Problem automatisch beheben
Wenn Sie Office Word 2007 oder eine höhere Version verwenden, können Sie das Problem mit Fix it beheben.
Wenn Sie das Problem automatisch beheben lassen möchten, klicken Sie auf die Fix it-Schaltfläche oder den Link
Problem beheben. Klicken Sie im Dialogfeld
Dateidownload auf
Ausführen, und befolgen Sie dann die Schritte im Fix it-Assistenten.
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Problem beheben
(http://go.microsoft.com/?linkid=9785450)
Microsoft Fix it 30017 Bild minimierenBild vergrößern
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Hinweise- Dieser Assistent ist möglicherweise nur in Englisch verfügbar, die automatische Korrektur funktioniert aber auch für andere Sprachversionen von Windows.
- Wenn Sie sich nicht an dem Computer befinden, auf dem das Problem auftritt, speichern Sie die Fix it-Lösung auf einem Speicherstick oder einer CD, und führen Sie sie anschließend auf dem vom Problem betroffenen Computer aus.
Manuelle Schritte zur Fehlersuche nach Problemen, die beim Start oder bei der Nutzung von Word auftreten
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Wichtig Dieser Abschnitt bzw. die Methoden- oder Aufgabenbeschreibung enthält Hinweise zum Bearbeiten der Registrierung. Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Daher ist es wichtig, bei der Ausführung der folgenden Schritte sorgfältig vorzugehen. Als Schutzmaßnahme sollten Sie vor der Bearbeitung der Registrierung eine Sicherungskopie erstellen. So ist gewährleistet, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Sichern und Wiederherstellen der Registrierung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
322756
(http://support.microsoft.com/kb/322756/de/
)
Sichern und Wiederherstellen der Registrierung in Windows
Löschen des Word-Registrierungsunterschlüssels "Data"
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Die meisten der am häufigsten verwendeten Word-Optionen werden im Word-Registrierungsschlüssel "Data" gespeichert. Ein häufiger Schritt zur Problembehandlung besteht darin, den Word-Registrierungsunterschlüssel "Data" zu löschen. Wenn Sie Word das nächste Mal starten, erstellt Word den Schlüssel "Data" unter Verwendung der Standardeinstellungen neu.
Klicken Sie in Word 2003 im Menü
Extras auf
Optionen.
Wenn Sie diese Optionen in Word 2007 oder Word 2010 anzeigen möchten, klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche und anschließen auf
Word-Optionen.
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Hinweis Wenn Sie den Word-Registrierungsunterschlüssel "Data" löschen, setzt Word einige Optionen auf ihre Standardeinstellungen zurück. Dazu gehört die Liste "Zuletzt verwendete Dokumente" im Menü
Dateimenu. Zusätzlich setzt Word viele Einstellungen zurück, die Sie im Dialogfeld
Optionen anpassen können.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Word-Registrierungsunterschlüssel "Data" zu löschen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie auf OK.
- Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel für die Word-Version, die Sie ausführen:
- Word 2003:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Office\11.0\Word\Data
- Word 2007:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Office\12.0\Word\Data
- Word 2010:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Word\Data
- Klicken Sie auf Data und danach im Menü Datei auf Exportieren.
- Geben Sie der Datei den Namen Wddata.reg, und speichern Sie sie auf dem Desktop.
- Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Entfernen und anschließend auf Schlüssel.
- Beenden Sie den Registrierungs-Editor.
- Starten Sie Word.
Falls Word korrekt gestartet wird, ist das Problem behoben. Die Ursache des Problems war also ein beschädigter Word-Registrierungsschlüssel "Data". Sie müssen möglicherweise einige Einstellungen ändern, um Ihre bevorzugten Optionen in Word wiederherzustellen.
Wenn das Problem nicht behoben wurde, stellen Sie den ursprünglichen Word-Registrierungsschlüssel "Data" wieder her. Anschließend lesen Sie den Abschnitt "Löschen des Word-Registrierungsschlüssels in diesem Artikel.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Word-Registrierungsschlüssel "Data" wiederherzustellen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf die Datei Wddata.reg.
- Klicken Sie auf Ja und anschließend auf OK.
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Löschen des Word-Registrierungsschlüssels "Options"
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Der Word-Registrierungsschlüssel "Options" enthält die Optionen, die Sie in Word einstellen können, indem Sie die Menüoptionen ändern. Die Einstellungen werden in Standardeinstellungen und optionale Einstellungen unterteilt.
