Dienstübersicht und Netzwerkportanforderungen für Windows

Wenn Sie ein Small Business-Kunde sind, finden Sie auf der Website Support für Kleinunternehmen weitere Ressourcen zur Fehlerbehebung und nützliche Informationen.
Wichtig Dieser Artikel enthält mehrere Verweise auf den Standardbereich der dynamischen Ports. Der Standardbereich der dynamischen Ports hat sich unter Windows Server 2008 und höheren Versionen sowie Windows Vista und höheren Versionen wie folgt geändert:
  • Startport: 49152
  • Endport: 65535
In Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 wird der folgende dynamische Portbereich verwendet:

  • Startport: 1025
  • Endport: 5000

Für Sie bedeutet das:
  • Wenn in der Computernetzwerk-Umgebung nur Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista verwendet wird, müssen Sie die Konnektivität über den hohen Portbereich von 49152 bis 65535 aktivieren.
  • Wird in der Computernetzwerk-Umgebung Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista in Kombination mit älteren Windows-Versionen als Windows Server 2008 und Windows Vista verwendet, dann müssen Sie die Konnektivität über die beiden folgenden Portbereiche aktivieren:
    • Oberer Portbereich 49152 bis 65535
    • Unterer Portbereich 1025 bis 5000
  • Wenn in Ihrer Computernetzwerk-Umgebung nur ältere Windows-Versionen als Windows Server 2008 und Windows Vista verwendet werden, müssen Sie die Konnektivität über den unteren Portbereich 1025 bis 5000 aktivieren.
Weitere Informationen zum Standardbereich der dynamischen Ports in Windows Server 2012, Windows 8, Windows Server 2008 R2, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Vista finden Sie im folgenden Microsoft Knowledge Base:
929851 Der Standardbereich der dynamischen Ports für TCP/IP hat sich in Windows Vista und Windows Server 2008 geändert

Zusammenfassung

In diesem Artikel werden die wichtigsten Netzwerkports, -protokolle und -dienste beschrieben, die von Microsoft-Client- und Serverbetriebssystemen, serverbasierten Programmen und deren Unterkomponenten im Microsoft Windows-Serversystem verwendet werden. Administratoren und Supportmitarbeiter können sich in diesem Microsoft Knowledge Base-Artikel einen Überblick darüber verschaffen, welche Ports und Protokolle Microsoft-Betriebssysteme und Programme für die Netzwerkkonnektivität in einem segmentierten Netzwerk benötigen.

Die Portinformationen in diesem Artikel sollten nicht zur Konfiguration von Windows Firewall verwendet werden. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Windows-Firewall finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:

Das Windows-Serversystem bietet eine umfassende und integrierte Infrastruktur, welche die Anforderungen von Entwicklern und IT (Information Technology)-Experten erfüllt. Dieses System führt Programme und Lösungen aus, mit denen Sie Informationen schnell und einfach abrufen, analysieren und weitergeben können. Diese Microsoft-Client-, Server- und Serverprogrammprodukte verwenden verschiedene Netzwerkports und -protokolle, um mit Clientsystemen und anderen Serversystemen über das Netzwerk zu kommunizieren. Dedizierte Firewalls, hostbasierte Firewalls und IPsec-Filter (Internet Protocol Security) sind weitere wichtige Komponenten, die für die Netzwerksicherheit erforderlich sind. Wenn diese Technologien jedoch so konfiguriert sind, dass sie Ports und Protokolle blockieren, die von einem bestimmten Server verwendet werden, antwortet dieser Server nicht mehr auf Clientanforderungen.

Übersicht

Die folgende Liste bietet einen Überblick über die in diesem Artikel enthaltenen Informationen:

  • Der Abschnitt "Systemdienstports" enthält eine kurze Beschreibung der einzelnen Dienste, den logischen Namen der jeweiligen Dienste und die Ports und Protokolle, die für ein fehlerfreies Funktionieren der Dienste erforderlich sind. Nutzen Sie diesen Abschnitt, um die Ports und Protokolle zu ermitteln, die ein bestimmter Dienst verwendet.
  • Der Abschnitt "Ports und Protokolle" enthält eine Tabelle, in der die Informationen aus dem Abschnitt "Systemdienstports" zusammengefasst sind. Diese Tabelle ist nach der Portnummer sortiert, nicht nach dem Dienstnamen. Nutzen Sie diesen Abschnitt, um schnell festzustellen, welche Dienste einen bestimmten Port überwachen.

