Hinweise zum Remotedesktopverbindung 6.1-Clientupdate für Terminaldienste in Windows XP Service Pack 2

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EINFÜHRUNG

Der vorliegende Artikel beschreibt das Remotedesktopverbindung 6.1-Clientupdate (Remote Desktop Connection ,RDC), das Sie bei der Verwendung der neuen Terminaldienstefunktionen unterstützt. Diese Funktionen wurden in Windows Vista und in Windows Server 2008 eingeführt und werden von einem Computer bereitgestellt, der Windows XP Service Pack 2 (SP2) ausführt.

Der Remotedesktopverbindung 6.1-Client kann wie bisher verwendet werden, um eine Verbindung mit Legacyterminalservern oder Remotedesktops herzustellen. Die in diesem Artikel beschriebenen neuen Funktionen stehen jedoch nur zur Verfügung, wenn der Client eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellt, auf dem Windows Vista oder Windows Server 2008 ausgeführt wird.

Weitere Informationen

Das RDC 6.1-Clientupdate enthält die folgenden Funktionen.

Web Access für Terminaldienste

Web Access für Terminaldienste ist ein Dienst in den Terminaldiensten, mit dem Sie Windows Server 2008 RemoteApp-Programme für Terminaldienste (TS-RemoteApp) Benutzern über einen Webbrowser zur Verfügung stellen können. Sie können Web Access für Terminaldienste auch verwenden, um einen Link zum Terminalserverdesktop zur Verfügung zu stellen. Außerdem ermöglicht Web Access für Terminaldienste Benutzern mit entsprechenden Zugriffsberechtigungen das Öffnen einer Verbindung mit einem Remotedesktop eines beliebigen Server- oder Clientcomputers über einen Webbrowser.

Remotedesktopprotokoll-Signierung (RDP-Signierung)

Mithilfe von RDP-Signierung können Benutzer RDP-Dateien und Verbindungen signieren, die aus Web Access für Terminaldienste geöffnet werden. Mithilfe dieser Funktion können Benutzer sicherstellen, dass sie keine böswilligen RDP-Dateien zum Herstellen einer Verbindung mit potenziell sicherheitsanfälligen Terminalservern verwenden. Sie können auch Gruppenrichtlinieneinstellungen zum Angeben verwenden, dass ein Benutzer nur signierte Dateien öffnen darf. Mithilfe dieser Funktion können Administratoren sicherstellen, dass Benutzer ausschließlich Verbindungen mit bekannten Ressourcen herstellen.

EasyPrint für Terminaldienste

EasyPrint für Terminaldienste ist die neue Druckerumleitungslösung. die in Windows Server 2008 eingeführt wurde. EasyPrint für Terminaldienste gewährleistet, dass Clientdrucker in Remotesitzungen immer installiert sind und Sie die Druckertreiber nicht auf dem Terminalserver installieren müssen. Außerdem behebt EasyPrint für Terminaldienste mehrere andere Druckerumleitungsprobleme, die in der Vergangenheit Konflikte verursacht haben. Druckerwarteschlangen sind nun pro Sitzung gültig, alle Druckereigenschaften sind in der Remotesitzung verfügbar, und Terminalserveradministratoren können eine Richtlinieneinstellung zum Umleiten nur des Standarddruckers verwenden. EasyPrint für Terminaldienste ist nun der Druckerumleitungs-Standardmechanismus in den Terminaldiensten. Daher ist keine Konfiguration erforderlich, um diese Funktion verwenden zu können.

Voraussetzungen für die Verwendung von EasyPrint für Terminaldienste

Damit Sie EasyPrint für Terminaldienste verwenden können, muss Windows Server 2008 auf dem Terminaldiensteserver installiert sein. Es müssen keine zusätzlichen Treiber installiert werden, und es ist keine weitere Konfiguration erforderlich. Auf dem Terminaldiensteclient muss der Benutzer den Terminaldiensteclient 6.1 sowie Microsoft .NET Framework 3.0 Service Pack 1 ausführen.

Serverauthentifizierung

In RDC 6.1 gewährleistet die Serverauthentifizierung, dass Sie eine Verbindung mit dem richtigen Remotecomputer oder Remoteserver herstellen. Diese Sicherheitsfunktion verhindert, dass Sie unbeabsichtigt eine Verbindung mit einem Computer oder Server herstellen. Zusätzlich wird verhindert, dass vertrauliche Daten unbeabsichtigt offengelegt werden.

