Dialogfelds Fehler- und Verwendungsbericht (Error and Usage Reporting) eine Fehlermeldung angezeigt werden, wenn Sie versuchen, Einstellungen auf dieser Registerkarte zu ändern. Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn das Feld Speicherort des Fehlerberichts (Error Report Location) für Sonstige (x86) Komponenten leer ist. Es empfiehlt sich, einen gültigen Ordnernamen auf dem lokalen Laufwerk im Feld Speicherort des Fehlerberichts anzugeben. Dies kann der gleiche Ordner sein, den Sie für die Komponente Sonstige festgelegt haben.

In SQL Server Management Studio wird möglicherweise eine leere Fehlermeldung angezeigt.

Sie können einen Microsoft Windows 2000-Computer, auf dem SQL Server 2005 ausgeführt wird, auf Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 (SP1) aktualisieren. In diesem Fall kann in SQL Server Management Studio eine leere Fehlermeldung angezeigt werden.

Reparieren Sie nach der Aktualisierung des Betriebssystems das Microsoft .NET Framework, um dieses Problem zu beheben. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Software.
  2. Klicken Sie auf Microsoft .NET Framework 2.0.
  3. Klicken Sie auf Ändern/Entfernen.
  4. Klicken Sie auf Reparieren und dann auf Weiter.
  5. Wenn die Reparatur abgeschlossen ist, starten Sie den Computer bei entsprechender Aufforderung neu.

Verwendung der DBCS-Codeseite

Falls das Betriebssystem darauf konfiguriert ist, die DBCS-Codeseite (DBCS = Double-Byte Character Set) zu verwenden, wählen Sie im Assistenten für die Erstellung von SQL-Serverskripts (Generate SQL Server Scripts Wizard) statt der ANSI-Kodierung die UNICODE-Kodierung für die Ausgabedatei aus.

Komponente "Abwärtskompatibilität" fehlt in SQL Server Express Edition.

Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine Service Pack 4 (MSDE SP4) basiert auf Microsoft SQL Server 7.0. Wenn Sie versuchen, ein Upgrade von MSDE SP4 auf SQL Server 2005 Express Edition durchzuführen, wird während des Setupvorgangs eine Fehlermeldung für die Komponente "Abwärtskompatibilität" angezeigt. Zusätzlich wird eine Fehlermeldung in die Installationsprotokolldatei geschrieben. Diese Fehlermeldung gibt an, dass die Datei "SQLServer2005_BC.msi" im Installationsordner für SQL Server Express Edition nicht vorhanden ist.

Sie müssen das Setupprogramm für SQL Server Express Edition im Reparaturmodus ausführen, um die Installation von SQL Server Express Edition erfolgreich abzuschließen. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinedokumentation zu SQL Server 2005 unter dem Thema "Vorgehensweise: Installieren von SQL Server 2008 von der Eingabeaufforderung".

Weitere Informationen zur SQL Server 2005-Onlinedokumentation finden Sie auf folgender Microsoft-Website:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=be6a2c5d-00df-4220-b133-29c1e0b6585f&DisplayLang=de
.

In manchen lokalisierten Versionen werden im Dialogfeld "SQL Server-Komponentenupdate" (SQL Server Component Update) bedeutungslose Zeichen angezeigt

Im SQL Server 2005-Setupprogramm werden im Dialogfeld SQL Server-Komponentenupdate (SQL Server Component Update) bedeutungslose Zeichen wie "\\" angezeigt, wenn die folgenden Bedingungen in der angegebenen Reihenfolge vorliegen:
  • Sie installieren einige lokalisierte Versionen von SQL Server-Komponenten.
  • Sie nehmen keine Änderungen an Einstellungen vor und installieren die Komponenten erneut.
Dieses Verhalten tritt in den folgenden Komponenten auf:
  • Analysis Services
  • Verwaltungs- und Überwachungsprogramme

Die erforderlichen Berechtigungen für eine Volltextsuche in einer Clusterumgebung wurden geändert

An dem Thema "Abschnitt 4.1.6 Absenkung der Berechtigungen für die Volltextsuche" (Section 4.1.6 Lowering privileges for Full-Text Search) wurden Änderungen vorgenommen. Die Einschränkung, die in einer Clusterumgebung spezielle Berechtigungen für das MSFTESQL-Dienstkonto verlangt (MSFTESQL = Microsoft Full-Text Engine for SQL Server), wurde entfernt. In einer Clusterumgebung werden für das MSFTESQL-Dienstkonto keine Administratorberechtigungen mehr benötigt.