In diesem Artikel werden bestimmte Begriffe auf eine spezifische Art und Weise gebraucht. Um Missverständnisse zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass Sie die Bedeutung der Begriffe, so wie Sie im vorliegenden Dokument verwendet werden, verstehen:
  • Systemdienste: Systemdienste sind Programme, die automatisch im Rahmen des Startvorgangs einer Anwendung oder im Rahmen des Startvorgangs des Betriebssystems geladen werden. Systemdienste unterstützen die unterschiedlichen Aufgaben, die das Betriebssystem ausführen muss. Einige Systemdienste auf Computern, auf denen Windows Server 2003, Enterprise Edition, ausgeführt wird, sind z. B. der Serverdienst, der Druckerwarteschlangendienst und der WWW-Publishingdienst. Jeder Systemdienst hat einen Dienstanzeigenamen und einen Dienstnamen. Der Dienstanzeigename ist der Name, der in Verwaltungsprogrammen mit grafischer Benutzeroberfläche, wie z. B. dem Snap-In "Dienste" in der Microsoft Management Console (MMC) erscheint. Der Dienstname ist der Name, der mit Befehlszeilenprogrammen und zahlreichen Skriptsprachen verwendet wird. Jeder Systemdienst kann einen oder mehrere Netzwerkdienste zur Verfügung stellen.
  • Anwendungsprotokoll: In diesem Artikel ist mit Anwendungsprotokoll ein Netzwerkprotokoll auf hoher Ebene gemeint, das ein oder mehrere TCP/IP-Protokolle und Ports verwendet. Beispiele für Anwendungsprotokolle sind HTTP, Server Message Blocks (SMBs) und das Simple Mail Transfer-Protokoll (SMTP).
  • Protokoll: Die TCP/IP-Protokolle sind Standardformate zum Datenaustausch zwischen Geräten in einem Netzwerk. TCP/IP-Protokolle arbeiten auf einer niedrigeren Ebene als die Anwendungsprotokolle. Die TCP/IP-Protokollsuite umfasst TCP, das User Datagram-Protokoll (UDP) und das Internet Control Message-Protokoll (ICMP).
  • Port: Dieser Begriff bezeichnet den Netzwerkport, den der Systemdienst auf eingehenden Netzwerkverkehr überwacht.
Dieser Artikel erläutert nicht, welche Dienste zur Netzwerkkommunikation auf andere Dienste angewiesen sind. Zum Beispiel stützen sich viele Dienste auf den Remoteprozeduraufruf (Remote Procedure Call, RPC) oder DCOM-Funktionen in Microsoft Windows, die ihnen dynamische TCP-Ports zuweisen. Der RPC-Dienst koordiniert Anfragen von anderen Systemdiensten, die RPC oder DCOM verwenden, um mit Clientcomputern zu kommunizieren. Viele andere Dienste stützen sich auf NetBIOS (Network Basic Input/Output System) oder SMBs, Protokolle, die vom Serverdienst zur Verfügung gestellt werden. Andere Dienste stützen sich auf HTTP oder HTTPS (Hypertext Transfer-Protokoll Secure). Diese Protokolle werden von Internetinformationsdienste (Internet Information Services, IIS) zur Verfügung gestellt. Eine umfassende Erörterung der Struktur der Windows-Betriebssysteme würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Eine detaillierte Dokumentation dieses Themas ist jedoch auf den Websites Microsoft TechNet und Microsoft Developer Network (MSDN) verfügbar. Obwohl sich viele Dienste möglicherweise auf einen bestimmten TCP- oder UDP-Port stützen, kann zu einem gegebenen Zeitpunkt jeweils nur ein Dienst oder Prozess diesen Port aktiv überwachen.

