25. April 2019 – KB4493443 (Vorschau auf monatlichen Rollup)

Gilt für: Windows 8.1Windows Server 2012 R2

Verbesserungen und Korrekturen


Dieses nicht sicherheitsrelevante Update enthält Verbesserungen und Korrekturen aus KB4493446 (veröffentlicht am 9. April 2019) und außerdem die folgenden neuen Qualitätsverbesserungen als Vorschau auf das nächste monatliche Rollupupdate:

  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass die CALDATETIME-Struktur mehr als vier japanische Kalender verarbeiten kann. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068
  • Aktualisiert die NLS-Registrierung, um den neuen japanischen Kalender zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.
  • Behebt das Problem, dass der DateTimePicker das Datum im japanischen Datumsformat nicht ordnungsgemäß anzeigt. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.
  • Behebt das Problem, dass das Steuerelement für die Datums- und Uhrzeiteinstellungen alte Kalender zwischenspeichert und dass das Steuerelement nicht aktualisiert wird, wenn der neue japanische Kalender beginnt. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.
  • Aktualisiert Schriftarten, um den neuen japanischen Kalender zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.
  • Behebt ein Problem, das verhindert, dass ein Eingabemethoden-Editor (Input Method Editor, IME) das Zeichen für den neuen japanischen Kalender unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.
  • Behebt das Problem, dass das Steuerelement für das Uhrzeit- und Kalenderflyout den Wochentag nicht ordnungsgemäß einem Tag des Monats des neuen japanischen Kalenders zuordnet. Weitere Informationen finden Sie unter KB4469068.

Bekannte Probleme bei diesem Update


Problembeschreibung

Problemumgehung

Nach der Installation dieses Updates kann es Probleme geben, mit der Pre-Boot eXecution Environment (PXE) ein Gerät auf einem Windows-Bereitstellungsdienste-Server (Windows Deployment Services, WDS) zu starten, für den die variable Fenstererweiterung konfiguriert ist. Dies kann dazu führen, dass beim Herunterladen des Images die Verbindung zum WDS-Server vorzeitig getrennt wird. Clients oder Geräte, die die variable Fenstererweiterung nicht verwenden, sind von diesem Problem nicht betroffen.

Dieses Problem wurde in KB4503276 behoben.

Bestimmte Vorgänge wie etwa rename (umbenennen), die Sie für Dateien oder Ordner in einem freigegebenen Clustervolume (Cluster Shared Volume, CSV) ausführen, schlagen möglicherweise mit der Fehlermeldung „STATUS_BAD_IMPERSONATION_LEVEL (0xC00000A5)“ fehl. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie den Vorgang für einen CSV-Besitzerknoten über einen Prozess ohne Administratorberechtigungen ausführen.

Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:

  • Führen Sie den Vorgang über einen Prozess mit Administratorberechtigungen aus.
  • Führen Sie den Vorgang über einen Knoten ohne CSV-Besitzrecht aus.
Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.
Microsoft und Sophos haben ein Problem bei Geräten identifiziert, auf denen Sophos Endpoint Protection installiert ist und die von Sophos Central oder Sophos Enterprise Console (SEC) verwaltet werden. Das System reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn es nach der Installation dieses Updates neu gestartet wird.

Dieses Problem wurde behoben. Microsoft hat die temporäre Sperre für alle betroffenen Windows-Updates beseitigt.

Anweisungen für Kunden von Sophos Endpoint und Sophos Enterprise Console finden Sie im Sophos-Supportartikel.
Microsoft und Avira haben ein Problem bei Geräten identifiziert, auf denen Avira-Antivirensoftware installiert ist. Das System reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn es nach der Installation dieses Updates neu gestartet wird.

Dieses Problem wurde behoben. Microsoft hat die temporäre Sperre für alle betroffenen Windows-Updates beseitigt.