Hinweis Als bestmögliche Verfahrensweise empfehlen wir, den MSFTESQL-Dienst unter einem Konto mit stark eingeschränkten Berechtigungen auszuführen.

So kopieren Sie SQL Server 2005 auf eine Netzwerkfreigabe und führen dann das Setupprogramm von dort aus

Falls Sie SQL Server 2005 von der Microsoft Developer Network-Website (MSDN-Website) herunterladen, wird das Produkt in die folgenden zwei Downloads aufgeteilt:
  • SQL Server 2005 - Developer Edition - Servers
  • SQL Server 2005 - Developer Edition - Tools
Zur Installation von SQL Server 2005 müssen Sie die Dateien "Servers" und "Tools" in Ordner mit den Namen "Servers" und "Tools" herunterladen. Andernfalls schlägt das Setupprogramm fehl, wenn Sie Tools-Komponenten und die SQL Server-Onlinedokumentation installieren. Zusätzlich wird die folgende Fehlermeldung in die Datei "Core.log" des Setupprogramms geschrieben:
CORE.LOG
=========

Ausnahmefehler bei der Ausführung der Aktion "InstallToolsAction.10" Bei der Ausführung erfasste Fehlerinformationen:

Zielsammlung enthält den lokalen Computer.

Schwerer Ausnahmefehler bei der Installation des Pakets: "10"

Fehlercode: 0x80070002 (2)

Windows-Fehlertext: Die angegebene Datei wurde nicht gefunden.

Quelldateiname: sqlchaining\sqlprereqpackagemutator.cpp


Funktionsname: sqls::SqlPreReqPackageMutator::modifyRequest

Quellzeilennummer: 196


WinException bei der Installation des Pakets : 1603

Fehlercode: 0x80070643 (1603)

Windows-Fehlertext: Schwerwiegender Fehler bei der Installation.

Quelldateiname: packageengine\installpackageaction.cpp


Funktionsname: sqls::InstallPackageAction::perform

Quellzeilennummer: 167

Die "ForEachDirectory Sample"-Infodatei ist unvollständig

Die Infodatei zu der Beispieldatei "ForEachDirectory Sample" ist unvollständig. Weitere Informationen finden Sie in der Onlinedokumentation zu SQL Server 2005 unter dem Thema "ForEachDirectory-Beispiel".

Das SQL Server 2005-Setupprogramm erfordert 1,6 Gigabyte (GB) Festplattenspeicher

Sie können SQL Server 2005 nur installieren, wenn auf Ihrem Systemlaufwerk 1,6 GB freier Speicher verfügbar sind. Ein Großteil dieses Speicherplatzes wird nur für kurze Zeit benötigt. Nach Ausführung des Setupprogramms benötigt SQL Server 2005 ca. 700 Megabyte (MB) Speicherplatz.

Eindeutige, nicht gruppierte Indizes können nicht online erstellt werden

In der endgültigen Freigabeversion von SQL Server 2005 können eindeutige, nicht gruppierte Indizes nicht online erstellt werden. Dieses Verhalten betrifft nur die folgenden Anweisungen:
  • CREATE UNIQUE NONCLUSTERED INDEX
  • CREATE UNIQUE NONCLUSTERED INDEX WITH DROP_EXISTING
  • ALTER TABLE ADD CONSTRAINT PRIMARY KEY NONCLUSTERED
  • ALTER TABLE ADD CONSTRAINT UNIQUE NONCLUSTERED
Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 4.1.23 der SQL Server 2005-Infodatei. Weitere Informationen zu unterstützten Online-Indexoperationen finden Sie in der SQL Server 2005-Onlinedokumentation.