Bei Verwendung von RPC mit TCP/IP oder UDP/IP als Transportprotokoll werden Eingangsports den Systemdiensten häufig dynamisch nach Bedarf zugeordnet. Dabei werden TCP/IP- und UDP/IP-Ports mit einer höheren Portnummer als Port 1024 verwendet. Diese werden informell auch als beliebige RPC-Ports bezeichnet. In diesen Fällen sind RPC-Clients darauf angewiesen, dass die RPC-Endpunktzuordnung ihnen mitteilt, welche(r) dynamische(n) Port(s) dem Server zugeordnet wurde(n). Bei manchen RPC-basierten Diensten können Sie einen bestimmten Port konfigurieren, statt RPC dynamisch einen Port zuweisen zu lassen. Sie können auch, unabhängig vom Dienst, die Bandbreite an Ports, die RPC dynamisch zuordnet, auf einen kleinen Bereich begrenzen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Abschnitt "Informationsquellen".

Dieser Artikel enthält Informationen über die Rollen der Systemdienste und der Server bei den Microsoft-Produkten, die im Abschnitt "Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf" aufgelistet sind. Die Informationen in diesem Artikel treffen teilweise auch auf Microsoft Windows XP und Microsoft Windows 2000 Professional zu; der Schwerpunkt des Artikels liegt jedoch auf serverspezifischen Betriebssystemen. Deshalb werden hier die Ports beschrieben, die ein Dienst überwacht, und nicht die Ports, mit deren Hilfe Clientprogramme Verbindungen zu einem Remotesystem herstellen.

Systemdienstports

Dieser Abschnitt enthält eine Beschreibung der einzelnen Systemdienste und den logischen Namen der jeweiligen Dienste sowie die Ports und Protokolle, die die Dienste benötigen.

Klicken Sie in der folgenden Liste auf den Namen eines Systemdiensts, um die Beschreibung anzuzeigen:

Active Directory (Lokale Sicherheits-Autorität, LSA)

Active Directory-Anforderungen an Ports und Protokolle

Anwendungsserver, Clientcomputer und Domänencontroller, die sich in einer gemeinsamen oder externen Gesamtstruktur befinden, sind dienstabhängig, damit von Benutzern und Computern gestartete Vorgänge, wie Domänenbeitritt, Anmeldeauthentifizierung, Remoteverwaltung und Active Directory-Replikation ordnungsgemäß funktionieren. Für solche Dienste und Vorgänge ist Netzwerkkonnektivität über bestimmte Netzwerkprotokolle und Ports erforderlich.

Die folgende Liste umfasst Dienste, Ports und Protokolle, die für Mitgliedscomputer und Domänencontroller erforderlich sind, damit sie zusammenarbeiten können oder damit Anwendungsserver Zugriff auf Active Directory haben.
Klicken Sie hier, um eine Liste der Dienste anzuzeigen, von denen Active Directory abhängig ist
  • Active Directory / LSA
  • Computerbrowser
  • DFS-Namespaces (DFSN)
  • DFS-Replikation (nicht beim Einsatz von FRS für die SYSVOL-Replikation)
  • Dateireplikationsdienst (nicht beim Einsatz von DFSR für die SYSVOL-Replikation)
  • Kerberos-Schlüsselverteilungscenter
  • Netzwerkanmeldung
  • Remoteprozeduraufruf (RPC)
  • Server
  • Simple Mail Transfer Protocol (SMTP)
  • WINS (in Windows Server 2003 SP1 und späteren Versionen für Active Directory-Replikationsvorgänge zu Sicherungszwecken, wenn DNS nicht funktioniert)
  • Windows-Zeitdienst
  • WWW-Publishingdienst
Klicken Sie hier, um eine Liste der Dienste anzuzeigen, die Active Directory-Dienste benötigen
  • Zertifikatsdienste (für bestimmte Konfigurationen erforderlich)
  • DHCP-Server
  • DFS-Namespaces (nicht bei Verwendung domänenbasierter Namespaces)
  • DFS-Replikation
  • Server für die Überwachung verteilter Verknüpfungen
  • Distributed Transaction Coordinator
  • DNS-Server
  • Faxdienst
  • Dateireplikationsdienst
  • Dateiserver für Macintosh
  • Internetauthentifizierungsdienst
  • Lizenzprotokollierung
  • Netzwerkanmeldung
  • Druckerspooler
  • Remoteinstallation
  • RPC-Locator
  • Remotespeicherbenachrichtigung
  • Remotespeicher
  • Routing und RAS
  • Server
  • Simple Mail Transfer Protocol (SMTP)
  • Terminaldienste
  • Terminaldienstelizenzierung
  • Terminaldienste-Sitzungsverzeichnis

