SQL Server 2008 Management Studio funktioniert nicht ordnungsgemäß, nachdem Sie SQL Server 2008 R2 Analysis Services installiert haben


Problembeschreibung


Sie installieren Microsoft SQL Server 2008 Service Pack 1 (SP1) Analysis Services (SSAS 2008 SP1) und Microsoft SQL Server 2008 SP1 Management Studio (SSMS 2008 SP1) auf einem Computer. Anschließend installieren Sie Microsoft SQL Server 2008 R2 Analysis Services (SSAS 2008 R2) auf demselben Computer. In dieser Situation stellen Sie die folgenden Probleme fest:

Problem 1

Sie öffnen "Objekt-Explorer verbinden" in SSMS 2008 SP1. Anschließend versuchen Sie, eine Verbindung zu einem Datenbankmodulserver oder zu einem SSAS-Server herzustellen. Ihnen wird jedoch die folgende Fehlermeldung angezeigt:
Methode nicht gefunden: 'Int32 Microsoft.SqlServer.Management.Sdk.Sfc.ISfcDomain.GetLogicalVersion()'. (ObjectExplorer)
HinweisWenn dies geschieht, können Sie mit SSMS 2008 SP1 zu keiner Version des Datenbankmoduls oder der SSAS mehr eine Verbindung herstellen. Sie können mit SSMS 2008 SP1 beispielsweise keine Verbindung zu SQL Server 2005, SQL Server 2008 oder SQL Server 2008 R2 mehr herstellen.

Problem 2

Wenn Sie versuchen, die Installation der gemeinsamen Tools zu reparieren, stürzt das Setupprogramm ab. Anschließend wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
Folgender Fehler ist aufgetreten:

Unerwarteter Fehler beim internen Aufruf von CreateSKUCookie. Durch erneutes Installieren der SQL-Unterstützung wird dieses Problem möglicherweise behoben.

Hilfe erhalten Sie durch Klicken auf: http://go.microsoft.com/fwlink?LinkID=20476&ProdName=Microsoft+SQL+Server&EvtSrc=setup.rll&EvtID=50000&ProdVer=10.0.2531.0&EvtType=0xFD9B1CBB%25400x027BAD06%25401320%25404
Zudem wird der Status des SQL Server Browser-Diensts nach dem Setupprogrammabsturz auf Deaktiviert festgelegt. In dieser Situation können Sie keine Verbindung zu einer benannten Instanz von SQL Server herstellen.

Abhilfe


Um diese Probleme zu umgehen, installieren Sie SQL Server 2008 R2 Management Studio.

Status


Microsoft hat bestätigt, dass es sich hierbei um ein Problem bei den in diesem Artikel genannten Microsoft-Produkten handelt.