Systempflege in Windows 7: Datenträger defragmentieren

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Schritt für Schritt
Dies ist ein Schritt-für-Schritt -Artikel.

Zusammenfassung der Schritte




Einleitung

Mit dem in Windows 7 integrierten Programm Defragmentierung können Sie die Arbeitsgeschwindigkeit Ihrer Festplatte verbessern. Wir beschreiben in diesem Abschnitt alle notwendigen Schritte zum Einsatz des Programms, so dass es auch Windows-Einsteiger in regelmäßigen Abständen einsetzen können.

Hinweis: Zuvor sollten Sie jedoch sämtliche Programme und Dateien schließen. Beachten Sie zudem, dass die Defragmentierung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Während dieser Zeit sollten Sie den PC nach Möglichkeit nicht nutzen. Zudem stellen Sie bitte eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicher, um Datenverlust während der Defragmentierung zu vermeiden.


Defragmentierung starten

  1. Klicken Sie auf das Windows-Symbol.

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  2. Geben Sie im Feld für Programme/Dateien durchsuchen den Befehl Defragmentierung ein.

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  3. Klicken Sie im oberen Trefferbereich des Startmenüs auf den Eintrag Defragmentierung.

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  4. Das Fenster Defragmentierung wird angezeigt. Hier sehen Sie alle Laufwerke, darunter auch Wechselmedien wie angeschlossene USB-Speichersticks, die für eine Defragmentierung in Frage kommen.

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  5. Sie können für jeden Datenträger einzeln prüfen, ob eine Defragmentierung nötig ist und diese dann starten. Dazu markieren Sie zunächst einen der Laufwerkseinträge mit einem Mausklick.

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  6. Klicken Sie dann auf Datenträger analysieren.

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  7. Windows 7 ermittelt nun, ob eine Defragmentierung überhaupt notwendig ist.

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  8. Sollte das Ergebnis lauten 0% fragmentiert, können Sie ein anderes Laufwerk auf dieselbe Art prüfen oder das Programm über die Schaltfläche Schließen beenden.

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  9. Andernfalls klicken Sie auf Datenträger defragmentieren.

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  10. Windows 7 prüft den Datenträger zunächst erneut und beginnt dann sofort mit der Defragmentierung. Wiederholen Sie diesen Vorgang regelmäßig - beispielsweise alle vier Wochen.

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Hintergrund: Wie funktioniert die Defragmentierung?

Beim Speichern von Dateien weist Windows den Dateien auf dem Datenträger einzelne Datenblöcke zu. Diese Datenblöcke werden Zuordnungseinheiten genannt. Wenn die Zuordnungseinheiten einer Datei auf der Festplatte verstreut sind, dauert das Lesen der Datei länger, als wenn sie nacheinander auf der Festplatte liegen. Daher werden beim Optimieren die Zuordnungseinheiten der Dateien so verschoben, dass sie möglichst kontinuierlich - und damit schneller - gelesen werden können.

Informationsquellen

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Artikel-ID: 980007 - Geändert am: Montag, 23. September 2013 - Version: 2.1
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
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