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Eine DirectX 9.0-Anwendung stürzt auf einem Computer, auf dem mehr als 16 logische Prozessoren konfiguriert sind, abArtikel-ID: 982485 - Produkte anzeigen, auf die sich dieser Artikel bezieht Auf dieser SeiteProblembeschreibungSie konfigurieren mehr als 16 logische Prozessoren auf einem Computer, auf dem eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt wird:
Sie spielen beispielsweise eine Musikdatei in Microsoft Windows Media Player ab. Wenn Sie versuchen, Windows Media Player zu schließen, stürzt die Anwendung ab. AbhilfeWichtig Dieser Abschnitt bzw. die Methoden- oder Aufgabenbeschreibung enthält Hinweise zum Bearbeiten der Registrierung. Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Daher ist es wichtig, bei der Ausführung der folgenden Schritte sorgfältig vorzugehen. Als Schutzmaßnahme sollten Sie vor der Bearbeitung der Registrierung eine Sicherungskopie erstellen. So ist gewährleistet, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Sichern und Wiederherstellen der Registrierung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base: 322756 Um dieses Problem zu umgehen, können Sie eine der folgenden Methoden verwenden, um einen Registrierungsschlüssel zu erstellen oder zu ändern, der die prozessorspezifischen Einstellungen für die Grafikpipeline ändert.
(http://support.microsoft.com/kb/322756/de/
)
Sichern und Wiederherstellen der Registrierung in WindowsFestlegen der Anzahl der logischen Prozessoren, die die prozessorspezifische Grafikpipeline (PSGP) verwendenUm die Anzahl der logischen Prozessoren, die die prozessorspezifische Grafikpipeline (PSGP) verwenden, automatisch festlegen zu lassen, lesen Sie den Abschnitt "Problem automatisch beheben". Wenn Sie die Anzahl der logischen Prozessoren, die die prozessorspezifische Grafikpipeline (PSGP) verwenden, lieber manuell festlegen möchten, lesen Sie den Abschnitt "Problem manuell beheben".Problem automatisch behebenUm die Anzahl der logischen Prozessoren, die die prozessorspezifische Grafikpipeline (PSGP) verwenden, automatisch auf 16 festlegen zu lassen, klicken Sie auf den Link Problem beheben. Klicken Sie dann im Dialogfeld Dateidownload auf Ausführen, und befolgen Sie dann die Schritte im Assistenten.Hinweis Durch diese automatische Korrektur wird die Anzahl der logischen Prozessoren, die die prozessorspezifische Grafikpipeline (PSGP) verwenden, auf 16 festgelegt. Hinweis Dieser Assistent ist möglicherweise nur in Englisch verfügbar, die automatische Korrektur funktioniert aber auch für andere Sprachversionen von Windows. Hinweis Wenn Sie sich nicht an dem Computer befinden, auf dem das Problem auftritt, können Sie die automatische Korrektur auf einen Speicherstick oder eine CD speichern, um sie anschließend auf dem vom Problem betroffenen Computer auszuführen. Problem manuell beheben
Deaktivieren der prozessorspezifischen GrafikpipelineGehen Sie folgendermaßen vor, um die prozessorspezifische Grafikpipeline manuell zu deaktivieren:
StatusMicrosoft hat bestätigt, dass es sich hierbei um ein Problem bei den in diesem Artikel genannten Microsoft-Produkten handelt. Wurde das Problem behoben?
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur Softwareupdate-Terminologie finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
824684
(http://support.microsoft.com/kb/824684/de/
)
Erläuterung von Standardbegriffen bei Microsoft SoftwareupdatesEigenschaftenArtikel-ID: 982485 - Geändert am: Donnerstag, 19. Januar 2012 - Version: 2.0 Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Microsoft stellt Ihnen die in der Knowledge Base angebotenen Artikel und Informationen als Service-Leistung zur Verfügung. Microsoft übernimmt keinerlei Gewährleistung dafür, dass die angebotenen Artikel und Informationen auch in Ihrer Einsatzumgebung die erwünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung darüber, ob und in welcher Form Sie die angebotenen Artikel und Informationen nutzen, liegt daher allein bei Ihnen. Mit Ausnahme der gesetzlichen Haftung für Vorsatz ist jede Haftung von Microsoft im Zusammenhang mit Ihrer Nutzung dieser Artikel oder Informationen ausgeschlossen.
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