Bei Verwendung einer ROLAP-Abfrage kann eine Fehlermeldung angezeigt werden

Wenn Sie eine ROLAP-Abfrage verwenden, in der eine Bedingung für die Parent-Child-Dimension definiert ist, die "RootMemberIf=ParentIsMissing" verwendet, wird eventuell die folgende Fehlermeldung angezeigt:
Zelleneigenschaften können nicht angezeigt werden

Das Setupprogramm schlägt fehl, wenn Sie im Rahmen eines Upgrades die SQL Server Analysis Services oder das SQL Server-Datenbankmodul installieren

Das SQL Server 2005-Setupprogramm sammelt bei einem Upgrade auf SQL Server keine Informationen zu freigegebenen Laufwerken. Dieses Verhalten kann dazu führen, dass das Setupprogramm während eines Upgrades fehlschlägt, wenn die folgenden Bedingungen vorliegen:
  • Sie fügen SQL Server 2005 Analysis Services zu einer Instanz des Datenbankmoduls hinzu.
  • Sie fügen das Datenbankmodul zu einer Instanz von SQL Server 2005 Analysis Services hinzu.
  • Sie aktualisieren das Datenbankmodul und installieren gleichzeitig eine neue Instanz von SQL Server Analysis Services.
Führen Sie das Setupprogramm von einer Eingabeaufforderung aus, um dieses Problem zu umgehen. Wenn Sie SQL Server 2005 Analysis Services installieren, stellen Sie den Parameter INSTALLASDATADIR auf das freigegebene Laufwerk ein, auf dem sich auch die Datendateien des Datenbankmoduls befinden. Wenn Sie das Datenbankmodul installieren, stellen Sie den Parameter INSTALLSQLDATADIR auf das freigegebene Laufwerk ein, auf dem sich auch die Datendateien der Analysis Services befinden.

Verwenden Sie beispielsweise die folgende Syntax, um für die Datendateien des Datenbankmoduls denselben Pfad anzugeben wie für die Datendateien der Analysis Services.

Hinweis Sie müssen Informationen liefern, die für Ihre jeweilige Installation spezifisch sind.
start /wait <DVD Drive>:\setup.exe /qn UPGRADE=SQL_Engine VS=<VSName> INSTALLVS=Analysis_Server 
INSTANCENAME=MSSQLSERVER SQLACCOUNT=<Domänenname\Benutzername> SQLPASSWORD=<SicheresKennwort> 
ADMINPASSWORD=<SicheresKennwort> ADDLOCAL=Analysis_Server,AnalysisDataFiles,Client_Components 
INSTALLASDATADIR="I:\DATA\" INSTALLSQLDATADIR="I:\DATA\" SQLCLUSTERGROUP="Domänenname\Gruppenname" 
ASCLUSTERGROUP="Domänenname\Gruppenname" AGTCLUSTERGROUP="Domänenname\Gruppenname" 
FTSCLUSTERGROUP="Domänenname\Gruppenname" SQLBROWSERACCOUNT=<Domänenname\Benutzername> 
SQLBROWSERPASSWORD=<SicheresKennwort> ASACCOUNT=<Domänenname\Benutzername> ASPASSWORD=<SicheresKennwort>
 PIDKEY=<pidkey-Wert ohne ein "-">

Bei Verwendung von ROLAP kann eine Fehlermeldung angezeigt werden

Sie verwenden ROLAP und Ihr Cube verwendet Tabellen aus mehreren Datenquellen. Wenn Sie versuchen, zu einem Cube zu browsen, wird möglicherweise eine der folgenden Fehlermeldungen angezeigt:

Fehlermeldung 1
OLE DB-Fehler: OLE DB- oder ODBC-Fehler: SQL Server hat den Zugriff auf das Anweisungsobjekt "OpenRowset/OpenDatasource" der Komponente "Ad Hoc Distributed Queries" gesperrt, weil diese Komponente im Rahmen der Sicherheitskonfiguration für diesen Server deaktiviert ist.
Ein Systemadministrator kann die Verwendung von 'Ad Hoc Distributed Queries' mit sp_configure aktivieren. Weitere Informationen zur Aktivierung von 'Ad Hoc Distributed Queries' finden Sie in der SQL Server-Onlinedokumentation unter "Surface Area Configuration. ; 42000. (A system administrator can enable the use of 'Ad Hoc Distributed Queries' by using sp_configure. For more information about enabling 'Ad Hoc Distributed Queries', see "Surface Area Configuration" in SQL Server Books Online. ; 42000.)
Fehlermeldung 2
OLE DB-Fehler: OLE DB- oder ODBC-Fehler
Dieses Problem tritt auf, weil SQL Server 2005 nur einer bestimmten Gruppe von Anbietern In-Process-Zugriff gewährt. SQLNCLI ist ein neuer systemeigener OLE DB-Anbieter für SQL Server 2005 und hat Zugriff. SQLNCLI.1 ist der versionsspezifische Anbieter von SQLNCLI, ist jedoch nicht in der Anbieterliste enthalten. Daher hat SQLNCLI.1 keinen Zugriff. Zwar sind SQLNCLI und SQLNCLI.1 identisch, da SQLNCLI auf SQLNCI.1 zeigt, dies wird jedoch von SQL Server 2005 nicht erkannt. SQL Server 2005 blockiert den Zugriff auf SQLNCLI.1.

Wenden Sie eine der folgenden Methoden an, um dieses Problem zu beheben:
  • Verwenden Sie in der OLE DB-Verbindungszeichenfolge SQLNCLI anstatt SQLNCLI.1.
  • In SQL Server fügen Sie SQLNCL.1 explizit der Liste von Anbietern hinzu, denen In-Process-Zugriff gewährt wird.

Bei Verwendung des Befehls EXPORT MINING MODEL (Miningmodell exportieren) kommt es zu einer Assertion

Wenn Sie den Befehl EXPORT MINING MODEL auf einen lokalen Cube anwenden, kann es zu einer Assertion oder einem sonstigen Fehler kommen. Zur Umgehung dieses Problems schließen Sie die Verbindung zum lokalen Cube und öffnen sie wieder, bevor die Anweisung EXPORT ausgegeben wird.

Sie können keine replizierten ActiveX-Steuerelemente aus Anwendungen aufrufen, die mit .NET Framework 1.1 oder .NET Framework 1.0 erstellt wurden

Die replizierten ActiveX-Steuerelemente werden zugunsten der Replication Management Objects (RMO) für die Programmierung in verwaltetem Code verworfen. Wenn Sie die ActiveX-Steuerelemente aus verwaltetem Code aufrufen, müssen Sie .NET Framework 2.0 verwenden. Wenn Sie eine frühere .NET Framework-Version verwenden, wird ein Ausnahmefehler ausgelöst.

Ändern Sie den Namen des SA-Kontos in einer Replikationstopologie nicht

In SQL Server 2005 ist es mit dem Befehl ALTER LOGIN (Anmeldung ändern) möglich, den Namen des SA-Kontos zu ändern. Die Namensänderung wird auf Servern in einer Replikationstopologie nicht unterstützt und kann dazu führen, dass die Replikation fehlschlägt.

Während einer Aktualisierung von MSDE auf SQL Server Express wird die MSDB-Datenbank nicht aktualisiert

Wenn Sie MSDE auf SQL Server Express aktualisieren, wird die MSDB-Datenbank nicht aktualisiert. Dies wirkt sich auf folgende Replikationsfunktionen aus:
  • Auf der aktualisierten SQL Server Express-Instanz kann eine replizierte Datenbank von einer MSDE-Instanz nicht angefügt oder wiederhergestellt werden. Sie können eine Datenbank auf einer neuen Instanz von SQL Server Express anfügen oder wiederherstellen.
  • Bei der Erstellung von Abonnements auf der aktualisierten SQL Server Express-Instanz bestehen folgende Einschränkungen:
    • Auf der aktualisierten Instanz kann kein Abonnement mit dem Assistenten für neue Abonnements erstellt werden.
    • Auf der aktualisierten Instanz kann kein Abonnement mithilfe von Replikationsverwaltungsobjekten (RMO) oder gespeicherten Prozeduren von Transact-SQL erstellt werden, wenn das Abonnement für die Synchronisierungsverwaltung von Windows aktiviert ist.
    Sie können ein Abonnement mit dem Assistenten für neue Abonnements, RMO oder gespeicherten Transact-SQL-Prozeduren auf einer neuen Instanz von SQL Server Express erstellen.