Informationsquellen

Klicken Sie hier, um eine Liste der Verweise auf Informationsquellen anzuzeigen

Die Hilfedateien für die in diesem Artikel beschriebenen Microsoft-Produkte enthalten zusätzliche Informationen, die bei der Konfiguration Ihrer Programme hilfreich sein können.

Informationen zu Firewalls und Ports für Active Directory-Domänendienste finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 179442: Konfigurieren einer Firewall für Domänen und Vertrauensstellungen

Allgemeine Informationen

Weitere Informationen darüber, wie Sie Windows Server absichern können, sowie IPSec-Beispielfilter für bestimmte Serverrollen finden Sie unter Microsoft Security Compliance Manager. Dieses Tool fasst alle früheren Sicherheitsempfehlungen und -dokumentationen in einem Dienstprogramm für alle unterstützten Microsoft-Betriebssysteme zusammen: Weitere Informationen zu Betriebssystemdiensten, Sicherheitseinstellungen und IPsec-Filterung finden Sie in einem der folgenden Dokumentationen mit dem Titel "Threats and Countermeasures Guide":Weitere Informationen zu Portzuweisungen für bekannte Ports finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel
174904: Informationen zur Zuweisung von TCP/IP-Ports
Lesen Sie zusätzlich den Artikel Network Ports Used by Key Microsoft Server Products und "Appendix B - Port Reference for MS TCP/IP" auf der Microsoft TechNet-Website.

Lesen Sie zusätzlich den Artikel Portanforderungen für Active Directory und die Active Directory-Domänendienste auf der Microsoft TechNet-Website.

Die IANA (Internet Assigned Numbers Authority) koordiniert die Verwendung bekannter Ports. Besuchen Sie die folgende Website, um die Liste von TCP/IP-Portzuweisungen dieser Organisation einzusehen: Service Name and Transport Protocol Port Number Registry.



Remoteprozeduraufrufe (RPC) und DCOM

Eine detaillierte Erläuterung von DCOM finden Sie im Whitepaper "Using Distributed COM with Firewalls" .


Eine ausführliche Beschreibung von RPC finden Sie auf der Remoteprozeduraufruf (RPC) -Website.

Weitere Informationen zur Konfiguration von RPC für die Verwendung einer Firewall finden Sie im folgenden Microsoft Knowledge Base-Artikel 154596: Konfigurieren der dynamischen RPC-Portzuweisung für Firewalleinsatz
Weitere Informationen zum RPC-Protokoll und über die Initialisierung von Computern, auf denen Windows 2000 ausgeführt wird, finden Sie im Whitepaper "Windows 2000 Startup and Logon Traffic Analysis" .

Domänencontroller und Active Directory

Weitere Informationen zum Einschränken der Active Directory-Replikation und des Datenverkehrs durch Clientanmeldungen finden Sie im folgenden Microsoft Knowledge Base-Artikel 224196: Einschränken von Active Directory-Replikationsverkehr und Client-RPC-Verkehr an einem bestimmten Anschluss Eine Erläuterung der Beziehung zwischen dem Verzeichnissystem-Agent, LDAP und der lokalen Sicherheitsautorität (Local System Authority, LSA) finden Sie auf der Webseite Verzeichnissystem-Agent .

Weitere Informationen zur Funktionsweise von LDAP und dem globalen Katalog finden Sie unter How the Global Catalog works.

Exchange Server

Informationen zu den Ports, der Authentifizierung und Verschlüsselung aller Datenpfade, die von Microsoft Exchange Server 2010 verwendet werden, finden Sie unter Exchange-Netzwerkportreferenz.