Standardeinstellungen werden während der Ausführung des Setupprogramms erstellt. Sie können die Standardeinstellungen ändern, indem Sie die Optionen in Word anpassen. Optionale Einstellungen werden nicht während der Ausführung des Setupprogramms erstellt.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Word-Registrierungsschlüssel "Options" zu löschen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie auf OK.
- Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel für die Word-Version, die Sie ausführen:
- Word 2003:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Office\11.0\Word\Options
- Word 2007:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Office\12.0\Word\Options
- Word 2010:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Word\Options
- Klicken Sie auf Optionen und anschließend im Menü Datei auf Exportieren.
- Geben Sie der Datei den Namen Wdoptn.reg, und speichern Sie sie auf dem Desktop.
- Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Entfernen und anschließend auf Schlüssel.
- Beenden Sie den Registrierungs-Editor.
- Starten Sie Word.
Falls Word korrekt gestartet wird, ist das Problem behoben. Die Ursache des Problems war also ein beschädigter Word-Registrierungsschlüssel "Options". Sie müssen möglicherweise einige Einstellungen ändern, um Ihre bevorzugten Optionen in Word wiederherzustellen.
Wenn das Problem nicht behoben wurde, stellen Sie den ursprünglichen Word-Registrierungsschlüssel "Optionen" wieder her. Anschließend lesen Sie das Thema "Umbenennen der globalen Vorlagendatei 'Normal.dot' bzw. 'Normal.dotm'".
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den Word-Registrierungsschlüssel "Optionen" wiederherzustellen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf die Datei Wdoptn.reg.
- Klicken Sie auf Ja und anschließend auf OK.
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Umbenennen der globalen Vorlagendatei "Normal.dot" bzw. "Normal.dotm"
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Sie können verhindern, dass die in der globalen Vorlagendatei gespeicherten Formatierungen, AutoText-Einträge und Makros das Verhalten von Word und geöffneten Dokumenten beeinflussen. Dazu müssen Sie die globale Vorlagendatei umbenennen. Wenn Sie Word wie gewohnt starten, wird eine neue globale Vorlagendatei erstellt.
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Wichtig Wenn Sie die globale Vorlage umbenennen, werden einige Optionen auf Ihre Standardeinstellungen zurückgesetzt. So zum Beispiel benutzerdefinierte Formatvorlagen und Symbolleisten, Makros und AutoText-Einträge. Daher empfehlen wir unbedingt, dass Sie die globale Vorlagendatei nicht löschen.
In bestimmten Konfigurationen können eventuell mehrere Versionen der globalen Vorlagendatei vorhanden sein. Beispiele für solche Situationen lauten:
- Verschiedene Versionen von Word werden auf demselben Computer ausgeführt.
- Mehrere Arbeitsstationen sind auf demselben Computer vorhanden.
Achten Sie in solchen Situationen darauf, das korrekte Exemplar der globalen Vorlagendatei umzubenennen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die globale Vorlagendatei umzubenennen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie dann auf OK.
- Geben Sie den folgenden Befehl ein, je nach der ausgeführten Word-Version, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste:
- Word 2003:
Windows XP: ren %userprofile%\Application Data\Microsoft\Templates\Normal.dot OldNormal.dot
Windows Vista oder Windows 7: ren %userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Templates\Normal.dot OldNormal.dot
- Word 2007 und Word 2010:
Windows XP: ren %userprofile%\Application Data\Microsoft\Templates\Normal.dotm OldNormal.dotm
Windows Vista oder Windows 7: ren %userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Templates\Normal.dotm OldNormal.dotm
- Geben Sie exit ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
- Starten Sie Word.
Falls Word korrekt gestartet wird, haben Sie das Problem behoben. In diesem Fall war eine beschädigte globale Vorlagendatei das Problem. Sie müssen möglicherweise einige Einstellungen ändern, um Ihre bevorzugten Optionen wiederherzustellen.
Die von Ihnen umbenannte globale Vorlagendatei enthält eventuell Anpassungen, die sich nicht leicht wieder erstellen lassen. Zu diesen Anpassungen gehören eventuell Designs, Makros oder AutoText-Einträge. In diesem Fall können Sie die Anpassungen u. U. aus der alten globalen Vorlagendatei in die neue globale Vorlagendatei kopieren, indem Sie den Organizer verwenden.
Weitere Informationen zur Verwendung des Organizers zum Umbenennen von Makros finden Sie in der integrierten Hilfe von Microsoft Word. Klicken Sie im Menü
? auf
Microsoft Word-Hilfe, geben Sie
Makros umbenennen in das Feld
Suchen nach ein, und klicken Sie dann auf
Suchen, um das Thema anzuzeigen.
