Behebung von Netzwerkverbindungsproblemen in Internet Explorer

Gilt für: Internet Explorer 9

Einführung


In diesem Artikel wird die Behandlung von Netzwerkverbindungsproblemen in Internet Explorer beschrieben.


Lösung


Methode 1: Testen anderer bekannter, vertrauenswürdiger Websites

Starten Sie Internet Explorer, und geben Sie in der Adressleiste oben im Browserfenster eine der folgenden Adressen ein:Falls die Netzwerkverbindung mit diesen Adressen problemlos funktioniert, empfiehlt Microsoft, dass Sie sich an den Betreiber der Website wenden, bei der das Problem auftritt. Möglicherweise ist die Website selbst vorübergehend offline oder hat andere Probleme.

Falls es jedoch auch bei Eingabe der oben genannten Adressen Probleme mit der Netzwerkverbindung gibt, besteht möglicherweise ein Konflikt mit anderen auf dem System installierten Softwareprogrammen. Fahren Sie in diesem Fall mit Methode 2 fort.

Methode 2: Überprüfen der Netzwerkverbindung

Vergewissern Sie sich, dass die Verbindungskabel zwischen dem Computer und dem Internetanschluss bzw. dem Heimnetzwerk richtig eingesteckt sind. Stellen Sie außerdem sicher, dass die vom Computer verwendeten Netzwerkgeräte eingeschaltet sind und ordnungsgemäß funktionieren. Führen Sie anschließend die nachfolgenden Schritte, die auf Ihre spezielle Situation zutreffen, aus, um die Netzwerkkonnektivität zu überprüfen.
Schritt 1: Überprüfen der Konnektivität des externen DSL-, Kabel- oder DFÜ-Modems

Wenn Sie ein externes Modem verwenden, überprüfen Sie Folgendes:
  1. Ist das Kabel zwischen Modem und Wand richtig angeschlossen? Das Kabel ist wahrscheinlich entweder mit einer Telefonbuchse oder einem Kabelanschluss verbunden.
  2. Ist das Kabel zwischen Computer und Modem an beiden Enden richtig angeschlossen, und ist der Stecker an beiden Enden des Kabels (wenn es sich um ein Netzwerkkabel handelt) richtig in der Buchse eingerastet? Ein Netzwerkkabel sieht aus wie ein Telefonkabel, möglicherweise ein wenig dicker, und die Stecker an beiden Ende sind größer.
  3. Wenn das externe Modem und der Computer über ein USB-Kabel miteinander verbunden sind, müssen Sie einige weitere Dinge überprüfen. Ein USB-Kabel besitzt an beiden Enden verschiedene Stecker. Der Stecker an dem einen Ende ist flach und rechteckig, der Stecker an dem anderen Ende ist quadratisch, mit zwei abgeflachten Ecken. Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine USB-Verbindung zu überprüfen:
    1. Ist das Modem über einen USB-Hub mit dem Computer verbunden, umgehen Sie den USB-Hub. Dazu stecken Sie das Kabel vom Gerät direkt in einen der USB-Anschlüsse am Computer.
    2. Ist das Modem an einen der Anschlüsse auf der Vorderseite des Desktopcomputers angeschlossen, versuchen Sie es stattdessen mit einem der Anschlüsse auf der Rückseite des Computers. Einige Computer stellen an den vorderen USB-Anschlüssen nicht genügend Leistung bereit. Das kann zu Verbindungsproblemen mit dem Modem führen.
Schritt 2: Überprüfen der Verbindungen interner Modemgeräte
Wenn Sie die Verbindung zum Internet mit einem in den Computer eingebauten Modem herstellen, sollte vom Modemgerät nur ein Kabel ausgehen. Stellen Sie sicher, dass das Kabel zwischen Modem und Wandbuchse an beiden Enden richtig angeschlossen ist. Das Kabel ist wahrscheinlich entweder mit einer Telefonbuchse oder einem Kabelanschluss verbunden.
Schritt 3: Überprüfen der Konnektivität des Heimnetzwerks
Wenn der Computer über ein Heimnetzwerk mit dem Internet verbunden ist, empfiehlt es sich, die Punkte in der folgenden Liste, die auf Ihre spezielle Situation zutreffen, zu überprüfen.