Weitere Informationen dazu, wie der MAPI-Datenverkehr unter Exchange 2000 Server und Exchange Server 2003 beschränkt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 270836: Statische Anschlusszuordnungen in Exchange 2000 und Exchange 2003

Weitere Informationen zu den Netzwerkports und -protokollen, die von Exchange 2000 Server unterstützt werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 278339: Von Exchange 2000 Server verwendete TCP- und UDP-Ports


Weitere Informationen zu den Ports, die von Exchange Server 5.5 und älteren Versionen von Exchange Server verwendet werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 176466: XGEN: Ausführliche Hinweise zu TCP-Ports und Microsoft Exchange Ausführliche Hinweise

Für Ihre spezielle Umgebung sind eventuell zusätzliche Aspekte zu berücksichtigen. Weitere Informationen, die Ihnen bei der Planung einer Exchange-Implementierung helfen, finden Sie auf den folgenden Microsoft Websites:

Weitere Informationen finden Sie in folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base: Lesen Sie zusätzlich das folgende Microsoft TechNet-Thema Konfigurieren von Outlook Anywhere in Outlook 2010.

Dateireplikationsdienst

Weitere Informationen zur Konfiguration von FRS in Verbindung mit einer Firewall finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 319553: Zum Beschränken von FRS-Replikationsverkehr auf einem bestimmten statischen Port

Verteilter Dateireplikationsdienst

Der verteilte Dateireplikationsdienst (Distributed File Replication Service, DFRS) enthält das Befehlszeilenprogramm "Dfsrdiag.exe". Mit "Dfsrdiag.exe" können Sie den RPC-Port des Servers festlegen, der für Verwaltung und Replikation verwendet wird. Gehen Sie folgendermaßen vor, um mit "Dfsrdiag.exe" den RPC-Port des Servers festzulegen:
dfsrdiag StaticRPC /port:nnnnn /Member:Branch01.sales.contoso.com
In diesem Beispiel steht nnnnn für einen einzelnen, statischen RPC-Port, den DFSR für die Replikation verwendet. Branch01.sales.contoso.com steht für den DNS- oder NetBIOS-Namen des Zielmitgliedscomputers. Wird kein Mitgliedscomputer angegeben, verwendet "Dfsrdiag.exe" den lokalen Computer.

Internetinformationsdienste

Informationen zu den von IIS 4.0, IIS 5.0 und IIS 5.1 verwendeten Ports finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 327859: Inetinfo-Dienste verwenden zusätzliche Ports jenseits bekannter Ports. Informationen zu den Ports in IIS 6.0 finden Sie unter TCP/IP Port Filtering.

Informationen zu FTP finden Sie in den folgenden Informationsquellen:

IPsec und VPNs

Weitere Informationen zum Konfigurieren von IPSec-Standardausnahmen unter Windows finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 811832: IPSec Default Ausnahmen können zu dem Umgehen von IPSec-Schutz in einigen Szenarios verwendet werden
Weitere Informationen zu den Ports und Protokollen, die von IPSec verwendet werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 233256: Aktivieren von IPSec-Verkehr über eine Firewall
Weitere Informationen zu den neuen und aktualisierten Funktionen in L2TP und IPSec finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 818043: L2TP/IPSec-NAT-T-Update für Windows XP und Windows 2000

Multicast Address Dynamic Client Allocation Protocol (MADCAP)

Weitere Informationen zur Planung von MADCAP-Servern finden Sie unter Prüfliste: Installieren eines MADCAP-Servers.

Message Queuing

Weitere Informationen zu den von Microsoft Message Queuing verwendeten Ports finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 178517: TCP-Ports, UDP-Ports und RPC-Anschlüsse, die von Message Queuing verwendet werden.

Mobile Information Server

Weitere Informationen zu den Ports, die von Microsoft Mobile Information Server 2001 verwendet werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294297: TCP/IP Ports, die von Microsoft Mobile Information Server verwendet werden

Microsoft Operations Manager

Informationen zur Planung und Bereitstellung von MOM finden Sie auf folgender Microsoft-Website: System Center - Technische Ressourcen.

