Empfohlene Verfahrensweisen für die Verwendung dynamischer Datenträger auf Windows Server 2003-Computern

Eine Microsoft Windows 2000-Version dieses Artikels finden Sie unter 329707 (englisch).

Zusammenfassung

Dieser Artikel beschreibt die empfohlenen Verfahrensweisen für die Verwendung dynamischer Datenträger auf Windows Server 2003-Computern. Wenn Sie dynamische Datenträger verwenden, können Sie fehlertolerante Datenträger (gespiegelte und RAID-5-Datenträger) und sehr große, mehrere Festplatten nutzende Volumes (oder LUN-Volumes) erstellen, indem Sie Stripeset-Volumes oder übergreifende Volumes verwenden. Diese Features sind nur auf dynamischen Datenträgern verfügbar. Dynamische Datenträger sind robuster und fehlertoleranter in Bezug auf die Art und Weise, in der sie Informationen zu Datenträger- und Volumekonfiguration speichern und replizieren. Dynamische Datenträger sind hauptsächlich dafür vorgesehen, immer online zu sein. Deshalb sind sie auf Wechselmedien nicht verfügbar. Befolgen Sie die Empfehlungen in diesem Artikel, um Ihre Daten immer online und verfügbar zu halten.

Weitere Informationen

Nachdem Sie unter Windows Server 2003 eine Partition erstellt haben, müssen Sie diese formatieren und ihr einen Laufwerkbuchstaben zuweisen, bevor Sie Daten darauf speichern können. Windows Server 2003 unterstützt zwei verschiedene Typen von Datenträgern für Partitionen: Basisdatenträger und dynamische Datenträger. Partitionen auf Basisdatenträgern werden als Basisvolumes bezeichnet. Auf Basisvolumes können sich primäre Partitionen und logische Laufwerke befinden. Partitionen auf dynamischen Datenträgern werden als dynamische Volumes bezeichnet. Dynamische Datenträger sind zum Beispiel einfache Datenträger, übergreifende Datenträger, Stripesetdatenträger, gespiegelte Datenträger und RAID-5-Datenträger.



Ein Volume ist ein Speicherbereich auf einer Festplatte. Ein Volume wird mit einem Dateisystem wie FAT oder NTFS formatiert und bekommt einen Laufwerkbuchstaben zugewiesen. Sie können den Inhalt eines Volumes anzeigen, indem Sie im Windows-Explorer oder unter "Arbeitsplatz" auf das entsprechende Symbol klicken. Eine einzelne Festplatte kann mehrere Volumes aufweisen, und Volumes können auch mehrere Datenträger umfassen.

Empfohlene Verfahrensweisen und Einschränkungen bei der Verwendung dynamischer Datenträger

Dynamische Datenträger bieten im Vergleich zu Basisdatenträgern einige Vorteile. Basisdatenträger verwenden die originalen MBR-Partitionstabellen (MBR = Master Boot Record) im MS-DOS-Stil, um Partitionierungsinformationen zu primären und logischen Datenträgern zu speichern. Dynamische Datenträger verwenden einen privaten Bereich auf der Festplatte, um eine Datenbank zur Verwaltung logischer Datenträger (Logical Disk Manager/LDM) zu unterhalten. In der LDM-Datenbank werden Volumetypen, Offsets, Mitgliedschaften und Laufwerkbuchstaben zu jedem Volume gespeichert. Außerdem wird die LDM-Datenbank repliziert, sodass jeder dynamische Datenträger Zugriff auf die Konfiguration anderer dynamischer Datenträger hat. Durch dieses Feature sind dynamische Datenträger zuverlässiger und leichter wiederherstellbar als Basisdatenträger.


Bevor Sie dynamische Datenträger verwenden, beachten Sie die folgenden empfohlenen Verfahrensweisen und Einschränkungen für die Verwendung dynamischer Datenträger.

Dynamische Datenträger im Vergleich zu Basisdatenträgern

Bevor Sie Basisdatenträger zu dynamischen Datenträgern konvertieren, ermitteln Sie zunächst, ob Sie die durch dynamische Datenträger ermöglichten Features benötigen. Wenn Sie keine übergreifenden Volumens, Stripeset-Volumes, gespiegelten Volumes oder RAID-5-Volumes benötigen, ist es eventuell besser, Basisdatenträger zu verwenden.