Methode 4: Andere Konnektivitäts- oder Netzwerkprobleme

Eine mögliche Ursache für Netzwerkverbindungsprobleme sind Probleme der Netzwerk- oder Internetverbindung, über die Sie ins Internet gehen. Um dies zu überprüfen, führen Sie die folgenden Problembehandlungsschritte aus:
Schritt 1. Starten Sie den Modems oder Router neu
Es kann vorkommen, dass die IP-Einstellungen oder die Netzwerkkonfiguration, die Sie vom Internetdienstanbieter erhalten, falsch sind oder aktualisiert werden müssen. Manchmal treten Probleme bei der Verbindung zwischen dem Modem und dem ISP auf. Starten Sie das Modem bzw. den Router neu, um die Einstellungen des Geräts zu aktualisieren. Durch den Neustart wird gleichzeitig eine neue Verbindung zum ISP hergestellt. Wenden Sie je nach Modemtyp eine der folgenden Methoden an, um das Gerät neu zu starten.

Externes Modem

Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein externes Modem neu zu starten:
  1. Ziehen Sie das Verbindungskabel zwischen Computer oder Router und Modem ab. Dabei handelt es sich entweder um ein USB- oder ein Netzwerkkabel.
  2. Schalten Sie das Modem aus. Wenn das Modem keinen Netzschalter aufweist, trennen Sie es von der Stromversorgung.
  3. Warten Sie mehrere Minuten, und schalten Sie das Modem wieder ein. Schließen Sie das Verbindungskabel zwischen Computer oder Router und dem Modem wieder an, und starten Sie den Computer anschließend neu.
  4. Testen Sie die Verbindung erneut, und versuchen Sie, eine Verbindung zum Internet herzustellen.
Wenn immer noch Netzwerkverbindungsprobleme auftreten, fahren Sie mit Schritt 2 fort.

Internes Modem

Zum Neustarten eines internen Modems müssen Sie einen Neustart des Computers ausführen. Wenn nach dem Neustart des Computers immer noch Netzwerkverbindungsprobleme auftreten, fahren Sie mit Schritt 2 fort.
Schritt 2. Überprüfen der Firewall- oder Routereinstellungen
Wenn Sie die Verbindung mit dem Internet über einen Router herstellen, kann ein Problem mit den Konfigurationseinstellungen vorliegen, sodass diese aktualisiert werden müssen. Um festzustellen, ob ein Netzwerkverbindungsproblem durch eine fehlerhafte Konfiguration oder ein Problem mit dem Router verursacht wird, können Sie den Router umgehen und den Computer direkt mit dem Modem verbinden.

Vorsicht Wenn Sie Ihren Computer direkt mit dem Internet verbinden, ist er anfällig für Angriffe. Stellen Sie zum Schutz des Computers vor Angriffen sicher, dass auf dem Computer eine Firewall installiert und aktiviert ist. Weitere Informationen zur Windows-Firewall, die in Windows Vista enthalten ist, finden Sie im Abschnitt "Windows-Firewall".

