Gewusst wie: Erstellen einer MDB-Datei für Microsoft Access-Datenbanken

Wichtig: Dieser Artikel wurde maschinell und nicht von einem Menschen übersetzt. Die Microsoft Knowledge Base ist sehr umfangreich und ihre Inhalte werden ständig ergänzt beziehungsweise überarbeitet. Um Ihnen dennoch alle Inhalte auf Deutsch anbieten zu können, werden viele Artikel nicht von Menschen, sondern von Übersetzungsprogrammen übersetzt, die kontinuierlich optimiert werden. Doch noch sind maschinell übersetzte Texte in der Regel nicht perfekt, insbesondere hinsichtlich Grammatik und des Einsatzes von Fremdwörtern sowie Fachbegriffen. Microsoft übernimmt keine Gewähr für die sprachliche Qualität oder die technische Richtigkeit der Übersetzungen und ist nicht für Probleme haftbar, die direkt oder indirekt durch Übersetzungsfehler oder die Verwendung der übersetzten Inhalte durch Kunden entstehen könnten.

Den englischen Originalartikel können Sie über folgenden Link abrufen: 118609
Dieser Artikel wurde archiviert. Er wird im vorliegenden Zustand bereitgestellt und nicht mehr aktualisiert.
Zusammenfassung
Hinweis: Informationen zum Erstellen von MDB-Dateien programmgesteuert mit Visual C++ Version 4.x oder höher, finden Sie die folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
126606INFO: Zugreifen auf CREATE_DB, REPAIR_DB und COMPACT_DB
Eine MDB-Datei ist immer erforderlich, um eine Microsoft Access-Datenquelle entweder mithilfe des Administrators (Open Database CONNECTIVITY) oder durch Konfigurieren der Datenquelle programmgesteuert zu konfigurieren. Eine MDB-Datei kann nicht mithilfe der MFC-Datenbankklassen oder der ODBC-Schnittstelle für Anwendungsprogrammierung (API) erstellt werden.

Sie können eine der folgenden Methoden verwenden, um einer Anwendung konfigurieren Sie eine Datenquelle auf dem Computer:

  • Liefern Sie, und installieren Sie die MDB-Datei zusammen mit der Anwendung.
  • Vornehmen der MDB-Datei in eine benutzerdefinierte Ressource. Kopieren Sie die MDB-Datei zur Laufzeit.
Dieser Artikel beschreibt die zweite Methode, die MDB-Datei in eine Benutzer-definierte Ressource vornehmen.
Weitere Informationen
Eine benutzerdefinierte Ressource können Sie verschiedene Daten an eine EXE-Datei anfügen. Wenn eine MDB-Datei in eine Ressource vorgenommen wird, kann die Ressource zur Laufzeit geladen und dann in eine MDB-Datei geschrieben. Die hierzu erforderlichen Schritte lauten wie folgt:

  1. Erstellen Sie eine MDB-Datei entweder mithilfe von Microsoft Access oder MSQuery.
  2. Erstellen Sie die MDB-Datei als benutzerdefinierte Ressource, indem Sie Ihre .RC-Datei die folgende Zeile hinzufügen:
          mdb_file  MDB_RESOURCE filename.mdb						
    , wobei:
          mdb_file      is  a name for identifying the resource.      MDB_RESOURCE  is  a name for identifying the type of the resource                        and can be any user-defined type.      filename.mdb  is  the name of the .mdb file.						
  3. Laden Sie die Ressource und in einer MDB-Datei schreiben. Die folgende Funktion können von überall in Ihrer Anwendung Sie die MDB-Datei erstellen. (Ein typischer Ort für die Erstellung der MDB-Datei würde die Überschreibung der Funktion CWinApp::InitInstance() sein.)
       CreateMDBFile()   {      // Get the instance handle - required for loading the resource      HINSTANCE hInst = AfxGetInstanceHandle();      // Load the user-defined resource.      HRSRC hmdbFile = ::FindResource(hInst, "mdb_file", "MDB_RESOURCE");         HGLOBAL hRes = ::LoadResource(hInst, hmdbFile);         DWORD dwResSize = ::SizeofResource(hInst, hmdbFile);         if (hRes != NULL)         {            UINT FAR* lpnRes = (UINT FAR*)::LockResource(hRes);            CString szFileName = "Filename.mdb";            TRY            {               // Create the .mdb file               CFile f( szFileName, CFile::modeCreate | CFile::modeWrite );               // Write the user-defined resource to the .mdb file               f.WriteHuge(lpnRes, dwResSize);               f.Flush();            }            CATCH( CFileException, e )            {      #ifdef _DEBUG             afxDump << "File could not be opened " << e->m_cause << "\n";      #endif            }            END_CATCH      #ifndef WIN32 //Unlock Resource is obsolete in the Win32 API            ::UnlockResource(hRes);      #endif            ::FreeResource(hRes);         }      }						
Die ein Nachteil dieser Methode besteht darin, dass Sie die EXE-Datei entsprechend der Größe der MDB-Datei vergrößert. Weil auch eine leere MDB-Datei in Größe 64 KB ist, wird die EXE-Datei mindestens 64 KB erhöht. Eine Möglichkeit zum Reduzieren der Größe der EXE-Datei besteht darin, eine komprimierte MDB-Datei auf die EXE-Datei speichern und erweitern Sie ihn bei der Ausführung, wenn die Ressource zu speichern.
Informationsquellen
Weitere Informationen zu benutzerdefinierten Ressourcen finden Sie in der Windows SDK-Hilfe.

Weitere Informationen zum programmgesteuerten Konfigurieren von eine Datenquelle finden Sie in die folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
110507Konfigurieren der ODBC-Datenquellen auf z. B. den

110508Gewusst wie: Erstellen von Tabellen mit Datenbankklassen Foundation
2.50 2.51 2.52 3.00 3.10 ODBC

Warnung: Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt.

Eigenschaften

Artikelnummer: 118609 – Letzte Überarbeitung: 12/04/2015 10:22:43 – Revision: 3.2

Microsoft Foundation Class Library 4.2

  • kbnosurvey kbarchive kbmt kbdatabase kbhowto kbprogramming KB118609 KbMtde
Feedback