Hinweis Falls Sie die Kapazität eines Hardware-RAID-5-Datenträger-LUN vergrößern möchten, das mit dem NTFS-Dateisystem formatierte Volume sich jedoch nicht über mehrere physische Datenträger (oder LUNs) erstrecken muss, verwenden Sie weiterhin Basisdatenträger. Sie können das Dienstprogramm "DiskPart.exe" verwenden, um das NTFS-Volume auszudehnen, nachdem Sie die Speicherkapazität des RAID-Volumes erhöht haben. "DiskPart.exe" ist ein Textmodus-Befehlsinterpreter, den Sie verwenden können, um Objekte (Datenträger, Partitionen oder Volumes) mithilfe von Skripts oder durch direkte Eingaben in einer Eingabeaufforderung zu verwalten.Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:

325590 Erweitern eines Datenträgers unter Windows Server 2003, Windows XP, Windows 2000 und Windows Server 2008

Speichergeräte

Wenn Sie sich für die Verwendung dynamischer Datenträger entscheiden und sowohl lokal angeschlossene Speichergeräte (IDE-basierte Speichergeräte oder SCSI-basierte Speichergeräte) als auch Speichergeräte in einem SAN (Storage Area Network) haben, beachten Sie in Abhängigkeit von Ihrer jeweiligen Situation die folgenden Empfehlungen:
  • Verwenden Sie nur auf den SAN-Speichergeräten dynamische Datenträger, während Sie die lokal angeschlossenen Speichergeräte weiterhin als Basisdatenträger einsetzen.


    - oder -
  • Verwenden Sie Basisdatenträger auf den SAN-Speichergeräten, und konfigurieren Sie die lokal angeschlossenen Speichergeräte als dynamische Datenträger.
Diese Empfehlungen basieren auf der Art und Weise, in der der LDM dynamische Datenträger verfolgt und die Datenbanken synchronisiert. Wenn Sie diese Empfehlungen befolgen und es zu einem ungeplanten Betriebsausfall kommt, bei dem Sie nicht mehr auf das SAN-Speichergerät mit den dynamischen Datenträgern zugreifen können, gehen alle dynamischen Datenträger von dem Computer auf Windows Server 2003-Basis gleichzeitig offline. Da Sie keine lokal angeschlossenen dynamischen Datenträger haben, sehen Sie sich nicht mit Problemen in Bezug auf die Synchronisierung der LDM-Datenbank konfrontiert, wenn die SAN-Datenträger wieder online sind. Wenn sich auch nur ein dynamischer Datenträger auf dem lokal angeschlossenen Speichergerät befindet, gehen Sie das Risiko einer nicht korrekten Synchronisierung der LDM-Datenbanken ein und haben eventuell Probleme damit, einen oder mehrere der an das SAN angeschlossenen dynamischen Datenträger wieder online zu bringen.

Falls es in Ihrer Umgebung notwendig ist, dynamische Datenträger in einer gemischten Konfiguration zu verwenden, bei der sowohl lokal angeschlossene als auch an ein SAN angeschlossene Speichergeräte verwendet werden, ist es empfehlenswert, alle LWL-Hubs, Router, Switches, SAN-Schränke und den Server vor Stromausfällen zu schützen, indem Sie bei allen verbundenen Geräten unterbrechungsfreie Stromversorgungen verwenden.

Hinweise
  • Wenn Sie bei Verwendung dynamischer Datenträger in einer gemischten Konfiguration das SAN-Speichergerät für Wartungsarbeiten offline nehmen müssen, empfiehlt Microsoft, den Server herunterzufahren, bevor Sie die SAN-Speichereinheit offline nehmen, und dann sicherzustellen, dass alle SAN-Geräte wieder verfügbar sind, wenn Sie mit dem Server wieder online gehen.
  • Windows unterstützt die Bereitstellung eines Datenträgervolumes für mehrere Hosts gleichzeitig nicht. Diese Einschränkung gilt für Volumes auf Basisdatenträgern und auf dynamischen Datenträgern gleichermaßen. Das Volume kann beschädigt werden, wenn beide Hoste Änderungen an dem Volume vornehmen. Windows unterstützt außerdem nicht, dynamische Datenträger auf mehreren Hosts (Knoten) gleichzeitig bereitzustellen und dann zu importieren. Dieese Vorgehensweise kann ebenfalls zu Datenverlusten und Beschädigungen der LDM-Datenbanken führen.

Servercluster

Die Verwendung dynamischer Datenträger in Verbindung mit dem Windows-Clusterdienst wird nicht unterstützt. Diese Einschränkung hindert Sie jedoch nicht daran, Ihr NTFS-Volume zu erweitern, das sich auf einem freigegebenen Cluster-Datenträger befindet (einem Datenträger, der von den Computern eines Clusters gemeinsam genutzt wird), der ein Basisdatenträger ist.


Sie können eine Fremdanbietersoftware wie "Veritas Volume Manager" verwenden, um die Features für dynamische Datenträger in der Infrastruktur eines Microsoft-Clusters zu installieren.