Wenn das Problem dadurch nicht behoben wird, stellen Sie die ursprüngliche globale Vorlagendatei wieder her, und lesen Sie anschließend den Abschnitt "Deaktivieren der Add-Ins im Ordner 'Startup'" in diesem Artikel.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die globale Vorlagendatei wiederherzustellen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie dann auf OK.
- Geben Sie den folgenden Befehl ein, je nach der ausgeführten Word-Version, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste:
- Geben Sie exit ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
- Starten Sie Word.
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Deaktivieren der Add-Ins im Ordner "Startup"
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Wenn Sie Word starten, lädt Word automatisch die Vorlagen und Add-Ins, die sich in den Startordnern befinden. Konflikte oder Probleme, die sich auf ein Add-In auswirken, können Probleme in Word verursachen. Um festzustellen, ob ein Element in einem "AutoStart"-Ordner das Problem verursacht, deaktivieren Sie vorübergehend die Registrierungseinstellungen, die auf diese Add-Ins verweisen.
Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Je nach der von Ihnen verwendeten Version von Word können Sie eines der folgenden Verfahren anwenden:
- Word 2003:
Klicken Sie auf Start, Ausführen, und geben Sie %Programme%\Microsoft\Office\Office11\Startup\ ein. Anschließend klicken Sie auf OK.
- Word 2007:
Klicken Sie auf Start, Ausführen, und geben Sie %Programme%\Microsoft\Office\Office12\Startup\ ein. Anschließend klicken Sie auf OK.
- Word 2010:
Klicken Sie auf Start, Ausführen, und geben Sie %Programme%\Microsoft Office\Office14\Startup\ ein. Anschließend klicken Sie auf OK.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine der im Ordner enthaltenen Dateien, und klicken Sie anschließend auf Umbenennen.
- Geben Sie nach dem Dateinamen .old ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE.
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Wichtig Notieren Sie sich den ursprünglichen Namen der Datei. Eventuell müssen Sie die Datei später wieder in ihren ursprünglichen Namen umbenennen. - Starten Sie Word.
- Wenn das Problem nicht mehr auftritt, haben Sie ermittelt, welches Add-In das Problem verursacht. Wenn Sie die Funktionen benötigen, die dieses Add-In bietet, erkundigen Sie sich bei dem jeweiligen Anbieter des Add-Ins nach einem Update.
Wenn das Problem dadurch nicht behoben wird, benennen Sie das Add-In wieder in seinen ursprünglichen Namen um und wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 für jede Datei im Ordner "Startup". - Wenn Sie das Problem immer noch reproduzieren können, klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie %userprofile%\Application Data\Microsoft\Word\Startup (Windows XP) bzw. %userprofile%\AppData\Roaming\Microsoft\Word\Startup (Windows Vista oder Windows 7) ein, und klicken Sie auf OK.
- Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 für jede Datei in diesem Ordner "Startup".
Wenn das Problem nach dem Deaktivieren der Add-Ins im Ordner "Startup" nicht behoben wurde, finden Sie weitere Informationen im Thema "Löschen des Registrierungsschlüssels für COM-Add-Ins".
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Löschen der Registrierungsschlüssel für COM-Add-Ins
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Sie können COM-Add-Ins an einem beliebigen Speicherort installieren. Für Programme, die mit Word zusammenarbeiten, werden COM-Add-Ins installiert. Löschen Sie die Registrierungsschlüssel für die COM-Add-Ins, und starten Sie Word neu.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Registrierungsschlüssel für die COM-Add-Ins zu löschen:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie regedit ein, und klicken Sie auf OK.
- Suchen Sie den folgenden Registrierungsunterschlüssel für die Word-Version, die Sie ausführen:
- Word 2003:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Word\Addins
- Word 2007:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Word\Addins
- Word 2010:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\Word\Addins
- Klicken Sie auf Addins und danach im Menü Datei auf Exportieren.
- Geben Sie der Datei den Namen WdaddinHKCU.reg, und speichern Sie sie auf dem Desktop.
- Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Löschen und dann auf Ja.
- Gehen Sie zum folgenden Registrierungsunterschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Office\Word\Addins
- Klicken Sie auf Addins und anschließend im Menü Datei auf Exportieren.
- Geben Sie der Datei den Namen WdaddinHKLM.reg, und speichern Sie sie auf dem Desktop.
- Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Entfernen und anschließend auf Schlüssel.