Windows-Firewall

Windows Vista enthält eine Firewall mit dem Namen Windows-Firewall. Die Windows-Firewall ist standardmäßig aktiviert. Bevor Sie den Computer mit dem Internet verbinden, sollten Sie aber dennoch überprüfen, ob die Windows-Firewall aktiviert ist. Gehen Sie folgendermaßen vor, um zu überprüfen, ob die Windows-Firewall aktiviert ist:
  1. Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung.
  2. Geben Sie in das Suchfeld oben rechts in der Systemsteuerung den Begriff Sicherheit ein.
  3. Klicken Sie in den angezeigten Suchergebnissen auf das Symbol oder den Link Sicherheitscenter. In dem angezeigten Fenster befinden sich vier Leisten mit den Titeln Firewall, Automatische Updates, Schutz vor schädlicher Software und Weitere Sicherheitseinstellungen.
  4. Klicken Sie auf den rechten Pfeil auf der Leiste Firewall, um diese zu erweitern. In dem erweiterten Bereich wird eine der folgenden drei Optionen angezeigt:
    1. Grün auf der Firewall-Leiste zeigt an, dass die Firewall aktiviert ist.
    2. Wird auf der Firewall-Leiste ein roter Punkt angezeigt, wird ggf. die Meldung angezeigt Die Windows-Firewall ist deaktiviert. Um die Windows-Firewall zu aktivieren und dafür zu sorgen, dass die Leiste Firewall im Security Center grün wird, klicken Sie auf Jetzt aktivieren.
    3. Wird auf der Firewall-Leiste ein roter Punkt angezeigt, und weist die Meldung auf ein Problem mit einem Firewallprogramm eines Drittanbieters hin, sollten Sie den Computer vom Netzwerk trennen und beim Anbieter des Firewallprogramm nachfragen, wie Sie das Drittanbieter-Firewallprogramm aktivieren können.
Weitere Informationen zur Windows-Firewall in Windows Vista finden Sie auf den folgenden "Windows-Hilfe und -Anleitungen"-Websites: Testen Sie Internet Explorer, nachdem Sie Ihren Computer direkt angeschlossen haben. Wenn Sie jetzt auf die Websites zugreifen können, bei denen zuvor das Problem aufgetreten ist, wenden Sie sich an den Hersteller des Routers, um Unterstützung für die Konfiguration des Geräts anzufordern. Wenn Sie weiterhin keine Websites besuchen können, fahren Sie mit Schritt 3 fort.
Schritt 3. Prüfen der Gerätekompatibilität
Damit ein Modem oder Netzwerkadapter in Windows Vista korrekt funktioniert, muss es mit Windows Vista kompatibel sein. Außerdem müssen Gerätetreiber vorhanden sein, die von Windows Vista für die Kommunikation mit dem Gerät verwendet werden. Um herauszufinden, ob das verwendete Modem oder der verwendete Netzwerkadapter mit Windows Vista kompatibel ist, müssen Sie zuerst herausfinden, welches Adaptermodell im Computer installiert ist. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf Start, geben Sie Device Manager im Feld Suche starten ein, und drücken Sie anschließend die EINGABETASTE.
  2. Klicken Sie in den Suchergebnissen auf den Geräte-Manager.
  3. Erweitern Sie den Eintrag, um den gesuchten Gerätetyp anzuzeigen. Erweitern Sie beispielsweise die Kategorie Netzwerkadapter.

    Hinweis Nach welchem speziellen Gerätetyp Sie suchen müssen, hängt davon ab, auf welche Weise der Computer die Verbindung zum Internet herstellt. Wenn Sie die Verbindung zum Internet beispielsweise über eine drahtlose Netzwerkverbindung herstellen, müssen Sie die Kategorie Netzwerkadapter erweitern und nach Informationen über einen drahtlosen Netzwerkadapter suchen.
  4. Notieren Sie die Angaben, die unter Netzwerkadapter angezeigt werden.
  5. Starten Sie Internet Explorer auf einem anderen Computer.
  6. Geben Sie die folgende Adresse ein, und drücken Sie die EINGABETASTE:
    http://whql.microsoft.com/hcl/
  7. Suchen Sie den Netzwerkadapter, den Sie sich in Schritt 4 notiert haben. Anhand der auf dieser Website enthaltenen Informationen können Sie feststellen, ob der Netzwerkadapter mit Windows Vista kompatibel ist.
Wenn Sie den Typ des im Computer installierten Modems oder Netzwerkadapters nicht ermitteln können, oder wenn das Gerät anzeigt, dass ein Problem vorliegt, sollten Sie sich an den OEM oder Hardwarehersteller wenden, von dem Sie den Adapter erhalten haben.