Hinweis Windows 2000 Server und Windows Server 2003 bieten keine Unterstützung für dynamische Datenträger in einer MSCS-Umgebung (Microsoft Cluster Server). Sie können den "Veritas Volume Manager" für Windows verwenden, um die Features für dynamische Datenträger auf einem Microsoft-Servercluster zu installieren. Sollten Sie nach dem Installieren von "Veritas Volume Manager" Kundendienstsupport wegen Clusterproblemen benötigen, wenden Sie sich an die Firma Veritas.Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:

237853 Dynamische Datenträgerkonfiguration für Datenträgerressourcen für Servercluster nicht verfügbar
Informationen dazu, wie Sie mit Veritas Software in Verbindung treten können, finden Sie auf folgender Website:Die Kontaktinformationen bezüglich der in diesem Artikel erwähnten Fremdanbieter sollen Ihnen helfen, den benötigten technischen Support zu finden. Diese Kontaktinformationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Sie werden von Microsoft ohne jede Gewähr weitergegeben.

Verschieben dynamischer Datenträger

Wenn Sie dynamische Datenträger zwischen Systemen verschieben, können Sie die dynamischen Datenträger eventuell nicht wieder auf den Original-Host verschieben. Wenn Sie dynamische Datenträger verschieben müssen, verschieben Sie alle dynamischen Datenträger eines Computers gleichzeitig, und stellen Sie sicher, dass sie auf dem Zielcomputer alle in Betrieb und online sind, bevor Sie versuchen, sie auf den neuen Host zu importieren. Dies müssen Sie tun, weil der Name der Datenträgergruppe und die ID der primären Datenträgergruppe des Hostsystems (falls ein dynamischer Datenträger vorhanden ist) immer beibehalten werden. Den Unterschied macht dabei aus, ob es auf dem Zielcomputer wenigstens einen dynamischen Datenträger gibt. Ein Problemszenario ist zu beobachten, wenn es auf dem Zielcomputer keine dynamischen Datenträger gibt (sodass der Computer am Ende denselben Datenträgergruppennamen wie der Zielcomputer hat, wenn die Datenträger auf ihn verschoben werden), und Sie die Datenträger dann wieder auf den Quellcomputer verschieben möchten. Es können Probleme auftreten, falls fremde Datenträger, die reimportiert werden, denselben Datenträgergruppennamen haben wie der lokale Computer. Weitere Informationen zum Verschieben dynamischer Datenträger finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:

222189 Beschreibung der Datenträgergruppen in der Windows Datenträgerverwaltung

260113 "Interner Fehler - Datenträgergruppe vorhanden und wird importiert" Fehlermeldung beim Importieren von fremden Datenträgern

Datenträgersignaturen

Wenn Sie das Snap-In "Datenträgerverwaltung" starten, werden alle Datenträger des Systems aufgelistet, damit Sie sehen können, ob Datenträger geändert wurden oder ob dem System neue Datenträger hinzugefügt wurden. Wenn die Datenträgerverwaltung unbekannte Datenträger findet, die nicht initialisiert wurden oder die keine Datenträgersignatur im MBR haben, startet die Datenträgerverwaltung einen Assistenten. Der Assistent fordert Sie auf, die Datenträger auszuwählen, auf die Sie Datenträgersignaturen schreiben möchten. Standardmäßig sind keine Datenträger ausgewählt. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen neben den Datenträgernummern, um die Datenträger auszuwählen, die aufgelistet werden sollen. Sie werden dann aufgefordert, die Datenträger auszuwählen, die Sie zu dynamischen Datenträgern machen möchten. Allen Datenträgern, die Sie zu dynamischen Datenträgern aktualisieren, werden Datenträgersignaturen zugeordnet.


Wenn Sie die Datenträgerverwaltung starten und der MBR eines dynamischen Datenträgers aus Nullen besteht, wird der Assistent gestartet.

Hinweis Der MBR eines dynamischen Datenträgers kann aus Nullen bestehen, wenn ein Hardwarefehler vorliegt.

Der Assistent fragt Sie, ob Sie den Datenträger in einen dynamischen Datenträger konvertieren möchten. Wenn Sie es zulassen, dass der Datenträger wieder zu einem dynamischen Datenträger konvertiert wird, wird die ursprüngliche LDM-Datenbank durch die neu initialisierte LDM-Datenbank überschrieben. Die Datenträgerverwaltung gibt zwar an, dass dieser Datenträger fehlerfrei ist, zeigt aber nur den nicht zugeordneten freien Speicherplatz an. Falls Sie zum Zeitpunkt der Konvertierung einen weiteren fehlerfreien dynamischen Datenträger im System haben, wird dessen LDM-Datenbank auf dem gerade konvertierten dynamischen Datenträger repliziert und in der Datenträgerverwaltung wird zudem ein "fehlender" Datenträger angezeigt, der den ursprünglichen dynamischen Datenträger repräsentiert.