Die Serverauthentifizierung wird für Verbindungen standardmäßig aktiviert. Falls Sie die Einstellungen für die Serverauthentifizierung ändern möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start, auf Alle Programme, auf Zubehör und auf Kommunikation, und klicken Sie auf Remotedesktopverbindung.
  2. Klicken Sie auf Optionen und anschließend auf die Registerkarte Erweitert.
Die folgenden drei Authentifizierungsoptionen sind verfügbar:
  • Immer verbinden, auch wenn Authentifizierung fehlschlägt

    Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Verbindungen auch dann hergestellt, wenn die Remotedesktopverbindung 6.1 die Identität des Remotecomputers nicht überprüfen kann.
  • Warnung anzeigen, falls Authentifizierung fehlschlägt

    Wenn Sie diese Option aktivieren, informiert die Remotedesktopverbindung 6.1 Sie, wenn die Identität des Remotecomputers nicht überprüft werden kann. Bei dieser Option können Sie auswählen, ob der Verbindungsaufbau fortgesetzt werden soll.
  • Keine Verbindung, wenn Authentifizierung fehlschlägt

    Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie keine Verbindung herstellen, wenn die Remotedesktopverbindung 6.1 die Identität des Remotecomputers nicht überprüfen kann.

Ressourcenumleitung

Der Remotedesktopverbindungs-Client unterstützt Sie bei der Umleitung von Plug & Play-Geräten, die Umleitung unterstützen.

Zum Umleiten eines Plug & Play-Geräts gehen Sie folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf Start, auf Alle Programme, auf Zubehör und auf Kommunikation, und klicken Sie auf Remotedesktopverbindung.
  2. Kicken Sie auf Optionen und anschließend auf die Registerkarte Lokale Ressourcen. Klicken Sie auf Weitere, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Unterstützte Plug & Play-Geräte.
Hinweis Ein auf Windows XP basierender Clientcomputer mit Remotedesktopverbindung 6.1 unterstützt POS (Point of Service) nur für .NET-Geräte. Ein auf Windows XP basierender Clientcomputer mit Remotedesktopverbindung 6.1 unterstützt keine MTP-Geräte (Media Transfer Protocol) wie z. B. digitale Kameras und Medienwiedergabegeräte.

Terminal Server-Gatewayserver

Ein Terminal Server-Gatewayserver (TS-Gatewayserver) ist ein Gateway, der autorisierten Benutzern das Herstellen einer Verbindung mit Remotecomputern in einem Unternehmensnetzwerk ermöglicht. Die autorisierten Benutzer können von einem beliebigen Computer aus Verbindungen über eine Internetverbindung herstellen. Der TS-Gatewayserver verwendet die Protokolle RDP (Remote Desktop Protocol) und HTTPS, um eine verschlüsselte Verbindung mit erhöhter Sicherheit bereitzustellen.

Frühere Versionen der Remotedesktopverbindung können keine Verbindung mit Remotecomputern über Firewalls oder NATs (Network Address Translators) hinweg erstellen. Der Grund besteht darin, dass der Port 3389 zur Erhöhung der Netzwerksicherheit normalerweise gesperrt ist. Der Port 3389 wird für Remotedesktopverbindungen verwendet. Ein TS-Gatewayserver verwendet jedoch Port 443. Port 443 überträgt Daten durch einen SSL-Tunnel (Secure Sockets Layer).

Ein TS-Gatewayserver weist die folgenden Vorteile auf:
  • Er ermöglicht Remotedesktopverbindungen mit einem Unternehmensnetzwerk aus dem Internet. In diesem Fall ist keine VPN-Verbindung (Virtual Private Network) erforderlich.
  • Es sind Verbindungen zu Remotecomputern über Firewalls hinweg möglich.
  • Netzwerkverbindungen können gemeinsam mit anderen auf dem Computer ausgeführten Programmen genutzt werden. Damit können Sie statt dem Firmennetzwerk eine ISP-Verbindung verwenden, um Daten über die Remoteverbindung zu senden und zu empfangen.
Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen TS-Gatewayserver anzugeben:
  1. Klicken Sie auf Start, auf Alle Programme, auf Zubehör und auf Kommunikation, und klicken Sie dann auf Remotedesktopverbindung.
  2. Klicken Sie auf Optionen, klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und anschließend auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie auf Diese Einstellungen für den TS-Gatewayserver verwenden, geben Sie im Feld Servername den Namen des Servers ein, und wählen Sie dann eine der im Listenfeld Anmeldemethode angebotenen Methoden aus:
    • Auswahl später durchführen

      Mithilfe dieser Option können Sie die Anmeldemethode beim Herstellen der Verbindung auswählen.
    • Kennwort anfordern

      Mithilfe dieser Option werden Sie beim Herstellen der Verbindung zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert.
    • Smartcard

      Mithilfe dieser Option werden Sie beim Herstellen der Verbindung aufgefordert, eine Smartcard einzulegen.
  4. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Kontrollkästchen TS-Gatewayserver für lokale Adressen nicht verwenden. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird Datenverkehr zu und von Adressen im lokalen Netzwerk nicht über den TS-Gatewayserver geleitet. Die Verbindung wird durch diese Option schneller.