Während einer Aktualisierung von SQL Server 2000 oder SQL Server 7.0 wird die Standarddatenbank des Serveradministrators (SA) zu MASTER geändert

Wenn Sie SQL Server 2000 oder SQL Server 7.0 auf die Freigabeversion von SQL Server 2005 aktualisieren, wird die Standarddatenbank des Serveradministrators zu MASTER geändert. Dieses Verhalten hat seine Ursache darin, dass das SA-Konto ein Konto für spezielle Fälle ist und zwischengespeichert wird. Führen Sie den Befehl dbcc freesystemcache aus, oder starten Sie den SQL-Serverdienst neu, um dieses Problem zu umgehen.

Ändern der Standardsprache für das SA-Konto

Die Standardsprache für das SQL Server-SA-Konto ist die während der Installation oder einer Aktualisierung ausgewählte Sprache. In früheren Release-Versionen von Microsoft SQL Server wurde durch das Ausführen der gespeicherten Prozedur sp_configure zum Ändern der Standardsprache des Servers auch die Standardsprache für das SA-Konto aktualisiert. Zum Ändern der Standardsprache für das SA-Konto in SQL Server 2005 müssen Sie zunächst die gespeicherte Prozedur sp_defaultlanguage und dann den Befehl DBCC FREESYSTEMCACHE ausführen und anschließend eine neue Sitzung starten. Durch Ausführen von sp_configure zum Ändern der Standardsprache für den Server wird die Standardsprache für das SA-Konto nicht aktualisiert.

Parallele Installationen

Warnung: Bei SQL Server 2005-Installationen in parallelen Konfigurationen müssen die SQL Server 2005-Dienste die diesen Diensten entsprechenden Konten in der globalen Domänengruppe verwenden. Das Konto sollte nicht direkt in der lokalen Gruppe "Administratoren" erscheinen. Falls diese Warnung nicht berücksichtigt wird, tritt ein unerwartetes Sicherheitsverhalten zwischen parallelen Installationen und Installationen, bei denen nur SQL Server 2005 installiert ist, auf.

Fehlermeldung beim Anfügen einer Datenbank in SQL Server Management Studio auf einem Computer mit Windows Vista: "Die physische Datei <Dateiname.mdf> kann nicht geöffnet werden."

Auf einem Computer mit Windows Server 2003 oder Windows XP trennen Sie eine Datenbank von Microsoft SQL Server 2005. Wenn Sie versuchen, diese Datenbank in SQL Server Management Studio auf einem Computer mit Windows Vista anzufügen, wird die folgende Fehlermeldung angezeigt:
Meldung 5120
Die physische Datei <Dateiname.mdf> kann nicht geöffnet werden. Betriebssystemfehler 5: "5 (Fehler nicht gefunden)"
Das Problem tritt auch dann auf, wenn das aktuelle Windows-Anmeldekonto Mitglied der SQL Server-Rolle "SysAdmin" ist.

Um das Problem zu beheben, führen Sie SQL Server Management Studio unter Verwendung der Option Als Administrator ausführen, und fügen Sie die Datenbank anschließend an. Nachdem Sie die Datenbank zum ersten Mal erfolgreich angefügt haben, können Sie später Datenbanken in SQL Server Management Studio ohne die Option Als Administrator ausführen anfügen oder trennen.

Eigenschaften

Artikel-ID: 907284 - Geändert am: Donnerstag, 8. Januar 2009 - Version: 11.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft SQL Server 2005 Standard Edition
  • Microsoft SQL Server 2005 Standard X64 Edition
  • Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition
  • Microsoft SQL Server 2005 Enterprise X64 Edition
  • Microsoft SQL Server 2005 Enterprise Edition for Itanium Based Systems
  • Microsoft SQL Server 2005 Developer Edition
  • Microsoft SQL Server 2005 Express Edition
  • Microsoft SQL Server 2005 Workgroup Edition
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