Informationen zu Hardwareherstellern finden Sie auf der folgenden Website:Wenn es sich bei dem gesuchten Gerät um ein internes DSL-Modem oder ein internes Kabelmodem handelt, sollten Sie sich an den Internetdienstanbieter wenden, von dem Sie das Modem erhalten haben. Einige mögliche Probleme sind beispielsweise:
  • Das Modem oder der Netzwerkadapter wird im Geräte-Manager nicht angezeigt.
  • Das Modem oder der Netzwerkadapter wird als Unbekanntes Gerät oder mit einem allgemeinen Namen wie Ethernetadapter oder PCI Simple Communications Controller angezeigt.
  • Das Modem oder der Netzwerkadapter ist entweder mit einem roten X oder einem gelben Ausrufezeichen gekennzeichnet.
Wenn weiterhin Netzwerkverbindungsprobleme auftreten, obwohl Sie sichergestellt haben, dass das Modem oder der Netzwerkadapter mit Windows Vista kompatibel ist und dass die neuesten Treiber für das Gerät installiert sind, fahren Sie mit Schritt 4 fort.
Schritt 4. Erstellen eines Systemwiederherstellungspunkts vor dem Zurücksetzen des Winsock-Protokolls
Wichtig Bevor Sie die im Abschnitt „Zurücksetzen des Winsock-Protokolls“ beschriebenen Schritte ausführen, sollten Sie mit dem Systemwiederherstellungstool in Windows Vista einen Wiederherstellungspunkt auf dem Computer erstellen. Auf diese Weise können Sie den Computer auf den Zeitpunkt vor Durchführung der Änderungen zurücksetzen, falls die Änderungen neue Probleme verursachen.

Erstellen eines Systemwiederherstellungspunkts

Gehen Sie folgendermaßen vor, um mit der Systemwiederherstellung einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen:
  1. Klicken Sie auf Start, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Computer und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
  2. Klicken Sie im Aufgabenbereich auf den Link Computerschutz. Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort einzugeben oder den Vorgang zu bestätigen, geben Sie das Kennwort ein oder klicken Sie auf Weiter.
  3. Klicken Sie unten rechts im Dialogfeld Systemeigenschaften auf Erstellen.
  4. Geben Sie im Dialogfeld Computerschutz einen geeigneten Namen ein. Geben Sie beispielsweise Computer vor Netzwerkänderungen ein und klicken Sie dann auf Erstellen.
  5. Sobald der Wiederherstellungspunkt erfolgreich erstellt wurde, wird die folgende Benachrichtigung angezeigt:
    Der Wiederherstellungspunkt wurde erfolgreich erstellt.
  6. Klicken Sie zweimal auf OK.
Zurücksetzen des Winsock-Protokolls


Eine weitere mögliche Ursache für Netzwerkverbindungsprobleme ist eine fehlerhafte Konfiguration oder Beschädigung des Winsock-Protokolls auf dem Computer. Dieses Protokoll wird von Windows für die Kommunikation mit anderen Computern und für den Zugriff auf Ressourcen im Internet verwendet, beispielsweise E-Mail und Websites. Wenn ein Problem mit Winsock vorliegt, kann Windows Vista nicht mehr auf das Internet zugreifen.

Vorsicht Programme, die auf das Internet zugreifen oder es überwachen, wie Antivirusprogramme, Firewallprogramme oder Proxyclients, können durch das Zurücksetzen der Konfiguration des Winsock-Protokolls in ihrer Funktion beeinträchtigt werden. Wenn eines Ihrer Programme nach dem Ausführen dieser Schritte nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert, ist es möglicherweise erforderlich, dass Sie das Programm deinstallieren und erneut installieren, um seine Funktionalität wiederherzustellen, oder dass Sie es mithilfe des entsprechenden Setupprogramms reparieren.

