18. Juli 2017 – KB4025340 (Vorschau auf monatlichen Rollup)

Gilt für: Windows 7 Service Pack 1Windows Server 2008 R2 Service Pack 1

Verbesserungen und Korrekturen


Diese Version behebt keine neuen Probleme. Laden Sie KB4025341 (veröffentlicht am 11. Juli 2017) herunter, bis das nächste Update verfügbar ist.

Bekannte Probleme bei diesem Update


Problembeschreibung Problemumgehung
Wenn an einen Computer mehrere Monitore angeschlossen sind und die Monitore nicht in der richtigen Reihenfolge durchnummeriert sind, treten bei manchen Anwendungen Darstellungsprobleme auf.
  1. Aktivieren Sie die Desktopgestaltung (erfordert Grafikkartenunterstützung).
  2. Stellen Sie sicher, dass sich der primäre Monitor links oben im Monitorlayout befindet.
Die Anwendung WordPad stürzt nach der Installation von KB4025341 manchmal beim Starten ab. Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.

Aufgrund eines Defekts in WLDAP32.DLL kann es nach der Installation von KB4025337 und KB4025341 passieren, dass Anwendungen mit LDAP-Verweisen zu viele (und möglicherweise alle) dynamische TCP-Ports belegen. Diese Verweise werden von verschiedenen Anwendungen und Rollen erstellt, darunter Outlook.exe und DFSR.

Wenn nach der Installation von KB 4025337 und KB4025341 der normale Betrieb wiederhergestellt wird, indem die Anwendungen mit LDAP-Weiterleitungsverfolgung neu gestartet werden, dann tritt dieses Problem möglicherweise bei Ihnen auf.

Als Problemumgehung können Sie die Dienste oder Anwendungen mit LDAP-Weiterleitungsverfolgung neu starten, um dynamische TCP-Ports freizugeben. Bei einem Neustart werden die Ports ebenfalls freigegeben. Starten Sie beispielsweise Outlook neu, um die von dieser Anwendung belegten Ports freizugeben.

Um dieses Problem auf Computern zu umgehen, auf denen der DFSR-Service gehostet wird, legen Sie das virtuelle Clusterobjekt unter dem Computercontainer ab, um zu vermeiden, dass die Suche für die Weiterleitungsverfolgung gestartet wird und die dynamischen Ports belegt werden.

Microsoft arbeitet an einer Lösung und wird in einer zukünftigen Veröffentlichung ein Update bereitstellen.