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste ist eine Funktion der Windows Server-Terminaldienste, durch die Clientcomputer eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellen können, um Programme zu verwenden, die auf dem Remotecomputer installiert sind. Beispielsweise könnte an einem Arbeitsplatz ein Remotecomputer eingerichtet sein, mit dem Mitarbeiter die Verbindung herstellen können, um darauf Microsoft Word auszuführen. Damit die Endbenutzer auf die jeweiligen Programme zugreifen können, muss der Administrator diese Programme zuerst veröffentlichen. Die Endbenutzerfahrung ist mit der Ausführung eines Programms identisch, das auf dem lokalen Computer installiert ist.

RemoteApp für Terminaldienste vereinfacht die Systemadministration, weil anstelle mehrerer Kopien auf einzelnen Computern nur eine Kopie des Programms aktualisiert bzw. gepflegt werden muss.

Verwendung mehrerer Monitore

Die Remotedesktopverbindung unterstützt die Anzeige mit hoher Auflösung, die über mehrere Monitore verteilt werden kann. Dabei darf die Gesamtauflösung auf allen Monitoren zusammen nicht über 4096 x 2048 Pixel liegen. Die einzelnen Monitore müssen dieselbe Auflösung haben. Außerdem müssen die Monitore nebeneinander angeordnet sein.

Um den Desktop des Remotecomputers über mehrere Monitore zu verteilen, geben Sie an einer Eingabeaufforderung Mstsc /span ein.

Optische Verbesserungen

Die Remotedesktopverbindung unterstützt jetzt den 32-Bit-Farbmodus und Schriftartglättung.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um den 32-Bit-Farbmodus zu aktivieren:
  1. Klicken Sie auf Start, auf Alle Programme, auf Zubehör und auf Kommunikation, und klicken Sie dann auf Remotedesktopverbindung.
  2. Klicken Sie auf Optionen und auf die Registerkarte Anzeige. Klicken Sie anschließend im Listenfeld Farben auf Höchste Qualität (32 Bit).
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Schriftartglättung zu aktivieren:
  1. Klicken Sie auf Start, auf Alle Programme, auf Zubehör und auf Kommunikation, und klicken Sie dann auf Remotedesktopverbindung.
  2. Klicken Sie auf Optionen, klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Schriftartglättung.

Bekannte Probleme

  • Wenn Sie das MUI-Paket (Multilingual User Interface) für die Remotedesktopverbindung 6.0 installiert haben, das im Microsoft Knowledge Base-Artikel KB925877 beschrieben wird, müssen Sie das MUI-Paket für die Remotedesktopverbindung 6.1 installieren, damit MUI für die Remotedesktopverbindung funktioniert.

    Auf einem Computer, der die englische Version von Windows XP SP2 mit dem Windows XP SP2 MUI ausführt, können Sie eine nicht englische Sprachversion für die Benutzeroberfläche auswählen. Text wird in der Benutzeroberfläche jedoch ggf. in Englisch statt in der ausgewählten Sprachversion angezeigt, oder die Benutzeroberfläche wird überhaupt nicht angezeigt. Wenn Sie dieses Problem mit Windows XP SP2 und installierter Remotedesktopverbindung 6.0 beheben möchten, laden Sie das in KB 952230 beschriebene RDC 6.1 MUI-Clientupdate herunter und installieren es.
    Weitere Informationen zum RDC 6.1 MUI-Clientupdate finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    952230 Hinweise zum MUI für das Remotedesktopverbindung 6.1-Clientupdate für Windows XP Service Pack 2 (englisch)
  • Verbindungsversuche vom MMC-Snap-In (Microsoft Management Console) Remotedesktop auf Computern mit der Remotedesktopverbindung 6.1 stellen keine Verbindung mit der Konsolen- oder Administratorsitzung des Servers her.

    Problemumgehung
    Wenn Sie dieses Problem umgehen möchten, verwenden Sie die Anwendung Remotedesktopverbindung 6.1 mit dem Kennzeichen /admin, um eine Verbindung mit der Konsolensitzung von Windows Server 2003-Computern oder der Administratorsitzung von Windows Server 2008-Computern herzustellen.
    Weitere Informationen zur Abwertung von /admin in RDC 6.1 finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    947723 Änderungen der Remoteverwaltung in Windows Server 2008 (englisch)
  • Fehler bei der Systemwiederherstellung des Mstsc-Clients in RDC 6.0, wenn eine Aktualisierung von RDC 6.0 auf RDC 6.1 stattgefunden hat.