Avira hat ein automatisches Update veröffentlicht, um dieses Problem zu beheben. Anweisungen für Kunden von Avira finden Sie im Avira-Supportartikel.
Microsoft und ArcaBit haben ein Problem bei Geräten identifiziert, auf denen ArcaBit-Antivirensoftware installiert ist. Das System reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn es nach der Installation dieses Updates neu gestartet wird.

Dieses Problem wurde behoben. Microsoft hat die temporäre Sperre für alle betroffenen Windows-Updates beseitigt.

ArcaBit hat ein Update veröffentlicht, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen finden Sie im Arcabit-Supportartikel.
Microsoft und Avast haben ein Problem bei Geräten identifiziert, auf denen die Antivirensoftware Avast for Business, Avast CloudCare oder AVG Business Edition ausgeführt wird, nachdem Sie dieses Update installiert und einen Neustart durchgeführt haben. Geräte reagieren möglicherweise im Anmelde- oder Willkommensbildschirm nicht mehr. Darüber hinaus können Sie sich möglicherweise nicht mehr anmelden bzw. nach einem längeren Zeitraum nicht mehr anmelden. Dieses Problem wurde behoben. Avast hat Notfallupdates veröffentlicht, um dieses Problem zu beheben. Weitere Informationen und den AV-Updatezeitplan finden Sie im Avast-Support-KB-Artikel.
Microsoft und McAfee haben ein Problem bei Geräten festgestellt, auf denen McAfee Endpoint Security (ENS) Threat Prevention 10.x, McAfee Host Intrusion Prevention (Host IPS) 8.0 oder McAfee VirusScan Enterprise (VSE) 8.8 installiert ist. Dies kann dazu führen, dass nach der Installation dieses Updates der Systemstart lange dauert oder dass das System beim Neustart nicht mehr reagiert.

Wir untersuchen dieses Problem aktuell gemeinsam mit McAfee.

Anweisungen für Kunden von McAfee finden Sie in den folgenden McAfee-Supportartikeln:

Bei Verwendung der Schriftart MS UI Gothic oder MS PGothic wird der Text, das Layout oder die Zellengröße in Microsoft Excel schmäler oder breiter als erwartet. Beispielsweise kann sich das Layout und die Zellengröße von Microsoft Excel-Arbeitsblättern bei Verwendung der Schriftart MS UI Gothic ändern.

Dieses Problem wurde in KB4499151 behoben.

Wenn vorhergehende Wörterbuchupdates installiert sind, zeigt der japanische Eingabemethoden-Editor (Input Method Editor, IME) den Namen des neuen japanischen Kalenders nicht als Texteingabeoption an.

Falls eines der nachfolgend aufgelisteten vorherigen Wörterbuchupdates angezeigt wird, deinstallieren Sie es über Programme und Features > Programm deinstallieren oder ändern. Neue Wörter aus vorherigen Wörterbuchupdates sind auch in diesem Update vorhanden.

  • Update für japanisches Microsoft IME-Standardwörterbuch (15.0.2013)
  • Update für japanisches erweitertes Microsoft IME-Standardwörterbuch (15.0.2013)
  • Update für japanisches Microsoft IME-Standardwörterbuch (15.0.1215)
  • Update für japanisches erweitertes Microsoft IME-Standardwörterbuch (15.0.1215)
  • Update für japanisches Microsoft IME-Standardwörterbuch (15.0.1080)
  • Update für japanisches erweitertes Microsoft IME-Standardwörterbuch (15.0.1080)

Beziehen dieses Updates


Dieses Update wird als optionales Update über Windows Update bereitgestellt. Weitere Informationen zum Ausführen von Windows Update finden Sie unter Beziehen von Updates über Windows Update. Das eigenständige Paket für dieses Update finden Sie auf der Microsoft Update-Katalog-Website.

Dateiinformationen

Eine Liste der Dateien, die in diesem Update bereitgestellt werden, finden Sie im Dokument mit Dateiinformationen für Update 4493443