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Aktivierung der Debugprotokollierung für die Benutzerumgebung in Verkaufsversionen von Windows

Der Support für Windows XP wurde eingestellt

Microsoft stellte am 8. April 2014 den Support für Windows XP ein. Diese Änderung wirkt sich auf Ihre Softwareupdates und Sicherheitsoptionen aus. Erfahren Sie, was das für Sie bedeutet und wie Sie Ihren Schutz aufrechterhalten können.

Der Support für Windows Server 2003 ist am 14. Juli 2015 abgelaufen.

Microsoft beendete den Support für Windows Server 2003 am 14. Juli 2015. Diese Änderung wirkt sich auf Ihre Softwareupdates und Sicherheitsoptionen aus. Erfahren Sie, was das für Sie bedeutet und wie Sie Ihren Schutz aufrechterhalten können.

Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D221833
Zusammenfassung
Mit den am Anfang des Artikels im Abschnitt "Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf" aufgeführten Versionen von Microsoft Windows können Sie die Registrierung so ändern, dass die Debugprotokollierung für das Benutzerprofil und die Windows-Systemrichtlinienprozesse aktiviert wird. Sie können diese Protokollierung auch verwenden, um Probleme zu erkennen, die im Zusammenhang mit dem Starten clientseitiger Erweiterungen der standardmäßigen Richtlinienerstellung auf dem Desktop steht. Die Debugprotokollierungsfunktion steht auch in Microsoft Windows NT 4.0 zur Verfügung. In Windows NT 4.0 ist für diese Funktion jedoch ein Testbuild (Debugbuild) der Datei "Userenv.dll" erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
154120 Debuggen von Benutzerprofilen und Systemrichtlinien in Windows NT 4.0
Die Ergebnisse der Debugprotokollierung können bei der Behandlung von Problemen mit der Verarbeitung von Benutzerprofilen und Gruppenrichtlinien verwendet werden.
Weitere Informationen
Wichtig Dieser Abschnitt bzw. die Methoden- oder Aufgabenbeschreibung enthält Hinweise zum Bearbeiten der Registrierung. Durch die falsche Bearbeitung der Registrierung können schwerwiegende Probleme verursacht werden. Daher ist es wichtig, bei der Ausführung der folgenden Schritte sorgfältig vorzugehen. Als Schutzmaßnahme sollten Sie vor der Bearbeitung der Registrierung eine Sicherungskopie erstellen. So ist gewährleistet, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Erstellen und Wiederherstellen einer Sicherungskopie der Registrierung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
322756 Sichern und Wiederherstellen der Registrierung in Windows XP


Verwenden Sie den Registrierungs-Editor, um den folgenden Registrierungseintrag hinzuzufügen oder zu ändern:
Unterschlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon

Eintrag: UserEnvDebugLevel
Typ: REG_DWORD
Wert: 10002 (Hexadezimal)
Für "UserEnvDebugLevel" sind die folgenden Werte möglich:
NONE 0x00000000
NORMAL 0x00000001
VERBOSE 0x00000002
LOGFILE 0x00010000
DEBUGGER 0x00020000
Der Standardwert ist NORMAL|LOGFILE (0x00010001).

Hinweis Zum Deaktivieren der Protokollierung wählen Sie NONE (0x00000000) aus.

Diese Werte können kombiniert werden. Sie können zum Beispiel VERBOSE 0x00000002 und LOGFILE 0x00010000 kombinieren, um 0x00010002 zu erhalten. Wenn für UserEnvDebugLevel der Wert 0x00010002 gesetzt ist, sind somit sowohl LOGFILE als auch VERBOSE aktiviert. Die Kombination dieser Werte entspricht der Verwendung einer OR-Anweisung.
0x00010000 OR 0x00000002 = 0x00010002
Hinweis Wenn Sie die Option UserEnvDebugLevel auf "0x00030002" festlegen, werden die entsprechenden Details in der Datei "Userenv.log" in der ausführlichsten Form protokolliert.

Das Protokoll wird in die Datei "%Systemroot%\Debug\UserMode\Userenv.log" geschrieben. Falls die Datei "Userenv.log" größer ist als 300 KB, wird die Datei umbenannt zu "Userenv.bak", und es wird eine neue Protokolldatei erstellt. Dies tritt auf, wenn sich ein Benutzer lokal oder über Terminaldienste anmeldet und der Winlogon-Prozess startet. Da die Größenprüfung jedoch nur erfolgt, wenn sich ein Benutzer anmeldet, wächst die Größe der Datei "Userenv.log" auf über 300 KB.

Die Grenze von 300 KB kann zwar nicht geändert werden, wenn Sie aber für die Datei "Userenv.bak" das Schreibschutzattribut festlegen, wird die Datei "Userenv.log" unbegrenzt größer. Sie sollten diese Methode allerdings nur vorübergehend verwenden und das Schreibschutzattribut wieder von der Datei "Userenv.bak" entfernen, sobald Sie die Problembehandlung abgeschlossen haben.
enable tracing logging
Eigenschaften

Artikelnummer: 221833 – Letzte Überarbeitung: 12/29/2009 17:20:45 – Revision: 12.0

  • PolicyMaker Standard Edition 2.0
  • PolicyMaker Standard Edition 1.0
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter x64 Edition
  • Microsoft Windows XP Professional
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
  • kbhowto KB221833
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