Systems Management Server

Weitere Information zu den von SMS 2003 verwendeten Ports finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 826852: Ports, die von Systems Management Server 2003 verwendet werden, um durch eine Firewall oder durch einen Proxyserver zu kommunizieren

Weitere Information zu den von SMS 2.0 verwendeten Ports finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 167128: Netzwerkports, die von Remotehelpdesk-Funktionen verwendet werden
Weitere Informationen zur Konfiguration von SMS über eine Firewall finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 200898: Verwenden von Systems Management Server 2.0 über eine Firewall
Weitere Informationen zu den Ports, die von den SMS 2.0-Remotetools verwendet werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 256884: Von Remotesteuerung verwendete TCP- und UDP-Anschlüsse wurden in SMS 2.0 Service Pack 2 geändert

SQL Server

Weitere Informationen dazu, wie SQL Server 2000 dynamisch Ports für sekundäre Instanzen bestimmt, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 286303: Verhalten der Netzwerkbibliothek von SQL Server 2000 während dynamischer Portermittlung. Weitere Informationen zu den Ports, die von SQL Server 7.0 und SQL Server 2000 für OLAP verwendet werden, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 301901: TCP-Ports, die von OLAP Services beim Herstellen einer Verbindung über eine Firewall verwendet werden.

Terminaldienste

Weitere Informationen zur Konfiguration des Ports, der von den Terminaldiensten verwendet wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 187623: Ändern des Überwachungsports des Terminal Servers

Steuerung der Internetkommunikation in Windows

Weitere Informationen zur Internetkommunikation von Windows XP Service Pack 1 (SP1) finden Sie im Whitepaper "Using Windows XP Professional with Service Pack 1 in a Managed Environment" .

Weitere Informationen zur Internetkommunikation von Windows 2000 Service Pack 4 (SP4) finden Sie im Whitepaper "Using Windows 2000 with Service Pack 4 in a Managed Environment" .


Weitere Informationen über die Internetkommunikation von Windows Server 2003 finden Sie im Whitepaper "Using Windows Server 2003 in a Managed Environment" .

Weitere Informationen über die Internetkommunikation von Windows Server 2008 finden Sie im Whitepaper “Using Windows Server 2008: Controlling Communication with the Internet” .

Windows Media-Dienste

Weitere Informationen zu den von Windows Media-Diensten verwendeten Ports finden Sie unter Allocating Ports for Windows Media Services.



Eigenschaften

Artikelnummer: 832017 – Letzte Überarbeitung: 26.04.2013 – Revision: 1

Windows Web Server 2008 R2, Windows Server 2008 R2 Datacenter, Windows Server 2008 R2 Enterprise, Windows Server 2008 R2 Standard, Windows Server 2008 Datacenter, Windows Server 2008 Enterprise, Windows Server 2008 Standard, Windows Web Server 2008, Windows Server 2008 for Itanium-Based Systems, Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2, Microsoft Systems Management Server 2003 Enterprise Edition, Microsoft SharePoint Portal Server 2001, Microsoft Windows 2000 Professional Edition, Microsoft Windows 2000 Server, Microsoft Windows 2000 Advanced Server, Microsoft SQL Server 2000 Standard Edition, Microsoft SQL Server 2000 Enterprise Edition, Microsoft Exchange 2000 Server Standard Edition, Microsoft Exchange 2000 Enterprise Server, Microsoft Operations Manager 2000 Enterprise Edition, Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2000 Standard Edition, Microsoft Application Center 2000 Standard Edition, Windows 7 Enterprise, Windows 7 Home Basic, Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional, Windows 7 Starter, Windows 7 Ultimate, Windows Vista Service Pack 2, Microsoft Windows XP Service Pack 3, Windows 8, Windows Server 2012 Datacenter, Windows Server 2012 Datacenter, Windows Server 2012 Datacenter, Windows Server 2012 Datacenter, Windows Server 2012 Essentials, Windows Server 2012 Foundation, Windows Server 2012 Foundation, Windows Server 2012 Foundation, Windows Server 2012 Foundation, Windows Server 2012 Standard, Windows Server 2012 Standard, Windows Server 2012 Standard, Windows Server 2012 Standard

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