Nachdem Sie den Wiederherstellungspunkt erfolgreich erstellt haben, setzen Sie die Konfiguration des Winsock-Protokolls auf die Standardeinstellungen zurück.
Gehen Sie hierzu wie folgt vor:
  1. Klicken Sie auf Start und geben Sie in das Feld Suche starten die Zeichenfolge cmd ein.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag cmd in den Suchergebnissen und klicken Sie dann auf Als Administrator ausführen. Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort einzugeben oder den Vorgang zu bestätigen, geben Sie das Kennwort ein oder klicken Sie auf Weiter.
  3. Geben Sie in die Eingabeaufforderung Folgendes ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
    netsh winsock reset
    Die folgende Meldung sollte daraufhin angezeigt werden:
    Der Winsock-Katalog wurde zurückgesetzt. Sie müssen den Computer neu starten, um den Vorgang abzuschließen.
  4. Starten Sie den Computer neu.
Hinweis Wird statt der in Schritt 3 genannten Meldung die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ angezeigt, wurden die Rechte der Eingabeaufforderung nicht korrekt erhöht. In diesem Fall schließen Sie das Eingabeaufforderungsfenster, und wiederholen Sie die Schritte 1 bis 3. Stellen Sie sicher, dass Sie Schritt 2 richtig ausführen.


Wurde das Problem behoben?


Testen Sie Internet Explorer erneut, um zu prüfen, ob weiterhin Probleme mit der Netzwerkverbindung vorliegen. Wenn weiterhin Netzwerkverbindungsprobleme auftreten, überprüfen Sie den Inhalt der Hostdatei.

Überprüfen des Inhalts der Hostdatei
Eine Hosts-Datei stellt TCP/IP eine Methode für die Zuordnung einer bestimmten Internetadresse zu einer IP-Adresse bereit. Diese Datei wird zwar auf verschiedene Arten in legitimer Weise verwendet, bestimmte bösartige Software, z. B. Malware und Spyware, kann die Datei jedoch auch für fragwürdige Zwecke missbrauchen. Der Zweck der Einträge, die von bösartiger Software zur Hosts-Datei hinzugefügt werden, besteht darin, den Zugriff auf bestimmte Websites zu verhindern. Möglicherweise wird verhindert, dass Sie auf eine Website zugreifen, über die Sie Ihre Antivirensignaturen aktualisieren oder von der Sie Updates erhalten. Dies kann auf dem Computer zu Sicherheitsanfälligkeiten führen. Außerdem können Sie nicht auf die Tools zugreifen, mit denen Sie das Problem beheben können.

Hinweis In einigen Fällen haben Systemadministratoren oder Sie selbst möglicherweise legitime Einträge hinzugefügt. Wenn Sie eine Hosts-Datei umbenennen, funktionieren die darin enthaltenen Zuordnungen nicht mehr. Weitere Informationen erfragen Sie bei Ihrem System- oder Netzwerkadministrator.

Um festzustellen, ob die auftretenden Netzwerkverbindungsprobleme durch Einträge in der Hosts-Datei verursacht werden, suchen Sie die Datei, und benennen Sie sie um, sodass die darin enthaltenen Einträge nicht mehr verwendet werden.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Hosts-Datei manuell auf die Standardeinstellung zurückzusetzen:
  1. Klicken Sie auf Start, geben Sie in das Feld Suche starten die Zeichenfolge treiber ein, und drücken Sie anschließend die EINGABETASTE.
  2. Klicken Sie in den Suchergebnissen auf den Eintrag für Treiber. Das Symbol neben dem Eintrag Treiber wird ein Ordner sein.
  3. Es wird ein Fenster geöffnet, in dessen Adressleiste oben Windows > System32 > Treiber angezeigt wird. Doppelklicken Sie auf den Ordner etc.
  4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei hosts und klicken Sie anschließend auf Umbenennen.
  5. Geben Sie oldhosts ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie auf Weiter, wenn folgende Fehlermeldung angezeigt wird:
    Sie müssen diesen Vorgang bestätigen.
    Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort einzugeben oder den Vorgang zu bestätigen, geben Sie das Kennwort ein oder klicken Sie auf Weiter.
  6. Starten Sie den Computer neu, um sicherzustellen, dass die Änderung wirksam wird.
  7. Testen Sie Internet Explorer.
Überprüfen Sie, ob die Konfigurationen des Winsock-Protokolls und der HOSTS-Datei zurückgesetzt wurden. Ist dies der Fall, sind Sie mit diesem Abschnitt fertig. Wenn das Winsock-Protokoll oder die HOSTS-Datei nicht zurückgesetzt wurde, können Sie sich an den Support wenden.