    Problemumgehung für RDC 6.0
    Gehen Sie folgendermaßen vor, um das Problem zu umgehen:
    1. Verwenden Sie die Systemwiederherstellung, um einen Systemwiederherstellungspunkt vor RDC 6.0 festzulegen.
    2. Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung, um RDC 6.0 zu deinstallieren (KB925876).
    3. Installieren Sie RDC 6.0 erneut (KB925876).
    Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    925876 Remotedesktopverbindung (Terminaldiensteclient 6.0) (englisch)

    Problemumgehung für RDC 6.0 MUI
    Gehen Sie folgendermaßen vor, um dieses Problem zu umgehen:
    1. Verwenden Sie die Systemwiederherstellung, um einen Systemwiederherstellungspunkt vor RDC 6.0 und RDC 6.0 MUI festzulegen.
    2. Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung, um RDC 6.0 (KB925876) und RDC 6.0 MUI (KB925877) zu deinstallieren.
    3. Installieren Sie RDC 6.0 erneut (KB925876).
    4. Installieren Sie RDC 6.0 MUI erneut (KB925877).
    Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    925877 Hinweise zum MUI-Paket der Remotedesktopverbindung 6.0 (englisch)

Informationen zum Download

Die folgende Datei steht im Microsoft Download Center zum Download zur Verfügung:
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Download
Updatepaket für Windows XP (KB952155) jetzt herunterladen.
Veröffentlichungsdatum: 24.06.08

Weitere Informationen zum Herunterladen von Microsoft Support-Dateien finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
119591 So erhalten Sie Microsoft Support-Dateien im Internet
Microsoft hat diese Datei auf Viren überprüft. Microsoft hat dazu die neueste Software zur Virenerkennung verwendet, die zum Zeitpunkt der Bereitstellung verfügbar war. Die Datei befindet sich auf Servern mit verstärkter Sicherheit, wodurch nicht autorisierte Änderungen an der Datei weitestgehend verhindert werden.

Updateinformationen

Voraussetzungen

Damit Sie dieses Update anwenden können, muss auf dem Computer Windows XP Service Pack 2 (SP2) installiert sein.

Neustart

Sie müssen den Computer nicht neu starten, nachdem Sie dieses Update installiert haben.

Ersetzte Hotfixes

Dieses Update ersetzt keine anderen, zuvor bereitgestellten Hotfixes.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Hotfixes weist die in der nachstehenden Tabelle aufgelisteten Dateiattribute (oder höher) auf. Datums- und Uhrzeitangaben für diese Dateien sind in der "Coordinated Universal Time" (UTC) angegeben. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese Angaben in die lokale Zeit konvertiert. Den Unterschied zwischen UTC-Zeit und lokaler Zeit können Sie in der Systemsteuerung unter Datum und Uhrzeit mithilfe der Angaben auf der Registerkarte Zeitzone ermitteln.
Windows XP mit SP2, x86-Versionen
Tabelle minimierenTabelle vergrößern
File nameFile versionFile sizeDateTimePlatformSP requirement
Aaclient.dll6.0.6001.18000136,19205-May-200819:58x86SP2
Aaclient.mui6.0.6001.180004,09605-May-200808:37Not ApplicableSP2
Lhmstsc.chmNot Applicable101,72301-Jul-200722:25Not ApplicableSP2
Lhmstsc.exe6.0.6001.18000677,88805-May-200808:37x86SP2
Lhmstsc.mui6.0.6001.1800049,15205-May-200808:37Not ApplicableSP2
Lhmstscx.dll6.0.6001.180002,061,82405-May-200819:58x86SP2
Lhmstscx.mui6.0.6001.1800086,01605-May-200808:37Not ApplicableSP2
Rhttpaa.dll6.0.6001.18000290,30405-May-200819:58x86SP2
Tscinst.vbsNot Applicable18,91705-May-200808:37Not ApplicableSP2
Tscuinst.vbsNot Applicable13,80105-May-200808:37Not ApplicableSP2
Tsgqec.dll6.0.6001.1800053,24805-May-200819:58x86SP2
W2k3rd.mstNot Applicable4,09601-Jul-200722:25Not ApplicableSP2
W2k3s1rd.mstNot Applicable4,09601-Jul-200722:25Not ApplicableSP2
Wxprd.mstNot Applicable4,09601-Jul-200722:25Not ApplicableSP2
Wxpsp1rd.mstNot Applicable4,09601-Jul-200722:25Not ApplicableSP2
Wxpsp2rd.mstNot Applicable4,09601-Jul-200722:25Not ApplicableSP2
Lhrdesk.chmNot Applicable31,78501-Jul-200722:25Not ApplicableSP2

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
824684 Erläuterung von Standardbegriffen bei Microsoft Software Updates

Eigenschaften

Artikel-ID: 952155 - Geändert am: Dienstag, 12. August 2008 - Version: 2.3
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows XP Service Pack 2
Keywords: 
atdownload kbexpertiseinter kbqfe kbhotfixserver KB952155
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