- Beenden Sie den Registrierungs-Editor.
- Starten Sie Word.
Wenn das Problem behoben ist, haben Sie festgestellt, dass ein COM-Add-In-Programm das Problem verursacht hat. Als Nächstes müssen Sie herausfinden, welches COM-Add-In-Programm das Problem verursacht.
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Herausfinden, welches COM-Add-In-Programm das Problem verursacht
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Gehen Sie folgendermaßen vor, um festzustellen, welches COM Add-In-Programm das Problem verursacht:
- Beenden Sie alle Office-Programme.
- Doppelklicken Sie auf dem Desktop auf die Datei Wdaddin.reg.
- Klicken Sie auf Ja und anschließend auf OK.
- Wenn Sie mit Word 2007 arbeiten, fahren Sie mit Schritt 5 fort.
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie mit Word 2003 arbeiten:- Starten Sie Word, und klicken Sie anschließend im Menü Extras auf Anpassen.
- Klicken Sie im Dialogfeld Anpassen auf Befehle.
- Klicken Sie in der Liste Kategorien auf Extras.
- Klicken Sie in der Liste Befehle auf COM-Add-Ins, und ziehen Sie anschließend den Befehl auf eine der Symbolleisten. Schließen Sie das Dialogfeld Anpassen.
- Je nach der von Ihnen verwendeten Version von Word können Sie eines der folgenden Verfahren anwenden:
Word 2003:- Klicken Sie auf COM-Add-Ins auf der Symbolleiste. Diesen Befehl haben Sie der Symbolleiste in Schritt 4 hinzugefügt.
- Falls im Dialogfeld COM-Add-Ins ein Add-In-Programm aufgeführt ist, deaktivieren Sie das Add-In-Kontrollkästchen. Ist mehr als ein Add-In aufgeführt, klicken Sie auf die Kontrollkästchen, um ein Add-In nach dem anderen zu deaktivieren. Auf diese Weise können Sie ermitteln, welches Add-In die Ursache für das Problem darstellt.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld COM-Add-Ins zu schließen.
- Klicken Sie im Menü Datei auf Beenden.
Word 2007:- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche und anschließend auf Word-Optionen.
- Klicken Sie auf Add-Ins.
- Klicken Sie im Feld Verwalten auf COM-Add-Ins, und klicken Sie dann auf Gehe zu.
- Falls im Dialogfeld COM-Add-Ins ein Add-In-Programm aufgeführt ist, deaktivieren Sie das Add-In-Kontrollkästchen. Ist mehr als ein Add-In aufgeführt, klicken Sie auf die Kontrollkästchen, um ein Add-In nach dem anderen zu deaktivieren. Auf diese Weise können Sie ermitteln, welches Add-In die Ursache für das Problem darstellt.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld COM-Add-Ins zu schließen.
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche und anschließend auf Word beenden.
Word 2010:- Klicken Sie im Menü Datei auf Optionen.
- Klicken Sie auf Add-Ins.
- Klicken Sie im Feld Verwalten auf COM-Add-Ins, und klicken Sie dann auf Gehe zu.
- Falls im Dialogfeld COM-Add-Ins ein Add-In-Programm aufgeführt ist, deaktivieren Sie das Add-In-Kontrollkästchen. Ist mehr als ein Add-In aufgeführt, klicken Sie auf die Kontrollkästchen, um ein Add-In nach dem anderen zu deaktivieren. Auf diese Weise können Sie ermitteln, welches Add-In die Ursache für das Problem darstellt.
- Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld COM-Add-Ins zu schließen.
- Klicken Sie im Menü Datei auf Beenden.
- Starten Sie Word.
- Wenn das Problem beim Start von Word behoben ist, haben Sie herausgefunden, welches COM-Add-In-Programm das Problem verursacht hat. Wenn Sie die Funktionen benötigen, die durch dieses Add-In verfügbar sind, müssen Sie herausfinden, welches Add-In von Word diese spezielle Funktion enthält, um den Hersteller bezüglich eines Updates zu kontaktieren.
Ist das Problem beim Start von Word nicht behoben, wiederholen Sie die Schritte 5 und 6 für jedes COM-Add-In in der Liste. Wiederholen Sie diesen Vorgang für jedes Add-In, bis Sie herausgefunden haben, welches Add-In, das Problem verursacht. - Sie stellen die COM-Add-Ins wieder her, indem Sie Schritt 5 wiederholen und die Kontrollkästchen aller COM-Add-Ins aktivieren, die wiederhergestellt werden sollen.
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