Fehlende dynamische Datenträger

Falls in der Datenträgerverwaltung ein fehlender dynamischer Datenträger angezeigt wird, bedeutet dies, dass ein an das System angeschlossener dynamischer Datenträger nicht gefunden werden konnte. Da jeder dynamische Datenträger im System von den anderen dynamischen Datenträgern "weiß", wird dieser fehlende Datenträger in der Datenträgerverwaltung angezeigt. Löschen Sie nicht die Volumes des fehlenden Datenträgers und verwenden Sie auch nicht die Option "Datenträger entfernen" in der Datenträgerverwaltung, sofern Sie den physischen Datenträger nicht absichtlich aus dem System entfernt haben und sich sicher sind, dass er nicht zu einem späteren Zeitpunkt wieder an das System angeschlossen werden soll. Dies ist deshalb wichtig, weil Sie nach dem Löschen des Datenträgers und der Volumedatensätze aus der LDM-Datenbank des verbleibenden dynamischen Datenträgers eventuell nicht in der Lage sind, den fehlenden Datenträger zu importieren und nach dem erneuten Anschließen an das gleiche System wieder online zu bringen.

Textmodus-Setup und Wiederherstellungskonsole

Löschen oder erstellen Sie niemals eine Partition auf einem dynamischen Datenträger, während das Setupprogramm von Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 im Textmodus ausgeführt wird, oder wenn Sie den Computer mithilfe der Wiederherstellungskonsole starten. Eine solche Vorgehensweise kann dauerhafte Datenverluste zur Folge haben.Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:

236086 System- oder Startdatenträger ist in der Datenträgerverwaltung als "dynamisch unlesbar" aufgelistet

Das gespiegelte Laufwerk

Trennen Sie niemals ein fehlerfreies Systemlaufwerk oder ein gespiegeltes Volume, dem beim Start dynamisch ein Laufwerkbuchstabe zugewiesen wird, vom System, in der Erwartung, dass das ursprüngliche primäre Laufwerk im Falle eines Ausfalls durch das gespiegelte Laufwerk ersetzt werden könnte. Dem manuell getrennten gespiegelten Laufwerk wird der nächste verfügbare Laufwerkbuchstabe zugewiesen, was in einem permanenten Eintrag in der LDM-Datenbank vermerkt wird. Dies bedeutet, dass unabhängig davon, welche Position das Laufwerk im Startprozess einnimmt, ihm der neue (und nicht korrekte) Laufwerkbuchstabe zugewiesen wird, sodass das Betriebssystem nicht einwandfrei funktionieren kann.

Hinweis Die Windows-Softwarespiegelung ist eine fehlertolerante Lösung, die sicherstellt, dass Sie auch bei einer Fehlfunktion eines Hardwaredatenträgers Zugriff auf Ihre Daten haben. Die Softwarespiegelung ist nicht als Verfahren zur Offline-Sicherung Ihrer Daten gedacht.

Hardwarespiegelung

Wenn Sie dynamische Datenträger in Verbindung mit der Hardwarespiegelung einsetzen, stellen Sie sicher, dass nicht beide Teile der hardwaregespiegelten Laufwerke gleichzeitig unter demselben Betriebssystem laufen. Bei hardwaregespiegelten Laufwerken sind die LDM-Datenbanken exakt identisch, während jeder dynamische Datenträger in einem System eine eindeutige Datenträgerkennung in der LDM-Kopfzeile hat, sodass die LDM-Datenbank die verschiedenen dynamischen Datenträger voneinander unterscheiden kann.

Um beide Teile eines hardwaregespiegelten Laufwerks unter demselben Betriebssystem laufen lassen zu können, müssen Sie zunächst den Hardwarespiegel mit dem OEM RAID-Konfigurationsprogramm brechen und dann beide Datenträger als eigenständige Laufwerke konfigurieren, auf die das Betriebssystem einzeln zugreifen kann.

Es kann zu unvorhersehbarem Verhalten kommen, wenn zwei exakt identische dynamische Laufwerke gleichzeitig unter demselben Betriebssystem laufen.

Informationsquellen

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:

323442 Verwenden des Datenträgerverwaltungs-Snap-Ins für die Verwaltung von Basisdatenträgern und dynamischen Datenträgern in Windows Server 2003

331498 Dynamische Datenträgern in Windows Preinstallation Environment werden als fremde gemeldet
Die in diesem Artikel genannten Fremdanbieterprodukte stammen von Herstellern, die von Microsoft unabhängig sind. Microsoft gewährt keine implizite oder sonstige Garantie in Bezug auf die Leistung oder Zuverlässigkeit dieser Produkte.
Eigenschaften

Artikelnummer: 816307 – Letzte Überarbeitung: 14.05.2010 – Revision: 1

Feedback